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  1. #1
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    Standard Profil für einen EDV-Betreuer

    Hallo Leute,

    ich bitte um Hilfe:

    Ich darf/muss einen EDV-Betreuer einstellen. Wir haben derzeit eine Terminalserverfarm mit 3 TS und mehrere virtualisierte Server via VM. Läuft alles auf Win 2003.

    Nun über das Profil für den guten habe ich mir schon einige Gedanken gemacht. Nur das Problem was ich nun habe ist, wie erkennt man ob der, was gegenüber sitzt auch das kann was im Lebenslauf steht? Ich habe selbst früher Lebensläufe geschrieben und da stehen auch Dinge drinnen, die ich zwar kenne, aber nicht mehr kann bzw. nicht mehr perfekt anwenden kann!


    Nun war meine Idee, dass ich dem Bewerber Problemstellungen gebe.

    Habt ihr vl. Probleme (bitte inkl. Lösungsweg) ==> zB Netzwerkdrucker geht nicht mehr -> was soll er prüfen (is aus meiner Sicht eine einfache 1., 2., 3., Frage).

    Nur so blöd es klingt, es fällt mir nicht mehr zur Zeit ein (vl. ists einfach zu spät)?

    Habt ihr evtl. auch andere Vorschläge wie man den Herrn/Frau einschätzen kann?


    Danke für die Hilfe

  2. #2
    Mitglied Avatar von termito
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Auf Zertifikate u.ä. würde ich z.B.nicht all zuviel geben. Hat er EDV auch als Hobby?

    Auch wenn bei euch evtl. alles unter Windows läuft stelle ihm diese Fragen. 1. Frage leicht, letzte Frage schwer.

    1. Frage ihn wie man die Windowswelt mit Linux verbindet? Oder anders/leichter,..was wird benötigt um mit Linux einen Dateiserver für Windowsclients bereitzustellen?
    Die Antwort ist "Samba". Samba ist File- und Prinserver. Wer Samba nicht kennt, hat von EDV-Netzwerktechnik wenig Ahnung.

    2. Wie lautet die IP für localhost?
    Antwort: 127.0.0.1

    3. Welche IP Adressbereich sind für lokale Netze gedacht?
    Antwort: 172.*.*.* ; 192.168.*.*; 10.0.0.*

    4. Wie lautet die Subnetmask bei einem Class C Netzwerk und wie viel maximale Netzwerkadressen können dadurch verwaltet werden?
    Antwort: Subnetmask lautet: 255.255.255.0 und es können 253 Netzweradressen damit angesprochen werden oder so in etwa.

    Kann er von diesen 4 Fragen zumindest 3 davon beantworten ist er schon mal nicht schlecht und kennt die "Grundkenntnisse" bzgl. Netzwerktechnik, ... mal sehr vorsichtig ausgedrückt. Jeder Freak weiß das auch.
    Geändert von termito (04. 09. 2010 um 09:49 Uhr)

  3. #3
    brainzapper
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Wenn ich mich als EDV-Berater bewerbe und diese 4 Fragen gestellt bekomme, gehe ich wieder! Die brauchen keinen erfahrenen Fachmann sondern ein Anfänger.

    Sammle einfach die existierenden Probleme der letzten Zeit und stelle dazu Fragen. Du brauchst jemand der Deine Probleme löst und nicht jemand der nur Grundwissen hat.

    Wenn Ihr Terminalserver und VM einsetzt ergeben sich daraus eigentlich genug Fragen aus dem Alltag die über banales Grundwissen herausgehen.

    mfg
    bz

    Der sich nicht bewerben würde. Samba - ja, Adresse Localhost -ja, Adresse lokale Netze - ja, Adresse Subnetmask Class C - ja, aber sehr wenig Ahnung von VM-Ware! Soviel zu den vier Fragen.

  4. #4
    Mitglied Avatar von termito
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Jaja mit so nen Kommentar habe ich schon gerechnet

  5. #5
    brainzapper
    Gast

    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Wenn Du mit einem Kommentar gerechnet hast, dann überlege Dir vorher was Du schreibst.
    Eine Frage nach Samba zu stellen in einer Win-Server 2003 Umgebung ohne Linux ist ... überflüssig.
    Die anderen Fragen als Maßstab für EDV-Netzwerktechnik zu vewenden ... .. na, ja.

