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    Standard Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Interview mit Jochen Scholz über die USA, deren Außenpolitik und die politischen und militärischen Folgen von 9/11 sowie der Finanzkrise für die bisherige Weltordnung.

    zur News

  2. #36921
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Zitat Zitat von DoubleAge Beitrag anzeigen
    Warten wir weiter ab... Ist ja nicht so, dass die pöösen VTler hier nicht häufig Recht behalten haben mit diversen Themen... So viele VTs gibts nicht mehr...
    Zitat Zitat von Mouser Beitrag anzeigen
    Jupp genau warten wir es ab, [...] Bei der Staatsterrorismusverschwörung beim NSU wird es nicht anders sein. Seit bald 3 Jahren wird nun mehr behauptet der deutsche Staat würde da dahinterstecken und seit bald 3 Jahren gibt es immer noch nicht den geringsten Beweis dafür. Noch 10 Jahre und dann sind wir genau dort wo wir bei den Verschwörungstheorien zum 11. September auch sind. Man kann keinen Staatsterrorismus beweisen wo es niemals Staatsterror gegeben hat!
    Der 1500ste Beitrag passend zum 6. Jahrestag der Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) - die perfekte Gelegenheit mal wieder die Zeit Revue passieren zu lassen!

    Wo ist denn nun die erwiesene Staatsterrorverschwörung beim NSU hm? So viele Verschwörungstheorien gibt es doch angeblich nicht mehr... . Mittlerweile ist auf VT- Seite ein weiteres Jahr vergangen und es ist - natürlich - NICHTS passiert! Keine überraschende Wendung, kein großer Knall und sowieso erst recht kein finaler Beweis für diese schwachsinnigen verschwörungstheoretischen Hirngespinste - null, nada, niente, Zero, abolut gar nichts! Mit anderen Worten: Die Verschwörungstheoretiker, Staatsterrorfantasten sowie NSU-Existenzleugnerpack sind nach wie vor die kleinen, unbedeutenden, scheisselabernden Würstchen welche sie schon immer gewesen sind!

    Auf offizieller Seite hingegen hat sich seit letztem Jahr schon wieder eine Menge getan: Der NSU-Prozess in München neigt sich dem Ende entgegen, die juristische Schuld der Angeklagten, insbesondere von Beate Zschäpe, wurden kristallklar herausgearbeitet und festgestellt, der NSU-Bundestagsuntersuchungsausschuss II hat seinen Arbeit beendet und kommt zu dem klaren Ergebnis das an dem verschwörungstheoretischen Bullshit einer angeblichen Ermordung von Uwe Mundlos und Böhnhardt absolut nichts dran ist, ähnlich wie auch bereits zuvor der NSU-Untersuchungsausschuss Thüringen II, der NSU-Untersuchungsausschuss Nordrhein-Westfalen I hat seine Arbeiten ebenfalls beendet und kam u. a. zu dem klaren Ergebnis das kein Fremdverschulden beim Tod von Thomas Richter vorliegt - die Ermordungsfantasien der Staatsterrorfantasten also auch hier ein völliges Hirngespinst sind und bleiben, die Staatsanwaltschaft Paderborn stellte erneut die Ermittlungen zu dem Todesfall ein usw. etc. pp. Wie man sehen kann tut sich also auf der offiziellen Seite laufend etwas, allein in diesem Jahr (2017) gab es so viele neue Erkenntnisse und wer weiss was noch alles kommen wird wenn die Nebenklage mit ihren Plädoyers beginnt.

    Summa sumarum kann man also spielend leicht erkennen bei welcher Seite sich etwas tut, wer wirkliche Aufklärung betreibt und wer nur seit 6 Jahren ein und dieselbe Scheiss am laufenden Band verzapft! Oder um es auf eine Gleichung zu bringen:

    6 Jahre Staatsterrorfantasie beim NSU =
    6 Jahre schwachsinnige Verschwörungstheorie!


    PS: Noch Dokutipp: Heute Abend kommt um 20.05 Uhr auf N24 die dreiteilige Dokureihe "Der NSU-Komplex". Scheint eine ausführlichere Dokumentation zu sein als die gleichnamige Doku aus dem letzten Jahr.
    USA geben weitere Geheimdokumente frei

    Erneut hat die US-Regierung zahlreiche Geheimdokumente zum Kennedy-Attentat freigegeben - darunter Hunderte Unterlagen, deren Veröffentlichung die CIA bisher abgelehnt hatte. Auch eine mögliche Verbindung zwischen dem Geheimdienst und dem Attentäter wurde untersucht.

    Die US-Regierung hat weitere bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente zur Ermordung des früheren Präsidenten John F. Kennedy freigegeben. Insgesamt seien knapp 680 Dokumente veröffentlicht worden, teilte das US-Nationalarchiv mit. Darunter seien 553 Unterlagen, deren Veröffentlichung der Auslandsgeheimdienst CIA bislang unter Verweis auf Gefahren für die nationale Sicherheit abgelehnt hatte.

    Die im Internet veröffentlichten Papiere rund um das Attentat auf Kennedy, um das sich bis heute Verschwörungstheorien ranken, enthalten unter anderem Aufzeichnungen der CIA, des Justiz- und des Verteidigungsministeriums sowie der sogenannten Warren-Kommission, die die Ermordung des Präsidenten am 22. November 1963 in Dallas untersuchte.

    Zahlreiche Verschwörungstheorien

    Sie kam zu dem Schluss, dass Kennedy von dem Einzeltäter Lee Harvey Oswald erschossen wurde, der wiederum zwei Tage später von dem Nachtclub-Besitzer Jack Ruby getötet wurde. Die Version wurde vor allem von Verschwörungstheoretikern immer wieder angezweifelt. Eine Theorie besagt, die CIA sei an dem Attentat beteiligt gewesen.

    Laut den nun veröffentlichen Dokumenten hat es jedoch keine Verbindung zwischen CIA und dem Mörder Lee Harvey Oswald gegeben. Entsprechende Behauptungen seien "absolut unbegründet", wie aus einem Memo der Geheimdienstbehörde von 1975 hervorging.

    Eine Durchsuchung aller CIA-Unterlagen, ob Oswald in Beziehung zu dem Geheimdienst stand, habe keine Erkenntnisse gebracht. Zudem gibt es dem Memo zufolge auch keine Hinweise darauf, dass ein anderer US-Geheimdienst Oswald als Quelle nutzte oder ihn rekrutiert hatte.

    Alle Dokumente sollen freigegeben werden

    Ein Gesetz aus dem Jahr 1992 hatte die Veröffentlichung nahezu aller der rund fünf Millionen Dokumente zu Kennedys Tod verfügt. Ein Teil fiel allerdings unter eine 25-jährige Geheimhaltungsfrist, die am Donnerstag vor einer Woche auslief. Noch am selben Tag veröffentlichte das Nationalarchiv 2891 Dokumente, weitere bleiben aber zunächst unter Verschluss.

    Experten gehen davon aus, dass die nun freigegebenen Dokumente weder aufsehenerregende Enthüllungen nach sich ziehen noch die Verschwörungstheorien verstummen lassen. Nach Ablauf einer sechsmonatigen Frist, am 26. April 2018, sollen alle Dokumente freigegeben werden, sofern die Geheimdienste einen weiteren Verschluss nicht begründen könnten, ordnete US-Präsident Donald Trump an.

    http://www.tagesschau.de/ausland/kennedy-119.html
    Tja und wieder einmal zerschlägt sich dadurch ein von den verschwörungstheoretischen Flachpfeifen seit Jahrzehnten vertretenes Hirngespinst! Wie es nicht anders zu erwarten war - die 28-Seiten aus dem 9/11 Commission Report oder der UFO-Bericht von Roswell lassen grüßen! Natürlich wird das die Verschwörungsdeppen jetzt nicht verstummen lassen, wie könnte es auch es würde ja ihr komplett verzerrtes Weltbild zerstören und ihren Lebenssinn rauben, aber es tut gut zu sehen wie mal wieder eines ihrer Hoffnungsschimmer an die sie sich all die Zeit geklammert haben von Fakten schon vor rund 50 Jahren zerlegt und aus der Welt geschafft wird!
    Zitat Zitat von Mouser Beitrag anzeigen
    Terminier mal den 6. November für dich im Kalender Bull, da wird nämlich der verfilmte, verschwörungstheoretische Rotz, von Wolfgang Schorlau ausgestrahlt: [...] Man darf gespannt sein mit wieviel hanebüchenem verschwörungstheoretischen Dreck - welcher schon längst widerlegt wurde(!) - sie da wohl ankommen werden...
    Wenn Terroristen zu Opfern werden

    Der ZDF-Thriller "Dengler - Die schützende Hand" inszeniert den Tod der NSU-Mitglieder Mundlos und Böhnhardt als große Verschwörung. Ein Misstrauensantrag gegen den Rechtsstaat - präsentiert zur Primetime.


