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cracky Spender
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Lötkolben frage........

Jo hi,
also würd gerne mal sowas bauen:
http://www.ocinside.de/html/lcd_disp...display_d.html
Naja ist halt sehr viel mit löten und schaltplan lesen und und und ......
Da ich von löten und schaltplänen null Ahnung habe dachte ich bevor ich sowas anfange sollte ich das erstmal üben.
Naja gleich mal das Haus durchstöbert und was finde ich da einen netten kleinen 30W Lötkolben.
Also ab damit in die Steckdose (den Stecker natürlich) und dann hab ich halt mal 15 min gewartet damit der warm wird.
In der Zeit haabe ich mir ein altes kaputtes Disktennlaufwerk gesucht.
Habe dann auf der Platine des Diskettenlaufwerks den Stromanschluss gesehen und wollte den sofort runterlöten.
Erstmal mit etwas gewalt die platine rausgebrochen damit ich schön da ran komme.
Jo dann den lötkolben hingehalten an die 5 lötstellen hintereinander das der zinn schön flüssig war.
Jo als ich alle durchhatte war das teil immernoch so bombenfest drauf wie davor.

Also was habe ich falschgemacht ?
Könnt ihr mir einen Tipp geben zu sowas ?



DAnke im vorraus cu cracky
Alt 22. 03. 2002, 17:18 cracky is offline Mit Zitat antworten #1
Kokomo
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um etwas auszulöten gibt es einen lötzinnabsauger (ca ab 2€ aufwärts )

mit dem lötkolben die lötstelle erhitzen ( lötzinn muss flüssig sein )
mit dem lötzinnabsauger das alte zinn runtersagen

und das lötstelle für lötstelle
danach kannst du das bauteil von der platine entfernen

würde mit etwas das nur 2 lötstellen hat anfangen zu üben ( je mehr so ein bauteil hat desto schwieriger wird es !! )

Kokomo :r
Alt 22. 03. 2002, 17:28 Kokomo is offline Mit Zitat antworten #2
cracky Spender
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aha ...... naja viele haben mir erzählt sie halten nicht viel von diesen absaugern naja gut besorg ich mir doch mal
Alt 22. 03. 2002, 17:30 cracky is offline Mit Zitat antworten #3
Somnatic2000
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es gibt auch so ne art metallstreifen der das lötzinn aufsaufgt

hab nur grad vergessen wie das heisst ..

den legst du über die lötstellen, dann erhitzt du das ganze (also den streifen über dem zinn, sodass das daruntelriegende zinn fluessig wird) und sobald es dann flüssig ist, wird es austomatisch abgesaugt ...


ist grad für groessere sachen gut geeignet


mfg
Somnatic
Alt 22. 03. 2002, 22:05 Somnatic2000 is offline Mit Zitat antworten #4
Lunters
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@ cracky
Du kannst ja schon üben ,aber besser ist es von einem Bekannten oder Freund es gezeigt zu bekommen . Das ist mit den Schaltbildern ebenso .
Alt 22. 03. 2002, 22:22 Lunters is offline Mit Zitat antworten #5
rubberballs
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@Somnatic2000

Die Entlötstreifen heißen Entlöt-Litze. Die besteht aus einem feinen Kupfergeflecht mit Flußmittel.

Ich persönlich ziehe aber Entlöt-Pumpen mit antistatischer Teflonsptize vor. Das Entlöten geht damit wesentlich schneller.


Gruß

J.R.
Alt 23. 03. 2002, 07:38 rubberballs is offline Mit Zitat antworten #6
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Hallo cracky,

ein 30W Lötkolben ist für den Anfang vollkommen ausreichend. Allerdings sollte die Lötspitze für Lötarbeiten, wie Du sie machen möchtest, eine bleistiftförmige Spitze haben. Damit lassen sich Stecker und elektronische Bauelemente besser verlöten.


Gruß

J.R.
Alt 23. 03. 2002, 07:47 rubberballs is offline Mit Zitat antworten #7
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also bei meinen kann man die spitze rausnehmen wenn man nee schraube rausdreht abe rdie die drinn ist ist meh schraubenzieherartig als bleisitiftspitz *g
muss mir wohl nnen neuen besorgen
Alt 23. 03. 2002, 08:30 cracky is offline Mit Zitat antworten #8
rubberballs
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Schau mal nach einer neuen Spitze. Du bekommst die verschiedensten Ausführungen. Am besten mal einem Bastelgeschäft oder Elektronik-Bastel-Laden. Evtl. findest Du auch welche im Baumarkt.



Gruß

J.R.
Alt 23. 03. 2002, 16:36 rubberballs is offline Mit Zitat antworten #9
cracky Spender
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also bei conrad ;-)
hat mal jemand ein bild von neer guten spitze ?
Alt 23. 03. 2002, 17:48 cracky is offline Mit Zitat antworten #10
rubberballs
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Hallo cracky,

sehr gute Lötspitzen sind die Ersadur von der Firma Ersa. Allerdings mußt Du darauf achten, wer der Hersteller Deines Lötkolben ist.

Sollte es sich bei dem Lötkolben um ein NoName-Produkt handlen so ist ganz wichtig, das die neue Lötspitze guten Kontakt zum Heizkörper hat. Es geht sonst zu viel von der Heizleistung verloren.

Die Spitze sollte nicht stärker als 1 mm sein. Damit kannst Du auch kleinere Lötstellen gut verarbeiten.

Wichtig ist auch das Lötzinn, verwende für elektronische Schaltungen nur Lötzinn mit der Spezifikation L-Sn60 oder L-Sn60PbCu2 ( z.B. Conrad-Electronic: Artikel-Nr.: 811947 - 62
) mit säurefreiem Flußmittel. Das Lötzinn sollte eine Stärke von 0,8 bis 1 mm haben.

Wenn Du dann gefallen an der Elektronik-Bastelei gefunden hast solltest Du Dir später eine Lötstation zulegen. Sie hat den Vorteil einer stabilen Lötspitzen-Temperatur und einer schnellen Aufheizphase.



Gruß

J.R.
Alt 24. 03. 2002, 07:29 rubberballs is offline Mit Zitat antworten #11
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