    Wichtig sind immer Fragen zu der existierenden Umgebung.

    mfg
    bz

  6. #6
    Mitglied Avatar von termito
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Schon klar, letztendlich muss er sich so oder so einarbeiten. Mir war die Frage bzgl. "zB Netzwerkdrucker geht nicht mehr -> was soll er prüfen" zu banal. Um natürlich einen richtigen Fachmann ausfindig zu machen genügen meine Fragen nicht. Weiß auch gar nicht was der Markt so her gibt.

    Mir sind 3 Leute bekannt die sich auf Netzwerktechnik haben schulen lassen und auch Zertifikate erhielten. Aus dieser Erfahrung kann ich sagen, die haben nicht wirklich Ahnung, da kann ein ausgefuxter Homeuserfreak oft mehr bieten. Diese Leute wissen viel, aber letzendlich doch nix. Sorry

    >Wichtig sind immer Fragen zu der existierenden Umgebung.
    dito.
    Geändert von termito (04. 09. 2010 um 14:54 Uhr)

  7. #7
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Sorry, eine Antwort darauf kann ich mir nicht verkneifen:
    Zitat Zitat von termito Beitrag anzeigen
    Auch wenn bei euch evtl. alles unter Windows läuft stelle ihm diese Fragen. 1. Frage leicht, letzte Frage schwer.

    1. Frage ihn wie man die Windowswelt mit Linux verbindet? Oder anders/leichter,..was wird benötigt um mit Linux einen Dateiserver für Windowsclients bereitzustellen?
    Die Antwort ist "Samba". Samba ist File- und Prinserver. Wer Samba nicht kennt, hat von EDV-Netzwerktechnik wenig Ahnung.

    2. Wie lautet die IP für localhost?
    Antwort: 127.0.0.1

    3. Welche IP Adressbereich sind für lokale Netze gedacht?
    Antwort: 172.*.*.* ; 192.168.*.*; 10.0.0.*

    4. Wie lautet die Subnetmask bei einem Class C Netzwerk und wie viel maximale Netzwerkadressen können dadurch verwaltet werden?
    Antwort: Subnetmask lautet: 255.255.255.0 und es können 253 Netzweradressen damit angesprochen werden oder so in etwa.

    Kann er von diesen 4 Fragen zumindest 3 davon beantworten ist er schon mal nicht schlecht und kennt die "Grundkenntnisse" bzgl. Netzwerktechnik, ... mal sehr vorsichtig ausgedrückt. Jeder Freak weiß das auch.
    Wie kommt es dann, dass du wirklich alle vier Fragen falsch beantwortet hast?
    Einen reinen Dateiserver unter Linux, auf den Windowsclients zugreifen können, kann ich auch über FTP oder HTTP erreichbar machen; zumindest FTP ist auch recht stark verbreitet, wenns um Durchsatz geht.

    Localhost bzw. das localloopback ist unter 127.0.0.0/8 erreichbar (also alle Adressen zwischen 127.0.0.0-127.255.255.255).

    RFC1918 definiert für den privatgenutzten Adressraum 10.0.0.0/8 (10.0.0.0-10.255.255.255), 172.16.0.0/12 (172.16.0.0-172.31.255.255) sowie 192.168.0.0/16 (192.168.0.0-192.168.255.255).

    In einem classfull-Netz kann es gar keine Subnetmaske geben, denn Suffixe bzw. Prefixe (und somit Subnetmasken) gibt es nur im CIDR, und das C in CIDR steht für classless, also klassenlos.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Classle...Domain_Routing

    Außerdem wären in einem /24 (also Subnetmaske 255.255.255.0 in der Windowswelt) insgesamt 254 IPs eindeutig abbildbar, wenn man die Netz- und Broadcastadresse rausrechnet (Prefix 24 Bit, Suffix also 8 Bit; 2^8=256 davon abgezogen Netz- und Broadcastadresse macht 254 - so wäre auch die fachlich korrekte Berechnung. Anders gesagt, 10.0.0.0/24 (also 10.0.0.0 mit der Subnetmaske 255.255.255.0) umfasst die Adressen 10.0.0.0-10.0.0.255; 10.0.0.0 ist dann die Netz- und 10.0.0.255 die Broadcastadresse, bleiben 10.0.0.1-10.0.0.254).


    Ahja - das sind (ich hab grade extra nachgeschaut) auch alles Fragen, die sogar in der MCITP-Zertifizierung abgefragt werden, was mich zu deiner nächsten, hahnebüchenen Aussage bringt, dass Zertifizierungen nichts aussagen.

