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  1. #1
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Das Landgericht in Magedeburg hat heute einen Vater als Anschlussinhaber zur Zahlung von 3000 Euro Schadenersatz verurteilt. Sein Sohn hatte im Internet illegal 132 Musikstücke zum Download angeboten.

    zur News

  2. #2
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    In Amerika hätte er eine halbe Million zahlen müssen.

  3. #3
    Mitdenker Avatar von antiHacker
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Könnt ihr mal den Scheiß RSS Newsticker rausnehmen, ich bekomme die ganze Zeit Trojaner-Warnungen im Kasperle.

    Ich finde 3000 Euro noch ziemlich günstig wenn man erwischt werden sollte. Da gibt es schlimmere Urteile und wer sich erwischen lässt hat eh selbst Schuld. Ich finde solche Urteile auch gut, das schreckt zwar nicht viele, aber trotzdem einige ab und verleitet sie sich vorher zu informieren wie sicher ihre Methode zum beziehen solchen Materials eigentlich wirklich ist.

    Die Gerichte sollten auch weiterhin zur Abschreckung auf solche kleinen Fische eingehen. Sonst lernen diese es nie.

    Ansonsten finde ich den Artikel langweilig, da die Summe recht harmlos ist und der Vater seine Aufsichtspflicht verletzt hat.

  4. #4
    workaholic Avatar von middendorp
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Mich würd mal interessieren wo er die Titel heruntergeladen hat. Ich denke mal über P2P Netzwerke, sonst wäre er denke ich nicht erwischt worden.

  5. #5
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    (Threadstarter)

    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Ja, das muss p2p gewesen sein. Via Rapidshare wäre das in der Form nicht möglich gewesen.

  6. #6
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Zitat Zitat von middendorp Beitrag anzeigen
    Mich würd mal interessieren wo er die Titel heruntergeladen hat. Ich denke mal über P2P Netzwerke, sonst wäre er denke ich nicht erwischt worden.
    Es geht doch auch nicht um den Download, oder?


    Laut Gericht wurde jeder Titel dann also 22 mal heruntergeladen…

    Ist doch eig. noch ganz günstig ausgegangen, oder?

  7. #7
    Ceticon
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Ich denke auch, dass die 3000 Euro da noch relativ milde waren im Vergleich zu manch anderen Urteilen.

    @ Vorposter
    Falls es euch nicht aufgefallen ist, der junge Mann hat die Titel nicht runtergeladen sondern bei einer Tauschbörse zum Download angeboten.

  8. #8
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Wurde hier in DE eig. jemals jemand für den Download über Filehoster verknackt?

  9. #9
    PersonaNonGrata
    Gast

    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Nein, wenn dann nur für den Upload. Die Fälle lassen sich aber auch fast an einer Hand abzählen.

  10. #10
    Mitglied Avatar von Loooki
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    da isser ja nochma recht gut weg gekommen im vergleich zu anderen

  11. #11
    23 items - 0,00 € Avatar von Sonnentier
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Zitat Zitat von katakis1 Beitrag anzeigen
    Es geht doch auch nicht um den Download, oder?
    Rechtlich gesehen, nein. Praktisch - haben sie sowieso verloren...

  12. #12
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Hätte er 6 CDs im Laden mitgehen lassen, wäre die Strafe wohl geringer ausgefallen, mir schmeckt das Urteil immer noch nicht. Da man den Schaden nicht hochrechnen kann, wäre eine faire Summe 132€, wenn wir nicht davon ausgehen, dass einige Tracks sogar günstiger zu haben wären. Alles andere ist pures Ausnehmen.
    Und wie gesagt, Ladeninhaber könnten von so einem Schadenersatz träumen.

  13. #13
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    also ab sofort die cds im laden rausnehmen und mitgehen lassen?

  14. #14
    Individuum Avatar von choppx
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    In Amerika hätte er eine halbe Million zahlen müssen.
    Bei der Anzahl an Titeln? Das wäre wohl schon die Todesstrafe.

  15. #15
    ĠāňĵāŠmōķā Avatar von PsPFreak02
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    2005!!!??? gehts noch?

    was haben die denn die 5 jahre gemacht?

  16. #16
    Stets am Durchdrehen
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Ansonsten finde ich den Artikel langweilig, da die Summe recht harmlos ist und der Vater seine Aufsichtspflicht verletzt hat.
    Soweit ich das verstehe, war das nicht der Schadenersatz, sondern die Anwaltskosten. An Schadenersaz wird sicherlich mehr Geld fließen.

    Zudem ist klar gesagt, dass der Sohn volljährig ist. Aufsichtspflicht ist also Blödsinn. Wenn man dieses Urteil nimmt, dann muss ich ab sofort meine Frau mit Kameras, die in ihren Sachen versteckt sind, überwachen, damit ich sicherstellen kann, dass sie bei ALDI nicht 'ne Gurke klaut. Zum Glück hat ALDI keine soooo starke Lobby wie die Contentindustrie...

    also ab sofort die cds im laden rausnehmen und mitgehen lassen?
    effektiv ja.

  17. #17
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Wenn man sich Urteile in anderen Ländern anguckt sind 3000 € wirklich noch erträglich, auch wenn imho immernoch viel zu viel.
    Aber den Vater anzuscheißen wenns offenbar eindeutig der Sohn war, einzige was mir dazu einfällt sind Beleidigungen die ich den Richtern gerne zuschreien würde -.-"

  18. #18
    Querdenker Avatar von Moep2k7
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Die (immernoch völlig überzogene) Geldstrafe ist doch garnicht das relevante hierbei.

    Es wird einfach der Vater verurteilt für etwas, das sein volljähriger Sohn getan hat. Sowas ist absolut nicht in Ordnung. Und seine Pflicht hat er sicher nicht verletzt. Soll in jeder Familie die Stasi wieder eingeführt werden? Man kann unmöglich das Internet seiner Kinder kontrollieren bzw. sowas verhindern.

    Die Gerichte machen es sich hier einfach extrem leicht. Früher galt noch, dass zweifelsfrei nachgewiesen werden muss, dass jemand eine Srtaftat begangen hat um ihn dafür zu verurteilen. Dank Störerhaftung hat sich dies nun erledigt. Eine extrem erschreckende Sache wie ich finde.

    Man muss sich einfach damit abfinden, dass nicht nachweisbar ist wer mit einem Anschluss Mist baut,sofern mehrere Leute ihn nutzen und punkt. Pech und gut. Aber nein, das würde ja mit einem Mal alle Chancen der Industrie zunichte machen, durh Abmahnungen und CO. spielend leicht Kohle zu machen.

  19. #19
    unwissend allwissend Avatar von harvi
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    lol was redet ihr denn vonwegen zuviel? die lieder sind nicht 3000€ wert klar aber er muss doch bestraft werden.

  20. #20
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    Standard Re: Gerichtsurteil: 3000 Euro für 132 Musiktitel

    Wie wird sowas eigentlich in Internetcafes gehandhabt?
    Alle Filesharingseiten können ja schlecht geblockt werden, werden die Betreiber für jede einzelne Urheberrechtsverletzung die über ihre Anschlüsse geht angeschissen?

  21.  
     
     
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