    Bringt es irgendwas darauf hinzuweisen, dass man nicht in das Haus eines Rechtsmediziners einbrechen und ihn mit seiner Drogenabhängigkeit erpressen muss, damit er den Obduktionsbericht des NSU-Terroristen Uwe Mundlos herausgibt? Hilft es zu erklären, dass dieser Bericht samt zugehörigem Professor (wenn auch ohne Einstichlöcher in den Armen) im NSU-Prozess vorgestellt wurde? Dass der Rechtsmediziner dort auch alle Fragen plausibel beantwortet hat. Auch die nach dem Ruß in der Lunge von Uwe Mundlos, der nach dem letzten Banküberfall noch ein Feuer legte in seinem Wohnmobil. Und sich danach erschoss.

    Nützt es, das alles zu erklären? Nein, es nützt nichts. Es macht nur die schöne Story kaputt.

    Der Mythos um den rechtsradikalen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ist allmählich stärker als die Realität. Krimiautoren und Theatermacher sehen ein lohnendes Sujet, um alle möglichen geheimen Mächte walten zu lassen. Und auch ARD und ZDF spinnen an diesem Mythos kräftig mit. So erscheint es zumindest jemandem, der seit 385 Tagen im NSU-Prozess sitzt, in dem jedes Detail hin und her gewendet wird, jede Frage gestellt und die meisten Antworten gegeben worden sind.

    Wer all das vor Gericht gehört hat, reagiert zunehmend allergisch, wenn in Filmen mal wieder als ungeklärt und geheim dargestellt wird, was längst geklärt ist. Oder wenn mal eben ein V-Mann des Verfassungsschutzes von dunklen Mächten in die Luft gesprengt wird, der über die Verstrickung des Staates in die NSU-Morde Auskunft geben könnte - wie in der NSU-Trilogie der ARD aus dem vergangenen Jahr. Nur: So einen V-Mann hat es nie gegeben. Er wurde einfach dazu erfunden.

    Oder es wird, wie diesen Montag im ZDF-Thriller Dengler - Die schützende Hand (Buch und Regie: Lars Kraume), gleich die ganze Erkenntnislage über das Ende der NSU-Terrorbande als Lug und Trug dargestellt. Da wird dann behauptet, dass Mundlos und Böhnhardt ihren letzten Banküberfall in Eisenach gar nicht begangen haben konnten, weil sie längst gemeuchelt von staatlichen Dunkelmännern in ihrem Wohnmobil lagen.

    Wer im Prozess die Zeugen gehört hat, die aussagten, wie ihnen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bei diesem Überfall die Waffe auf den Kopf schlugen, oder den Rentner, der beobachtet hat, wie die zwei Terroristen nach dem Überfall ihre Fluchtfahrräder hastig im Wohnmobil verstauten, ist zunehmend irritiert von der Story. Denn dem ZDF-Film zufolge lagen die beiden doch schon lange ermordet im Wohnmobil. Und der Ermittler Dengler (Ronald Zehrfeld) legt mit einer Fülle von Indizien dar, dass nur das die Wahrheit sein kann.

    Der Misstrauensantrag gegen den Rechtsstaat wird als Spielfilm zur Primetime transportiert

    Natürlich ist ein Fernsehfilm keine journalistische Dokumentation, sondern Fiction. In diesem Fall ein Krimi, der NSU ist nur der Hintergrund, vor dem die Story spielt. "Faction" heißt das Genre, eine erfundene Geschichte, ganz nah an der historischen Realität, kunstvoll mit ihr verwoben. Im besten Fall ist die Geschichte dann die Essenz der Wahrheit, noch überzeugender, noch besser. So funktioniert das zum Beispiel in der Serie Babylon Berlin, in der sich vor dem Hintergrund der Weimarer Republik ein Krimi entwickelt. Aber dort stimmen die historischen Bezüge. Und Hinzuerfundenes kann man leicht erkennen.

    Die Frage bei der Fiktionalisierung des NSU-Themas ist aber: Was ist die Wahrheit? Und wer definiert sie? Und was, wenn nicht nur die Geschichte im Vordergrund erfunden ist, sondern auch der angeblich historische Hintergrund?

    Eine künstlerische Freiheit, die nicht eng beschränkt sein darf

    Noch während vor dem Oberlandesgericht München der NSU-Prozess läuft, noch bevor das Urteil gesprochen ist, wird in immer neuen Spielfilmen eine Realität konstruiert, die sich so nicht halten lässt - die aber durch das Fernsehen quasi als verbindliche Wahrheit suggeriert wird. Mit besten Schauspielern (unter anderem Birgit Minichmayr und Jürgen Prochnow) und größtem Aufwand (bis hin zum korrekten Nummernschild auf dem Wohnmobil) wird das Bild einer Republik gezeichnet, die staatliche Mörder losschickt und arglose Polizisten in die Luft sprengt.

    Die ganz große Verschwörung war schon immer eine tolle Sache. Viel spannender als das, was wirklich passiert ist. Und derzeit haben die Verschwörungstheoretiker offenbar auch in den öffentlich-rechtlichen Sendern Konjunktur. Vor zwei Wochen lief der Tatort "Der rote Schatten", in dem die aktuelle Fahndung nach den letzten untergetauchten RAF-Leuten den Hintergrund der Handlung bildete. Eine gute Story, doch die rote Rentnergang reichte nicht aus. Deswegen musste auch gleich noch unterstellt werden, dass der Staat die RAF-Leute Baader, Ensslin und Raspe 1977 in einer geheimen Liquidations-Aktion ermordet hat. Das haben damals RAF-Sympathisanten dem Staat vorgeworfen - auch dem damaligen Justizminister Hans-Jochen Vogel. Ein Mann, der sich eher die Hand abhacken ließe, als einen illegalen Liquidationsbefehl mitzutragen. Aber in dem Tatort drang das staatliche Mordkommando in die Zellen der RAF-Leute ein und richtete sie mit aufgesetzten Genickschüssen hin. Dargestellt als gleichberechtigte Möglichkeit zur historisch belegten Selbstmord-Variante. Die Bild-Zeitung warf dem Tatort RAF-Propaganda vor.

    So weit muss man nicht gehen. Es gibt gerade bei Spielfilmen eine künstlerische Freiheit, die nicht eng beschränkt sein darf. Aber die Grenze zwischen Realität und Kunst verschwimmt immer mehr. Können reale Ereignisse einfach so umgedeutet werden, wie man es braucht für die Story, die man erzählen will? Ist alles erlaubt? Und, noch wichtiger: Wird das alles geglaubt? Und reicht da wie im ZDF ein Hinweis, dass der Film nach einem Krimi von Wolfgang Schorlau gedreht wurde - wenn er doch wie eine akkurate Polizeiermittlung aufgebaut ist. Wer sich nicht wirklich tief in die NSU-Geschichte gegraben hat, der kann Fiktion und Fakten in diesem Fall nicht mehr unterscheiden. Der glaubt am Ende an die große Verschwörung.

    Diese Liebe zur Verschwörung hat allerdings eine Nebenwirkung, die den Verantwortlichen in den Sendern vermutlich nicht einmal bewusst ist: Sie spielen ein Spiel mit, in dem andere versierter sind. Leute aus der rechten Szene, die Akten fleddern und Teile daraus ins Netz stellen, um ihre Theorie zu belegen: Den NSU hat es nie gegeben, er ist eine Erfindung des Verfassungsschutzes. Die zehn Morde und zwei Sprengstoffanschläge: vom Staat inszeniert. Der ganz große Misstrauensantrag gegen den Rechtsstaat, er wird transportiert als Spielfilm zur Primetime.

    Derweil sitzen die Journalisten der öffentlich-rechtlichen Sender unermüdlich im Prozess und bemühen sich, die um sich greifenden Fake News über den NSU zu widerlegen. Demnächst werden sie dann womöglich gefragt, warum das Gericht sich nicht endlich um den staatlichen Mord an Mundlos und Böhnhardt kümmert.

    http://www.sueddeutsche.de/medien/zd...rden-1.3735871
    Hut ab! Da hat unsere "hauseigene Postille" ja mal wieder verdammt gute Arbeit geleistet - findest du nicht auch Bull... har har har
    Geändert von Mouser (06. 11. 2017 um 23:40 Uhr) Grund: Beitrag erweitert

  3. #36922
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Mouser mal wieder beim Zumüllen des Pfades.
    Merke mouser, Antworten auf ein paar Fragen sind angesagt nicht Geschreibsel und Dampf ablassen!

