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11. 04. 2010, 11:22 #1Chefredakteur
gulli:Redaktion
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Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
Im Auftrag des Branchenverbands BITKOM wurden 1.000 Deutsche telefonisch zum Thema Netzpolitik befragt. 65 Prozent der Befragten sollen dabei mehr Freiheit, ähnlich viele sollen mehr Regeln und Überwachung im Internet gefordert haben.
zur News
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11. 04. 2010, 11:40 #2
Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik
100% aller Deutschen sind Frauen!
Hierzu wurden 5 Personen in der Fußgängerzone nach ihrem Geschlecht befragt.
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11. 04. 2010, 11:43 #3
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11. 04. 2010, 11:43 #4Mitglied
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Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL 36% denken ernsthaft der Staat müsste sich um den Datenschutz kümmern, dabei ist hier immer noch der Staat die größte Bedrohung von eben jenem
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11. 04. 2010, 12:02 #5Mitglied
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Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
Ist lächerlich und wohl oder übel falsch. Nur weil 65 % das eine sagen und 55% das andere, sind die Stimmen nicht miteinander vereinbar. Mal abgesehn davon halt ich die Umfrage für nicht gerade pepresentativ.Jeder zweite Bundesbürger will gleichzeitig maximale Freiheit und maximale Sicherheit.
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11. 04. 2010, 12:06 #6
Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
sie ist repräsentativ. wir haben das in mathe mal ausgerechnet, die wahrscheinlichkeit bei 1000 befragten mit deinem ergebnis WEIT daneben zu liegen ist relativ(haha ^^) gering - frag mich nicht nach genauen zahlen, du kannst dir das bestimmt mit hilfe eines stochastik-beitrags in wikipedia selber ausrechnen ;D
mfg - sui
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11. 04. 2010, 12:09 #7nonamerGast
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11. 04. 2010, 12:17 #8Mitglied
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11. 04. 2010, 12:20 #9
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11. 04. 2010, 12:39 #10
Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
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11. 04. 2010, 13:08 #11
Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
Natürlich ist gerade zur Zeit der Anschein aufgekommen, dass der Staat Datenschutzmaßnahmen scheut. In Wirklichkeit ist der Staat aber das einzige Organ, dass sich wirklich um Datenschutz kümmern kann; jegliche Übergabe der Datenschutzpolitik in private Hände führt - früher oder später - zu einem noch gläsernen Bürger, da jedes private Unternehmen eine Kapitalakkumulation, mit dem Verkauf von "geschützten" Daten realisieren wird. Sprich: dieser Staat, wie er jetzt existiert, ist wahrlich kein datenschützender - eine Privatisierung von Datenschutzpolitik - wie du sie vorziehst (?) - ist aber auf lange Sicht noch schlimmer für den Bürger.
Ansonsten habe ich mich in letzter Zeit auch schon oft gefragt, wieso überhaupt Datenschutz angestrebt wird. Wenn doch jeder auf jede Informationen über einen zugreifen könnte, wären diese so unglaublich unerheblich, dass sie keinen interessieren würden. Oder nicht?
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11. 04. 2010, 13:26 #12Mitglied
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Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
der staat ist immer noch besser als die wirtschaft, warum die wirtschaft um die verbrecher contentmafia und anwälte wollen den totalen krieg gegen kinder und filesharer die erst testen wollen bevor betrogen werden, sie wollen die totale ausrotungsubgenrietenbösen in kinderzimmern, wer ist da die bessere alternative der staat, der ist pleite redet von zensur und hat weder die materielle noch die personelle ausstattung, und das wird sich auf absehbarer zeit bei den staatdefeziten nicht ändern.
noch was watum gerade der staat die frage stellt sich nicht jemehr daten zusammenkommen desto grösser der aufwand was wäre billiger auflange sicht, genau nur relevante daten zuerheben um der lage herzuwerden, was wäre wenn die wirtschaft es macht sie schliesst sich zu verbünden zusammen und speichert verknüpfungen zusammenhänge und gewohnheiten ,in grossen rechenzentren die dann mit grosser gefahrensicherheit bei versicherungen anwälten inkassobüros und vielleicht potenziellen arbeitgebern gegen summe x abgegeben werden.
wie wir es auch drehen es wird kein paar schuh draus wir befinden uns schon auf den weg zum totalen krieg elite(politiker,reiche,industrielle) gegen das volk gegen den der die arbeitsleistung bringt was bringen millionen dollar wenn die ware nicht vom subgen gebaut wird.
werte schaffen keine werte aber menschen schaffen werte keine erfindungen keine arbeitsmoral kein elite die sich selber feiern kann.
die ausrottung der privatsphäre ist mit dem behinderten schäuble real exitenz geworden, und der menschliche müll beim bka schreibt szenarien die es so nicht gibt, oder warum beobachten die und warten bis bombe am bahnhof liegt die frage stellt sich wohl keiner von euch.
sollte es nochmal ein remake raf3000 geben können sie sicher sein viele werden spenden um hundt und co arroganz zubrechen.
