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27. 09. 2010, 15:18 #1
BITKOM: ACTA schießt möglicherweise über das Ziel hinaus
Der IT-Branchenverband BITKOM hat sich besorgt über das Anti-Piraterie-Abkommen "ACTA" geäußert. Es sei zu befürchten, dass beim Anti Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) vieles "über einen Kamm geschoren" werde. Die geplanten Maßnahmen könnten über das Ziel hinausschießen.
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27. 09. 2010, 16:40 #2
Re: BITKOM: ACTA schießt möglicherweise über das Ziel hinaus
Das Durchsuchen von MP3-Playern ist allein von der schieren Masse her gar nicht durchführbar!! Punkt.
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27. 09. 2010, 17:19 #3Zyniker, Wachkomatiker
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Re: BITKOM: ACTA schießt möglicherweise über das Ziel hinaus
... die BITKOM Mitglieder haben evtl. ihre Anwälte auf die geleakten Dokumente gehetzt und nu haben diese ihre Analyse der späteren rechtlichen Situation beendet ...
... ich sach mal ... die haben da den Jubel für Urheberrechtsgesetze bzw. Richtlinien alá ACTA kräftigst gedämpft!
... und evtl. festgestellt, das des auch für die BITKOM-Mitglieder nich soooo 'ne tolle Sache wäre, wenn dieses in die Hände von parteiischen Politikern gelangt ...
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27. 09. 2010, 17:27 #4Ghandy-Fanboy
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Re: BITKOM: ACTA schießt möglicherweise über das Ziel hinaus
Zitat von Volker Smid
Das ist ja mal sehr optimistisch. Die werden geopfert, und zwar ohne mit der Wimper zu zucken. Das trau ich denen glatt zu.
Grueße
Ignatz
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27. 09. 2010, 18:41 #5
Re: BITKOM: ACTA schießt möglicherweise über das Ziel hinaus
Eins muss denen mal klar sein: Privatssphäre und Datenschutz sind in jedem Falle wichtiger, als deren Verfolgungsinteresse wegen Bagatellen.
Das sehen leider Politiker anders, die plötzlich in Besitz eines schönen neuen schwarzen Köfferchens gelangt sind.
Geändert von widarr (27. 09. 2010 um 18:51 Uhr)
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27. 09. 2010, 20:57 #6
Re: BITKOM: ACTA schießt möglicherweise über das Ziel hinaus
ACTA in der projektierten Form wird bald überflüssig sein, wir arbeiten an einem genetischen Treatment, das jeden Menschen der Eidetik befähigen kann. Dann sieht man sich einmal einen Film an oder hört sich eine Musik an und hat es dauerhaft im Gehirn gespeichert.
Dann wird ACTA auf das Gehirn ausgedehnt ...
Bin gespannt wann sie über unsere Probanden herfallen, die aktuelle Kinofilme in ihrem Gehirn speichern.
Und was machen sie wenn wir den Proteintransfer zur Erinnerungsweitergabe marktreif haben? Injektionsnadelkontrolle?
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