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  1. #181
    Mitglied Avatar von doglife
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von ROSELLI Beitrag anzeigen
    Aber halt,sicher sind die türkischen Deutschlandfans insgeheim auch Nazis.
    Natürlich.
    Gruß,
    Roselli.
    Alles Graue Wölfe. Wenn nicht, dann Arschkriecher, gell Rosetti?!

  2. #182
    Mitglied Avatar von cyhyryiys
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von jesusthewalking Beitrag anzeigen
    Hihi, die hatten ja auch keine Andere zur Hand, die sie hätten schwingen können.

    Freunde der Leitkultur findet man auch in den entlegensten Ecken

  3. #183
    Mitglied Avatar von ROSELLI
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von doglife Beitrag anzeigen
    Alles Graue Wölfe. Wenn nicht, dann Arschkriecher, gell Rosetti?!

    Bevor du hier weiter so wirres Zeugs postest nimm lieber deine Tabletten und denk dir dein 100 ten Account aus.
    Glaubwürdiger wirst Du dadurch allerdings immer noch nicht.
    Deine Art und Weise würde ich als Bismarckheringe mit Semmelknödeln bezeichnen.


    Gruß,
    Roselli.

  4. #184
    Gesperrt Avatar von unpolitisch
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe




  5. #185
    Gesperrt Avatar von simpliziss
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    hier seit 2004 ;)
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Naja ....

    Man kanns auch übertreiben. Es ist doch auch positiv, wenn sich Patriotismus auf sowas Unwichtiges wie Fußball stützt.

    Ich glaube, daß Schland da nicht Weltmeister ist.

  6. #186
    Gesperrt Avatar von arthurharris
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von unpolitisch Beitrag anzeigen


    Lol die Titanic mal wieder

  7. #187
    Mitglied Avatar von Haarlem
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Ne , tut mir echt leid, die WM hat mich so abgelenkt. Ich bin natürlich dabei. 1. Mai? Welchen haben wir denn heute?

  8. #188
    Mitglied Avatar von doglife
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Der Patriotismus, das einen überwältigende Nationalgefühl spiegelt sich im Sport wieder. Beim Fußball schießt man auf Tore, in Afghanistan auf Menschen. Einige der wilden Fahnenschwenker schießen auch auf Asylanten, Schwarze, Zecken und alles, was nicht national- und farbenecht ist.

  9. #189
    Gesperrt Avatar von eliveo
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Hey, doglife, du hast wieder mal ein Beispiel geliefert, das zeigt, wie wenig "patriotisch" wir sind. Dabei sind wir noch nicht einmal richtig "weltoffen" und denken kaum über den Tellerrand und den ersten 3 Zeilen einer Zeitung hinaus.

  10. #190
    Mitglied Avatar von Wurstlude
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Weil es noch immer und gerade sowieso aktuell ist:

    Zitat Zitat von dpa
    Berlin (dpa) - Der schwarz-rot-goldene Party-Patriotismus vieler Fans zu Events wie der Fußball-Europameisterschaft war nach Ansicht der Sozialpsychologin Dagmar Schediwy nie ganz unbeschwert.

    «Ich fand immer, dass es nationalistische Tendenzen gab - auch 2006 schon», sagt Schediwy, die die Stimmung auf den Fanmeilen bei den vergangenen drei Welt- und Europameisterschaften beobachtet hat. «Aber damals haben wenige Medien die Ausfälle dokumentiert, die es etwa gegen Ausländer oder Migranten gab.»

    Die Medien hätten eine hohe Verantwortung, meint die Psychologin: «Je mehr der Fußballpatriotismus als unverkrampft, lustig beschrieben und mit der Freude am Sport erklärt wird, desto mehr wächst die Gefahr, dass sich Neonazis unter die Leute mischen.» So hörte Schediwy in jüngerer Zeit auf der Fanmeile nicht nur die üblichen «Deutschland, Deutschland!»-Rufe heraus, «sondern Lieder von deutscher Treue und Ehre, die ich noch nie zuvor gehört habe». Immer häufiger bekomme sie seitdem mit, dass Rechtsradikale versuchten, die Fußball-Events für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

    «Während der WM 2006 in Deutschland war noch eine große Vorsicht im Ausdruck von Nationalstolz da», erklärt die Expertin. «Im Laufe der Events wurde er aber immer mehr zur Selbstverständlichkeit erklärt.» Schediwy führte während der Welt- und Europameisterschaften seit 2006 auf Fanmeilen Interviews mit mehr als 200 Fans. Dabei stellte sie eine unerfreuliche Entwicklung fest. «Das Euphorische hat sowas Verzweifeltes und Grölendes bekommen, etwas primitiv Pöbelndes.»