    Die Leute, die ihre Qualifizierung durch entsprechende Zertifizierung nachweisen können, haben den Stoff zumindest irgendwann mal verstanden und werden ihn nach kurzer Wiedereinarbeitung sicherlich beherrschen - anders die "Wannabees", die sich einbilden, sie hätten Ahnung von einem Gebiet, aber niemals eine systematische Ausbildung genossen.
    Letztere werden in aller Regel scheitern wenn sie nicht irgendwo landen, wo ihnen das nötige KnowHow vermittelt werden kann.


    Unsere Azubis erwerben im Laufe ihrer Ausbildung nicht grundlos ettliche Zusatzqualifizierungen (CCNA & CCSP sowie JNCIA-E, LPIC-1 (und ggf. auch 2), SCP und auch den MCITP, obwohl wir kaum was mit Microsoft am Hut haben, ist aber heute eben de-facto Standard).
    Das kostet uns eine ganze Stange Geld, diese Zertifizierungen sind aber quasi unabdinbar, wenn du dich irgendwo bewerben willst.

    Selbst jemand mit der hier genannten "kleinsten" Zertifizierung (LPIC-1) würde niemals solch einen Unsinn wie du in deinen vier Fragen von sich geben - eben weil er es mal "richtig" gelernt hat


    Das gilt natürlich nur für richtige Zertifizierungen nach allgeminen Standards - irgendwelche Fortbildungszeugnisse dubioser "IT-Schulen" sind im allgemeinen nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind.

  8. #8
    Mitglied Avatar von termito
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Na ok, frag mich bloß wenn hier solche Spezialisten unterwegs sind, dem Threatersteller seit 3 Tagen keiner Tipps gegeben hat.

    Hätte in diesem Fall doch lieber Dieter Nuhrs Spruch beherzigen sollen.

    Ok, ...ich bin raus

  9. #9
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Komisch, früher haben für Bewerbungen immer Zeugnisse genügt um dem Kandidaten eine gewisse Kompetenz zuzuschreiben.

    Klingt aber wirklich so - als würdet ihr eher einen Anfänger suchen.

  10. #10
    Open Source Kätzchen Avatar von HouseKatZe
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von termito Beitrag anzeigen
    3. Welche IP Adressbereich sind für lokale Netze gedacht?
    Antwort: 172.*.*.* ; 192.168.*.*; 10.0.0.*
    [KLUGSCHEIß]
    Richtige Antwort wäre:

    172.16.*.*, 192.168.*.* und 10.*.*.*

    oder:

    172.16/12, 192.168/16 und 10/8


    [/KLUGSCHEIß]

    Würde ihm auch solche Fragen stellen, wenn er Ahnung hat wird er es ganz einfach beantworten können (aber musst es noch weitaus schwieriger mmachen). Und lass dir zeigen was er bis jetzt so in seiner Freizeit mit PCs angestellt hat! Nur weil jemand ne Ausbildung/Studium hat muss er sich nicht wirklich mit PCs auskennen!
    Geändert von HouseKatZe (07. 09. 2010 um 14:32 Uhr)
    Lieber der Rattenfänger von Hameln als der Maustreiber von Microsoft...

  11. #11
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von termito Beitrag anzeigen
    Na ok, frag mich bloß wenn hier solche Spezialisten unterwegs sind, dem Threatersteller seit 3 Tagen keiner Tipps gegeben hat.
    Weil die Frage ansich vielschichtig völlig sinnfrei ist.

    Zitat Zitat von HouseKatZe
    KLUGSCHEIß]
    Richtige Antwort wäre:

    172.16.*.*, 192.168.*.* und 10.*.*.*

    oder:

    172.16/12, 192.168/16 und 10/8
    Wenn du schon klugscheißen willst, dann blamier dich doch bitte nicht.
    172.16.0.0/12 umfasst mehr Adressen als nur 172.16.*.*.

    Und lass dir zeigen was er bis jetzt so in seiner Freizeit mit PCs angestellt hat!
    Das wird immer bescheuerter hier - was hat denn bitteschön seine Freizeitgestaltung mit dem Beruf zu tun?
    Wer betreibt denn in seiner Freizeit eine wie im OP skizzierte Infrastrukur?

    Auch andersrum wird da kein Schuh draus - selbst wenn sich jemand 80% seiner Freizeit vor nen Rechner setzt heisst das noch lange nicht, dass er eine wie auch mmer geartete Qualifikation besitzt.


