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  1. #1
    Redakteur

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    Standard Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Um vor allem Jugendlichen und Kindern den Gang in die öffentliche Bibliothek wieder attraktiv zu machen, möchte die städtische Bibliothek Torontos 300.000 US-Dollar für Videospiele ausgeben. Welche Arten von Videospielen gekauft werden sollen, ist noch nicht bekannt.

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  2. #2
    Mitglied Avatar von 101SLAYER101
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Anfang 2000 hatte die Bibliothek in der nächst größeren Stadt auch angefangen Spiele ins Sortiment aufzunehmen. Also sooo revolutionär ist das nicht.

    mfg

  3. #3
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Is doch nix neues.
    Gibt doch genug Stadtbibliotheken hier in Deutschland die auch Videogames haben. :eek:

  4. #4
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Kann ich nur bestätigen. Sind zwar nicht unbedingt die Neuesten. Aber dafür hin und wieder echt feine Stücke bei.
    Ich hab mir damals schon die Diskettenspiele dort ausgeliehen als ich als kleiner Steppke nicht genug Geld hatte mir eigene zu kaufen.

  5. #5
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    gulli:Redaktion

    (Threadstarter)


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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Interessant ist in diesem Fall das Ausmaß. Es geht immerhin um 300000 US-Dollar (mehr als 5000 Spiele). So viele Spiele habe ich noch nicht einmal in den größten Videotheken gesehen.

  6. #6
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Nya gut, bei unserer Stadtbibliothek zähle ich grad mal nur 1319 CD-Roms plus 117 DVD-Roms.

  7. #7
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Ich glaube kaum, dass die 5000 Spiele für je 60$ (45€) kaufen werden, für 300k kann man deutlich mehr gebrauchtes kaufen. So wäre das ganze zumindest wirtschaftlich.
    Außerdem werden die nicht 5000 versch. Spiele besorgen sondern sicherlich ne einige gleiche Versionen bereitstellen.

    Was mich etwas stört ist, dass ich den Artikel nicht an die Quelle zurückverfolgen kann, lande irgendwann in nem Gamerforum. Hatte gehofft irgendwo ne offiziellere Meldung zu finden

    Ich persönlich vermute, dass die 300k nicht nur für Videospiele, sondern für die Kampagne allgemein verlangt werden. Dass Kinder und Jugendliche kaum noch Printmedien konsumieren ist nicht neu und meiner Meinung nach ein wenig schade. Es gibt ne Menge Möglichkeiten Kindern das Lesen wieder schmackhaft zu machen, wie zum Beispiel Vorlesestunden oder Bücherrallys etc. Aber ich schweife ab.. ^^

  8. #8
    DerJochen
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Welche Spiele das wohl werden finde ich viel interessanter. Wohl auch patriotische Kriegsspiele oder Spiele wie Americas Army, um auch direkt die Armytauglichkeit der Leute zu prüfen. ^^

  9. #9
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    In öffentlichen Bibliotheken geht heutzutage gut die Hälfte an Medienmittel in AV-Medien (DVD, CD, CD-Rom, Videospiele).

    Warum? Weil die Sachen einfach am besten entliehen werden.

    Hier in Hamburg findet man sogar aktuelle ps3, xbox und wii spiele.

  10. #10
    DerJochen
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Und was sich gut entleiht bringt nun mal auch gute Leihgebühren. Und so gewisse Spiele sind auch gerade mal des leihens würdig wie zb Herr der Ringe - Die Eroberung mit einer Spielzeit von 4 Stunden oder Harry Potter mit einer ebenfalls Spielzeit von 4 Stunden. Die sind so gerade des leihens würdig.

  11. #11
    Mitglied Avatar von Horstkassel
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Oha, der naechste Amoklauf naht ^^
    Conan der Bibliothekar

  12. #12
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Zitat Zitat von DerJochen Beitrag anzeigen
    Und was sich gut entleiht bringt nun mal auch gute Leihgebühren.
    Sind öffentliche Bibliotheken in Kanada etwa gebührenpflichtig? In Deutschland zahlt man doch nur einen kleinen Betrag wenn man die Ausleihdauer überzieht bzw vergisst sie zeitig zu verlängern.

  13. #13
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    in unserer Bilbliothek kostenpflichtig:

    Games
    DVDs
    Vorgemerkte Medien
    Bestseller im Sonderregal

    kostenfrei:

    Rest

  14. #14
    DerJochen
    Gast

    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Ich denke das ist nicht anders, oder? Kostenlos wohl kaum.

  15. #15
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    hm, müssen die nicht gesonderte Lizensen kaufen, die teurer sind als die normale DVD die ich im Laden kaufe?

    Immerhin dürfen die ja nicht vermietet werden (hab da sowas im Hinterkopf)

  16. #16
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Zitat Zitat von Blubberstrahl Beitrag anzeigen
    hm, müssen die nicht gesonderte Lizensen kaufen, die teurer sind als die normale DVD die ich im Laden kaufe?

    Immerhin dürfen die ja nicht vermietet werden (hab da sowas im Hinterkopf)
    nö, die werden ganz normal eingekauft. Sowohl Spiele als auch Filme etc.

  17. #17
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    Zitat Zitat von sladerino Beitrag anzeigen
    nö, die werden ganz normal eingekauft. Sowohl Spiele als auch Filme etc.
    obwohl bei so gut wie jeder eula vermietung etc verboten ist?

  18. #18
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    Standard Re: Torontos Bücherei fordert 300.000 Dollar für Games

    ich studiere momentan bibliotheks- und informationswissenschaften, komme also von Fach.

    Ehrlich gesagt, bin ich aber gerade selber überfragt, wie das mit den Rechten bei DVD, CD und Videospielen war. Entweder, es gab dort Ausnahmen oder der Verleih, wie er in einer Bibliothek stattfindet, zählt nicht als Vermietung.

    Zum einen, weil Bibliotheken einfach keine wirtschaftliche Bedrohnung sind.
    Beispiel Hamburg:
    PS3/Xbox360/Wii Spiele gab es bis vor kurzen nur in der Jugendbibliothek. Pro Spiel gab es max. 2 Exemplare, wenn überhaupt.

  19.  
     
     

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