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29. 05. 2010, 18:24 #1
Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
Nicht nur Viren richten Schaden an, auch vermeintliche Anti-Viren-Software ist eine Bedrohung. Einen Nutzen davon haben nur die Betreiber: mehr als 100 Millionen $ sollen drei Männer eingenommen haben. Ihnen wird jetzt der Prozess gemacht.
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29. 05. 2010, 23:47 #2marlboro
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Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
100 Millionen Dollar??


Irgendwie glaub ich das nicht.
Sollte das doch wahr sein, steig ich auch ins Geschäft ein
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30. 05. 2010, 00:10 #3
Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
@petipenner:
Fein, die drei geschnappten Betrüger werden sich sicher freuen, wenn sie noch einen Zellengenossen bekommen. Zu viert macht Knast-Poker einfach mehr Spaß.
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30. 05. 2010, 01:47 #4
Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
100 mio kann ich mir kaum vorstellen als Einnahme. Das würde ja bei $20 bedeuten dass sie 5 Mio leute abgezockt haben. Das ist einfach zu hoch für eine einzelne Bande.
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30. 05. 2010, 08:26 #5Mitglied
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Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
@Quineloe:
Die bekommen das meiste Geld durch gemachte Werbung von anderen Firmen, wie auch im Artikel geschrieben steht:
Dabei macht der Erlös aus dem Verkauf nur einen Bruchteil der Gewinne aus, der Löwenanteil stammt aus der Flut von Werbeanzeigen, mit der die Betroffenen überschwemmt werden.
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30. 05. 2010, 10:04 #6
Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
Ich bin dafür, diese Personen auszuzeichnen!
Anstatt jemanden um Hilfe (sei es aus der Nachbarschaft, Familie oder Freundeskreis) zu bitten, zahlt man lieber für irgendeinen Müll Geld - in der Hoffnung, dass es die Probleme aus der Welt schafft.
Hatte vor kurzem bei meiner Tante den Fall, dass sich dort auf der HDD sich eine angebliche Anti-Viren Software befindet, die (wow, in 2 Sekunden) X Schädlinge (Trojaner, Viren) gefunden hat. Um diese zu entfernen, möge man die Vollversion kaufen (klar!).
Auf jeden Fall habe ich nur die pers. Daten von der Festplatte kopiert und die OS neu installiert (mit allem drum und dran). Und das hat nicht mal 2 Std. gedauert (wenn man die benötigte SW schon hat und nicht X mal suchen muss.)
Soviel zu:
Eigentlich nicht, außer wenn man keine Backups erstellt.Selbst wenn man regelmäßig seine Daten auf externen Festplatten sichert, ist der Aufwand, einen einmal eingefangenen Virus wieder loszuwerden und den Schaden zu begrenzen, oft sehr groß
PS: Was ist eigentlich mit den Leuten von BP? Wieviel Schaden haben die angerichtet? Wieviel wird es den Steuerzahler kosten, den Müll teilweise aus dem Meer zu hiefen? Werden da die Schuldigen vor das Gericht gezerrt? Ach, vergaß ja, dass Bush damals die Haftung für solche Katastrophen bei max. 75 Mio. angesetzt hat.Geändert von Duckmichweg (30. 05. 2010 um 10:31 Uhr)
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30. 05. 2010, 10:49 #7
Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
Nicht schlecht, jedoch kann ich nicht glauben das der Betrag so hoch ist.
Naja ein bisschen spannender machen.
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30. 05. 2010, 11:03 #8
Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
Schöne AnalogieDas Geschäft mit der Angst ist profitabel, das wissen nicht nur die Politiker.
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30. 05. 2010, 11:33 #9Viersaitig
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Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
Lesen hilft! 30-70$ steht bereits in der News.
Dann evtl. auch mal in die Quelle schauen. Die haben über 1 Mio. AV-Pakete vertickt. Damit kommt man dann doch auf realistische Verhältnisse.
Mit den dauerhaften Werbeeinblendungen geht die Zahl so schnell hoch das die Summe nicht verwunderlich ist - und wenn man bedenkt wie groß dort der Haufen an Abzockern weltweit ist dürfte diese Summe noch lange nicht die Spitze sein.
Mich würde viel mehr interessieren in welchem Zeitraum sie das erwirtschaftet haben.
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31. 05. 2010, 15:06 #10
Re: Scareware-Betrüger in den USA angeklagt
Nein, es gibt noch mehr "Scareware-Betrüger" als diesen hier. Vor allem haben die ja praktisch mehr oder weniger aus solchen Urteilen gelernt und machen das immer geschickter.
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