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04. 08. 2010, 19:39 #1
Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Personen, die an der Krankheit Morbus Fabry leiden, haben seit Mitte vergangenes Jahr ein Problem. Der Pharmakonzern Genzyme musste wiederkehrend ein Werk schließen, das lebenswichtige Medikamente herstellt. Bis heute konnte der Konzern nicht ausreichend Medikamente nachproduzieren. Ein Patent hindert weitere Pharmakonzerne an der Herstellung. Eine Petition soll das Patent nun außer Kraft setzen.
zur News
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04. 08. 2010, 20:55 #2
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Schwere Situation.. Einerseits verständlich, dass jemand sein Produkt, was ein Medikament nunmal ist, schützen will und damit Einnahmen machen will..
Doch wenn Menschenleben davon abhängig sind, sollte zumindest eine vorübergehende Lizenzierung stattfinden...
@autor, 2x das statt dass
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04. 08. 2010, 21:08 #3
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
tjaja, wenn kapitalismus menschenleben fordert, dann sind uns die hände gebunden.....
es sollte ein menschenrecht sein, mit den nötigen medikamenten versorgt zu werden...den schließlich hängt davon maßgeblich jede lebensqualität und manchmal auch das leben selber ab.
medikamente wirken hier schon fast wie ein patent auf das leben selbst..... ein grund mehr den ganzen mist abzuschaffen und sich was neues zu überlegen.
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04. 08. 2010, 21:14 #4
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Nein ehrlich gesagt habe ich bei diesem speziellen Fall kein Verständniss
Ich habe Verständnis, wenn jemand seinen Staubsauger oder die neue Müslimischung nicht von nem anderen Hersteller nicht produzieren will, weil dann irgendwann der Markt gesättigt ist mit dem Gerät, aber Medikamente werden ja auch noch in 3 Jahren immer wieder gebraucht
- wobei jetzt nicht explizit genannt wurde, ob sich überhaupt jemand bereitgestellt hat diese zeitliche Lizensierung auch auszunutzen.
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04. 08. 2010, 21:35 #5
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Patentrecht >>> Menschenleben
Was sind wir doch tief gesunken!
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04. 08. 2010, 22:11 #6
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Patente sind seit jeher nichts als eine Fessel.
Eine Schande dass viele Dinge die zum Leben wichtig sind für deren Hersteller nichts als Profitmöglichkeiten darstellen. Seien es Nahrungsmittel oder eben auch Medikamente.
Der Industrie geht es viel zu gut. Aber da sie ja genug Geld haben um Staatsmänner und Freuen kräftig zu schmieren, wird der Staat einen Teufel tun auf den Tisch zu hauen und den konzernen endlich richtig in den Arsch zu treten udn zwar mit Zwängen. (beispielsweise staatlich vorgegebene Preise, Mindestproduktionsmengen usw.)
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04. 08. 2010, 22:20 #7********
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Also trotz den vielfachen Wünschen nach patentfreien Medikamenten: Kein Pharmakonzern hätte sie entwickelt, wenn er sich des Patents darauf nicht hätte sicher sein können.
Denn Pharmakonzerne haben eine Gewinnerzielungsabsicht. Wie jeder von uns, der zur Arbeit geht möchten Sie für ihre Arbeit entlohnt werden. Die Aktionäre möchten auch eine Dividende, die höher als die Inflation liegt. Selbstverständlich, oder?
Und auch wenn nun wirklich Menschen sterben sollten: Überlegt mal, wieviele sterben müssten, wenn es das patentierte Medikament nicht gäbe.
Und selbst wenn es eine unschöne Seite hat: Verweigern wir Afrika weiter beispielsweise Aidsmedikamente werden sich viele Probleme des Kontinents bald ganz von alleine lösen.
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04. 08. 2010, 22:37 #8
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Man kann auch ohne Patente Gewinn machen, so ist das nicht. Aber wenn man natürlich von vornherein all seine Geschäftsmodelle darauf ausrichtet nur über Patente ans Ziel zu kommen, ist klar dass der Verlust von Patenten Ärger bringt.