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11. 04. 2010, 13:26 #13Mitglied
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Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
Die Volksverdummungssendungen von diversen TV-Sendern funktionieren perfekt.
Auf soche "Studien" gebe ich eh nichts. Das ist mal wieder hier es sind soviele dafür und du nicht. Komm schließ dich dem Rudel an.
Genau wie mit der Vorratsdatenspeicherung. Kurz nach Begin wurden erste Erfolge vorgewiesen die NUR MIT der Vorratsdatenspeicherung möglich waren.
IST SCHON KLAR....
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11. 04. 2010, 13:37 #14Mitglied
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Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik
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11. 04. 2010, 14:27 #15Zyniker, Wachkomatiker
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Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
Der Punkt ist aber genau deeeer, unser Staat möchte ja unsere Privaten Daten schützen!
... bis einer der Politiker feststellt, das dieser Schutz besser und billiger von einem Privatunternehmen (in dem bestimmt ein Pöstchen oder eine Profitable Beteiligung für den Politiker nach der Übergabe bereit steht ... wieso springt mir jetzt der Name Schily durch den Kopf?) bereitgestellt werden könnte!
Ist das gleiche wie mit dem Privatisieren von Sozialwohnungen ... die sind jetzt besser und Profitabler (für den Steuerzahler teurer) zerfallen, als es die Städte je hätten bewerkstelligen können!
Was meinst du, wie wird es mit unserem Datenschutz Enden?
... es wird bestimmt Kostenoptimiert ... zu gunsten des betroffenen Privatunternehmens bzw. PE-Fonds!
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11. 04. 2010, 18:06 #16
Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
Here I fixed it.Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
Im Auftrag des Branchenverbands BITKOM wurden 1.000 Deutsche telefonisch zum Thema Netzpolitik befragt. 65 Prozent der Befragten sollen haben dabei mehr Freiheit, ähnlich viele sollen haben mehr Regeln und Überwachung im Internet gefordert haben.
[..]
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11. 04. 2010, 19:02 #17... because it's true
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11. 04. 2010, 19:20 #18
Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik
Sofern die Auswahl zufällig war.("Echter" Zufall ist oft sehr schwierig zu erreichen.)
Und die Fragen keine Beeinflussung darstellen.
Siehe die beiden Umfragen, einmal waren 90% der Leute für Netzsperren und das andere mal waren diese 90% gegen Kinderpornos.
Meine Meinung:
Nicht verwunderlich, da 80% der Leute keine Ahnung vom Internet, dessen Aufbau oder gar der Gesetze haben...
Was will man erwarten, wenn Jemand mit "Denkt doch an die Kinder!" kommt.
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11. 04. 2010, 19:48 #19
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11. 04. 2010, 21:09 #20Mitglied
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Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik
@Bonzenkind,
nee ne Privatisierung will ich ganz sicher nicht, aber in dem spezifischen Fall um dens in dem Artikel geht, also Datenschutz im Internet, hat man selbst Sorge dafür zu tragen welche Informationen man preisgibt und welche nicht(und welche wem gegenüber nicht).
Auf Datenschutz im Internet, auf welche Weise auch immer durch diesen unseren Staat, der am Ende garantiert eher auf mehr Kontrolle hinausläuft statt wirklich auf Datenschutz kann ich gerne verzichten.
Und wenn jeder auf alle Daten zugreifen könnte, was glaubst du was Unternehmen und auch unser Staat damit anfangen würden?
Egal ob Arbeitsstellen, Plätze an Schulen/Kindergärten/Universitäten, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung, das alles würden doch nur noch jene kriegen bei denen man anhand der gesammelten Daten der Meinung ist dass es sich lohnt, bzw dass der Gewinn/die Wettbewerbsfähigkeit maximiert wird, für das Unternehmen/den Staat/die Krankenkassen etc..
Oder nicht?Geändert von Khargoth (11. 04. 2010 um 21:19 Uhr)
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Glaubst du, da kommt was repräsentatives raus?
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