Thema: The Avengers (2012)
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08. 01. 2012, 14:24 #21fights for the Users
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Re: The Avengers (2012)
Hier noch ein paar nette Poster. Der Trailer wirkt irgendwie wie Kinderkino. Also ich bin da skeptisch.
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06. 02. 2012, 09:55 #22Mitglied
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Re: The Avengers (2012)
Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf.
Aber dauert ja noch ein weilchen...
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27. 04. 2012, 19:30 #23
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29. 04. 2012, 15:48 #24
Re: The Avengers (2012)
Läuft der ernsthaft nur als 3D Version im Kino?
Wollte mir den eigentlich schon gerne auf großer Leinwand ansehen, aber hier in der Ecke
Oberhausen/Essen/Mülheim/ Duisburg.....etc läuft ausnahmlos dieser 3D Mist.
Falls der in besagter Umgebung als normale 2D Fassung zu sehen sein sollte......immer her mit der Info. Danke
*update*
hat sich erledigt.....es wird ein Ausflug nach Düsseldorf......
Geändert von rubberduck1904 (29. 04. 2012 um 16:05 Uhr)
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30. 04. 2012, 15:54 #25
Re: The Avengers (2012)
Weiß jemand,
Spoiler:
wer es war, den man am Ende in der letzte Sequenz lächeln sieht?
Ich weiß es jetzt. Er istSpoiler:
der Thanos
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30. 04. 2012, 15:56 #26
Re: The Avengers (2012)
doppelpost! Kann gelöscht werden
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30. 04. 2012, 19:31 #27Lotterlebendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: The Avengers (2012)
Rottentomatoes 98%, Metacritic 77% und trotzdem verliess ich das Kino nach einer Stunde Langeweile.

Ich dachte, das könnte sowas werden wie "Watchmen" oder "Heroes", aber weitgefehlt.
Vermutlich ist dieser Film ein Heidenspass für das Zielpublikum (Blockbusterfans, Marvelcomicverfilmungfans, jüngere Zuschauer)
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30. 04. 2012, 21:54 #28
Re: The Avengers (2012)
Komisch: ich bin weder ein Blockbusterfan, noch ein Fan aller Marvel-Comicverfilmungen und besonders jung bin ich auch nicht
- trotzdem hatte ich einen Heidenspaß
.
Was mich besonders gefreut, aber auch irritiert hat: der Hulk funktioniert hier drin - im Gegensatz zu seinen letzten beiden Anläufen im Kino - richtig gut (
<= Freude). Irritiert bin ich deswegen, weil ich zuvor immer dachte: es reißt einen nicht mit, weil der CGI-Hulk eben noch nach CGI aussieht... und wenn er dann gegen CGI-Gegner antritt, bleibt halt immer diese gewisse Distanz zum Zuschauer, der sich dadurch nie so ganz auf das Gesehene einlassen kann.
Nun ist der "The Avengers" Hulk technisch allerdings kaum besser als seine jüngeren Einzelfilm-Vorläufer - trotzdem hat es mir zum ersten Mal richtig Spaß gemacht, genau diesen CGI-Hulk beim demolieren von CGI-Gebäuden und CGI-Gegnern zuzusehen
. Vielleicht weil er (genau wie Mark Ruffalo als sein "Gegenstück" Bruce Banner) zum ersten Mal ein echter (+ sympathischer) Charakter war und nicht nur ein Gimmick (bzw. ein Aufhänger für das Gimmick).
Letzten Endes ist der Film allerdings keine düstere, grüblerisches Comic-Neuinterpretation mit Realitätsanspruch (wie Nolans Batman-Verfilmungen)... und auch keine philosophisch angehauchte, diskussionswürdige 1:1 Comic-Umsetzung (wie Snyders "Watchmen"), sondern leichtes, aber doch erstklassiges Popcorn-Kino.