Das Patentsystem ist uralt und nicht mehr zeitgemäß.
Und es findet sich immer wer der eine Marktlücke schließt. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ein Konzern ein mittel gegen eine Krankheit einfach mal nicht herstellt, ohne Patent. Am Ende würds keiner tun und man würde viel viel Profit verschenken. Und das will keiner.
Bei Afrika muss ich dir allerdings zustimmen: Verhütung ist uefelswerk oder zu teuer, aber bumsen wie die Karnickel. Jeder Mann hat mindestens 6 Kinder gezeugt usw. Sorry aber wer den Schuss nicht hört, der muss erstmal leiden um zu lernen.
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04. 08. 2010, 22:40 #9
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Und die Entwicklung von "nötigen" Medikamenten sollte auch ein "Menschenrecht" sein?
Man geht hier einen Mittelweg zwischen Fortschritt und allgemeiner Verfügbarkeit. Die allgemeine und uneingeschränkte Verfügbarkeit reduziert das wirtschaftliche Potenzial pharmazeutischer Entwicklungen. Sofern der Staat nicht die entsprechende Forschung in die Wege leitet, wird es dann eben nur noch geringen Fortschritt geben. Da nützt es auch wenig, sich über einzelne Fälle aufzuregen. Ohne Patentwesen wäre es in vielen Fällen fraglich, ob die entsprechenden Medikamente überhaupt existieren würden.
So tragisch Fälle auch sein mögen, in denen Medikamente verfügbar sein könnten, es aber nicht sind, so darf man in einer zukunftsorientierten Betrachtung das Ganze eben nicht aus dem Blick verlieren.
Das Problem ist nicht die Herstellung, sondern die Entwicklung. Wenn die Entdeckung neuer und wirksamer Präparate vom Himmel fallen würde und sie nur noch hergestellt werden müssten, würde es keine Probleme geben. Das ist allerdings unrealistisch.
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04. 08. 2010, 22:44 #10Mitglied
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Wie will denn Unternehmen A ,dass das Medikament entwickelt und gestestet hat, gewinnbringend verkaufen ,wenn Unternehmen B das gleiche Produkt ohne Investionskosten herstellen kann?
B kann das medikament billiger anbieten als A ,da es keine Investionskosten hatte.
und wer kauft schon bei haargenau der gleichen Sache das teurere Produkt?
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04. 08. 2010, 22:46 #11tötet Pantomimen
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
das Patent soll nicht die Herstellung schützen, sondern das Kapital welches für die Entwicklung aufgewendet wurde wieder hereinbringen.
Kein Pharmakonzern würde neue Medikamente für Millionen von Euro entwickeln wenn sie kurz nach der Fertigstellung dann sehen würden dass die Konkurrenz diese einfach nachbauen kann, ohne irgendeine Investition in die Entwicklung geleistet zu haben. Dadurch können diese das Medikament billiger anbieten und die entwickelnde Firma geht Pleite.
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04. 08. 2010, 23:26 #12
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
na darf ich bitten.
hier tut man ja gerade zu so als gäbe es keine alternative zu den bestehenden system. als wäre das der einzige weg neue entwicklungen zu fördern oder überhaupt zu erforschen.
natürlich muss man das patentsystem durch ein faires system ablösen. wie dieses neue system dann aussieht, darüber sollen sich mal die experten gedanken machen. aber eine so alte idee wie das patentsystem sollte mal überdacht und korregiert werden.