    Wenn eine Stelle besetzt werden soll, dann existiert auch ein entsprechendes Profil, damit sich eben nur potentiell geeignete Bewerber melden - man schaue sich irgendeine x-beliebige Stellenanzeige an, da werden immer Kriterien genannt, die der potentielle Bewerber erfüllen muss (abgeschlossenes Studium oder vergleichbare Qualifikation, fundierte $foo und $bar Kenntnisse) und solche, die nice-to-have sind (wünschenswert sind...).

    Nur weil jemand ne Ausbildung/Studium hat muss er sich nicht wirklich mit PCs auskennen!
    Andersrum wird aber ein Schuh draus - wer keine strukturierte und systematische Ausbildung genossen hat, wird in der Regel in der Praxis schichtweg versagen, weil ihr bzw. ihm basic-skills fehlen (man nehme nur die hier genannten Antworten auf die hier gestellten vier Fragen - das sind absolute basics, die man einfach draufhaben *muss*, wenn man eine Stelle besetzten will, in der solches Wissen gefragt ist).

    Wenn jemand gelernter Fachinformatiker ist oder ein entsprechendes Studium abgeschlossen hat, dann weiß der das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, sonst hätte er nicht bestanden und dann kann ich mir Fragen danach sparen. Wenn ich nen Klempner einstellen will frag ich den doch auch nicht wie er ein Klo einbaut oder wenn ich nen Kfz-Mechaniker brauche frag ich den im Einstellungsgespräch nicht, wie ein Ottomotor funktioniert - dass er dieses Wissen besitzt (bzw. besitzen sollte) weiß ich, denn er hat ne Ausbildung genossen und abgeschlossen.


    Wir schreiben das Jahr 2010, es gibt seit ca. 15 Jahren allgemeine (Mindest-)Standards, die man in einem IT-Beruf erfüllen muss, wenn man "anständig" arbeiten will.
    Natürlich gibt es noch immer sehr viele eigentlich Fachfremde Menschen, die einen guten Job machen - die haben sich auch dauernd fortgebildet und sind qualifiziert, die können ihre Qualifikation aber auch anders anchweisen (Zertifizierungen sind ein Weg, aber was viel mehr zählt sind dann Referenzen).
    Wer sich heute bewirbt und als Qualifizierung "Ja, ich arbeite viel mit PCs" angibt, fällt ziemlich sicher schon durch die Vorauswahl, da macht sich kein Mensch die Mühe um abzuklopfen, was er kann (wie soll man das auch machen? Das ginge allenfalls über ein Praktikum o.ä. - wenn die Stelle aber zeitnah besetzt werden soll fällt diese Möglichkeit in der Regel schlicht raus, wenn man überhaupt gewillt ist sich darauf einzulassen).


    1990 sah die Welt in dem Bereich noch anders aus, weil es schlicht gar keine Ausbildungsberufe gab, der "EDV-Betreuer" auch in größeren Buden eher ne Art "Ehrenamt" war, das man so nebenher ausfüllte, und die eigentliche Betreuung des Systems wurde in solchen Buden von externen Dienstleistern übernommen.


    Heute haben wir entsprechende Berufe und die zugehörigen Berufsbilder.
    Wenn ich nen Elektriker suche stelle ich doch auch keinen ein, der in seiner Freizeit gerne Kabel verlegt, brauche ich nen Klempner stelle ich niemanden ein, dem es in seiner Freizeit unheimlich Spaß macht Wasser durch Rohre zu kippen - und es wäre erst recht sinnfrei, wenn ich als Einstellungsvoraussetzung angebe, dass er seinen Beruf auch als Hobby haben muss.


    Wenn ich jemanden einstellen will, dann weiß ich vorher, was derjenige für Qualifikationen haben muss, welche ich gerne hätte und welche völlig unnötig sind.
    Ich kann ein toller Datenbanker sein, deshalb bin ich noch lange kein Netzwerker.
    Hier kommen nun Referenzen und vorallem Qualifizierungen ins Spiel.
    Wenn ich einen Netzwerker suche, und ich Cisco-Hardware nutze, dann muss der Ahnung von IOS haben (dass er die Grundlagen beherrscht weiß ich, denn er hat extweder die geforderte Berufspraxis oder aber eine abgeschlossene Ausbildung/Studium).
    Hat er nen CCNA (oder höher) kann ich davon ausgehen, dass er mit den Ciscoblechen umgehen kann.

