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10. 06. 2010, 15:19 #1Mitglied
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Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Auf den Wiener Tagen der Musikwirtschschaftsforschung diskutierte man den wirtschaftlichen Schaden des Musiktauschs und stellte sich die Frage, ob nun das Filesharing oder das Urheberrecht sich überlebt hat.
zur News
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10. 06. 2010, 15:48 #2
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Ich kringel mich. Wo lebt der mann? In rosaroten luftschlössern? *facepalm*Aus "unternehmerischer Sicht" sei Filesharing heutzutage nur noch ein "Old-School-Phänomen" und werde auch in Zukunft an Bedeutung verlieren.
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10. 06. 2010, 16:32 #3
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
ohne musikdownloads würd ich mir gar keine musik mehr kaufen... wenn ich daran denke, wie viele lieder mir nach 3 oder 4 maligem hören total auf die nerven gegangen sind... ich würde mich bei 8 von 10 musikkäufen schwarz ärgern, dass ich für den schund bezahlt hab.
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10. 06. 2010, 16:40 #4
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10. 06. 2010, 17:57 #5Mitglied
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Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Und nur da kommt ja auch die Kohle rein. Niemand wird durch reine CD-Verkäufe reich. Das wussten sie aber alle vorweg!Denn Musikfans seien heute zunehmend bereit, mehr für Konzerte und Merchandising-Artikel auszugeben.
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10. 06. 2010, 19:40 #6
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
es gibt auch viele leute die würden auch keine cds kaufen wenn es keine illegalen downloads gäbe,manche von denen haben nichmal inet und kaufen trotzdem keine cds,kein wunder bei dem schrott der heut produziert wird und dazu noch die preise.
ausserdem damals hat man sich das auf kassette aufgenommen,was anderes is das heute auch nich.
ausserdem haben die künstler doch wohl mehr als genug geld,wir haben nich mehrere häuser oder autos,wir müssen sehen wie wir zurecht kommen und sollen dann noch diese überteuerte lustlos gemachte musik kaufen?nein danke
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10. 06. 2010, 19:56 #7
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
in den worten ansich steckt wahrheit, doch passt die anordnung nicht ganz.Aus "unternehmerischer Sicht" sei Filesharing heutzutage nur noch ein "Old-School-Phänomen" und werde auch in Zukunft an Bedeutung verlieren.
und damit diese auch mit der realität überein stimmt:
Aus "Filesharer Sicht" sei die contentmafia heutzutage nur noch ein "Old-School-Phänomen" und werde auch in Zukunft an Bedeutung verlieren.
und ja, es stimmt
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10. 06. 2010, 20:10 #8
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Eben. Und das Gejaule der Musik-Industrie war damals auch schon das Gleiche wie heute.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40915958.html
MfG Andy
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10. 06. 2010, 22:17 #9meister-flossdeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
"Filesharing" So was giebt es noch?Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Sorry..... aber bei dem Abmahn-Wahn eigentlich unlogisch....
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10. 06. 2010, 23:00 #10
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Das stimmt, "Filesharing" hat man den Leuten ausgetrieben, wenn da einer auch nur dran denkt wird die Bude gestürmt und es werden Beweise gesichert.
Geändert hat sich allerdings nichts - jetzt laden sie halt von YouTube und sparen sich den Kauf genau so.
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11. 06. 2010, 07:55 #11
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Das musste wirklich mal gesagt werden!es sei bisher nicht ernsthaft belegt, dass beim Tausch von Musik über das Internet tatsächlich ein Schaden entstehe.
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11. 06. 2010, 09:34 #12
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Soll das heißen, dass die Gewinne den Musikunternehmen zufließen sollen und die Künstler vom Staat ausgezahlt werden sollen? O_ODafür haben wir den Sozialstaat
http://futurezone.orf.at/stories/1650339/Den Einwand, dass das Urheberrecht Kreativen auch dabei helfen solle, mit ihren Arbeiten Geld zu verdienen, ließ Oberholzer-Gee nicht gelten: "Dafür haben wir den Sozialstaat."
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11. 06. 2010, 09:58 #13
Re: Filesharing und Urheberrecht als Auslaufmodelle
Dann solltest du vielleicht mal lernen, solche Kurzbrenner-Lieder beim ersten Hören zu entlarven. So schwer ist das nicht. Dann kannst du dirch darauf konzentrieren, ehrliche Musik zu kaufen, ohne dich zu ärgern. Weil es Leute gibt, die auf diesen ganzen Schund reinfallen, gibt es diesen ganzen Schund. Mir wär es auch lieber, es würder weniger Müll geben. Dann wär es nämlich einfacher, ehrliche Musik zu finden, die man sich anhören kann. Es gibt nix schlimmeres, als Massenware-Musikproduktionen für den Pöbel.
Geändert von forkpower (11. 06. 2010 um 10:05 Uhr)
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12. 06. 2010, 01:24 #14Mitglied
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