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  1. #121
    Mitglied Avatar von -SamSoNight-
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Wow Heidi hat Recht, wir sind nur ausgeschieden, weil wir zu viele dreckelische Ausländer in der Mannschaft hatten

  2. #122
    Mitglied Avatar von Casper2582
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von Neanderberg Beitrag anzeigen
    Na endlich! Gott sei Dank hat der nationale Größenwahn auch mal ein Ende. Und das fiese Deutschland-Gegröhle auch.

    Ich bin wirklich erleichtert und sehr froh.

    Ich bin ebenfalls sehr froh und erleichtert! Schade für die Deutsche Mannschaft, aber dieser Fußballgrößenwahn um eine Nation war ja kaum mehr auszuhalten!

  3. #123
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von Casper2582 Beitrag anzeigen
    Ich bin ebenfalls sehr froh und erleichtert! Schade für die Deutsche Mannschaft, aber dieser Fußballgrößenwahn um eine Nation war ja kaum mehr auszuhalten!
    Ich behaupte mal, dass wegen dieser und anderen Gründen den Deutschen der Titel jedes mal verwehrt wird.

    Wobei ich nicht wirklich bei den Deutschen von Arroganz reden würde, eher von einem übertriebenen Selbstbewusstsein. Arroganz würde ich eher Mannschaften wie Italien oder Argentinien vorwerfen.

    Man muss aber dazu sagen, dass solche großen Ereignisse die Menschen zusammen bringen, jedoch gehen sie am Ende wieder ihre eigenen Wege, weil es dann für die meisten keinen Sinn mehr gibt, ihren Patriotismus auszuleben. Ich behaupte mal, dass dieser Patriotismus sonst gar nicht mehr existieren würde, sondern nur als Schein bei großen Ereignissen.

    Würden Leute außerhalb eines großen Ereignisses sagen, sie wären Stolz auf ihr Land und wünschen sich mehr Patriotismus von den Deutschen Mitbürgern, wird es meistens als Andeutung von Rechtsradikalismus bezeichnet. Aber andere Länder dürfen das ohne weiteres betreiben, wir müssen uns dann immer noch die alte Leier vom zweiten Weltkrieg anhören.

    Trotzdem verstehe ich beispielsweise Türken nicht, die gestern Abend mit einer Spanien Flagge rumliefen und sagten, es wäre geil das die Scheiß Arroganten Deutschen raus sind. Ich hätte mich da auch drüber aufregen können, aber wozu? Es macht keinen Sinn sich über Leute aufzuregen, die in Deutschland leben und hier ihr Geld verdienen, aber gleichzeitig Deutschland und deren Mitbürger hassen. Aber das ist ein anderes Thema...

  4. #124
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von middendorp Beitrag anzeigen
    Trotzdem verstehe ich beispielsweise Türken nicht, die gestern Abend mit einer Spanien Flagge rumliefen und sagten, es wäre geil das die Scheiß Arroganten Deutschen raus sind. Ich hätte mich da auch drüber aufregen können, aber wozu? Es macht keinen Sinn sich über Leute aufzuregen, die in Deutschland leben und hier ihr Geld verdienen, aber gleichzeitig Deutschland und deren Mitbürger hassen. Aber das ist ein anderes Thema...
    achso, ja stimmt ja

    das hab ich schon wieder vergessen, die DEUTSCHEN die türkische vorfahren haben sind ja meistens antideutsch, genauso wie die DEUTSCHEN mit russischen vorfahren, die sind auch alle keine deutschlandfans.

    schau dich doch mal um bevor du son stuss schreibst!?

    es soll ja auch deutsche geben die keine deutschlandfans sind, die sollte man gleich ausweisen.

    hauptsache man beziehts wieder auf migranten, das is das was wichtig is, hast schon recht...

  5. #125
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von joddl Beitrag anzeigen
    schau dich doch mal um bevor du son stuss schreibst!?
    Das ist kein Stuss. Das ist so. Hättest mal gestern auf die Straße gehen sollen, dann wäre dir das vereinzelt auch aufgefallen.