    Ebenso wenn ich nen Betreuer für mein Microsoft-System brauche - hat der Bewerber einen MCSE (oder heute MCITP), dann kann ich davon ausgehen, dass er weiß womit arbeitet, oder wenn ich jemanden brauche, der sich um meine Linuxserver kümmert, dann ist die LPIC-Zertifizierung ein guter Indikator dafür, dass er weiß, womit er zu arbeiten hat.

    Das bedeutet nicht dass dem wirklich so sein muss, aber ebenso kann es mir passieren dass ich nen ausgelernten Klempner einstelle, der keine Ahnung hat, wie er nen Wasserhahn wechseln soll - aber es ist ein recht gutes Indiz, denn die entsprechenden Tests sind keineswegs trivial - es gibt genügend Testfragen frei im Netz, einfach mal selbst ausprobieren.

  12. #12
    Open Source Kätzchen Avatar von HouseKatZe
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Wenn du schon klugscheißen willst, dann blamier dich doch bitte nicht.
    172.16.0.0/12 umfasst mehr Adressen als nur 172.16.*.*.
    Das ist mir schon klar, dass es noch mehr Adressen enthält. Mit Wildcards kann man es aber nicht genauer darstellen und die Erste und Letzte Adresse aus jedem Netz wollte ich jetzt nicht aufschreiben... Dafür ja CIDR, es hat in dem Fall als Erläuterung gereicht, denke ich.

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Das wird immer bescheuerter hier - was hat denn bitteschön seine Freizeitgestaltung mit dem Beruf zu tun?
    Wer betreibt denn in seiner Freizeit eine wie im OP skizzierte Infrastrukur?
    Niemand. Aber nur weil jemand ein Studium absolviert hat heißt das meiner Meinung nach noch lange nicht, dass er auch wirklich Ahnung von den Sachen hat. Ich kenne einige Leute die eine Ausbildung oder Studium haben und mir sind schon gravierende Wissenslücken bei diesen Leuten aufgefallen. (Sollte man als Fachinformatiker wissen wie man Pakete über verschiedene Routen sendet bzw. was das überhaupt ist? Natürlich. Sollte man wissen, dass UDP Verbindungslos ist und auf welcher OSI Layer es ist? Na klar!) Das sind halt 'Zocker' die meinen sie kennen sich mit PCs aus, haben die Ausbildung oder Studium gemacht und vieles für Unwichtig gehalten und einfach nur auswendig gelernt um durch die Prüfung zu kommen. Es kommt halt meiner Meinung nach immer noch darauf an wofür die Person sich privat interessiert. Deshalb habe ich geschrieben, man sollte darauf achten was der/die Bewerber/in in der Freizeit macht. Hätte ich zu entscheiden jemanden einzustellen und es kommt einer daher der in seiner Freizeit Gildenmeister oder so ist und dann jemand der an Debian mitarbeitet ist wohl klar wen ich nehmen würde.

    Ansonsten Stimme ich dir voll und ganz zu... Mein Vater hat auch Informatik Studiert und musste bei seiner Einstellung erst mal Zertifikate vorweisen bzw. bestehen. Er meinte das ist auch gut so, gerade weil es viele Leute gibt die zwar ein Studium absolviert haben aber mittlerweile vieles in Vergessenheit geraten ist bzw. noch nie so wirklich gut war. Die Zertifikate, oder zumindest manche, müssen alle paar Jahre aufgefrischt werden.
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  13. #13
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von HouseKatZe Beitrag anzeigen
    Das ist mir schon klar, dass es noch mehr Adressen enthält. Mit Wildcards kann man es aber nicht genauer darstellen
    Warum hast du es dann getan?

    Niemand. Aber nur weil jemand ein Studium absolviert hat heißt das meiner Meinung nach noch lange nicht, dass er auch wirklich Ahnung von den Sachen hat.
    Was heisst denn wirklich Ahnung? Sie/Er hat eine fundierte Ausbildung genossen, in welcher ihr/ihm strukturiert Wissen vermittelt wurde, und in allgemein annerkannten Prüfungen wurde ihm dieser Kenntnisstand bescheinigt.