Trotzdem sollte man den Film nicht unterschätzen: Whedon scheint zu jedem Zeitpunkt gewusst zu haben, was er da macht und was er erreichen wollte. Und als ausgemachter Kenner der Comics ist er sich auch aller Figuren, sowie ihrer Stärken und Schwächen bewusst gewesen. UND: Whedon ist selbst ein Nerd - dementsprechend sitzen alle Referenzen, alle Spitzen und alle flapsigen Sprüche punktgenau. Allein das Streitgespräch aller Hauptcharaktere im Labor und wie sie sich gegenseitig demontieren, ist ein Beweis dafür.
Mein persönliches Fazit: ich hatte mit "The Avengers" überraschenderweise mehr Spaß, als mit (fast) allen vorherigen Marvel-Verfilmungen zusammengenommen und kann es tatsächlich JETZT SCHON kaum erwarten, mir den Film für's Heimkino zuzulegen. Diese Meinung muss man natürlich nicht teilen - aber die vielen positiven Kritiken zeigen schon, dass ich damit zumindest nicht komplett allein da stehe
!
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30. 04. 2012, 23:01 #29Lotterlebendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: The Avengers (2012)
War ungeschickt von mir das Zielpublikum einzuschränken.
Möchte mich anders ausdrücken: Art House Film Fans könnten möglicherweise Schwierigkeiten mit dem Film haben.
Zugegeben: Mark Ruffalo leutet aus dem gesamten Schauspielerensemble hervor. Good Job.
Habe bei Joss Whedon Filmen (auch bei Serenity) das Gefühl eine Serie zu schauen und keinen Kinofilm.
Das ist eben, ich verstehe es nicht, wieso ich den Film nicht mag. Liegt es an den Klischees, am seelenlosen Spiel der Schauspieler, am Unverständnis für Marvelcomics, an den billigen CGI-Effekten, an den seichten Schenkelklopfern, am überflüssigen 3D?
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01. 05. 2012, 00:36 #30
Re: The Avengers (2012)
Die dürften aber mit so ziemlich jedem, auf Popcorn-Kinounterhaltung zugeschnittenen Film (und den meisten Comic-Verfilmungen sowieso) Probleme haben. Oder... ich sag es mal anders: wer bei "The Avengers" Arthouse-Kino erwartet, der hat es nicht anders verdient als eben enttäuscht zu werden
.
Warum genau?
Wobei ich sagen muss: Joss Whedon hat meines Wissens auch nur zwei Kinofilme gedreht: eben "Serenity" und "The Avengers". Das 'Seriengefühl' kann ich hinsichtlich "Serenity" noch teilweise nachvollziehen (evtl. weil die Drehbuchidee möglicherweise ursprünglich für die zugrunde liegende Serie "Firefly" gedacht war... oder weil er vielleicht bis dahin nur bei Serien Regie geführt hatte und den Film daher in einem ähnlichen Stil inszenierte) - allerdings fiel es mir da nicht negativ auf.
Bei "The Avengers" hatte ich hingegen nie das Gefühl eine Serie zu sehen. Ich muss allerdings zugeben: das inszenatorische Tempo war ungewöhnlich für einen Kinofilm. Aus meiner rein subjektiven Sicht allerdings nicht ungewöhnlich im Sinne von "befremdlich" oder "unangenehm".
Und ich kann das auch nicht nachvollziehen! Persönlich habe ich als Kind auch nur bestenfalls eine handvoll Marvel-Comics gelesen - da mir der Film aber trotzdem gefällt, behaupte ich deshalb einfach mal: man MUSS kein Marvel-Fan(boy) sein, um ihn zu mögen. Man muss sich ja nicht mal besonders gut im Marvel-Universum auskennen dafür...
Das Schauspiel der Darsteller fand ich auch nicht seelenlos - ich hatte (im Gegenteil) sogar den Eindruck, dass alle ziemlich gut aufgelegt waren und Freude an ihren Rollen hatten. OK... einzig Scarlett Johanssons Black Widdow und Jeremy Renners Hawkeye kamen beide ziemlich kühl und distanziert rüber - aber das lag wohl weniger in der schauspielerischen Leistung, als eher in den Charakteren an sich begründet (und das Spiel mit andersartigen Erwartungen der Zuschauer macht - z.B. in der Verhörszene zwischen Loki und Black Widdow - sogar handlungstechnisch durchaus Sinn).
