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30. 03. 2010, 15:31 #1
Virgin Media: Verhandlungsprobleme bei Musikflat
Der britische Provider Virgin Media muss einen herben Rückschlag bei seiner Musikflatrate hinnehmen. Der Verband unabhängiger Plattenlabels hat deren Preisgestaltung abgelehnt.
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30. 03. 2010, 16:18 #2Mitglied
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Re: Virgin Media: Verhandlungsprobleme bei Musikflat
Nach den Marktgesetzen ist der WERT eines Guts doch das, was der Markt dafür zu geben bereit ist, oder? Oder war das nur ein Managerausdruck für "Scheiße, die sind klug genug auf unseren überzogenen Preis nicht einzugehen. Wolln hoffen, dass die die Gier in unseren Augen nicht gesehen haben"
. Wert und Preis sind zwei völlig verschiedene DInge....
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30. 03. 2010, 16:49 #3
Re: Virgin Media: Verhandlungsprobleme bei Musikflat
Jo darauf wollte ich auch eingehen. "dir rechtgeb"
Wenn ich jemanden meine ausgetrunkene Red Bull Dose (die ne kleine Delle hat
) jemanden für 20.000 € verkaufe, dann hatte sie einen wahren Wert von 20.000€ .
Ich kann natürlich sagen, dass mir 20.000 viel zuwenig sind und dann ist der wahre Wert dejenige höchste Wert, zu dem ich die Dose noch loswerde. (also 10ct beim Automaten)
Naja aber jeder darf sich selbst in die Miese reiten.
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30. 03. 2010, 17:37 #4
Re: Virgin Media: Verhandlungsprobleme bei Musikflat
OMG sollte der Prophet DOCH zum Berg kommen ????

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30. 03. 2010, 18:49 #5DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Virgin Media: Verhandlungsprobleme bei Musikflat
Wenn die kleinen Labels nicht mitmachen wollen, dann sollen sie es eben bleiben lassen. Dann sagt man den Kunden eben, dass sie darauf achten müssen von welchem Label die Musik kommt die sie sich ziehen. Die kleinen Labels werden früher oder später schon angekrochen kommen um ein Stück vom Kuchen ab zu bekommen.
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30. 03. 2010, 23:14 #6Viersaitig
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Re: Virgin Media: Verhandlungsprobleme bei Musikflat
Gerade die kleinen Labels sollten mal den ersten Schritt machen und dadurch ein Zeichen setzen. Sich immer groß aufspielen das die Majors ja böse sind (weil größer und erfolgreicher), ihre Musik groß als Kunst bezeichnen und dann anfangen einen auf dicke Hose zu machen.
Dabei könnten gerade die kleinen Labels gerade die Chance bekommen den großen mal ne Nasenlänge voraus zu sein...aber nein, man kann ja nicht anfangen mal was Interessantes und Neues zu gestalten...
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