    Diese Art der Qualifizierung existiert in quasi allen Bereichen - wenn jemad ein Medizinstudium abgeschlossen hat, dann darf man ihr oder ihm auch unterstellen, dass dort das Wissen vorhanden ist, da sagt ja auch niemand "Ja ne, Studium papperlapapp, ich kenne ganz viele Leute, die haben keinen blassen Schimmer - wenn ich nen Arzt suche, dann stelle ich besser jemanden ein, der in seiner Freizeit gerne rumschnibbelt und mit Medis experimentiert, dann weiß ich auch, dass der Ahnung hat. Ahja, und ganz wichtig - im Vorstellungsgespräch muss er mir erstmal zeigen wo das Knie ist, welche Farbe Blut hat und welche Aufgabe die lunge zu erfüllen hat, wenn er die drei Fragen richtig beantwortet weiß er schon, worum es geht.".


    Jedwede weitere Diskussion dazu tendiert mir viel zu sehr in den skurrilen um nicht zu sagen bizarren Raum. Warum versucht ihr hier Informatikern und Ingenieuren bzw. Leuten die eine Ausbildung in dem Bereich vor der IHK abgeschlossen haben die Qualifizierung abzusprechen, und dann mit solch an den Haaren herbeigezogenen Argumenten?
    Übertragt ihr das auch auf andere wissenschaftliche Disziplinen bzw, Ausbildungsberufe? Auf Mediziner, Lehrer, Geologen, Elektriker, Schlosser, Tischler, Maler usw.?


    Last but not least becshlicht mich das Gefühl, die meisten hier mitpostenden haben ein völlig falsches Berufsbild bzw. eine grundlegend falsche Vorstellung von den Aufgaben.

  14. #14
    narf Avatar von moenoel
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Last but not least becshlicht mich das Gefühl, die meisten hier mitpostenden haben ein völlig falsches Berufsbild bzw. eine grundlegend falsche Vorstellung von den Aufgaben.
    Ist das nicht der Fluch der IT-Berufe? Für den normalen 08/15-Bürohengst ist der Admin doch nichts weiter, als der komische Typ, der den ganzen Tag nichts anderes macht, als Kaffee trinken und hin und wieder mal ein vergessenen Passwort zurückzusetzen, oder einen neuen Arbeitsplatz aufzusetzen.

    Die Heidenarbeit und das dazu benötigte Know-How, was im "Hintergrund" einer sauber aufgestellten IT steht, bekommt ja kein Mensch mit, solange alles "einfach nur funktioniert".

  15. #15
    Open Source Kätzchen Avatar von HouseKatZe
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Warum hast du es dann getan?
    Da ich, wie gesagt, denke, dass die CIDR+Wildcard Angabe ausreicht um ihm aufzuzeigen was falsch war. Hatte keine Lust zu dem einfachen Fehler gleich drei verschiedene Schreibweisen aufzuschreiben.

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Was heisst denn wirklich Ahnung? Sie/Er hat eine fundierte Ausbildung genossen, in welcher ihr/ihm strukturiert Wissen vermittelt wurde, und in allgemein annerkannten Prüfungen wurde ihm dieser Kenntnisstand bescheinigt.
    Ja, nur sieht man ja, dass sich Leute "durchmogeln" können, sie Lernen die Sachen einfach ein Paar tage vor der Prüfung und danach wird es vergessen. Routen, UDP, OSI - das sind Grundlagen die jeder Kennen muss. Wenn sich jemand wirklich für das alles interessiert würde er es niemals vergessen bzw. schon vor der Ausbildung/Studium gewusst haben. Die, auf die ich mich beziehe waren bzw. sind halt Zocker mit einer Ausbildung/Studium. Natürlich wissen sie allgemein was sie tun, aber es gibt halt die von mir erwähnten Wissenslücken.

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Warum versucht ihr hier Informatikern und Ingenieuren bzw. Leuten die eine Ausbildung in dem Bereich vor der IHK abgeschlossen haben die Qualifizierung abzusprechen, und dann mit solch an den Haaren herbeigezogenen Argumenten?
    Versuche ich nicht, ich habe nur versucht zu erklären warum ich meine, dass eine Ausbildung/Studium alleine nicht ausreicht und die Leute privat auch Interesse daran haben müssen und es nicht nur als Beruf sehen. Mein Vater hat, wie gesagt, selbst studiert wie sollte ich es da schlechtreden wollen? Nur wenn ich mit ihm rede und dann mit meinen Bekannten, das ist schon ein gewaltiger unterschied, mein Vater, der auch privat sehr viel am PC macht, kann mir alles beantworten - aber die Zocker mit Studium nun mal nicht. Beide haben aber Studiert. Hmm aber vielleicht liegt das auch am Altersunterschied bzw. Berufserfahrung.