Das 3D war wohl wirklich überflüssig: mal wieder eine 3D-Konvertierung... wenn wohl diesmal angeblich keine schlechte. Dass er aber in 2D gedreht und erst nachträglich konvertiert wurde, bedeutet auch: der Regisseur hat beim Planen der Einstellungen noch nicht die spätere 3-dimensionale Wirkung bedacht oder dahingehend Einstellungen geplant. Daher gibt es hier keinen wirklichen Mehrwert, wenn man den Film im 3D-Kino sieht - allerdings muss man den Film ja nicht gezwungenermaßen in 3D sehen.
Das CGI(?) - zugegeben: das setzte keine neuen Maßstäbe. Hat man alles schonmal so (oder so ähnlich) gesehen. Aber was nützt mir z.B. ein "Transformers" mit seinen inzwischen zwei existierenden zusätzlichen Inkarnationen (plus einer geplanten) und deren nahezu perfekter Symbiose zwischen Real-Aufnahmen und erstklassigem CGI, wenn ich doch mit dem einen Avengers-Film viel mehr Fun und Kurzweil hatte, als mit allen drei Transformers-Filmen zusammengenommen.
Seichte Schenkelklopfer erwarte ich normalerweise bei den meisten Sat1-Eigenproduktionen
. In "The Avengers" sind mir derartige Ausrutscher allerdings nicht aufgefallen. Die Wortspiele und Popkultur-Referenzen gefielen mir hingegen recht gut. Bin ich möglicherweise zu anspruchslos?
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01. 05. 2012, 13:41 #31Lotterlebendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: The Avengers (2012)
Habe kein Arthouse-Kino erwartet, sondern mich bewusst auf einen Blockbuster eingestellt. Allerdings habe ich es vernachlässigt bei den überragenden Bewertungen genauere Recherchen zu machen. Es war eher eine spontane Entscheidung mit der Hoffnung ähnlich gut unterhalten zu werden wie bei einigen anderen Marvelverfilmungen.
Die Szenen sind stakkatomässig angeordnet (viellicht ähnlich wie beim Comic). Ich bevorzuge harmonischere Übergänge, deshalb empfand ich das inszenatorische Tempo "widrig".
Stimmt. Trotz mangelnder Kenntnis hatte ich Spass an anderen Marvel-Filmen.
Für mich war es das erste Mal
Kennst du einen empfehlenswerten 3D-Film?
OT: Habe die Transformers-Filme nicht gesehen. Bin aber mit den Zeichentrickfilmen und dem Computerspiel aufgewachsen. Die Inszenierungen des Regisseurs, dessen Name nicht genannt werden darf, haben mich nicht angemacht.
Wenn ich Bock hab, dann summ ich "Traaansforrmers" und verwandle mit ein paar Handgriffen mein Spielzeugmodell in einen Bot.
Anstelle meiner irritierten Versuche für eine Erklärung
, empfehle die Kritik von Florian Lieb. Er umspannt dabei auch einen Vergleich mit anderen Marvel-Filmen.
http://www.moviemaze.de/filme/4471/the-avengers.html
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01. 05. 2012, 15:47 #32
Re: The Avengers (2012)
Ist mir jetzt nicht negativ aufgefallen. Ungewöhnlich fand ich aber, dass es keinen langsamen Einstieg (z.B. in Form eines längeren Prologs mit der Einführung der einzelnen Figuren) gab, sondern fast sofort mit dem Beginn des Films auf Tempo und Action gesetzt wurde. Die Charaktere selbst wurden dann im weiteren Verlauf nebenbei vorgestellt.
Aber wie gesagt: als unangenehm empfand ich das nicht - außerdem dürfte es wohl auch der Tatsache geschuldet sein, dass so ziemlich jede der Hauptfiguren schon eine eigene Vorgeschichte in Form von separaten Filmen spendiert bekommen hatte. Alles nochmal zu erzählen, hätte wohl unnötigerweise den Rahmen gesprengt.
Welchen denn zum Beispiel?