übrigens diehnt das patentsystem eigentlich nicht dem schutz des kapitals bzw. um entwicklungskosten wieder rein zu holen. es ist vielmehr ein abkommen zwischen gesellschaft und industrie, bei dem die gesellschaft der firma die alleinige verwertung zugesteht und im gegenzug die firma seine ergebnisse offen legt. es diehnt also vielmehr dafür, dass forschungsergebnisse nicht verloren gehen sobald eine firma dicht macht. weil früher die firmen einfach alles für sich behalten haben und die konkurrenz nur durch reverseEngineering etwas ähnliches produzieren konnte. das patentsystem diehnt also eher dem erhalt von forschungsergebnissen.
und auch, wenn es dieses ziel weitestgehend erfüllt, funktioniert das zb. im Softwarebereich genau nicht. nicht nur weil es keine Softwarepatente in Deutschland gibt sondern weil solche patente auch viele probleme mit sich bringen würden.
daher brauchen wir ein anderes system. nicht nur um solche dinge wie hier in der news zu verhindern, sondern auch um entwicklungen fürs volk zu erhalten, die nicht vom patentsystem abgedeckt sind.
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05. 08. 2010, 01:32 #13Viersaitig
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Schlimmer finde ich das dort nicht von unseren Weltverbänden und anderen ach so großen Institutionen Gelder fließen um Lebenswichtige Medikamente in der Produktion zu halten. Für jeden Dreck können unsere "Welt-Bonzen" Gelder locker machen und verprassen - aber wenn es um solche Dinge geht wird nichts getan. Patente hin oder her, bei sowas muss das Patent regelrecht "enteignet" werden. Hier geht es um humanitäre Leistungen von der Menschenleben abhängen!
In den Krieg ziehen können unsere großen Sandkastenrocker dort jederzeit, aber bei sowas?
Im Grunde sollte die Entwicklung von Medikamenten nicht zur Gewinnsteigerung betrieben werden. Solche Dinge sollten generell anders finanziert werden. Die Produktion kann dann von mir aus über Firmen laufen die dafür ja auch Geld erhalten - aber das Patent selber sollte niemals eine Monopolsituation entstehen lassen.
Bah, ich kriege bei sowas das blanke Kotzen....Milliarden ausgeben um Krieg zu spielen und dann sowas...
Sorry wenn das etwas wirr geschrieben ist - hab grad echt nen Rochus...
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05. 08. 2010, 05:46 #14Mitglied
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Vielleicht sollte man bedenken, dass sich die Kosten, ein Medi bis zur Marktzulassung zu bringen, heute leicht auf 1 Milliarde Euro belaufen können.
Wir haben auf der ETH mal den Spass getrieben, zu berechnen wie die FE wohl laufen könnte, wenn staatliche Stellen die Forschung lancieren.
Dabei kamen wir unterm Strich auf folgendes:
Es würden nur noch Medis entwickelt, die eine Krankheit bekämpft, bei der mindestens 80000 Erkrankte vorhanden sind (in Mitteleuropa) .
Ich möchte nicht den Aufstand erleben, wenn z.B. Deutschland 1 Mrd Euro locker macht, um eine Krankheit zu bekämpfen, an der "nur" 1000 Deutsche leiden.... und das ganze natürlich ohne jede Erfolgsgarantie, es kann auch sein dass am Ende des Zulassungsprozedres das Produkt eingestampft werden muss.
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05. 08. 2010, 08:07 #15Skeptiker
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Im übrigen glaube ich zu wissen, daß der Patentschutz eines Medikamentes nach 20 Jahren abläuft. Das beschert uns dann sogenannte "Generica", also idente Nachbauten.
Das System ist also um vieles gnädiger als die Urheberrechte bei Musik.
Die Forschung verschlingt Unmengen an Geld, und ein Medikament durch die Zulassungsverfahren zu bringen ist sicher auch ein hartes Stück Arbeit und teuer (Schmiergeld?).
Wie schon gesagt hungert der Staat die Forschung aus und wäre nie in der Lage ein so spezielles Medikament zu entwickeln. Er beschränkt sich auf Grundlagenforschung, die natürlich auch sehr wichtig ist.
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05. 08. 2010, 10:16 #16
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Tjo, Patente sind gut und schön, sogar teilweise wichtig, wie die Vorposter ja schon ausgeführt haben.
Aber in diesem Fall ist es so, dass jemand ein Patent besitzt und es nicht nutzt und damit Menschenleben gefährdet. In so einem Fall sollte es eine Ausnahmeregel für das zeitweise Herstellen von Generika geben. Sprich JEDER darf in so einem Fall das Medikament herstellen, bis der Patenthalter selbst wieder dazu in der Lage ist. Die produzierten Generika dürfen komplett verkauft werden.