    Also, um hier glaubwürdig zu sein mußt Du Dir schon die Mühe machen zu den hier mehrmals genannten Beweisen für Sprengung, Deine eigenen geistigen Erkenntnisse (Gegenargumente falls du welche hast) hierzu abzusondern.

    Da gibt es bei Dir NICHTS , kein Wissen, kein Gegenargument z.B. zum freien Fall des Großteils von WTC 7 und die Implikationen hieraus , kein Erkennen von widersprüchlichen Fakten.

    Meinst Du die fast 3000 Fachleute von www.ae911truth.ch sind allesamt doof, Spinner oder krank?

    Ich denke nicht, daß dem so st.

    Warum schließe ich das? Aus der stringent wissenschaftlich ausgerichteten Argumentation von www.ae911truth.ch

    Du solltest Dich damit mal beschäftigen, vielleicht lernst Du was dabei. Glauben und schnauben, wie Du und Deine Freunde es hier vorführen, heißt nun mal nichts Wissen!

    Merke: Ein paar mainstreamgeschädigte Unwissende, die leider unfähig sind an der Sache und an Fakten orientiert zu diskutieren wie Du und Deine "Freunde", ändern k e i n Yota am inside job 9/11, der für jeden mit etwas Wissen in Physik bzw. Menschen mit Minimalbildung klar erkennbar ist (und bleiben wird!) z.B. am freien Fall des Großteils von WTC 7 über 8 Etagen oder 25m.

    Was nun den NSU betrifft so trifft Schorlau und sein "Dengler" den Nagel auf dem Kopf.
    Sogar K.König mußte in einer Podiumsdiskussion im Juni 2017 zugegeben, daß laut Schriftverkehr mit der Pathologie in Jena (Prof.G.Mall) der Todeszeitpunkt der beiden Uwes zwischen 8 und 11 Uhr vormittags am Freitag den 4.11.11 festgestellt wurde.

    Wie sollen die sich dann innerhalb weniger als 30 Sekunden von der Idee bis zum Ende gegen 12.05 Uhr "erweitert" geselbsmordet haben?

    Selbst ein Spatzenhirn sollte begreifen daß da was nicht stimmt und daß hier höchstwahrscheinlich eine Leichenfuhre (als erweiterter Selbstbmord getarnt) in Stredga abgestellt wurde, aus welchen Gründen auch immer.

    Nichts passt zur BKA Version, neben dem Todeszeitpunkt z.B. auch die angeblichen Schussaustrittslöcher völlig kontrovers zur Lage der (nicht asservierten!!) und fortgeworfenen, unübersehbaren, riesigen Großhirnanteile eines knöchernen Schädeldachausrisses im Wohnmobil, noch die Zeiten der Auffindung und Abfrage der Kiesewetter Pistole, die Ziercke Rußlungen Lüge im Bundestag, etc. um nur mal eine paar weitere Punkte zu nennen.

    So eingeschränkt im Denken, sich zu informieren und mal hierauf ein paar Antworten zu schreiben kann man doch gar nicht sein, mouser!

  4. #36923
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Nur mal ein Detail aus deinem tollen Artikel:
    Zitat Zitat von Mouser Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von SZ
    Da wird dann behauptet, dass Mundlos und Böhnhardt ihren letzten Banküberfall in Eisenach gar nicht begangen haben konnten, weil sie längst gemeuchelt von staatlichen Dunkelmännern in ihrem Wohnmobil lagen.

    Wer im Prozess die Zeugen gehört hat, die aussagten, wie ihnen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bei diesem Überfall die Waffe auf den Kopf schlugen, oder den Rentner, der beobachtet hat, wie die zwei Terroristen nach dem Überfall ihre Fluchtfahrräder hastig im Wohnmobil verstauten, ist zunehmend irritiert von der Story.
    Hut ab! Da hat unsere "hauseigene Postille" ja mal wieder verdammt gute Arbeit geleistet - findest du nicht auch Bull... har har har
    Zeig mir mal eine Zeugenaussage, die Bestätigt, dass sie in Eisenach von den beiden Uwes angegriffen wurden! "Einer von beiden soll eine Maske wie in dem Film „Scream“ getragen haben, der andere eine Gorilla-Maske." - wie erkennt man darunter nochmal die Uwes? Und das die 2 Täter dann als Radler zum WoMo gefahren sind mit dem Kennzeichen "V" spricht wie gegen die These, dass die Uwes da schon bereits tot im WoMo lagen?

    Das ist ja grad das dämliche, dass es eben keine Zeugen an keinem der Tatorte gibt, die die Uwes gesehen haben!!! Und dazu noch überall Plastiktüten/Gummihandschuhe verwendet haben, selbst auf der "Selbstmordwaffe" im WoMo - oder kennst du Berichte, dass sie Handschue anhatten? Und die müssen sie ja die ganze Zeit angehabt haben, denn im WoMo waren leider auch keine Fingerabdrücke... Ooooch... Und wo war nochmal das Geld aus Eisenach hin? Erst nicht gefunden, 3 Tage später doch gefunden, hach, wie man es halt so braucht (nachdem das WoMo unbeaufsichtigt in einer Halle abgestellt wurde...)!

    "Verdammt gute Arbeit..." - naja, journalistisch nicht, aber propagandistisch schon!

    Mouser, du merkst nichts mehr!
    Geändert von DoubleAge (07. 11. 2017 um 16:49 Uhr)

  5. #36924
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Zitat Zitat von Sitting-Bull Beitrag anzeigen
    Damit sind ja jetzt drei Bücher draußen, und jedes davon zerreißt die NSU-OVT in der Luft.
    Verschwörungstheorien um eine Verschwörung

    Die Verfilmung von Wolfgang Schorlaus NSU-Krimi "Dengler – Die schützende Hand" ist genauso unzureichend wie ihre literarische Vorlage.

    [...]

    Die ZDF-Produktion Dengler – Die schützende Hand ist nun also der dritte Dengler-Fall, der fürs Fernsehen adaptiert wird – die Verfilmung des, vorsichtig gesagt, etwas umstrittenen Beststellers von Schorlau. Der Krimiautor hatte sich mit Die schützende Hand thematisch in den NSU-Komplex begeben, um über den Tod der beiden Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011 in Eisenach mit einer Theorie wieder herauszukommen, die er für "realitätstüchtiger" (Schorlau im Nachwort seines Romans) hält als die offizielle Version (Selbstmord nach Auffliegen). Nämlich für eine "Inszenierung", eine "Story" von größeren Mächten, Geheimdiensten, die etwas verdecken müssen. Im Buch gibt es einen US-amerikanischen Botschafter, der Druckmittel gegen deutsche Steuerpläne für US-Großkonzerne braucht.

    Um Schorlaus Realitätsertüchtigung als Unsinn zu erkennen, kann man seine Falschdarstellungen korrigieren (Hirnmasse wurde gefunden, Feuerwehrfotos liegen dem Untersuchungsausschuss vor und so weiter). Man kann sich aber auch zwei einfache Fragen stellen: Wie seriös ist es, Zweifel an der Wirklichkeit nicht in einem nüchtern recherchierten Sachbuch aufzulisten, sondern in einem durch Erfindungen zurechtgezimmerten Unterhaltungsroman zum Ausdruck bringen zu wollen? Noch im Nachwort werden die angeblichen Erkenntnisse wiederum – fast ein bisschen kindisch – als "Denglers Bericht" vermarktet.

    Und: Was am verschwörungstheoretischen Geraune, das in rechten Blogs wie NSU-Leaks und Arbeitskreis NSU Urständ feiert, soll bitteschön hilfreich sein für ein Verständnis des ganzen Komplexes? Was ist daran besser, als weiter zu versuchen, die blinden Flecken in der Geschichte (die es ja gibt, weil staatliche Behörden sich nicht für Aufklärung interessieren) mit Recherche auszuleuchten? Die "Erkenntnis", dass finstere Mächte befahlen, zwei Strohmänner umzubringen, ist antiaufklärerisch – was bei den Onlineschleudern der rechten Sicht auf den NSU-Komplex nicht verwundert; denen geht es um Desinformation und Verunklarung.