    Außerdem würden das Russlanddeutsche nicht machen aus eigener Erfahrung, zumal ich viele kenne und sie entweder für Russland oder Deutschland sind, dort gibt es aber keinen Hass auf die jeweilige andere Nation.

    Ich hab ja nix dagegen, wenn jeder Mensch eine andere Mannschaft favorisiert. Aber muss sich das immer auf Menschenhass beziehen, wenn es einer bestimmten Gruppe nicht passt, von wem die andere Gruppe Fan ist?

    Das das jetzt auf Türken zurückfällt lag eben daran, dass ich das gestern so beobachtet habe. Es hätten auch Russlanddeutsche oder Deutsche gewesen sein können, aber diese machen sowas i. d. R. nicht.

  6. #126
    Mitglied Avatar von Rudi_Mente
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von BigCebu Beitrag anzeigen
    Das ist in Deutschland eher selten, da Deutsche sehr diszipliniert sind, wenn sie etwas getrunken haben.
    Insbesondere deutsche Fußballfans sind sehr diszilpiniert wenn sie getrunken haben: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Nivel

    Hab eben meinen Nachbar gesehen wie er seine 2 Fahnen vom Auto entfernte. Generell hat die Zahl der Fahnen an Fahrzeugen und Häusern nachgelassen. So sieht das also aus wenn deutsche zu ihrem Land stehen. In Glanzzeiten ist alles toll, wenns mal eng wird ziehen alle den Schwanz ein. Schönwetterpatriotismus eben.

  7. #127
    Mitglied Avatar von Pobeda-Eisberg
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von Jacko252 Beitrag anzeigen
    Kein stück hier geht es nicht um das Team sondern darum welche Nation den besten Fußball spielt um sich dann vor anderen Nationen damit brüsten zu können ist doch ganz klar.

    Ich habe echt Angst wenn manche Leute denken dass sie sich da sicher sind.
    Hier geht es sehr wohl um das Team, sonst würden auch bei Niederlagen Deutsche Fahnen schwenken und rumtoben. Also ob man feiert oder nicht ist abhängig davon wie das Spiel ausgeht. Also erkennt man daran dass es sehr wohl um das Team geht.

    Woher hast du den Beweis, dass die Menschheit sich vor anderen Nationen brüsten will? Gestern haben viele Fans zugegeben das Spanien die bessere Mannschaft war.
    Wenn man sich über andere Nationen lustig macht (Holland, England) ist das nur Tradition. Im Endeffekt ist der Spott gegen andere Nationen nur Spaß, am anderen Tag macht man dort wieder Urlaub. Wenn es uns scheißegal ist wer den Cup gewinnt können wir die Emotionen und die Feierlichkeiten an den Nagel hängen.
    Jedes Land will besser sein als alle anderen. Das ist eine globale auf der ganzen Welt stattfindene Feststellung, aber kein Nationalismusproblem von Deutschland. Dieser Begriff wird von Wichtigtuern und Möchtegernkrawallmacher benutzt.
    Sterbehilfe hat es auf den Punkt gebracht. Ein sehr sinnloser Thread, der nur Spielraum für Spekulationen und Vermutungen von Nazihassern, Besserwissern, Linksextremen und Krawallmachern sowie Antigermanisten lässt. Und der Rest der gerne die Fahne für Deutschland schwenkt und friedlich feiert muss den Unterstellungs-Kram der anderen wieder zitieren.
    Geändert von Pobeda-Eisberg (08. 07. 2010 um 13:00 Uhr)

  8. #128
    Mitglied Avatar von Casper2582
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von middendorp Beitrag anzeigen
    Wobei ich nicht wirklich bei den Deutschen von Arroganz reden würde, eher von einem übertriebenen Selbstbewusstsein. Arroganz würde ich eher Mannschaften wie Italien oder Argentinien vorwerfen.
    Mit Arroganz hat das, denke ich, wirklich nichts zu tun. Bei kaum einer Mannschaft habe ich, bei dieser WM, übertriebene Arroganz festgestellt. Und selbst wenn, denn haben Mannschaften wie der vier-malige Weltmeister Italien naütrlich auch das Recht sich selbstbewusst zu präsentieren, aber um das Thema geht es glaube ich nicht.

