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25. 07. 2010, 16:47 #1
GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Die Prognosen für 2009 waren schon dunkel, die Wirklichkeit ist offenbar noch dunkler: Wie der FOCUS aus internen Statistiken des Südwestrundfunks (SWR) erfahren haben will, konnte der Beauftragtendienst der GEZ bislang noch weniger Gebühren einsammeln, als ursprünglich geplant war.
zur NewsGeändert von Losehand (25. 07. 2010 um 18:05 Uhr)
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25. 07. 2010, 17:40 #2
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Auweia. zwei dicke Fehler im allerersten Satz. Bitte nochmal drüberschauen Losehand
Es sollten wohl interne Statistiken sein. Ebenso einsammeln statt einsammelt.
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25. 07. 2010, 17:47 #3
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Was für armseelige Jammerlappen

Jahrzente langes Abzocken und Erpressen könnte damit zusammenhängen?Die zunehmende Verweigerungshaltung in Teilen der Bevölkerung
GEZ? Achwas?geringes Sozialprestige
Selbst ehemalige Stasi Spitzel hätten sowas wie Ehrgefühl,hätten die Landesrundfunkanstalten zunehmend Schwierigkeiten, alle Gebiete mit Beauftragen zu besetzen
kaum jemand will sich scheinbar für so zwielichtige dubiose Vereine prostituieren,
also nicht verwunderlich
Ich bin zutiefst erschüttert
die ÖR Medien-Mafia
Capos sind so realitätsfern die werden es nie raffen,
MIT DIEBEN & ERPRESSERN KOOPERIERT MAN NICHT
Und für Scheisse zahl ich z.B. NICHTS
Die GEZ-Mafia und Ihre Lakaien sind nunmal die
Schutzgeldeintreiber einer grösseren kriminellen
Vereinigung.
Tatsache ist auch als Normalo wird man in Diesen Lande
in so extremen Maße von allen Seiten Abgezockt, Beraubt,
Bestohlen, Abkassiert, Übervorteilt, Betrogen
egal ob es dubiose Besteuerungen sind, überhöhte
Arzneimittel Preise, überhöhte Energiekosten jeglicher Art,
ungerechtfertigte überhöhte Bankgebühren,
ungerechtfertigte Zwangsabgaben auf die meiste IT
Hardware und Speichermedien ect., man hat kaum eine
Chance sich gegen Solche Sauereien zur Wehr zu setzen
aber die GEZ-Abzocke ist eine der wenigen Gelegenheit
wo es zumindest möglich istGeändert von Shoprat (25. 07. 2010 um 18:22 Uhr)
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25. 07. 2010, 17:55 #4
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Sie habens nicht anders verdient

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25. 07. 2010, 18:05 #5
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25. 07. 2010, 19:02 #6
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Ich hab schon 3 Briefe von denen bekommen, der letzte kam vor mindestens 4 Monaten. Ich warte immer noch auf den Hausbesuch, der kann es sich dann im Treppenhaus bequem machen bis ich ihn von der Polizei räumen lasse wenn er nicht freiwillig geht.
Drecks Erperesser Verein, sollen sich nen ob suchen oder Hartz4 beantragen, alternativ wäre noch betteln in der Fußgängerzone drin, Hauptsache was ehrliches.
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25. 07. 2010, 19:17 #7Bedenkenträger
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Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Och die Armen. Soll man ihnen wieder eine Tüte Mitleid in Form von Käse zukommen lassen?

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25. 07. 2010, 20:34 #8
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Kann es sein das die ARD ein wenig - ehm - angepisst klingt?


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25. 07. 2010, 20:55 #9
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25. 07. 2010, 21:14 #10
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Ach, die gibts jährlich?
Interessant, dann sollten ja bald wieder welche kommen.
Geben die einem eigentlich Rückumschläge?
Dann füll ich mal einen ordentlich mit Cent Stücken, dann haben se Geld. Alte Batterien hab ich auch welche.
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27. 07. 2010, 13:03 #11Mitglied
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Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Die sollen endlich mal das Programm Ihren (mit mehreren Milliarden Euro schweren, nicht gerade spärlich zu bezeichnenden) finanziellen Möglichkeiten anpassen anstatt ständig neue Unsinnigkeiten als mediale Grundversorgung im öffentlichen Aurftrag zu deklarieren und dafür Geld zu verpulvern, das sie nicht haben.
Überhaupt sollte der Terminus "Grundversorgung" mal handfest definiert werden. Ich steh damit wahrscheinlich allein, aber Fußball WM Spiele gehören für mich wirklich nicht zur Grundversorgung! Spielergebnisse ja. Spiele nein. Wer das sehen will solls eben wirklich bezahlen.
Man könnte die Grundversorgung sicherlich unter 1Mrd Euro stemmen, ohne wirklich auf viel verzichten zu müssen. Stattdessen haben sie 5Mrd. Euro (oder waren es 7???) und kommen damit nicht klar. Sauhaufen!
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27. 07. 2010, 13:32 #12
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Aber, die würden ja dann am Hungertuch nagen

Dass hiesse denn auch, keine überfetten Einkünfte mehr
für die ÖR-Medien Mafia Bonzenkaste, keine DD-Assistentinen,
keine fetten Luxusschlitten als Dienstwagen,
keine Designer Luxusbüros, keine Luxus
"Dienstreisen" mit Spesen mehr....währe ja echt
skandalös wenn Die all das erpresste und geraubte Geld
sinnvoll einsätzen würden



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29. 07. 2010, 09:52 #13
Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
Gibt ja eh bald die Zwangsabgabe für alle. Egal ob man TV, Radio, PC, mp3 Player, elektronische Kasse etc. hat.
Mein Mitleid, dass sie nicht so viel einnehmen, hält sich übrigens in Grenzen. (Sprich: Es ist nicht vorhanden.)
Statt 41 Mio NUR 38 Mio eingenommen. Au backe. Weltuntergang.
Die zunehmende Verweigerungshaltung in Teilen der Bevölkerung...
Noch mehr Übertreiben ging wohl nicht. Wenn sie schon von alten Leuten im Pflegeheim abkassieren wollen, von Kindern, Haustieren, Toten...
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29. 07. 2010, 10:14 #14Chef vom Chefzyniker
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Re: GEZ nimmt weniger „nacherhobene Gebühren“ ein als geplant
nicht zu vergessen diese ohrenimplantate für taube. huhh
ich sollte mich da mal bewerben...
mal rein hypothetisch. wenn ich ein radio einem toten in seinen sarg lege, wer müsste dann eigentlich zahlen? (das ist erst gemeint!)
Noch mehr Übertreiben ging wohl nicht. Wenn sie schon von alten Leuten im Pflegeheim abkassieren wollen, von Kindern, Haustieren, Toten...
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29. 07. 2010, 10:41 #15
GEZ- Nee das tu ich mir nicht an!
Ich bin bei meinem HNO-Arzt gewesen und habe dann einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen RF beantragt.

Ich sehe auch nicht ein für Scheiße -die ich zudem nicht nutze- Geld abzugeben.
Und mir den Briefkasten von denen zumüllen zu lassen sehe ich auch nicht ein, so tu ich der Umwelt noch einen gefallen.

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