    Mit solchen Antworten, wie Schorlaus Erfolgsbuch sie unter die Leute bringt, will aber nichts herausgefunden und nichts verstanden werden. Man kann es sich – und das macht Verschwörungstheorien so bequem und reizvoll – dadurch lediglich in einem scheinbar privilegierten Wissen gemütlich machen: Mossad, CIA und Stasi, Kubrick, Kennedy und die Kondensstreifen, Sie wissen schon. Ja, und dann?

    http://www.zeit.de/kultur/film/2017-...rlau-nsu-krimi
    Die Dengler-Verschwörung: Faktencheck zum ZDF-Thriller

    Der Fernseh-Krimi über die Verbrechen des NSU lebt von künstlerischer Freiheit. Fiktion und Ermittlungsergebnisse stimmen nicht immer überein

    Erfurt. Der ZDF-Film „Dengler – Die schützende Hand“ sät Zweifel an den NSU-Ermittlungen. An vielen Stellen zu Recht, es gibt aber auch Passagen die nicht der Realität entsprechen. Die Thüringer Allgemeine erklärt mit einem Faktencheck, wo sich Buchautor Wolfgang Schorlau und die Filmemacher ihre Freiheit genommen haben und was der Realität entspricht.

    • Privatermittler Dengler und die Computerexpertin Olga sind Fiktionen. Beide Figuren existieren nicht in der Wirklichkeit. Ebenso gab es keinen Hackerangriff auf die Ermittlungsakten beim Bundeskriminalamt (BKA). Allerdings haben unzählige Journalisten dazu beigetragen, dass die teils erschütternden Ermittlungsergebnisse sowie das Versagen der Sicherheitsbehörden bekannt wurden.

    • BKA-Chef Dr. Müller soll im Film in die Vorgänge um den NSU verstrickt gewesen sein. Deshalb beauftragte seine Ehefrau Dengler mit den Ermittlungen. Das trifft auf die Realität nicht zu. Bei der BKA-Führung bestand niemals ein Verdacht, mit den Vorgängen um die NSU-Rechtsterroristen etwas zu tun gehabt zu haben.

    • Die Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sollen den Banküberfall am Vormittag des 4. November 2011 in Eisenach nicht begangen haben. Sie seien zu diesem Zeitpunkt bereits tot gewesen, heißt es im Film. Ein Zeuge aus Eisenach-Stregda soll ausgesagt haben, dass das später ausgebrannte Wohnmobil bereits am Vormittag an dem Platz gestanden habe, wo es Polizisten am Mittag entdeckten, erklärt Buchautor Wolfgang Schorlau. Stimmt nicht, sagt Katharina König-Preuss von der Linksfraktion. Sie ist Obfrau im zweiten NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags. Dieses Gremium habe sich anderthalb Jahre intensiv mit den Ereignissen in Eisenach am 4. November 2011 befasst. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine dritte Person, die Mundlos und Böhnhardt in dem Wohnmobil getötet habe, sagt sie. Es gebe auch keine Belege dafür, dass die beiden tot in das Fahrzeug gelegt wurden.

    • Notarzt und Rechtsmedizinern soll nach dem Löschen des Brandes am Wohnmobil von der Polizei der Zutritt verwehrt worden sein, heißt es im Film. Das stimmt nur zum Teil. Weil unklar war, ob aus dem Wohnmobil geschossen werden könnte, durfte der Notarzt anfangs nicht in die Nähe des Fahrzeugs. Nach Auffinden der beiden Toten mit großflächigen Schädelverletzungen, ging die Polizei von ihrem Tod aus. Allerdings wurden zwei Rechtsmediziner aus Jena, die gerade in Eisenach obduziert hatten, an den Tatort gebeten, um sich ein erstes Bild machen zu können. Nach einem ersten Blick in das Fahrzeug fiel die Entscheidung, mit Aktivitäten bis zur Obduktion zu warten. Die beiden Toten wurden in der Rechtsmedizin in Jena untersucht.

    • Mehrfach wird im Film auf verschwundene Fotos verwiesen, welche die Feuerwehr während und nach den Löscharbeiten gemacht haben soll. Die Existenz dieser Bilder wurde erst vor zwei Jahren wirklich bekannt, als der NSU-Untersuchungsausschuss die eingesetzten Feuerwehrleute befragte. Im Vorjahr erhielten diese Bilder der Ausschuss, aber auch das Oberlandesgericht in München, vor dem gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe sowie vier mutmaßliche NSU-Unterstützer verhandelt wird.

    http://www.thueringer-allgemeine.de/...ller-187766081
    Tja sieht eher so aus Bull als ob die seriösen Mainstreammedien vielmehr die filmische Adaption von Schorlaus Verschwörungsroman, und damit den literarischen Schinken gleich mit, in der Luft zerreißen würden - die Meinung ist durch die Bank weg einhellig! Es ist doch immer wieder sehr amüsierend mit anzusehen wie die Sitting-Bullsche Scheisselabereien - selbst noch nach Jahren - von den tatsächlichen Fakten und der Realität widerlegt und entkräftet werden!

  6. #36925
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Zitat Zitat von Mouser Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von TA
    Es gebe keine Anhaltspunkte für eine dritte Person, die Mundlos und Böhnhardt in dem Wohnmobil getötet habe, sagt sie. Es gebe auch keine Belege dafür, dass die beiden tot in das Fahrzeug gelegt wurden.
    Tja sieht eher so aus Bull als ob die seriösen Mainstreammedien vielmehr die filmische Adaption von Schorlaus Verschwörungsroman, und damit den literarischen Schinken gleich mit, in der Luft zerreißen würden - die Meinung ist durch die Bank weg einhellig! Es ist doch immer wieder sehr amüsierend mit anzusehen wie die Sitting-Bullsche Scheisselabereien - selbst noch nach Jahren - von den tatsächlichen Fakten und der Realität widerlegt und entkräftet werden!
    Hach Mouser, komm doch mal klar... Warum knallst du hier immer die Textwände rein, und beziehst dch nicht mal auf die Kritik? Was soll das?

    "Keine Anhaltspunkte für eine dritte Person"! Ist das so? Gib mir mal bitte eine halbwegs plausible Erklärung für
    • die "nicht relevanten" Munitionssplitter in Gehirn
    • die 4 unterschiedlichen Schmauchspuren ua. von Polizeimunition
    • die an der "Selbstmordwaffe" NICHT gefundenen Fingerabdrücke
    • die NICHT verteilte Gehirnmasse an der Rückwand beim "Selbstmord"
    • Rückenlage wurde zu Bauchlage
    • die unbekannte gefunde DNA-Spur "P46" im WoMo
    • ...


    All das sind natürlich "keine Anhaltspunkte für eine dritte Person"... Auf gar keinen Fall! Und da nützt es auch nix, sich auf Artikel aus der TA zu beziehen, ohne mal den Inhalt zu hinterfragen.

    EDIT:

    Und weil diese Auflistung der TA so grausam zu lesen ist, noch ein weiteres Detail:
    Zitat Zitat von TA
    Mehrfach wird im Film auf verschwundene Fotos verwiesen, welche die Feuerwehr während und nach den Löscharbeiten gemacht haben soll. Die Existenz dieser Bilder wurde erst vor zwei Jahren wirklich bekannt, als der NSU-Untersuchungsausschuss die eingesetzten Feuerwehrleute befragte. Im Vorjahr erhielten diese Bilder der Ausschuss, aber auch das Oberlandesgericht in München, vor dem gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe sowie vier mutmaßliche NSU-Unterstützer verhandelt wird.
    Aha, ist das so? Ich erinnere mich an 4 Aufnahmen, die "wiedergefunden" wurden von der Feuerwehr-SD-Card. Nur wurde von Nennstil, der die Bilder gemacht hat, gesagt, dass er mind. 6 Bilder gemacht hatte vom Innenraum des WoMo! Nur was wurden für Bilder "wiedergefunden" und veröffentlicht? 2 Bilder von aussen, 1 ohne Inhalt und dann noch ein Bild von aussen durch die zerborstene Scheibe fotografiert, natürlich ohne irgendwas zu erkennen.

    Was viel wichtiger ist und auch von der TA nicht benannt wurde, snd die Bilder vom KOK Lotz AUS DEM WOMO, zB mit einer Schusswaffe in der Nasszelle ohne fliegendes "Hütchen" - also nachbearbeitetes Bild!

    EDIT2 (18:44h):

    Um deine "Ausseinandersetzung mit Kritik" mal genauer zu beleuchten, fand ich grad noch dieses Detail: aus deinem obigen SZ-Artikel "Wenn Terroristen zu Opfern werden" über den Dengler-Film:
    Der ZDF-Thriller "Dengler - Die schützende Hand" inszeniert den Tod der NSU-Mitglieder Mundlos und Böhnhardt als große Verschwörung. Ein Misstrauensantrag gegen den Rechtsstaat - präsentiert zur Primetime.