    Kaum einer redet davon, dass es beim Fußball einfach darum gehen sollte, dass die Mannschaft, die den besseren Fußball spielt, gewinnen sollte und das waren einfach mal die Spanier gestern.

    Viele wollen davon aber einfach nichts hören. Es geht bei vielen nicht mehr um den Fußball oder die Fußballkunst, sondern nur noch um die Nation

  9. #129
    Mitglied Avatar von doglife
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalsimus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von Heidi_vom_Berg Beitrag anzeigen
    Da fällt mir ein sehr schönes Zitat ein, von Broder:

    Broder ist bekennender Antisemit, also einer deiner Sorte. Gerne fallen dir auch Zitate aus der Springer-Postille "Die Welt" ein, die da letztens lustig schlagzeilte: "Mehr als 14,6 Millionen Menschen haben Lenas Triumph im TV verfolgt, die Hälfte davon stammte aus Hannover." Soviel zu deinen reinrassigen Quellen.

  10. #130
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    immer wieder schön zu sehen, wie die deutschen sich selber hassen. darin seid ihr immerhin weltmeister.

  11. #131
    Mitglied Avatar von -SamSoNight-
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von que_pasa Beitrag anzeigen
    immer wieder schön zu sehen, wie die deutschen sich selber hassen. darin seid ihr immerhin weltmeister.
    Ich würd sagen, dass "die Deutschen" es auch ohne übertriebenen Patriotismus, Fahnenschwenkerei usw. weit gebracht haben.

  12. #132
    Mitglied Avatar von doglife
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von -SamSoNight- Beitrag anzeigen
    Ich würd sagen, dass "die Deutschen" es auch ohne übertriebenen Patriotismus, Fahnenschwenkerei usw. weit gebracht haben.
    Mit übertriebenem Patriotismus, Fahnenschwenkerei usw. haben sie es allein im II. Weltkrieg nebst eigens zur Vernichtung entwickelter Gaswagen zu ca. 50 Millionen Toten gebracht. Ohne übertriebenem Patriotismus, Fahnenschwenkerei usw. haben sie es abgesehen von der Entwicklung des Dioxin, des Contergan und perfektionierter Streumunition zu Steuerhinterziehung, Korruption und bestenfalls den 3. Platz bei der WM gebracht. Bei aller Liebe zum Rotstreifen in der Fahne, machen wir uns doch nichts vor: das Land der Dichter & Denker ist auch eines der Richter & Henker, der Raser & Drängler, der Pichler & Penner.

  13. #133
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von doglife Beitrag anzeigen
    Mit übertriebenem Patriotismus, Fahnenschwenkerei usw. haben sie es allein im II. Weltkrieg nebst eigens zur Vernichtung entwickelter Gaswagen zu ca. 50 Millionen Toten gebracht.
    Man sollte auch die Neuerungen im WK1 nicht vergessen, die Deutschland der zivilisierten Welt geschenkt hat:

    Das Deutsche Reich setzte als erste Kriegspartei Chemiewaffen im großen Umfang ein. Am 31. Januar 1915 wurden 18 000 Artilleriegranaten, die mit Xylylbromid (sog. "T-Stoff") gefüllt waren, in der Schlacht von Balimow auf russische Positionen am Fluss Rawka, westlich von Warschau, gefeuert. Da die Chemikalie in der Kälte gefror statt zu verdampfen, hatte das Gas keine Wirkung.

