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  1. #1
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    Avatar von Ghandy
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    278 (Phänomen)

    Standard Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Im Auftrag des Branchenverbands BITKOM wurden 1.000 Deutsche telefonisch zum Thema Netzpolitik befragt. 65 Prozent der Befragten sollen dabei mehr Freiheit, ähnlich viele sollen mehr Regeln und Überwachung im Internet gefordert haben.

    zur News

  2. #2
    Fluchend Avatar von flo8464
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    Standard Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik

    100% aller Deutschen sind Frauen!
    Hierzu wurden 5 Personen in der Fußgängerzone nach ihrem Geschlecht befragt.

  3. #3
    Lebt im g:b Avatar von Black_Assassin
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    Standard Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von flo8464 Beitrag anzeigen
    100% aller Deutschen sind Frauen!
    Hierzu wurden 5 Personen in der Fußgängerzone nach ihrem Geschlecht befragt.
    signed

    Eine Befragung von nur 1000 Deutschen kann man nun wirklich nicht ernst nehmen!

  4. #4
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    Standard Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik

    LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL 36% denken ernsthaft der Staat müsste sich um den Datenschutz kümmern, dabei ist hier immer noch der Staat die größte Bedrohung von eben jenem

  5. #5
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Jeder zweite Bundesbürger will gleichzeitig maximale Freiheit und maximale Sicherheit.
    Ist lächerlich und wohl oder übel falsch. Nur weil 65 % das eine sagen und 55% das andere, sind die Stimmen nicht miteinander vereinbar. Mal abgesehn davon halt ich die Umfrage für nicht gerade pepresentativ.

  6. #6
    Mitglied Avatar von Suicicoo
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Simondeluxe Beitrag anzeigen
    Ist lächerlich und wohl oder übel falsch. Nur weil 65 % das eine sagen und 55% das andere, sind die Stimmen nicht miteinander vereinbar. Mal abgesehn davon halt ich die Umfrage für nicht gerade pepresentativ.
    sie ist repräsentativ. wir haben das in mathe mal ausgerechnet, die wahrscheinlichkeit bei 1000 befragten mit deinem ergebnis WEIT daneben zu liegen ist relativ(haha ^^) gering - frag mich nicht nach genauen zahlen, du kannst dir das bestimmt mit hilfe eines stochastik-beitrags in wikipedia selber ausrechnen ;D
    mfg - sui

  7. #7
    nonamer
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Suicicoo Beitrag anzeigen
    sie ist repräsentativ.
    Bist du dir da sicher?
    Wenn ich nur Leute befrage aus einem Personenkreis der mir recht ist? Bspw. ich klappere 5 Altenheime ab Glaubst du, da kommt was repräsentatives raus? So rechne mir das mal vor

  8. #8
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Ghandy Beitrag anzeigen
    So sagten 65 Prozent der befragten Bürger, die Freiheit im Internet müsse erhalten bleiben. Gleichzeitig forderten 61 Prozent strengere Regeln und 55 Prozent eine stärkere Überwachung des Datenverkehrs von staatlichen Stellen
    Also irgendwas stimmt da nicht.
    65%+61%+55%=181%

  9. #9
    Google-ersetzt-Ahnung Avatar von Ologhai
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Frequently Beitrag anzeigen
    Also irgendwas stimmt da nicht.
    65%+61%+55%=181%
    Schizophrenie, die verschiedenen persönlichkeiten der Befragten zählen immer zur gleichen person, deshalb viele verschiedene meinungen bei einem Befragten

  10. #10
    Mitglied Avatar von Suicicoo
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von nonamer Beitrag anzeigen
    Bist du dir da sicher?
    ich bin mir nicht sicher, ob dieses ergebnis repräsentativ ist, aber bei einer zufälligen auswahl der befragten(hier ist der knackpunkt - wer hat die zu befragenden ausgewählt?) ist man bei 1000 leuten von ca. 80 millionen repräsentativ

  11. #11
    ist Parteimarxist. Avatar von Bonzenkind
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Khargoth Beitrag anzeigen
    36% denken ernsthaft der Staat müsste sich um den Datenschutz kümmern, dabei ist hier immer noch der Staat die größte Bedrohung von eben jenem
    Natürlich ist gerade zur Zeit der Anschein aufgekommen, dass der Staat Datenschutzmaßnahmen scheut. In Wirklichkeit ist der Staat aber das einzige Organ, dass sich wirklich um Datenschutz kümmern kann; jegliche Übergabe der Datenschutzpolitik in private Hände führt - früher oder später - zu einem noch gläsernen Bürger, da jedes private Unternehmen eine Kapitalakkumulation, mit dem Verkauf von "geschützten" Daten realisieren wird. Sprich: dieser Staat, wie er jetzt existiert, ist wahrlich kein datenschützender - eine Privatisierung von Datenschutzpolitik - wie du sie vorziehst (?) - ist aber auf lange Sicht noch schlimmer für den Bürger.