    Von Annette Ramelsberger
    Musste doch mal schauen, was die Dame sonst so fabriziert hat, gerade mit der staatstreuen SZ im Rücken. Fündig wurde ich auf telepolis "Von Hofberichterstattern":
    Ist es Teil des Problems, dass sich heutzutage viele Journalisten zu regelrechten "Hofberichterstattern" von Diensten und Politik machen? Dass es also kaum mehr kritische Distanz gibt zwischen den "nationalen Interessen", wie sie die Geheimdienste vertreten, und dem Allgemeinwohl jenseits nachrichtendienstlicher Sichtweisen?
    Erich Schmidt-Eenboom: Ich kann nicht erkennen, dass es dem deutschen Journalismus mehrheitlich an kritischer Distanz zu den Diensten oder den nationalen Interessen der Bundesregierung mangelt. Es gibt jedoch Ausnahmen. Wo ich den Beweis hatte, dass ein Journalist eine erstrangige Pressesonderverbindung des BND war, spiegelte sich das stets auch in den analysierten Artikeln. Doch gilt auch der Umkehrschluss, dass man die Marionetten des BND anhand ihren Worte entlarven kann? Einen diesbezüglichen Versuch, der sich mit der Arbeit der Reporterin der Süddeutschen Zeitung, Annette Ramelsberger, auseinandersetzt, habe ich unlängst unternommen.

    Auffällig wurde die Mitarbeiterin des Hauptstadtbüros der Süddeutschen Zeitung im Oktober 2004 mit einem ausführlichen Porträt von BND-Präsident August Hanning. Spaltenweise zitierte Ramelsberger Lobeshymnen aus BKA und LKA, aus Ministerien und von Geheimdienstkoordinatoren, bevor sie zum eigenen Urteil findet: "Der BND-Chef ist ein Mensch, der bis in die Fingerspitzen professionell agiert." Und erst die Troika, die er mit Kanzleramtsminister Frank-Walter Steinmeier und Geheimdienstkoordinator Ernst Uhrlau bildet: "Wer den Dreien mit '007'-Späßchen kommt, kann das Gespräch auch gleich beenden." Jeder Hofberichterstatter hätte sie um diese Huldigung beneidet. "Deckname Offenheit" überschrieb Ramelsberger ihre Story.

    Diese Art der Anbiederung an BND-Präsidenten hat mich veranlasst, einige ihrer folgenden Artikel unter die Lupe zu nehmen. Erneut auffällig wurde Ramelsberger dann am 24. März 2006, als sie auf der ersten Seite der SZ über den "Club der Verschwiegenen", das in Paris ansässige Terrorabwehrzentrum von sechs Nationen, berichtete. Scheinbar aus erster Hand - von einem deutschen Sicherheitsexperten gespickt - tischte sie ihren Leserinnen und Lesern eine fromme Lüge auf: "Tabu bleibe es aber für die deutschen Dienste, Informationen über deutsche Staatsbürger an die Partner zu geben."
    Huch... Sind das die Quellen, denen du vertraust? Weil es in dein kleines NSU-Weltbild passt?
    Geändert von DoubleAge (08. 11. 2017 um 18:52 Uhr)

  7. #36926
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Zitat Zitat von DoubleAge Beitrag anzeigen
    gerade mit der staatstreuen SZ im Rücken.

    Huch... Sind das die Quellen, denen du vertraust? Weil es in dein kleines NSU-Weltbild passt?
    So häufig, wie ihr auf die staatstreue SZ verlinkt, solltet ihr euch das besser selbst fragen.

  8. #36927
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Zitat Zitat von DoubleAge Beitrag anzeigen
    Warum [...] beziehst dch nicht mal auf die Kritik? Was soll das?
    1. Ich befinde mich nicht in einer Diskussion mit dir - also muss ich auch nirgendwo Stellung beziehen!

    2. Falls ich mal auf dein Gesäusel eingehe weil ich die Zeit dafür habe oder mir gerade danach ist dann ist das ein reines entgegenkommen meinerseits!

    3. Die Erfahrungen aus bald 10 Jahren(!) Gulli haben mehr als eindeutig gezeigt das Diskussionen mit dir, sei es nun bei 9/11, dem NSU oder jedwedem anderen Thema oftmals pure Zeitverschwendung sind! Du versuchst stets nur eine Reaktion zu provozieren - widerlegt man daraufhin deinen angesammelten Bullshit und nimmt diesen Stück für Stück auseinander kommt von dir nach einer gewissen Zeit nichts mehr, null, nada, niente, absolut gar nichts!

    4. Du verfügst über keine eigenen Kenntnisse in der NSU-Thematik - du hast sogar noch weniger Ahnung als Sitting-Bull! Alles was du glaubst über das Thema zu wissen hast du kritiklos von diesem rassistischen Neonazi-Drecksack Christian Reißer übernommen oder von Leuten die sich mit diesem Desinformanten gemein gemacht haben wie z. B. Sitting-Bulls Busenfreund Georg und käust schlicht und einfach deren Ausgeburten an verschwörungstheoretischem Müll wieder!

    5. Ich könnte jetzt problemlos deine aufgelisteten (Schwachsinns)"Kritiken" mit Hilfe der Abschlussberichte diverser NSU-Untersuchungsausschüsse widerlegen, entkräften oder relativieren! Doch warum sollte ich mir die Mühe machen - du gehst ja schließlich auch nicht auf meine Beiträge ein sondern pickst dir nur raus was genehm ist und den Rest ignorierst du wie üblich!

    6. Dein "Diskussionsstil" ist darüber hinaus zu sehr durchsetzt von Polemik, Pöbeleien und zu viel Krakeelerei. Es mangelt dir schlicht an Niveau für eine ernsthafte faktenbasierte Diskussion mit Sinn und Verstand!

    7. Deine angeführte Quelle ist nutzlos da sie schon wieder verseucht ist: Telepolis ist grundsätzlich nicht vertrauenswürdig da dort auch Verschwörungstheoretikern sonstigen Schwachmatenpack eine Plattform geboten wird! Der Artikel-Autor, Jens Wernicke, ist ebenfalls nicht glaubwürdig da er zum Dunstkreis der verschwörungstheoretischen Meschugge-Brigade zählt:

    Als Autor veröffentlicht Ganser im Kai Homilius Verlag. Er ist mit Rainer Mausfeld, Mathias Bröckers, Maren Müller, Daniela Dahn und weiteren Personen im Beirat von Rubikon News (Magazin für die kritische Masse - Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist). Herausgegeben wird Rubikon von der im Handelsregister eingetragenen "Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung GmbH", deren Geschäftsführer Jens Wernicke ist, ein Mitarbeiter von Ganser. Laut Propagandaschau sei Rubikon.news ursprünglich von Maren Müller (Propagandaschau) "angeschoben" worden.

    https://www.psiram.com/de/index.php/Daniele_Ganser
    8. Die HeinWindsche Weisheit kommt auch bei dir - mal wieder - voll zum tragen:

    Zitat Zitat von HeinWind Beitrag anzeigen
    Das liegt daran, das Du überhaupt nicht mit Quellen umgehen kannst. Das zeigst Du permanent.

    Zwei tote Uwes machen noch keinen Doppelmord

    Im ZDF geriert sich Ermittler Georg Dengler als Ein-Mann-Untersuchungsausschuss zum Rechtsterror des NSU. Das mündet in eine Verschwörungstheorie, die nicht mal als Fiktion einleuchtet.

    Eine schützende Hand ist immer noch eine Hand. Sie kann sich, um eigene Spuren zu verwischen, blitzschnell um den Hals legen. Nur drei Wochen nach Dominik Grafs umstrittenen RAF-„Tatort“, der einen bewusst nicht verhinderten Suizid oder gar eine staatlich gedeckte Hinrichtung der Stammheimer Gefangenen als Denkmöglichkeit durchspielte, behelligt das ZDF uns mit einer Verschwörungstheorie auf der anderen Seite des politischen Spektrums.

    [...]

    Tatsächlich erweist sich der Krimi um den ehemaligen Zielfahnder Dengler (Ronald Zehrfeld) in jeder Weise als Gegenstück zum Rotschatten-„Tatort“: Wo dort Fragen zu weiteren Fragen führten, verstolpert man sich hier in großspurige Antworten , wo dort eine erzählerisch komplexe Atmosphäre eine eigene Sogwirkung entfaltete, pfropft man die Spekulationen hier einer müden Handlung auf. Das ist schade, weil Lars Kraume (Buch und Regie) ausgerechnet in diesem virulenten Fall unter dem Niveau bleibt, das diese Serie bislang auszeichnete.

