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31. 07. 2010, 11:15 #1
RIAA vs. LimeWire: Vermögen wird nicht eingefroren
Rückschlag für die Recording Industry Association of America (RIAA). Der Antrag das Vermögen der Lime Group sowie das des LimeWire-Gründers Mark Gorton einzufrieren wurde abgelehnt.
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31. 07. 2010, 15:13 #2DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: RIAA vs. LimeWire: Vermögen wird nicht eingefroren
Wenn der Typ clever ist geht er ins Ausland und zeigt der RIAA den Stinkefinger. Das er gegen den Lobbyismus nicht gewinnen kann sollte ihm klar sein. Somit hätte die RIAA weitere Gelder in Prozesse gesteckt, aber am Ende nichts rausbekommen.


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31. 07. 2010, 15:31 #3Viersaitig
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Re: RIAA vs. LimeWire: Vermögen wird nicht eingefroren
Und was soll er im Ausland? Der Prozess läuft bereits. Und der endet nicht einfach weil er nach Timbuktu zieht. Zumal er Prozessbeteiligter bzw. sogar Angeklagter ist - da sollte man vorsichtig sein wenn man das Land jemals wieder betreten will ohne Probleme zu bekommen.
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31. 07. 2010, 15:32 #4Mitglied
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Re: RIAA vs. LimeWire: Vermögen wird nicht eingefroren
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31. 07. 2010, 16:16 #5
Re: RIAA vs. LimeWire: Vermögen wird nicht eingefroren
ich würde limewire keine träne nachweinen, da es für meinen nutzen nicht konkurrenzfähig ist. obwohl ich der RIAA keinen einzigen erfolg gönnen würde.
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02. 08. 2010, 10:38 #6Mitglied
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