    Der Ausbruch von Patriotismus habe während der Weltmeisterschaft im eigenen Land dagegen noch «starke Züge einer Jugendrevolte» gehabt. «Viele junge Fans haben mir damals gesagt: Ich habe keine Lust mehr, mich für etwas zu schämen, das mein Urgroßvater einmal vor vielen Jahren gemacht hat», erklärt Schediwy.

    Jetzt seien unter den Fans «schon ziemlich chauvinistische und auch fremdenfeindliche Töne zu hören, wenn es um Spieler wie Mesut Özil oder Sami Khedira geht», sagt Sozialpsychologin Schediwy. Beim Public Viewing gerade in Kneipen und Restaurants fühlten sich Fans häufig unbeobachtet. «Das sind nicht nur junge Leute. Da kommt auch bei älteren Menschen viel an nationalistischen Ressentiments heraus.»

    erschienen am 26.06.2012 um 20:49 Uhr (Quelle)

  11. #191
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Ja das klingt in der Tat alles sehr dramatisch...

  12. #192
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    @wurstlude

    wtf is Dagmar Schediwy. ist ja spannend dass sie eine meinung hat und diese artikuliert. ich war zur zeit der wm 2 wochen in israel und da hat man sich gefreut, daß wir langsam mal locker werden und gesunden normalen patriotismus zulassen und erstmal lernen damit umzugehen. unsere verkrampfung und verdrängung ist 10 mal schlimmer als irgendwelche glatzen die daraus bestätigung ziehen wollen.

  13. #193
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Oh Gott, Nationalismus.
    Nein Gott bewahre wenn die Deutschen wieder ein starkes Gefühl der nationalen Identität und Gefühle des Zusammenhalts entwickeln könnten, und ihre Interessen selbstbewusst vertreten. Vielleicht würden sie dann aufhören Parteien zu wählen, die ihre eigene Kultur verachten.

    Immer häufiger bekomme sie seitdem mit, dass Rechtsradikale versuchten, die Fußball-Events für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
    Ja und Rechtsradikale sind für unsere linke Psychologin alle, die von von der kulturlinken Leitideologie der etablierten Parteien bestehend aus ( Europäerfeindlichkeit, Multikulturalismus und Antinationalismus Genderismus, Antibiologismus, Kulturrelativismus) irgendwie abweichen, also die absolute Mehrheit der Bevölkerung. Wir wissen, es hat schon seinen Grund, warum die Linken immer von "Extremismus der Mitte" reden.

    Nationalismus hat nicht zwangsläufig etwas mit Nationalstolz oder Überlegenheitsgefühl zu tun, sondern mit Gemeinschaft, Solidarität und der gemeinsamen Vertretung von Interessen einer Gruppe, die durch eine gemeinsame Sprache, Kultur, und Wertvorstellungen miteinander verbunden ist.
    Geändert von Revange (28. 06. 2012 um 16:41 Uhr)

  14. #194
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Genau richtig.
    Aber das werden einige Menschen wohl nie verstehen (wollen/können).

  15. #195
    Gesperrt Avatar von iglitare
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    dieser ganze Möchtegern-Event-Patriotismus ist doch eh für den Arsch.
    2 Monate nach der EM ist doch eh wieder alles vorbei.

    Wir müssen hier über so was reden...
    Schaut euch die USA an, dann wisst ihr was übersteigertes Nationalbewusstsein bedeutet.
    Sowas wird es hier nie mehr geben.

  16. #196
    Mitglied Avatar von 180190
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Und das ist auch gut so. Die USA sollten wirklich kein Vorbild in solchen Belangen sein.

    Sehe gerade das Cryfreedom wieder da ist, dann gibts ja demnächst wieder was zu lachen.
    Geändert von 180190 (28. 06. 2012 um 15:55 Uhr)

  17. #197
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von iglitare Beitrag anzeigen
    Schaut euch die USA an, dann wisst ihr was übersteigertes Nationalbewusstsein bedeutet.
    Sowas wird es hier nie mehr geben.
    Nein Die USA ist ein denkbar schlechtes Vorbild, dieser Staat hat nichts mit Nationalismus zu tun, jedenfalls nicht mehr.

    Früher bis circa die 1950er gab es so etwas wie eine US-amerikanische europäischstämmige Nation, die Idee des Melting Pots, also dass die verschiedenen europäischen Einwanderer zu einer neuen amerikanischen Nation verschmelzen, (wobei die schwarzen Amerikaner natürlich ausgeschlossen waren) doch in den letzen Jahrzehnten hat sich die USA oder besser seine Eliten immer stärker dem Konzept der Willensnation angenähert, d. h. dass alle Menschen, egal welcher Herkunft, Religion und Kultur sie haben, durch ihren Willen vielleicht noch durch ein Bekenntnis zur Verfassung Amerikaner sind.