    Auf der Seite des BKA sind wieder Dr. Müller (Rainer Bock) und Schneiderhahn (Götz Schubert) zu sehen, die sich mehr als verdächtig verhalten. Um die Verschwörungstheorie zu untermauern, muss Denglers ehemaliger Chef (Jürgen Prochnow) Dinge sagen wie: „Es gibt mehr Nazis in diesem Land, als man wahrhaben will. Dahinter steht ein starker politischer Wille.“ Er bringt die These ins Spiel, der NSU könnte Teil des V-Männer-Netzwerks des Verfassungsschutzes gewesen sein. Das alles ist hochpolitisch. Inszeniert aber wird es geheimnislos, wirkt oft geradezu aufgesagt.

    Wenn sich ein Film dermaßen auf eine schrille Vermutung zur Realgeschichte verlässt, ist es ruinös, wenn diese nicht haltbar ist. Ein gutes Jahr nach dem Erscheinen von Schorlaus Buch, in dem die Verschwörung ein noch viel größeres Ausmaß besitzt und wie ein schlechter Russenfilm in die amerikanische Botschaft führt, hat der NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags die beiden darin breit diskutierten Mordindizien zurückgewiesen. Dass sich keine Rußpartikel in Mundlos’ Lunge fanden, muss keineswegs bedeuten, dass er das Feuer im Wohnwagen nach den Schüssen auf Böhnhardt nicht selbst gelegt haben kann. Und die vermeintlich fehlende Gehirnmasse, die auf eine Exekution an anderem Ort hinweisen soll, wurde auf Fotos dann doch noch entdeckt.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleto...-15278653.html
    "Dengler": Zwischen Fiktion und Tatsachen

    [...]

    Nachdem Schorlau "Die schützende Hand" 2015 veröffentlichte, kletterte sein achter Roman über den ehemaligen BKA-Ermittler Georg Dengler auf Platz eins der "Spiegel"-Bestsellerliste. Viel Kritik musste der Autor dennoch einstecken: "Mit billigen Mitteln", so urteilte etwa die "Süddeutsche Zeitung", verkaufe er "eine Lieblingslegende der Verschwörungsszene", nämlich jene von der gezielten Tötung Böhnhardts und Mundlos'. "Sein Buch vermischt ungehemmt Fakten und Fiktion, behauptet aber kühn, es gehe um die Suche nach Wahrheit", so das Urteil der Zeitung. Über die Verfilmung von Lars Kraume (Buch und Regie) lassen sich nun kaum bessere Worte finden.

    [...]

    Fiktion und Tatsachen werden vermischt

    Ärgerlich ist aber etwas anderes: Zwar gibt es tatsächlich angebrachte Zweifel an der offiziellen Version vom Tod der beiden Uwes, die auch der NSU-Untersuchungsausschuss nicht ausräumen konnte. Ob einzelne Ermittler Fehler gemacht haben oder ob aber ein Komplott "des Staates" dahintersteckt, wie es im Film anklingt, ist dann doch ein gewaltiger Unterschied. Ein Thriller, der schamlos Fiktion und Tatsachen vermischt, ist jedenfalls kaum der geeignete Ort, um für Aufklärung zu sorgen. "Die schützende Hand" hinterlässt so ein völlig undifferenziertes Misstrauen gegenüber dem Staat. Und das in Zeiten wie diesen.

    https://www.prisma.de/news/Dengler-D...eorie,15690238
    Tja wo man auch hinschaut, die Kritik an der filmischen Adaption des Romans von Wolfgang Schorlau ist einhellig! Und das wiederum sagt auch sehr viel über den Roman selbst als auch dessen inhaltliche Qualität aus - und die ist alles andere als positiv!
    Für diesen Beitrag bedankt sich ROSELLI

  9. #36928
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    OHNE WORTE:
    Zitat Zitat von Mouser Beitrag anzeigen
    7. Deine angeführte Quelle ist nutzlos da sie schon wieder verseucht ist: Telepolis ist grundsätzlich nicht vertrauenswürdig da dort auch Verschwörungstheoretikern sonstigen Schwachmatenpack eine Plattform geboten wird! Der Artikel-Autor, Jens Wernicke, ist ebenfalls nicht glaubwürdig da er zum Dunstkreis der verschwörungstheoretischen Meschugge-Brigade zählt:

    Als Autor veröffentlicht Ganser im Kai Homilius Verlag. Er ist mit Rainer Mausfeld, Mathias Bröckers, Maren Müller, Daniela Dahn und weiteren Personen im Beirat von Rubikon News (Magazin für die kritische Masse - Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist). Herausgegeben wird Rubikon von der im Handelsregister eingetragenen "Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung GmbH", deren Geschäftsführer Jens Wernicke ist, ein Mitarbeiter von Ganser. Laut Propagandaschau sei Rubikon.news ursprünglich von Maren Müller (Propagandaschau) "angeschoben" worden.

    https://www.psiram.com/de/index.php/Daniele_Ganser
    1. Also doch: Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt... Was nicht in mein Weltbild passt und so...
    2. Also hab ich hier die Problematik der Kontaktschuld mit Kontaktschuld... telepolis geht also nicht, rubikon geht nicht, und was ist eigentlich mit dem eigentlichen Interviewten Erich Schmidt-Eenboom?

    Erich Schmidt-Eenboom - Undercover - Der BND und die deutschen Journalisten

    Geht alles nicht, oder?

    Und als Quelle, was alles nicht geht und wo es Kontaktschuld gibt, setzt du nen Link von, tatata, PSIRAM? Immer wieder schön, deine Doppelstandards zu sehen! PsiRam war nochmal was?

    Achso ja, die Autoren waren ja alle ANONYM!!! Und hiessen vorher EsoWatch, haben direkte Verbindungen zu den Ruhrbaronen... Was für eine Farce, deine Argumentation

    Das es natürlich wieder nur allgemeine Textblöcke gibt, ist klar. Warum auch auf die Argumente eingehen? Aber die neue Textwand mit den bereits kritisierten Abschnitten muss sein! Bravo, Mouser, so funktioniert Überzeugung, ähm, kognitive Dissonanz!

  10. #36929
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Zitat Zitat von DoubleAge Beitrag anzeigen
    Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt... Was nicht in mein Weltbild passt und so...
    Jupp, das trifft so ziemlich genau auf so verschwörungstheoretischen Volldeppen wie euch zu...

    Zitat Zitat von DoubleAge Beitrag anzeigen
    Immer wieder schön, deine Doppelstandards zu sehen! [...] Achso ja, die Autoren waren ja alle ANONYM!!!
    Seltsam du agierst doch selber unter einem anonymen Nickname aber kritisierst Psiram dann dafür das sie sich entschieden haben anonym zu bleiben? Jemand anderem etwas vorwerfen aber dann nicht besser zu sein, Wasser predigen aber selber Wein saufen, wie nennt man das doch gleich nochmal? Genau richtig: Einen verlogenen Heuchler - wer also wie du doublefaced im Glashaus sitzt sollte besser nicht mit Steinen werfen...

    Außerdem ist Anonymität - gerade wenn man es mit solch bekloppten Fanatikern und Verschwörungsjunkies zu tun hat und deren Machenschaften als auch Praktiken entlarvt - mehr als angebracht! Weil was passiert wenn Realnamen bekannt sind sieht man ja an diesem stumpfsinnigen Schwachsinnswerk von Fiedler welcher sich mit der "Enttarnung" () eines Wikipedianers brüstet und diesen Klarnamen wann immer es geht ins Spiel bringt. Dabei war sich Fiedler auch nicht zu schade in die rechte Scheisse zu greifen um diese Person zu ermitteln, was wiederum ein bestimmtes Licht auf die gesamte Trutherszene und deren Geisteshaltung aufwirft. Es ging letztendlich ja eh nur darum die Person zu identifizieren um sie dann an den Pranger zu stellen! Insofern sind deshalb solch schwachsinnige Beteuerungen eines Sitting-Bull unter dem Deckmantel der "Waffengleichheit" eine absolute Farce:

    Zitat Zitat von Sitting-Bull Beitrag anzeigen
    Ich wünsche mir nur eine "Gleichheit der Waffen". [...] Da ist es nur fair, wenn ich mehr über meine "Dauergegner" zu wissen gedenke.
    "Wir" wissen schon warum "wir" lieber anonym bleiben wollen und die gnadenlose Unfähigkeit wie auch ständige Erfolglosigkeit dieser stümperhaften und inkompetenten verschwörungstheoretischen Gurkentruppe dabei zu beobachten "unsere" Identität aufdecken zu wollen ist einfach nur herrlich unterhaltsam...
    Ganz im Sinne der Rechten zeigte das ZDF gestern Abend, nicht nur zur besten Sendezeit sondern auch nur kurz nach dem Jahrestag der Selbstenttarnung des NSU, die Verfilmung von Wolfgang Schorlaus Krimi „Dengler – Die schützende Hand“, ein Film, der wie seine Vorlage nix anderes verbreitet als Verschwörungstheorien um die Selbstmorde der beiden NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.