    Edit: Im Internet ist mir das aber auch schon aufgefallen, geh mal in den "Computer Talk" Channel von Knuddels (jaja, ich weiß^^) dort sind auch Leute mit Ausbildung/Studium aber stell denen mal ne interessante Frage, nichts is... Kommt halt immer drauf an wie viel die Leute selbst wissen möchten. Man kann sich alles kurz vor der Prüfung reinhämmern, kenne da einige Stories aus meiner Schul/Abizeit, aber ob man das Wissen dann Jahre später noch hat, wenn es einen das Thema nie Interessiert hat und man die Prüfung nervig fand? Jemand der wirklich jedes Wissen aufsaugt und alles wissen will bzw. es als ein muss ansieht wird es nicht vergessen. Und so jemand wird auch in seiner Freizeit viel (interessantes) mit dem PC machen und nicht nur zocken oder mal nen Windows neu installieren.

    Hoffe wir haben das jetzt geklärt. =)
    Geändert von HouseKatZe (07. 09. 2010 um 20:31 Uhr)
    Lieber der Rattenfänger von Hameln als der Maustreiber von Microsoft...

  16. #16
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von HouseKatZe Beitrag anzeigen
    sie Lernen die Sachen einfach ein Paar tage vor der Prüfung
    Ich korrigiere mich - du hast nicht nur völlig falsche Vorstellungen vom Berufsbild, du hast auch eine völlig falsche Vorstellung eines Hochschulstudiums.

    Ohne das nun weiter auszuführen - du irrst wenn du meinst, es wäre ausreichend mal eben ein paar Tage zu lernen und dann kann man eben alle Prüfungen hintereinander ablegen.

    Wenn das jemand können würde wäre das nichteinmal verwerflich, denn dann könnte er das, wofür der durchschnittliche Student ca. fünf Jahre braucht, in ein paar Tagen erreichen.
    Ich würde diesen Menschen dann eher für ein Genie halten - aber das nur am Rande.

    Selbst wenn er es danach wieder absichtlich vergessen könnte, so wäre er ja problemlos in der Lage, sich dieses Wissen auch wieder binnen Tagen anzueignen - eigentlich der perfekte Mitarbeiter für nahezu jeden Beruf; er kann sich schließlich binnen einiger Tage das Wissen aneignen, wofür der durchschnittliche Hochschulstudent mehrere Jahre benötigt.

  17. #17
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Ja, ich habe für mein Studium auch immer nur 2-3 Tage vorher gelernt. Ach nee, ich vergas, das war während der Schule. Aber im Studium wirst du selten nach Reproduktion gefragt und dass du dir mal eben so etwas in 2-3 Tagen klar machen kannst, bezweifele ich stark. Ein Semester ist nicht umsonst 1/2 Jahr lang. Wenn sich das irgendjemand (ohne Vorwissen) innerhalb weniger Tage selbst beibringen könnte, dann hätte das System Universität/Hochschule versagt. Vor allem in Sachen Informatik musst du hart dafür arbeiten und unzählige Stunden und Tage investieren!

  18. #18
    Open Source Kätzchen Avatar von HouseKatZe
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Ein paar Tage war echt übertrieben, lass es ein paar Wochen sein. Es kommt aber das gleiche bei raus, das persönliche Interesse in manchen Themen hat gefehlt, sie haben die Prüfungen aber trotzdem akzeptabel bestanden weil sie vorher richtig gebüffelt haben, nur ist das Wissen heute nunmal nicht mehr vorhanden. So ist das mit Menschen, man kann sich Sachen einfacher merken zu denen man einen persönlichen Bezug hat und zu denen man keinen hat werden schnell mal wieder (komplett) vergessen.

    Edit: Denke mal das ist auch der Grund wieso viele Firmen heutzutage Einstellungstests machen, oder? Wenn man sich blindlinks auf die Sachen die Leuten vor zig Jahren bescheinigt wurden verlassen könnte bräuchte man solche Tests, die den Fachbereich testen, ja nicht.
    Lieber der Rattenfänger von Hameln als der Maustreiber von Microsoft...

  19. #19
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von HouseKatZe Beitrag anzeigen
    Ein paar Tage war echt übertrieben, lass es ein paar Wochen sein. Es kommt aber das gleiche bei raus, das persönliche Interesse in manchen Themen hat gefehlt, sie haben die Prüfungen aber trotzdem akzeptabel bestanden weil sie vorher richtig gebüffelt haben, nur ist das Wissen heute nunmal nicht mehr vorhanden.
    Du unterschätzt die Anforderungen eines Studiums kolossal, das vorweg.