Ich schau üblicherweise erstmal nach, ob der Film in nativem 3D gedreht wurde:
http://realorfake3d.com/
Bei Konvertierungen bin ich dann eher vorsichtig (obwohl es auch gute Konvertierungen geben soll - aktuell z.B. die 3D-Konvertierung von "Titanic").
Nicht falsch liegst du mit den meisten in 3D produzierten Animationsfilmen - bei denen ist das 3D fast durch die Bank weg gut bis sehr gut. "Drachenzähmen leicht gemacht" war einer der ersten Animationsfilme, den ich in 3D gesehen hab - und der machte (nicht nur dahingehend) riesig Spaß. Der letzte war "Tim und Struppi" - da war das 3D dezenter eingesetzt... brachte aber bei einigen Szenen (z.B. dem Flugzeugabsturz oder der Verfolgungsjagd gegen Ende) schon einen gewissen optischen Mehrwert.
Allerdings hat jeder ein anderes Verständnis von "gutem 3D" - viele sind schon begeistert, wenn ihnen möglichst viel aus der Leinwand entgegen kommt (sprich: Pop-Out-Effekte en masse)... andere wollen, dass 3D nicht nur Mittel zum Zweck ist, sondern die Wirkung des Films auch unterstützt. "Hugo Cabret" dürfte wohl das aktuellste Beispiel für letzteres sein, wenn es um 3D-Realfilme geht...
Das war tatsächlich die erste Kritik, welche ich vor einiger Zeit zu dem Film gelesen hatte. Unter anderem auch deshalb hatte ich die schlimmsten Befürchtungen, was ihn angeht. Beim Ansehen wurden die allerdings zerstreut.
OK... einige wenige Kritikpunkte kann ich tatsächlich nachvollziehen. Ich hatte aber trotzdem einfach nur kindische Freude an diesem Film. Das mag nicht nach viel klingen - ist aber weit mehr, als mir die letzten Marvel-Verfilmungen gegönnt hatten. Kenneth Branaghs "Thor" war z.B. ein EINZIGER Prolog - und gerade wo man das Gefühl hatte, dass es richtig losgehen sollte... da... tja... da war der Film zu Ende
. "Captain America" war da schon (überraschenderweise!) deutlich besser - konnte mich aber auch nicht 100%ig überzeugen (es ist einer dieser Filme, wo man das Gefühl von "Dienst nach Vorschrift" hat: alle Elemente für eine halbwegs gute Comicverfilmung sind da und werden vorbildlich abgehakt... trotzdem fehlt irgendwie der zündende Funke). Allein der erste "Iron Man" machte mir ähnlich viel Spaß... was aber auch an der stringenten Inszenierung und der kongenialen Besetzung von Downey Jr. gelegen haben könnte, dessen Spielfreude sich locker auf den Zuschauer übertrug.
Warum du also diesen Film hier nicht gut findest, kann ich zwar nicht nachvollziehen... aber letzten Endes ist es wohl so, dass es einfach keinen einzigen Film gibt, der ALLEN Leuten gefällt. Geschmäcker und Ansprüche sind nunmal verschieden - und das ist auch gut so (... denke ich).
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01. 05. 2012, 16:55 #33Lotterlebendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: The Avengers (2012)
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01. 05. 2012, 17:22 #34
Re: The Avengers (2012)
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01. 05. 2012, 17:56 #35Lotterlebendeaktiviertes Benutzerkonto
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04. 05. 2012, 22:51 #36
Re: The Avengers (2012)
Ich muss eines vorneweg sagen:
Ich habe die meisten Comics nicht gelesen. Etwas X Men, etwas Spiderman und etwas mehr DC Stuff.
Habe früher die Zeichentrick serien teilweise geschaut aber nie soooo den draht gehabt....mag aber SuperheldenFilme.
Ich habe bisher jeden Marvel Film gesehen und jeder hat mich in gewisser Weise verzückt. Ich mochte sie alle irgendwie...die einen mehr (X Men, Spider Man) die anderen weniger (Hulk I, Elektra). Vll fand ich sie gerade deswegen so toll weil ich nicht der Fanboy der Comics bin der seine Serie gerne 1 zu 1 umgesetzt haben will.