    Ansonsten habe ich mich in letzter Zeit auch schon oft gefragt, wieso überhaupt Datenschutz angestrebt wird. Wenn doch jeder auf jede Informationen über einen zugreifen könnte, wären diese so unglaublich unerheblich, dass sie keinen interessieren würden. Oder nicht?

  12. #12
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    der staat ist immer noch besser als die wirtschaft, warum die wirtschaft um die verbrecher contentmafia und anwälte wollen den totalen krieg gegen kinder und filesharer die erst testen wollen bevor betrogen werden, sie wollen die totale ausrotungsubgenrietenbösen in kinderzimmern, wer ist da die bessere alternative der staat, der ist pleite redet von zensur und hat weder die materielle noch die personelle ausstattung, und das wird sich auf absehbarer zeit bei den staatdefeziten nicht ändern.

    noch was watum gerade der staat die frage stellt sich nicht jemehr daten zusammenkommen desto grösser der aufwand was wäre billiger auflange sicht, genau nur relevante daten zuerheben um der lage herzuwerden, was wäre wenn die wirtschaft es macht sie schliesst sich zu verbünden zusammen und speichert verknüpfungen zusammenhänge und gewohnheiten ,in grossen rechenzentren die dann mit grosser gefahrensicherheit bei versicherungen anwälten inkassobüros und vielleicht potenziellen arbeitgebern gegen summe x abgegeben werden.

    wie wir es auch drehen es wird kein paar schuh draus wir befinden uns schon auf den weg zum totalen krieg elite(politiker,reiche,industrielle) gegen das volk gegen den der die arbeitsleistung bringt was bringen millionen dollar wenn die ware nicht vom subgen gebaut wird.

    werte schaffen keine werte aber menschen schaffen werte keine erfindungen keine arbeitsmoral kein elite die sich selber feiern kann.

    die ausrottung der privatsphäre ist mit dem behinderten schäuble real exitenz geworden, und der menschliche müll beim bka schreibt szenarien die es so nicht gibt, oder warum beobachten die und warten bis bombe am bahnhof liegt die frage stellt sich wohl keiner von euch.

    sollte es nochmal ein remake raf3000 geben können sie sicher sein viele werden spenden um hundt und co arroganz zubrechen.

  13. #13
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Die Volksverdummungssendungen von diversen TV-Sendern funktionieren perfekt.

    Auf soche "Studien" gebe ich eh nichts. Das ist mal wieder hier es sind soviele dafür und du nicht. Komm schließ dich dem Rudel an.

    Genau wie mit der Vorratsdatenspeicherung. Kurz nach Begin wurden erste Erfolge vorgewiesen die NUR MIT der Vorratsdatenspeicherung möglich waren.

    IST SCHON KLAR....

  14. #14
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    Standard Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Black_Assassin Beitrag anzeigen
    Eine Befragung von nur 1000 Deutschen kann man nun wirklich nicht ernst nehmen!
    Wenn man sich ein bisschen mit Stochastik auskennt, weiß man, wie erstaunlich representativ eine Umfrage von 1000 Leuten tatsächlich ist. (Unter der Vorraussetzung, dass regionale und demografische Gegebenheiten beachtet wurden.)

  15. #15
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Bonzenkind Beitrag anzeigen
    Natürlich ist gerade zur Zeit der Anschein aufgekommen, dass der Staat Datenschutzmaßnahmen scheut. In Wirklichkeit ist der Staat aber das einzige Organ, dass sich wirklich um Datenschutz kümmern kann; jegliche Übergabe der Datenschutzpolitik in private Hände führt - früher oder später - zu einem noch gläsernen Bürger, da jedes private Unternehmen eine Kapitalakkumulation, mit dem Verkauf von "geschützten" Daten realisieren wird. Sprich: dieser Staat, wie er jetzt existiert, ist wahrlich kein datenschützender - eine Privatisierung von Datenschutzpolitik - wie du sie vorziehst (?) - ist aber auf lange Sicht noch schlimmer für den Bürger.

