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30. 07. 2010, 11:35 #1Chefredakteur
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Datenhungrige Großkonzerne ziehen sich Facebook-Profile
Vorgestern wurden die IP-Adressen unzähliger Unternehmen mitgeschnitten, die sich am Download der gecrawlten 100 Millionen Facebook-Profile beteiligen. Die Liste klingt wie das „Who is Who“ der Industrie. Die PR-Abteilungen dürften sich über diesen Fund freuen, denn das Archiv umfasst im komprimierten Zustand nicht weniger als 2,79 Gigabyte Daten.
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04. 08. 2010, 10:00 #21Mitglied
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Re: Datenhungrige Großkonzerne ziehen sich Facebook-Profile
geht ohne Probleme. facebook-urls.txt 9.66GB jeder anständige editor wie ultraedit oder notepad++ hat damit keine probleme. braucht ev. 600MB ram, aber es geht.
Riesenhyp deswegen..unverständlich. Man sollte sich lieber mal fragen, wieso man überhaupt immer noch bei Facebook ist. Was in dem Torrent drin ist, ist nix privates..nichts was man über faceb ook com directo ry eh schon bekommen würde..
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04. 08. 2010, 10:06 #22Böser Hacker
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Re: Datenhungrige Großkonzerne ziehen sich Facebook-Profile
Gut, hab ich mich verschätzt. Gibt doch noch Leute, die sowas programmieren können.
Mir fehlt die Plattform um solche Programme auszuführen. Ich bleib bei meinem grep.
Aber mal ganz vom Editorgebashe abgesehen. Das Rubyscript, was diese Files generiert. Ist das tatsächlich dabei?
Gibts das auch einzeln?
Die Daten sind mir herzlich egal. Die will ich gar nicht sehen.
Dieses Script allerdings würd ich dann doch schon ganz gerne mal haben.
edit:
Nevermind. Ist im Blogpost verlinkt: http://www.skullsecurity.org/blog/?p=887
Sowohl das Rubyscript als auch das für Nmap.
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04. 08. 2010, 18:55 #23
Re: Datenhungrige Großkonzerne ziehen sich Facebook-Profile
Warum sollte Scientology in diesen Daten nach (zukünftigen) Mitgliedern suchen?
Da ist es doch viel einfacher sie direkt bei Facebook zu suchen.
Im Gegensatz zu Unternehmen die nicht nur einzelne Personen >kontrollieren< sondern das Ganze betrachten wollen.
Scientology braucht ab und zu mal einen konkreten Namen (so wie Unternehmen bei der Recherche zu Bewerbern), Apple braucht nicht die Namen, sondern sucht bestimmte Interessen, und danach erst die Namen der Personen.
Aber das scheint hier ja gar nicht möglich wenn das alles getrennt ist.
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05. 08. 2010, 08:25 #24
Re: Datenhungrige Großkonzerne ziehen sich Facebook-Profile
Noch überwiegen die Vorteile, die diese Plattform bietet und noch sehe ich keine Gefahren, jedenfalls keine mit denen man nicht umgehen kann.
Man kann eine Gesellschaft nur verstehen und verbessern, indem man mitmacht. So ist das auch bei Facebook. Und je mehr Fehler Facebook hat und macht, desto besser wird die Alternative (ggf. Diaspora) die hoffentlich aus den Fehlern lernt.
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