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17. 04. 2010, 13:55 #1Mitglied
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Wie Gamer ihre Seele verkauften
GameStation zeigt seinen Kunden, warum man immer die Vertragsbedingungen lesen sollte, bevor man sie für den Einkauf akzeptiert.
zur News
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17. 04. 2010, 14:02 #2Gesperrt
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Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Und die einfach nichtig sind.. also was solls?Daher können Firmen in diese Dokumente nach Belieben Klauseln und Bedingungen in ebenso beliebigen Sprachen aufnehmen, in die der Kunde dann blind einwilligt.
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17. 04. 2010, 14:04 #3Castle_BravoGast
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Nette Aktion. Dennoch wird das kaum jemanden dazu bewegen, sich AGBs durchzulesen. Und überhaupt, wer hält sich schon dran? Ich für meinen Teil nutze Software, wie es mir passt und fertig.
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17. 04. 2010, 14:06 #4Gesperrt
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Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Bei Software ist es, wenn du von der EULA redest, sogar noch weniger von Bedeutung. Die ist nämlich in der ganzen EU bedeutungslos. Die können da reinschreiben was sie wollen.
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17. 04. 2010, 14:10 #5SlaverrichGast
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Das kaum noch ein Konsument/Käufer die ABGS die er unterzeichnet ist ja bekannt.
Kein Wunder das Abzockdownloadportale so boomen.
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17. 04. 2010, 14:18 #6
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
je nach spiel ist die seele doch laut unseren politikern danach sowieso im ars*h, also wayne

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17. 04. 2010, 14:24 #7
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Die können in ihre EULA reinschreiben was sie wollen ^^ in DE ist das Teil absolut ungültig.
Edit: ups hat schon wer geschrieben ^^
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17. 04. 2010, 14:25 #8Mitglied
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Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Vielleicht sollten sie ihre scheiss AGBs erstmal kürzen. Ich hab beim besten Willen keine Zeit bei jeder Firma 10 Seiten unverständliches Kauderwelsch zu lesen.

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17. 04. 2010, 14:29 #9
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
vor jahren hat das ein softwarehersteller auch mal gemacht. da stand dann drin, dass man dem hersteller das recht einräumt, sofern man eine nicht lizenzierte kopie nutzt, dass dieser einen aufsuchen darf und mit einem hammer den pc zerstören darf.
aber mal ehrlich. in den agb steht so viel, da würde jeder online einkauf länger dauern als in die stadt fahren und es dort zu kaufen. ich finde es sollte immer ene art kurz agb geben, welche in knappen worten eine agb zusammenfasst.
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17. 04. 2010, 14:34 #10
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
bei der itunes software stand auch mal was witziges drin, kann mich leider nicht mehr daran erinnern.
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17. 04. 2010, 14:36 #11
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Wenn ich meine Selle also schon vorher verkauft hab kann ich so von dem Geschäft zurücktreten weils ja nicht rechtmäßig ist etwas als Teil ines Handels abzugeben das einem nicht gehört.
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17. 04. 2010, 14:52 #12
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
wozu muss ich überhaupt was unterschreiben wenn ich was bestelle?
schon das allein is doch humbuk.
im laden muss ich ja auch keine agbs unterschreiben wenn ich ein spiel kaufe.
vor allem man soll jetzt hinschreiben und das mit der seele anulieren.toll nochmal extra arbeit wegen so einer scheisse.
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17. 04. 2010, 14:53 #13
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Ein Haken ist keine Unterschrift. Jedenfalls nicht direkt

Exakt. Vor allem wenn ich dafür bezahlt habe.Und überhaupt, wer hält sich schon dran? Ich für meinen Teil nutze Software, wie es mir passt und fertig.
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17. 04. 2010, 15:10 #14Mitglied
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17. 04. 2010, 15:24 #15
Weil sie zb. in den USA gültig ist?
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17. 04. 2010, 15:25 #16
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Einschüchterung oder für die Herren Nicht-Europäer

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17. 04. 2010, 15:26 #17
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
solche AGBs sind sowieso ungültig und vor gericht anfechtbar, da sie indirekt die grundrechte des menschen beschneiden...
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17. 04. 2010, 15:33 #18Gesperrt
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17. 04. 2010, 15:48 #19Mitglied
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Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Der Unterschied hierbei ist nur das man die nicht ändern kann also man kann nicht einfach nächsten tag ankommen und sagen "Du hast gestern bei mir eine Bockwurst für 1,50€ gekauft und mir damit dein Haus überschrieben" OHNE einen extra Vertrag zu unterzeichnen und warum sollte man es beim Onlinekauf nicht auch so regeln?
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17. 04. 2010, 16:31 #20
Re: Wie Gamer ihre Seele verkauften
Seelen können sowieso nicht Vertragsbestandteil werden, außerdem gehören schon alle MIR.

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