    Nicht nur der heute für die Afd im Bundestag sitzende Dresdner Richter Jens Meier, der sich nebenbei mal eben als Mario Rönsch-Leser outete, glaubt an ein „NSU-Märchen" im Stile Hollywoods [1], auch Jürgen Elsässer arbeitet sich schon lange an dem Thema ab und wird nicht müde die Rechtsterrorist*innen als unschuldige Opferlämmer darzustellen, weshalb er auch die Freiheit für Beate Zschäpe fordert. So freute er sich gestern besonders:

    „Endlich - mit sechs Jahren Verspätung! – wird im Fernsehen präsentiert, warum der angebliche Doppelselbstmord von Uwe Böhnhrdt [sic] und Uwe Mundlos am 4. November 2011 nicht stattgefunden haben kann. Alles deutet auf Mord hin.“ [2]

    Nebenbei nutzt er die Gunst der Stunde um passend zum Thema sein neustes Compact- Hetzblatt breit zu bewerben. Der NSU-Komplex als fiktionaler Krimi, in dem Rassismus und Opfer kaum eine Rolle spielen?

    Sehr lesenswert dazu ist dieser „NSU: Faktencheck Schorlau — „Die schützende Hand“… weder Hand noch Fuß!“

    ----> http://www.lecorte.de/…/faktencheck-...-schuetzen…/
    ______________________________________________________________

    [1] Zur Erinnerung: Jens Maier repostete zustimmend den zur dieser Zeit bereits flüchtigen Waffenverkäufer und rechten Hetzer Mario Rönsch, der wiederum dem Ex-Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes Helmut Roewer einen Schrieb widmete, als dieser bei Michael Vogt nahezu zwei Stunden über das NSU-Märchen schwadronieren durfte: http://www.facebook.com/friedensdemo...39024599485126
    [2] http://archive.is/yNYdw#selection-961.80-961.302

    https://de-de.facebook.com/friedensd...55712087816375
    Da sieht man mal wieder aus welcher Ecke der Applaus kommt und welche Klientel diese verschwörungstheoretische Bullshit-Verfilmung gutheißt und begrüßt...


    Zitat Zitat von Sitting-Bull Beitrag anzeigen
    ... die angeblichen Selbstmorde in Stammheim...
    Der Journalist und RAF-Experte Stefan Aust hat die Darstellung der Todesnacht von Stammheim im Stuttgart-«Tatort» als RAF-Propaganda kritisiert. Im «Tatort» am Sonntagabend war die Frage offen geblieben, ob die Terroristen der «Roten Armee Fraktion (RAF) sich 1977 im Gefängnis das Leben nahmen - oder doch ermordet wurden.«Es gibt keine ernstzunehmenden Zweifel daran, dass es Selbstmord war», sagte Aust der «Bild»-Zeitung. Im «Tatort» «Der rote Schatten» wurde der Mord an den Gefangenen der RAF in zwei Versionen inszeniert, auch als Mord durch eine geheime Truppe. «Das wird bei den Zuschauern hängen bleiben», kritisierte Aust, Autor des Buches «Der Baader-Meinhof-Komplex». «Ich halte das für sehr problematisch. Das ist RAF-Propaganda.»

    https://www.welt.de/regionales/baden...er-Unsinn.html
    Passend dazu auch entsprechendes Podcast mit Stefan Aust, zusammen mit Dirk Laabs einer der wahrhaft journalistischen Experten und Kenner der NSU-Thematik! Ich stimme zwar nicht in allem zu was er sagt, manches ist auch überholt, aber seinen Ausführungen zum Thema spekulativer Fiktion basierend auf realen Ereignissen kann man sich bedenkenlos anschließen.

    Wie RAF und NSU-Krimis mit der Verschwörung spielen

    Im Medien-Podcast erklärt Stefan Aust, warum spekulative Krimis über RAF und NSU gefährlich sind. Außerdem: die „Paradise Papers“, Disneys Kampf gegen Netflix - und ein Ratschlag von Schwarzenegger.

    Ab Zeitindex 16.05 Minute

    https://www.welt.de/kultur/medien/ar...g-spielen.html
    Einmal mehr eine totale Absage an die verschwörungstheoretischen Bullshitfantasien eines Sitting-Bull!
    Für diesen Beitrag bedankt sich hasi

  11. #36930
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Traurig was (duck)mouser hier abliefert.
    Unfähig auf Argumente einzugehen. Nur haßerfüllte, dümmliche Textwände in Rot und Fett unterlegt gepaart mit Quellenbashing.
    Geistiger Offenbarungseid.
    Kritische Auseinandersetzung mit hier vorgelegten Fakten? Fehlanzeige.

    Für diejenigen, die Interesse haben und dazulernen wollen:

    z.B.

    https://www.rubikon.news/artikel/die-schutzende-hand

    "Das Fehlen von Spuren an der Tatwaffe

    Auf der verwendeten Waffe für den Selbstmord, einer Pumpgun, wurden keine Fingerabdrücke gefunden. Dasselbe trifft für die gefundenen Patronenhülsen zu. Auch dort fand man keinerlei Spuren. All das ist nachvollziehbar, wenn der/die Täter Handschuhe getragen haben. Uwe Mundlos soll nach offizieller Lesart die Pumpgun bedient haben. Dann müsste er Handschuhe getragen haben. Genau das ist nicht der Fall. Und genau das kann man auf den Bildern in den Ermittlungsakten eindeutig erkennen. Wer immer die Tatwaffe benutzt hat, er heißt nicht Uwe Mundlos.

    Das gerichtsmedizinische Gutachten und die fehlenden Rußpartikel in der Lunge des toten NSU-Mitgliedes Uwe Mundlos

    Bis zum heutigen Tag behaupten die Ermittler, dass sie für ihre Selbstmordthese ein überragendes Beweismittel in der Hand halten. Demnach soll sich Uwe Mundlos selbst getötet haben, nachdem er den Campingwagen in Brand gesteckt hatte: „Dies belege die Tatsache, dass bei der Obduktion nur in der Lunge von Mundlos Rußpartikel des Feuers gefunden wurden, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke am Montag (also am 21. November 2011) in Berlin.“ (FAZ vom 21.11.2011)
    Es hat ganze zweieinhalb Jahre gedauert, bis diese präsidiale Lüge aufflog. Erst im März 2014 wurde dem Thüringer Untersuchungsausschuss der Bericht der Jenaer Gerichtsmedizin vorgelegt, die die beiden Leichen untersucht hatte: „Die Obduktionsberichte der Gerichtsmedizin Jena führen (…) aus, dass keine Spuren von Ruß oder Raucheinatmung in den Lungen feststellbar gewesen seien.“ (FAZ vom 2.4.2014)
    Was sich erst einmal vernachlässigbar anhört, ist von enormer Brisanz, die auch die Untersuchungsausschussvorsitzende Dorothea Marx (SPD) mit großer Vorsicht zum Ausdruck brachte: „Damit ist es sehr zweifelhaft, dass Mundlos erst das Wohnmobil angezündet hat und sich dann erschossen hat.“ Mit diesem Bericht verliert die Selbstmordthese ein ganz wesentliches Indiz.

    Fazit

    Die Ermittlungsschritte, die einen wahrscheinlichen von einem unwahrscheinlichen Geschehensablauf trennen, wurden mit Vorsatz unterlassen.

    Für die Selbstmordthese gibt es keinen einzigen belastbaren Beweis. Die gewichtigsten Indizien für einen Selbstmord sind vorgetäuscht beziehungsweise manipuliert worden. Für ein Mordgeschehen hingegen sprechen zahlreiche Indizien, die den „ermittelten“ Tathergang unmöglich machen.

    Wenn diese Schlussfolgerung richtig ist, dann ist nicht vieles rätselhaft, sondern sehr plausibel: Es handelt sich um ein Mordgeschehen, das mit der Zerstörung des Tatorts und der Manipulation von Beweismitteln gedeckt werden sollte.
    Wenn Ermittlungsbehörden, Bundesanwaltschaft und Gericht dennoch an der Selbstmordversion festhalten, dann machen sie das nicht aufgrund der Faktenlage. Dann liegt die Annahme nahe, dass die Ermittlungen anderer Geschehensabläufe zu Personen und Verwicklungen führen würden, die unter allen Umständen verdeckt bleiben müssen."

