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08. 09. 2010, 21:44 #1
Billag verlangte zu viele Gebühren
Die schweizer Gesellschaft Billag, die für die Erhebung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren zuständig ist, hat in den letzten zwei Jahren zu viel Geld von den Bürgern verlangt. Insgesamt 67 Millionen Franken (circa 52 Millionen Euro) sammelten sich auf einem Konto an. Nun streitet man sich, was mit der Summe geschehen soll.
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08. 09. 2010, 22:17 #2Viersaitig
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Re: Billag verlangte zu viele Gebühren
Ähm..was damit passieren soll? An diejenigen zurück die zu viel bezahlt haben?
In Deutschland würden die ÖR sagen: "Seid froh, dafür habt ihr den steinalten Harald Schmidt jetzt bei uns"Swayin to the rhythm of the new world order and
count the bodies like sheep to the rhythm of the war drums
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09. 09. 2010, 09:44 #3
Re: Billag verlangte zu viele Gebühren
Sie wollen also lieber den Satz der Subvention für Privatsender "flexibler gestalten" ...
*Politik<->DeutschÜbersetzerAnwerf*
"Lieber den Privaten Geld in den Rachen werfen und damit ein paar ausrangierte Minister dort in sinnlosen aber gut bezahlten Posten unterbringen, als irgendwas dem Bürger zurückzuzahlen." Tolle Wurst!
Jetzt bin ich echt enttäuscht - die sind ja genauso unfähig wie bei uns!In Notsituationen kann die Aufnahme von Eigenurin lebensverlängern wirken.
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09. 09. 2010, 10:05 #4Mitglied
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Re: Billag verlangte zu viele Gebühren
bei ~70mio währen das knapp 20.- pro haushalt. das lohnt sich nicht wirklich zum zurückzahlen. lieber was kulturelles damit fördern oder das geld benutzen, um die suisa zu zerschlagen.
privatmedien (fernseher & radio) sind in der schweiz nicht wirklich nummer 1, das staatliche radio drs & sf wird am meisten eingeschaltet (natürlich nebst dem ganzen deutschen müll)
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09. 09. 2010, 10:34 #5
Re: Billag verlangte zu viele Gebühren
moment mal.
wenn ich geld rauben(!) würde und das heraus käme könnte ich dann auch eine diskussion darüber anfangen was damit geschehen soll? also wofür ICH es am liebsten ausgeben würde?
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09. 09. 2010, 12:55 #6
Re: Billag verlangte zu viele Gebühren
klingt grade so als ob das alle paar jahre gemacht werden müsste, solch eine überschussauszahlung. wer weiß wohin das geld der letzten jahre gewandert ist?
Zitat von GulliNews
jou, "passive Entschädigung"... da kann ja jeder kommen und behaupten er habe mich in den letzten jahrzehnten "passiv entschädigt" und jetzt isses wieder zeit die gebühren aufzudrehen... so ein unfug!
Zitat von GulliNews
so sehe ich das auch. eigentlich beschämend, dass darüber überhaupt diskutiert wird, so offensichtlich wie der fall liegt.
zugutehalten kann man lediglich, dass sie gleich gesagt haben was sache ist und dass eine reform der gesetzgebung angestrebt wird (ob die positiv ausfällt, kann man natürlich nicht wissen, aber in dubio pro reo
).
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09. 09. 2010, 17:19 #7
Re: Billag verlangte zu viele Gebühren
Also ich würde das unter den Oberhäuptern aufteilen, möchte mir schließlich auch meinen Luxus leisten können.
Geändert von choppx (09. 09. 2010 um 17:25 Uhr)
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