    Das erste Kampfgas zur Tötung von Menschen war Chlorgas. Die IG Farben, die das Gas als Nebenprodukt in der Farbenherstellung gewann, entwickelte zusammen mit Fritz Haber vom Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin Methoden, Chlorgas gegen feindliche Schützengräben einzusetzen. Am 22. April 1915 hatte die deutsche Armee vor Langemarck, einem Ort nördlich von Ypern, 160 Tonnen Chlorgas in 5 730 Zylindern aufgebaut. Um 17:00 Uhr, als ein leichter Ostwind aufkam, wurde das Gas abgelassen und bewegete sich als graugrüne Wolke über die Stellungen, die französische Kolonialtruppen hielten. Diese flohen aus ihren Gräben, so dass eine 7 Kilometer lange Lücke in den französischen Linien entstand. Da die deutsche Infanterie jedoch ebenfalls das Gas fürchtete, konnte der Vorteil nicht schnell genug ausgenutzt werden, bevor britische und kanadische Verstärkung die Lücke wieder schloss.

    In der Zweiten Flandernschlacht setzten deutsche Verbände das Gas noch dreimal ein: am 24. April gegen die Kanadische 1. Division, am 2. Mai und schließlich am 5. Mai gegen Briten am "Hügel 60“. Gegenmaßnahmen existierten zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ein britischer Heeresbericht stellt zum Einsatz an Hügel 60 fest:

    90 Männer starben in den Gräben an Gasvergiftung. Von den 207, die zu den nächstgelegenen Verbandplätzen gebracht wurden, starben 46 beinahe sofort und weitere 12 nach langem Leiden.

    Dennoch war Chlorgas als Waffe nicht effizient. Es bildete eine sichtbare Wolke und roch stark, so dass es leicht zu entdecken war. Außerdem war es wasserlöslich, so dass ein einfacher nasser Lappen über Nase und Mund die Wirkung bereits stark einschränkte. Ferner musste es eine Konzentration von 1/1000 in der Luft annehmen, um seine tödliche Wirkung durch Zerstörung des Lungengewebes zu entfalten. Der Wert von Chlorgas lag vor allem in seiner Wirkung als Terrorinstrument, denn der Anblick sich nähernder Gaswolken verursachte bei den Infantristen Entsetzen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Benutze...sten_Weltkrieg

  14. #134
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Die üblichen Lügen vom Neandertal:

    Die Chemische Kriegsführung, der Einsatz von chemischen Waffen ist seit dem Altertum bekannt: In der Antike wurden Brandstoffen wie Pech, Öle, Griechisches Feuer oder später im kleinen Umfang chemische Gifte wie Arsen verwendet, auch wurde das Ackerland mit Herbiziden „versalzt“. Bereits im Peloponnesischen Krieg 431 bis 404 v. Chr. setzten die Spartaner Brandkörper ein, die hohe Luft-Konzentrationen von Schwefeldioxid entwickelten.

    Die ersten modernen chemischen Waffen sind im Ersten Weltkrieg eingesetzt worden und basierten zunächst auf Substanzen, die bereits in der chemischen Industrie verwendet wurden, also in ausreichend großen Mengen vorhanden waren; das waren Gase wie Chlor, Phosgen, Cyanwasserstoff (Blausäure) oder Arsin. Diese hatten jedoch zwei große Nachteile: Zum einen waren sie durch wechselnde Windrichtungen unberechenbar (so konnte eine Gaswolke auf die eigene Stellung zurückgeweht werden), und andererseits verflüchtigte sich das Gas relativ schnell. Daher sind die meisten späteren chemischen Kampfstoffe Flüssigkeiten, die als Aerosole versprüht werden. Das hat zur Folge, dass die Substanzen an Boden, Kleidung, Haut und Gasmasken klebenbleiben und in die Filter eindringen können. Deshalb ist die Verweildauer viel länger als bei Gas, und die in die Filter eingedrungenen Tröpfchen verdunsten mit der Zeit, so dass die Träger kontaminierter Gasmasken eine kontinuierliche Menge an Kampfstoffen einatmen. Das Hauptziel der neueren Kampfstoffe ist nicht allein die Lunge, sondern auch die Haut. Gelangt ein solcher Kampfstoff auf die Haut, diffundiert er durch sie hindurch in die Blutbahn und wird so schnell im ganzen Organismus verteilt. Daher stellen nur Ganzkörperschutzanzüge einen ausreichenden Schutz gegen Kampfstoffe dar. Ein bekannter und wichtiger Kampfstoff dieser Gruppe ist Schwefellost, auch bekannt unter dem Namen Senfgas.
    [Bearbeiten] Erster Weltkrieg
    Durch Giftgas geblendete britische Soldaten warten auf die Behandlung
    Livens-Gasgranatwerfer werden geladen
    Luftaufnahme eines deutschen Gasangriffs (1916)