    Obwohl sie die USA hassen, vertreten Linke in Europa und in der BRD genau das gleiche Konzept: Die indigenen Deutschen und deren Kultur gibt es nicht (deshalb ist die Massenimmigration kulturfremnder Migranten auch egal), und jeder Mensch egal welche Kultur, Religion, oder Wertvorstellungen er hat, ist Deutscher, einfach nur weil er in der BRD lebt. Bestenfalls wird ihm noch ein (Lippen-)Bekenntnis zum Grundgesetz abverlangt, dass er allein schon dadurch erfüllt, dass er keine Gesetze bricht.

    Das was du als übersteigertes Nationalgefühl ausmachst, ist in der Tat nur dümmlicher radikaler Patriotismus.

    Siehe Warum die Willensnation, nicht der Islam unser Hauptfeind ist.

  18. #198
    Mitglied Avatar von ROSELLI
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Nein Die USA ist ein denkbar schlechtes Vorbild, dieser Staat hat nichts mit Nationalismus zu tun, jedenfalls nicht mehr.


    Das was du als übersteigertes Nationalgefühl ausmachst, ist in der Tat nur dümmlicher radikaler Patriotismus.
    Quatsch.Genau dieser dümmlicher radikaler Patriotismus,das Nationalgefühl der Amerikaner gibt es heute wie diemals.Der Grund für ihre erbärmliche Kriegslust.Das linke Europa hat wenigstens etwas aus seinen Fehlern gelernt,wenn auch noch nicht genug.


    Bestenfalls wird ihm noch ein (Lippen-)Bekenntnis zum Grundgesetz abverlangt, dass er allein schon dadurch erfüllt, dass er keine Gesetze bricht.
    So ist das in einem Rechtsstaat.So eine Diktatur wie der Kindermörder Breivik oder Du möchten die meisten Deutschen nicht mehr.Sie ist reine Willkür und führt immer ins Verderben wie bei den Nazis.

  19. #199
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Es waren Jugendliche bzw. Heranwachsende und keine Kinder.
    Sowohl Kinder als auch diese jugendlichen Opfer auf diese Art und Weise zu instrumentalisieren, ist einfach nur assi.

  20. #200
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von ROSELLI Beitrag anzeigen
    So ist das in einem Rechtsstaat.So eine Diktatur wie der Kindermörder Breivik oder Du möchten die meisten Deutschen nicht mehr.Sie ist reine Willkür und führt immer ins Verderben wie bei den Nazis.
    Brevik-Keulen, Nazi-Keulen... immer das gleiche, eine sachliche Argumentation ist absolut unmöglich. Wer was anders denkt, als der linke Konsens, befindet sich auf eine Ebene mit Breivik, "den Nazis" und ist ein kindermörder. Schon verstanden. In diesem Falle ging es gar nicht um die Frage des Rechtsstaats sondern um verschiedene Staatskonzepte. Eine Willensnation ist nicht gleichbedeutend mit einem Rechtsstaat, andernfalls wären Japan und Südkorea beispielsweise keine Rechtsstaaten. In der Tat bewegen sich Länder, indem Maße wie sie sich dem Leitideologie der Willensnation zuwenden, von den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie ab, wie in den USA und in Westeuropa geschehen.

    Diesen Demokratieabkehr sieht allein daran schon, dass die jeweiligen Nationen, die gefragt worden sind, ob sie zu einer Willensnation umgewandelt werden sollen, sondern dass dieses Konzept von oben herab von den Eliten den europäischen aufgezwungen wurde. Sogar das Grundgesetz definiert die BRD als deutschen Nationalstaat des deutschen Volkes als homogene Kulturnation, es enthält sogar einige Elemente eines Konzepts der Abstammungsnation.


    Der Grund für ihre erbärmliche Kriegslust.
    Die "Kriegslust", wie du es nennst, ist eben auf die Erstarkung neokonservativer Kräfte in den USA (Dick Cheney, Rumsfeld ect...) zurückführen und eben auch –wahrscheinlich werden mir meine "Fans" jetzt Antisemitismus vorwerfen– auf den großen Einfluss jüdischer / proisraelischer Lobbygruppen auf die usamerikanische Politik, Medien und Gesellschaft.
    Du dagegen unterstellst den US-Amerikanern sozusagen als Volk, das es gar nicht mehr gibt, pauschal Kriegslust quasi als ein nationales Charakteristikum.
    Geändert von Revange (28. 06. 2012 um 17:45 Uhr)

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