  12. #36931
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    Standard Re: Die sich abzeichnende Neue Weltordnung

    Zitat Zitat von johannes100 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Wolf Wetzel
    Es hat ganze zweieinhalb Jahre gedauert, bis diese präsidiale Lüge aufflog. Erst im März 2014 wurde dem Thüringer Untersuchungsausschuss der Bericht der Jenaer Gerichtsmedizin vorgelegt, die die beiden Leichen untersucht hatte: „Die Obduktionsberichte der Gerichtsmedizin Jena führen (…) aus, dass keine Spuren von Ruß oder Raucheinatmung in den Lungen feststellbar gewesen seien.“ (FAZ vom 2.4.2014)
    ...
    Gerichtsmediziner bestätigen Selbstmord-Theorie

    Rechtsmediziner zweifeln nicht an einem Selbstmord der beiden mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Die Tatortspuren widersprächen dem nicht, erklärten sie am Donnerstag vor dem Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags. Die Leiterin der Jenaer Rechtsmedizin, Else-Gitta Mall, sagte, dass aus ihrer Sicht alles für einen sogenannten erweiterten Suizid spreche. Dabei nimmt ein Täter andere mit den Tod. Nach bisherigem Erkenntnisstand hatte Uwe Mundlos Uwe Böhnhardt erschossen, als sich am 4. November 2011 in Eisenach Polizisten dem Wohnmobil der beiden näherten, danach dort Feuer gelegt und sich selbst getötet.

    Fehlender Ruß in Lungen kein Widerspruch

    Allerdings sei der genaue Todeszeitpunkt von Mundlos und Böhnhardt nicht bestimmbar gewesen, sagte Mall. Obduzent Rainer Heiderstedt von der Rechtsmedizin der Universität Jena berichtet ebenfalls, dass die schweren Schussverletzungen der beiden aus rechtsmedizinischer Sicht auf einen erweiterten Suizid hindeuteten. Heiderstedt hatte am 5. November 2011 die Leichen von Mundlos und Böhnhardt in Jena obduziert. Dass beide trotz des Brandes im Wohnmobil keinen Rauch in ihren Lungen aufwiesen, ist laut Expertenmeinung wissenschaftlich möglich. Ein Toxikologe sagte, der Brand müsse eine gewisse Größe erreichen, ehe sich Rauchgase in der Lunge eines Menschen ablagern. Vermutlich seien die beiden Männer schon tot gewesen, ehe das Feuer dieses Ausmaß erreicht habe. Kurz nach den Vorgängen hatte der ehemalige Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, noch von Ruß in Mundlos' Lunge gesprochen und damit die angenommene Abfolge von Tötung, Brand und Selbstmord erklärt.

    Mundlos könnte aber das Feuer gelegt und anschließend sich selbst erschossen haben, sagten nun die Wissenschaftler im Thüringer Ausschuss. Auch das Blut auf seiner Vorderseite sei erklärbar, denn Mundlos habe eine sehr stark blutende Schussverletzung erlitten.

    http://www.mdr.de/themen/nsu/nsu-eis...-ef5d5840.html
    Zitat Zitat von Mouser Beitrag anzeigen
    1.2.2 Der fehlende Ruß in der Lunge

    Was wird diskutiert?

    Zu dieser Diskussion gehört auch die Feststellung, dass in der Lunge von Uwe Mundlos kein Ruß und andere bei Verbrennung entstehende chemische Stoffe zu finden waren. Da er aber das Feuer gelegt habe, müsse Ruß in der Lunge sein. Deshalb wird angenommen, Mundlos wäre schon tot gewesen als das Feuer ausbrach.

    Erkenntnisstand des Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss:

    Ein Ermittler aus Baden-Württemberg hat u.a. zum Thema Ruß in der Lunge von Mundlos ausgesagt. Dabei habe er dargelegt, dass es nicht zwingend sei, dass dort Ruß festzustellen sei. Über der Sitzecke des Wohnmobils, in der das Feuer gelegt wurde, habe etwas sehr schnell Brennendes gehangen. Dadurch sei ein Sog entstanden, der den Ruß nach oben zog. Es sei also nicht auszuschließen, dass Feuer gelegt werde und in der Lunge der Person trotzdem kein Ruß zu finden sei.

    https://www.nsu-watch.info/2017/02/k...abgeschlossen/
    Die Geschichte vom fehlenden Ruß in der Lunge von Mundlos ist völlig kalter Kaffee und wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach plausibel erklärt! Rechtsmediziner haben sowohl in den Untersuchungsausschüssen als auch im NSU-Prozess ausgesagt das dies keinen Widerspruch zur offiziellen Version darstellt! Siehe zum Beispiel:

    http://board.gulli.com/thread/153749...0#post15015090

    http://board.gulli.com/thread/153749...t#post14905752

    Btw:

    Zitat Zitat von Mouser Beitrag anzeigen
    1.2 Die „Schorlau-Theorie“: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt waren schon länger tot und / oder sind woanders getötet worden.

    Was wird diskutiert?

    Es wird diskutiert, ob Mundlos und Böhnhardt an einem anderen Ort, zu einem anderen Zeitpunkt, von einer unbekannen Person ermordet wurden. Insbesondere in dem Buch „Die schützende Hand“ von Wolfgang Schorlau wird nahegelegt, dass Mundlos und Böhnhardt bereits tot waren, als das Wohnmobil abgestellt wurde. Zwar ist Schorlaus Buch ein ausgedachter Kriminalroman mit dem Fall NSU als Inspiration, dennoch behauptet der Autor, durch Akteneinsicht einer der Wahrheit nahe kommende Version erarbeitet zu haben (siehe dazu Kritik von NSU-Watch an „Die schützende Hand“ https://www.nsu-watch.info/2016/02/k...tik-rezension/). Schorlau wird seither als „NSU-Experte“ gehandelt und wurde sogar als Sachverständiger vor den NSU-Untersuchungsausschuss in Baden-Württemberg geladen.

    Erkenntnisstand des Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss:

    Die Gerichtsmedizinerin, die vor dem Thüringer Untersuchungsausschuss aussagte, konnte beschreiben, wie sie den Todeszeitpunkt von Mundlos und Böhnhardt feststellte. Eine Todeszeitfeststellung per Temperaturmessung – die genauer ist – sei nicht möglich gewesen, da die Körpertemperatur durch den Brand (Hitze) und das Löschen (Kälte) verändert worden sei. Allerdings seien Leichenflecken festgestellt worden und an solchen lasse sich ebenfalls der Zeitpunkt des Todes ablesen. Ergebnis war, Mundlos und Böhnhardt seien am Morgen des 04.11. gestorben. Sie waren also nicht bereits länger tot an den Auffundort gebracht worden.

    https://www.nsu-watch.info/2017/02/k...abgeschlossen/
    Die Bezeichnung Schorlaus als einen "NSU-Experten" ist ohnehin ein absoluter Witz denn nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein! Der Typ hat einen trivialen Kriminalroman (der ist noch nicht mal wirklich spannend) geschrieben welcher inhaltlich nur so vor hanebüchenen, spekulativen, unbewiesenen Annahmen/Behauptungen glänzt aber nicht eine einzige kriminalistische Kernfrage wirklich beantworten könnte. Das Buch ist nur deshalb nicht als verschwörungstheoretisches Machwerk verrissen worden eben weil es ein Roman und dieser fiktiv ist. Das einzige was Schorlau damit erreicht hat war, das er die Fantasie der Verschwörungstheoretiker beflügelt hat, die sich - wie es zu erwarten war - gleich wie die Aasgeier darauf gestürzt haben und es als einen vermeintlichen "Beweis" für ihren verschwörungstheoretischen Bullshit herangezogen haben, aber mehr auch nicht! Außerhalb der Szene von Verschwörungstheoretikern und Staatsterrorfantasten besitzt dieser Roman nicht die geringste Bedeutung und er hat auch nicht - wie man sehen kann - die offiziellen Untersuchungsergebnisse in irgendeiner Weise beeinflussen können!

    Die Berufung Schorlaus als Sachverständigen in den NSU Untersuchungsausschuss von Baden-Württemberg ist nicht als Ehrung sondern allenfalls als Armutszeugnis des dortigen Ausschusses zu verstehen. Es ist schon ziemlich bezeichnend wenn sich ein Untersuchungsausschuss erst von Journalisten und Krimiautoren in Thematik einführen lassen musste weil nicht genug eigenes Aktenmaterial vorhanden war. Glücklicherweise hatte der Auftritt Schorlaus auch hier keinerlei negativen Einfluss auf das klare Ergebnis des Untersuchungsausschusses Baden-Württemberg I und das spricht eindeutig zugunsten der offiziellen Version!

    Was den Roman selbst angeht so sei hier auf die Rezensionen von NSU-Watch oder Tomas Lecorte verwiesen: NSU: Faktencheck Schorlau — „Die schützende Hand“… weder Hand noch Fuß

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