    Im Ersten Weltkrieg fand der erste Einsatz von chemischen Kampfstoffen im August 1914 durch französische Truppen statt, die Xylylbromid - ein für die Pariser Polizei entwickeltes Tränengas - gegen deutsche Truppen einsetzten. Erste Versuche beider Seiten mit Stoffen wie Bromessigsäureethylester (Frankreich März 1915) und o-Dianisidinchlorsulfonat, einem feinkristallinen Pulver, das Schleimhäute der Augen und Nase reizte, (Deutschland 27. Oktober 1914 bei Neuve-Chapelle) verliefen nicht zufriedenstellend, da die Stoffe sich beim Abschuss durch die entstehende Hitze zersetzten. usw. usf.

  15. #135
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von muskelbiber Beitrag anzeigen
    Die üblichen Lügen vom Neandertal:
    Ich habe eine Quelle genannt und verlinkt - Wikipedia.

    Du hast keine Quelle genannt.

    Also spare Dir Deine blöden Beschimpfungen.

  16. #136
    Mitglied Avatar von cyhyryiys
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    naja, der eine (Franzose) setzte auf Tränengas, der andere (Deutsche) griff gleich zum Kampfgas.

    Was Fußbvall betrifft: Die spanier kamen in meinem Quartier mit weniger rassistischen Beleidigungen weg als damals Italien.

    Und doch hat sich ja was geändert: Die Nationalmannschaft gilt nun als Vorzeigeobjekt der Integration.Naja...

  17. #137
    Gesperrt Avatar von H0mer
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Jap. Patriotismus war am 1. und 2. Weltkrieg Schuld. So kann man sich die Welt vereinfachen.

    Und doch hat sich ja was geändert: Die Nationalmannschaft gilt nun als Vorzeigeobjekt der Integration.Naja...
    Wir sind nunmal zu einem emigrationsland geworden. Genauso wie die USA. Mit dem Unterschied das die Integration der Massen in den USA (bis auf die Hispanics, und dort wird massiv versagt) gelingt.
    Geändert von H0mer (10. 07. 2010 um 00:29 Uhr)

  18. #138
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Zitat Zitat von Neanderberg Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Quelle genannt und verlinkt - Wikipedia.

    Du hast keine Quelle genannt.

    Also spare Dir Deine blöden Beschimpfungen.
    Auch Wiki.

    Ich meine, und das unterstelle ich dir, dass du wieder uns Deutsche für jeden Dreck verantwortlich machen willst ist eine Lüge.

    Nenn bitte immer ALLE Fakten und impliziere anderen, geschichtlich unbedarfteren Usern nicht das alles Übel der Welt von den Deutschen ausgeht.

  19. #139
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    vielleicht nicht alles,

    aber beim allerallergrößten teil hängen wir mindestens mit drin, wenns nicht auf unsrem mist gewachsen ist!

  20. #140
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    Standard Re: Von Fußball, Politik, Wir-Gefühl, Nationalismus, Fahnenschwenkern und Fahnendiebe

    Das bestreitet doch auch keiner.
    Wir haben sehr viel Dreck am Stecken.
    Aber uns für alles verantwortlich machen ist unterste Schublade und geschichtlich falsch.

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