    Anyway - unterstellen wir einmal es gibt wirklich Menschen, die sich mit Null Interesse und keiner Ahnung mindestens vier Jahre durch ein Studium quälen und es abschließen. Wir hinterfragen nun auch nicht, warum sie sich das überhaupt antun.

    Warum sollte sich solch ein Mensch nun auf einen Job bewerben, der ihm so überhaupt gar nicht liegt?

    Edit: Denke mal das ist auch der Grund wieso viele Firmen heutzutage Einstellungstests machen, oder? Wenn man sich blindlinks auf die Sachen die Leuten vor zig Jahren bescheinigt wurden verlassen könnte bräuchte man solche Tests, die den Fachbereich testen, ja nicht.
    Bei Einstellungstests für Akademiker betreffen die wenigsten Fragen das Fachgebiet, da liegt der Schwerpunkt ganz woanders. Ob "genügend" fachwissen vorhanden ist siehst du eh recht schnell, und wenn du dir ne dumme Nuss eingefangen hast wird der kaum die Probezeit überstehen, ebenso merkst du sehr schnell, ob jemand motiviert ist, oder ob er nur mit Geld gezwungen wird zu erscheinen.
    Kommen die Mädels oder Jungs frisch von der Uni gleichen die ersten paar Monate eh eher einer Ausbildung denn einem wirklich produktiven Einsatz.
    Bei jemanden, der "vor zig Jahren" seinen Abschluß gemacht hat, wird mehr auf die Referenzen geachtet - setzt du dem einen Test wie oben beschrieben vor wird der sich veralbert vorkommen und gehen.

  20. #20
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    Standard Re: Profil für einen EDV-Betreuer

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Du unterschätzt die Anforderungen eines Studiums kolossal, das vorweg.
    Ich beurteile nicht das Studium/die Ausbildung an sich. Ich sage lediglich, dass vieles im Nachhinein vergessen werden kann sofern man nicht regelmäßig damit konfrontiert wird und/oder ein persönliches Interesse darin besteht (es in der Freizeit macht).

    Zitat Zitat von Toady Beitrag anzeigen
    Anyway - unterstellen wir einmal es gibt wirklich Menschen, die sich mit Null Interesse und keiner Ahnung mindestens vier Jahre durch ein Studium quälen und es abschließen. Wir hinterfragen nun auch nicht, warum sie sich das überhaupt antun.
    Da hast du mich missverstanden, ich habe nicht davon geredet, dass sie das komplette Studium/Ausbildung uninteressant finden, sondern einzelne Themen:
    Zitat Zitat von HouseKatZe Beitrag anzeigen
    Es kommt aber das gleiche bei raus, das persönliche Interesse in manchen Themen hat gefehlt, sie haben die Prüfungen aber trotzdem akzeptabel bestanden weil sie vorher richtig gebüffelt haben, nur ist das Wissen heute nunmal nicht mehr vorhanden.
    Der, der nicht über UDP,OSI,etc. bescheid wusste wollte von Anfang an nur Programmieren, Netzwerke haben ihn nicht interessiert. Er hat seine Prüfungen als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung aber trotzdem gut bestanden. Jetzt kann er zwar Programmieren, weil ihn das sehr interessiert hat aber die, für ihn, uninteressanten Sachen (Netzwerke) sind fast vergessen, da er sie in seinem jetzigen Beruf auch nicht wirklich braucht. Ich denke, das wird kein Einzelfall sein, deshalb habe ich dem TE auch dazu geraden zu gucken was derjenige in der Freizeit macht. Wenn der TE jemanden braucht der sich gut mit Netzwerken auskennt sollte er dann, meiner Meinung nach auch jemanden einstellen der ein persönliches Interessante an solchen Sachen hat um sicherzustellen, dass er auch alles gut managed. Aber du hast schon Recht, da guckt man dann bestimmt auf andere Sachen.

    PS: Er kam frisch aus der Ausbildung und musste im Einstellungstest C++ Code schreiben/verbessern, verschiedene Problemstellungen lösen, etc... Es wird schon auch Fachliches in Einstellungstests abgefragt, um sicher zu sein. Wenn man da ~100 Bewerber oder so hat muss man denke ich mal noch weiter selektieren.
    Lieber der Rattenfänger von Hameln als der Maustreiber von Microsoft...

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