    Spoiler: 


    Ansonsten habe ich mich in letzter Zeit auch schon oft gefragt, wieso überhaupt Datenschutz angestrebt wird. Wenn doch jeder auf jede Informationen über einen zugreifen könnte, wären diese so unglaublich unerheblich, dass sie keinen interessieren würden. Oder nicht?
    Der Punkt ist aber genau deeeer, unser Staat möchte ja unsere Privaten Daten schützen!
    ... bis einer der Politiker feststellt, das dieser Schutz besser und billiger von einem Privatunternehmen (in dem bestimmt ein Pöstchen oder eine Profitable Beteiligung für den Politiker nach der Übergabe bereit steht ... wieso springt mir jetzt der Name Schily durch den Kopf?) bereitgestellt werden könnte!
    Ist das gleiche wie mit dem Privatisieren von Sozialwohnungen ... die sind jetzt besser und Profitabler (für den Steuerzahler teurer) zerfallen, als es die Städte je hätten bewerkstelligen können!

    Was meinst du, wie wird es mit unserem Datenschutz Enden?
    ... es wird bestimmt Kostenoptimiert ... zu gunsten des betroffenen Privatunternehmens bzw. PE-Fonds!

  16. #16
    Mistkratzer™ Avatar von Dieter85
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    Im Auftrag des Branchenverbands BITKOM wurden 1.000 Deutsche telefonisch zum Thema Netzpolitik befragt. 65 Prozent der Befragten sollen haben dabei mehr Freiheit, ähnlich viele sollen haben mehr Regeln und Überwachung im Internet gefordert haben.
    [..]
    Here I fixed it.

  17. #17
    ... because it's true
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    Standard Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von Black_Assassin Beitrag anzeigen
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    Eine Befragung von nur 1000 Deutschen kann man nun wirklich nicht ernst nehmen!
    /SIGNED
    Seh' ich genauso,
    vorallem weil sich ein großer Teil sich überhaupt nicht mit dieser Thematik auseinadergesetzt hat.

  18. #18
    Innenexxxperte Avatar von MrDraco
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    Standard Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von SmokeTooMuch Beitrag anzeigen
    Wenn man sich ein bisschen mit Stochastik auskennt, weiß man, wie erstaunlich representativ eine Umfrage von 1000 Leuten tatsächlich ist. (Unter der Vorraussetzung, dass regionale und demografische Gegebenheiten beachtet wurden.)
    Sofern die Auswahl zufällig war.("Echter" Zufall ist oft sehr schwierig zu erreichen.)
    Und die Fragen keine Beeinflussung darstellen.
    Siehe die beiden Umfragen, einmal waren 90% der Leute für Netzsperren und das andere mal waren diese 90% gegen Kinderpornos.

    Meine Meinung:
    Nicht verwunderlich, da 80% der Leute keine Ahnung vom Internet, dessen Aufbau oder gar der Gesetze haben...
    Was will man erwarten, wenn Jemand mit "Denkt doch an die Kinder!" kommt.

  19. #19
    Gesperrt Avatar von denkt-gerne
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    Standard Re: Deutschen angeblich uneins bei Netzpolitik

    Zitat Zitat von SmokeTooMuch Beitrag anzeigen
    Wenn man sich ein bisschen mit Stochastik auskennt, weiß man, wie erstaunlich representativ eine Umfrage von 1000 Leuten tatsächlich ist. (Unter der Vorraussetzung, dass regionale und demografische Gegebenheiten beachtet wurden.)
    frag mal 1000 Studenten

  20. #20
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    Standard Re: Deutsche angeblich uneins bei Netzpolitik

    @Bonzenkind,
    nee ne Privatisierung will ich ganz sicher nicht, aber in dem spezifischen Fall um dens in dem Artikel geht, also Datenschutz im Internet, hat man selbst Sorge dafür zu tragen welche Informationen man preisgibt und welche nicht(und welche wem gegenüber nicht).
    Auf Datenschutz im Internet, auf welche Weise auch immer durch diesen unseren Staat, der am Ende garantiert eher auf mehr Kontrolle hinausläuft statt wirklich auf Datenschutz kann ich gerne verzichten.

    Und wenn jeder auf alle Daten zugreifen könnte, was glaubst du was Unternehmen und auch unser Staat damit anfangen würden?
    Egal ob Arbeitsstellen, Plätze an Schulen/Kindergärten/Universitäten, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung, das alles würden doch nur noch jene kriegen bei denen man anhand der gesammelten Daten der Meinung ist dass es sich lohnt, bzw dass der Gewinn/die Wettbewerbsfähigkeit maximiert wird, für das Unternehmen/den Staat/die Krankenkassen etc..
    Oder nicht?
    Geändert von Khargoth (11. 04. 2010 um 21:19 Uhr)

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