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14. 09. 2010, 18:01 #1
Studie zum Thema "Datenschutz in Online-Spielen" veröffentlicht
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung förderte eine Studie des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Die Studie unter dem Titel "DOS Datenschutz in Online-Spielen" wurde heute der Öffentlichkeit präsentiert.
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14. 09. 2010, 18:05 #2Viersaitig
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Re: Studie zum Thema "Datenschutz in Online-Spielen" veröffentlicht
Wie auch, wenn jeder Staat der Welt das Monopol auf die "Schlafzimmer-Infos" seiner Bürger haben will und die sich nicht mal hinsetzen und allgemeingültige Bestimmungen aufstellen, welche natürlich bitte auch unsere Rechte schützen und uns nicht entwaffnen (sorry, ich träume gerne mal).Viele dieser Datenschutzverstöße sind, laut ULD-Studie, nicht bösem Willen, sondern schlichter Unkenntnis und Unsicherheit geschuldet. Viele Firmen scheinen keine Klarheit darüber zu haben, welche Regelungen für ihren Fall relevant sind und welche Auswirkungen diese in der Realität haben beziehungsweise haben sollten.
Wer ein Online-Game produziert kann ja gar nicht die 5 Millionen verschiedenen Standards einhalten.
Und dann sollten die Typen da mal lieber ne Erhebung machen was den Datenschutz den einzelnen Bürger betreffend angeht - denn die Daten die man freigiebig raushaut sind ein Thema. Die die einem abgeknöpft werden sind da viel tragischer...
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