So hätte der Patentinhaber ein deutliches Interesse die Nachfrage zu befriedigen. Es liegt außerdem in seiner Hand, ob Konkurrenten zeitweilig das Feld betreten und ihm Gewinne abluchsen.
Die Patienten hätten den Vorteil einer durchgängigen Medikamentenversorgung und Innovationen würden sich trotzdem weiter auszahlen.
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05. 08. 2010, 10:38 #17Mitglied
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Naja, das kann aber auch ganz einfach massiv ausgenutzt werden.
Lass eine Landes-Behörde die Herstellungserlaubnis für das Werk entziehen (so auf die Art: Nichts aus diesem Werk darf in Südkorea verkauft werden) und plötzlich dürfen alle südkoreanischen Hersteller als Genrika-Produzenten auftreten.
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05. 08. 2010, 10:43 #18Mitglied
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Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Ich sehe keine konstruktiven Vorschläge, die gegen Patente spricht. Ohne Patente würde jede große Firma die ganzen Medikamente wegschnappen und wir müssten drauf hoffen, dass diese immer Geschäftsfähig bleibt ... klingt fast schon so, wie eine gewisse Gas-Pipeline, die nach belieben ein- und ausgeschaltet wird.
Ich glaube auch nicht, dass die Ausfälle geplant waren
Wenn nun ein Unternehmen die Produktion übernehmen soll, nur weil sie einen Monat ausfällt, dann wird mit ziemlich großer Sicherheit Verlust geschrieben, obwohl man eine Monopolstellung für den Zeitraum hat. Wer soll die Produktion dann bezahlen? -> Der Staat. Der Staat bekommt das Geld von uns und ich sehe schon wie einige anfangen würden zu heulen, wenn eine Fabrik in wenigen Tagen für Millionen umgerüstet wird und nach 4 Tagen die Produktion wieder einstellt. Das kostet meiner Meinung nach mehr als 50€ im Monat für jeden Bürger. Denn woher sollen wir wissen, dass die Produktion nach Plan wieder nach 1,5 Wochen aufgenommen wird. Es könnte doch eine Pannenserie auftreten.
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05. 08. 2010, 10:50 #19
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Von staatlicher Unterstützung bzw. staatlichen Eingreifen (Werksschließung) hatte ich ja auch nicht gesprochen. Es ging einzig darum bei Produktionsengpässen die Herstellung von Generika zuzulassen.
Dadurch würde ein Anreiz geschaffen keine Engpässe aufkommen zu lassen und wenns eben doch passiert können andere Hersteller einspringen.
Auf der anderen Seite habt ihr natürlich recht, funktioniert ja so wie es ist auch ganz gut. Innovationen sind gegeben, neue Medikamente auch für ausgefallene Krankheiten werden entwickelt. Man kann also auch alles so lassen wie es ist.
Und das Leben endet eh immer tödlich, auch wenns die meisten nicht wahr haben wollen. Aber das ist ein anderes Thema.Geändert von chr0mg0d (05. 08. 2010 um 10:58 Uhr) Grund: Ergänzung
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05. 08. 2010, 11:00 #20
Re: Pharmakonzern schließt Werk - Patente verhindern Medikamentenproduktion
Das Problem ist eigentlich keins - für ne Lizenz bekommt man auch Kohle und die kann man für z.B. 1 Jahr ausstellen und fertig.
Dann ist der Engpass erledigt und nach dem einen Jahr können sie selbst wieder voll produzieren.
Aber hier geht es ja um Managergehälter und da dürfen von 500000€ keine 4000€ fehlen.
PS: Aufgrund der verringerten Dosis können/werden die Abnehmer sicherlich geschädigt werden, vieleicht bis zum Tot, dann hat sich der Hersteller ins eigene Fleisch geschnitten. Denn ohne Kunden gibt es für ihn auch kein Gewinn.
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