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11. 04. 2010, 22:43 #1Mitglied
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Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Ein Richter in San Antonio, Texas, verurteilte die Studentin Whitney Harper zu 27.750$ Schadenersatz, weil sie als Teenager 37 Songs heruntergeladen und zum Sharing freigegeben hatte.
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11. 04. 2010, 23:08 #2fights for the Users
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Diese 37 Songs würde ich mir auf eine Goldene Scheibe brennen und hinter einer Panzerglasvitrine aufbewahren. Teuer die Teile.
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11. 04. 2010, 23:19 #3zayndeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Hä, ich dachte mit 14 Jahren wäre man nciht straffähig?
Oder is wieder in den USA alles anders. Kann man für was verurteilt werden was man in der Kindheit getan hat???
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11. 04. 2010, 23:22 #4
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Wundert mich auch gerade, wenn sie 14 war bei der Straftat kann sie doch jetzt nicht die große Keule abbekommen..
Das ist wie wenn ich mit 14 paar kleinere Kinder verprügel und mit 22 dann ins Gefängniss dafür gesteckt werde.. häää.. aber bei den Amis is ja alles möglich.. hoffe das is bei uns net auch so beschissen geregelt ^^ als 14jähriger bis so 16 hab ich auch nur scheiße im internet gemacht
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11. 04. 2010, 23:46 #5
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
zivilrecht?
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11. 04. 2010, 23:57 #6Gesperrt
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Du bist hoffentlich erst 13 und "denkst" mit 14 anders.Hä, ich dachte mit 14 Jahren wäre man nciht straffähig?
Ist auch hier möglich. Schwere Körperverletzung würde erst nach 10 Jahren verjähren, wenn ich mich nicht irre. Rechne mal schnell nach.Das ist wie wenn ich mit 14 paar kleinere Kinder verprügel und mit 22 dann ins Gefängniss dafür gesteckt werde..
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12. 04. 2010, 00:12 #7Gesperrt
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Ja, aber bei Tatbegehung erst 14 Jahre alt, damit nach Jugendrecht bestraft. Bis er da ins Gefängnis kommt, da muss er sehr viele Leute halbtot schlagen. Zumindest ist das bei unseren "Schätzchen" so..
Vorher gibt es:
du du du! -> nochmals du du du! -> Sozialstunden -> Geldstrafe -> Erziehungslager (bitte hier Traumreiseziel einsetzen) -> Bewährung -> komischerweise wieder Sozialstunden -> und mal wieder Geldstrafe...
Bis dahin hat er mindestens ein halbes Dutzend Renter vermöbelt.
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12. 04. 2010, 00:17 #8Schneehasenmoderator
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Man darf hier allerdings auch deutsches Recht nicht mit amerikanischem Recht vergleichen
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12. 04. 2010, 05:23 #9
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12. 04. 2010, 06:31 #10user124deaktiviertes Benutzerkonto
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12. 04. 2010, 09:18 #11
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Und auch nicht mit Gerechtigkeit ...man darf vor allem nicht "recht" mit "gesetz" verwechseln.
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12. 04. 2010, 09:29 #12
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Die Argumentation der Studentin ist doch schon wieder ekelhaft. Wenn sie jetzt 22 Jahre alt ist und mit 14 Songs geladen hat, dann war das 2002, da nutzten Amis Napster, WinMX, Gnutella und Kazaa. Es ist also die Schuld dieser Plattformen, dass sie darüber uhrheberrechtlich geschütztes Material nicht nur aktiv gesucht und geladen sondern auch geshared hat?Allerdings kann sie kein Verständnis dafür aufbringen, dass die Musikindustrie sich auf Nutzer stürzt, die vergleichsweise geringen Schaden verursachen, anstatt sich gegen Plattformen zu wenden, die solche Urheberrechtsverletzungen überhaupt erst ermöglichen.
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12. 04. 2010, 09:43 #13sauf dich reich!
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Hmm, ca. 550 Euros pro Track, sind ja Preise wie bei uns ;-) Es wundert mich, das die Eltern nicht vekrlagt worden sind, sondern das man direkt an das "Mädchen" gegangen ist. Wofür gibts den sonst die Vormundschaft und so?
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12. 04. 2010, 09:53 #14
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Ich verstehe nicht, was man damit letztlich erreichen will; um die 27.750$ geht es der Musikindustrie wohl kaum.
Wollen die nur wieder Abschrecken und der Öffentlichkeit zeigen, dass sie eiskalt sind und nicht locker lassen?
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12. 04. 2010, 12:02 #15Gesperrt
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
ell oh ell amis sind dohf alles voll die hinterwäldler unso nur kaka bei denen un justiz is da auch vol lol und da verklagkt man alles un krichjt milloinen dollars rofl icksdeh voll dooof alle amis halt




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12. 04. 2010, 12:14 #16Gesperrt
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Ich will hier keine Verleumder und Lügner!
TBuktuGeändert von Lebenshelfer (12. 07. 2010 um 00:26 Uhr)
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12. 04. 2010, 12:27 #17
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
@Lebenshelfer: Solange es nicht zu einer Strafanzeige mit anschließendem Gerichtsurteil kommt, dann hast du - mal abgesehen vom Hausverbot - Glück gehabt.
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12. 04. 2010, 12:38 #18fights for the Users
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12. 04. 2010, 12:41 #19Gesperrt
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Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Ich will hier keine Verleumder und Lügner!
TBuktuGeändert von Lebenshelfer (12. 07. 2010 um 00:26 Uhr)
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12. 04. 2010, 14:09 #20
Re: Studentin soll weiterhin 27.750$ für 37 Songs zahlen
Die macht man heute auch immer noch, nur heute weis man, wie man sich vor dem Erwischt werden besser schützen kann...als 14jähriger bis so 16 hab ich auch nur scheiße im internet gemacht
Geändert von widarr (12. 04. 2010 um 14:16 Uhr)
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