Man braucht mE nicht unbedingt das Vorwissen der zeichnerischen Vorlage zu haben um die Filme gut zu finden, denke das ist eher hinderlich.
Dier Film hat mich einfach nur weggehauen. Ich mochte die "Vorfilme" und habe mich lange drauf gefreut die Avengers endlich zu sehen. Meine Erwartungen waren nicht gerade gering...und wurden überboten.
Der Film ist nicht eine seelenlose CGI Darbietung wie es beispielsweise Transformers 2 war. Ich verstehe nicht wie man darauf kommen kann wenn man den Film gesehen hat. Ich finde man kann jedem Schauspieler seine Rolle glaubhaft abnehmen.
Ja selbst Captain America, der mich wegen dem ganzen Pathos eigentlich eher abschreckt gefiel mir hier sehr gut. Wie man Downey Jr. hier sowas unterstellen kann verstehe ich auch nicht. Er spielt nicht schlechter als in den Iron Man Filmen. Natürlich nimmt er nicht den Part ein wie in "seinen" Filmen...sollte aber klar sein.
Was mir sehr imponiert hat das der Film 0 Längen hatte. Jede einzelne Szene war wichtig, interessant, spannend oder lustig. Es gab keine Hänger oder Ähnliches.
Ich weiß nicht ob das Drehbuch ein Selbstläufer war oder Whedon einfach als Fan wusste was er machen musste...es wirkte auf mich einfach nur grandios.
Der Film hat mich sehr unterhalten.
Blockbuster und Popcorn Kino Delux.
Ich verstehe das man anderer Meinung sein kann, Geschmäcker sind verschieden.
Aber man sollte doch nicht unwissend in die Sache gehen. Das einen hier kein Sin City, oder Dark Knight erwartet dürfte sollte doch mit etwas Menschenverstand klar sein. Spiderman 2 war auch kein düsteres Ding. Nicht jeder Superheld ist eine gebrochene Existenz.
Das ist als würde ich in ein China Restaurant gehen und dann meckern das ich keinen Burger bekomm.
Es sind einfach 2 verschiedene Dinge.
Comic ist nicht gleich Comic, Superheld ist nicht superheld.
Oder würdest du einen Film wie Super: Shut up crime oder Kick Ass mit Turtles in Time vergleichen? The Spirit mit Ghost Rider?
Ja nicht mal die Serien untereinander sind vergleichbar.
Mach doch mal den Vergleich mit Adam Wests Batman, Geroge Cloney und Michael Keaton.
Ein Tipp noch zu 3D:
Was den Effekt angeht kann ich aus eigener Erfahrung Avatar und Jackass 3D empfehlen. Selten so gute 3D Effekte gesehen. Rein von der Technik her einwandfrei.
Von der handlung her dürfte es dich allerdings nicht befriedigen
€: Ich bin gerade geschockt das es einen Nick Fury Film gibt.....mit THE HOFF in der Hauptrolle des namensgebenden Helden.
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05. 05. 2012, 00:01 #37Lotterlebendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: The Avengers (2012)
Ich gestand bereits mein Fail bei der Auswahl.

An welchem Film wirst du dich in einem Jahr besser erinnern: Spiderman 2 oder The Avengers?
Bei Avatar hast du Recht. Jackass fand ich damals sehr gut. Keine Ahnung, ob ich das heute immer noch so empfinden würde.
Apropos befriedigen:
this is like one of those "World's Biggest Gang Bang" videos, except that no one onscreen appears to be enjoying himself (Ausser der Kritik von Ben) Sachs
Doch nun schweige ich, da ich vom Film die letzten 90 Minuten nicht gesehen habe.
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10. 05. 2012, 01:55 #38
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10. 05. 2012, 10:50 #39Lotterlebendeaktiviertes Benutzerkonto
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10. 05. 2012, 11:12 #40
Re: The Avengers (2012)
Ja, den Namen des Allmächtigen...was hat das jetzt wiederum mit Uwe Boll zu tun?


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