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  1. #1
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    gulli:Redaktion

    Avatar von Julian
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    Standard Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Vor einigen Tagen veröffentlichte Microsofts Office-Abteilung auf YouTube ein Video, in dem reihenweise die Nachteile des Konkurrenzproduktes OpenOffice.org aufgezählt werden. Oracles freies Office-Paket wäre inkompatibel, unsicher und langsam. Es würde für Firmen oder Unternehmen keine Alternative zu Microsofts Office-Suite darstellen.

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  2. #41
    Mitglied Avatar von Juuichi
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    http://www.happyzone4u.de/lustiges/w...08/02/hans.jpg

    Ehrlich leute, dass hat absolut nix mit dem thema zu tun.

    Topic:

    Die rechtschreibprüfung in OO funktionert eigentlich ganz gut - wenn man wie ich fast ausschließlich auf english schreibt, auch privates (don't ask, I think in english ).

  3. #42
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Ich persönlich finde die Office-Suite von Microsoft besser und kann, so derb es auch für viele User ist, der Kritik nur zustimmen.

    Microsoft Office kann man nicht mit OpenOffice ersetzen, denn:

    • OpenOffice ist von der Java-Laufzeitumgebung abhängig, die viel Arbeitsspeicher in Anspruch nimmt und instabil ist. Als Beispiel kann ich den jDownloader aufführen. Ich nutze ihn selbst, finde ihn auch sehr nützlich. Was ich aber kritisiere, sind die Ladezeiten - man beachte den Programmstart und die Ausführung von kleinsten Rechenoperationen und Updates. Für ein derartig kleines Programm ist es eindeutig zu viel. In OpenOffice finde ich diese Mängel wieder - es liegt an Java. Dass Java plattformunabhängig ist, ist hier eher weniger von Bedeutung.
    • OpenOffice speichert Word-Dokumente oft fehlerhaft ab und ist längst nicht kompatibel zu Microsoft Office, wie es suggeriert. Wenn OpenOffice beim Speichern eines üblichen Dokuments (.doc) meldet, dass möglicherweise Formatierungen verloren gehen, zeugt es nur davon, dass es nicht ausgereift ist. Das .doc-Format wurde ursprünglich für Word konzipiert und ist daher nur im selbigen Programm zu verwenden.
    • Funktionen in der Tabellenkalkulation, Präsentation und Datenbankpflege liegen weit hinter Microsoft Office zurück. OpenOffice kann zudem die neuen Formate seit Microsoft Office 2007 aufgrund der zahlreichen Eigenschaften, unter Anderem grafische Elemente, Effekte und Animationen, nicht korrekt lesen.
    • OpenOffice bietet zudem nur wenig Spielraum für Anwendungsentwickler.


    Dennoch kann ich OpenOffice nur bedingt für Privatanwender empfehlen. Für einfache Dokumente, Präsentationen und Kalkulationen reicht es allemal aus. Aber wenn man anspruchsvolle Dokumente erstellen und gestalten will, ist Microsoft Office die bessere Wahl. Für Firmen ist OpenOffice insbesondere wegen der gravierenden Kompatibilitätsprobleme nicht geeignet - man bekommt schließlich Dokumente, die von verschiedenen Anwendungen erstellt wurden - von daher ist hier auch Microsoft Office für das Öffnen von Dokumenten vorzuziehen.

    Und noch eins: Ich denke nicht, dass Microsoft die Schuld an den Kompatibilitätsproblemen hat. OpenOffice ist ein Nachahmer und folglich auch für die Formatierungsprobleme selbst verantwortlich, wenn es die Formate nicht standardkonform übernimmt.

    @marian1: Ich kann dich absolut nicht verstehen. Du bringst viele hochgewichtige Argumente gegen OpenOffice - und akzeptierst es nur, weil es offen und kostenlos ist? In Sachen Konkurrenzlosigkeit stimme ich Dir zu: Keine Office-Suite ist dermaßen unausgereift wie OpenOffice.

    Zitat Zitat von Hasron
    xD
    Musste man bei Office 2007 nicht noch ein AddIn implementieren um als .pdf saven zu können?
    Wie wäre es, einen programmunabhängigen PDF-Drucker zu installieren, um PDF's zu erstellen? Dann braucht man kein OpenOffice.

    Allesamt sind die Office-Suiten natürlich keine Multitalente. Für Print-Medien ist weder das eine noch das andere zu empfehlen. Hierfür verwendet man eher Adobe InDesign, wenn's um Layout und Design geht.

    An sich finde ich es schon lustig, welche Gründe viele User hier haben, um 80 Euro zu sparen.

  4. #43
    Mitglied Avatar von Ologhai
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Wenn Microsoft persönlich dein Produkt diffamieren will, hat man als Entwickler irgendwas ziemlich gut gemacht

    Noch ein paar Anmerkungen:
    1. Word kann seit 2009 .odf-Dateien Öffnen und Bearbeiten, damit haben sie insgesamt nur rund 4 Jahre verspätung gehabt hinter anderen Programmen wie AbiWord. That's Interoperability (siehe auch IE).
    2. Das Beispiel mit dem Studenten und der schlechteren Note ist schön gewählt. Gegenbeispiel von mir: Schüler kommt in die Schule um ein Referat zu halten, die Präsentation ist so schön in *.pptx, die ältere Word-Version (weil die Schule es sich nicht leisten kann (von Geld und Zeit her) das System ständig auf dem neusten Stand zu halten) konnte damit nichts anfangen. Mittlerweile ist OpenOffice installiert soweit ich weiß
    3. Ach, und es ist eh das sinnvollste nur *.doc-Dateien zu verschicken. No risk, no fun statt PDF.
    4. Auch sehr schön finde ich das Beispiel mit der effektiveren Arbeit. Bei der Umstellung auf Office 2007 hatte ich mehr Probleme (vor allem durch das tolle vollkommen durcheinandergewürfelte Menü, sie hätten lieber gleich alle Icons rotieren und sich ständig von der Maus wegbewegen lassen sollen, das wäre noch tollererererer gekommen) War einer der Gründe für OpenOffice.

  5. #44
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Eine PDF zuversenden ist aber keine Lösung, wenn die Datei auch bearbeitet werden soll.

  6. #45
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Auch von mir noch eine kleine Anmerkung: Mir geht's nicht darum, OpenSource, Microsoft oder sonst noch was schlecht zu machen.

    OpenSource nutze ich - den Firefox statt Internet Explorer. Auch Kaufprogramme - von Microsoft nutze ich Office. Aber für Bildbearbeitung nutze ich nicht Microsoft Picture It, sondern Photoshop.

    Ich lege großen Wert auf die Bedienung, den Funktionsumfang und die Ergebnisse von Programmen. Dabei spielt es mir keine Rolle, ob es OpenSource, Freeware oder was Kostenpflichtiges ist.

    @Ologhai: Das Ribbon-Menü ist kein Problem, sondern eine Gewohnheitssache. Ich habe früher auch gesagt, dass mir das klassische Menü besser gefällt und deshalb habe ich Office 2003 bevorzugt. Aber heute ist es mir absolut egal - ich kann mit beiden Menüs arbeiten und komme mit ihnen gut zurecht.

    Das Ribbon-Menü ist durchaus vorteilhaft - die Aufgaben sind thematisiert gruppiert und durch die Symbole kann man sich die richtigen Schaltflächen gut merken. Zudem braucht man so nun keine Menüs und Werkzeugleisten mehr. Ein vertikales überfrachtetes Menü, welches noch ausgeblendete Schaltflächen enthält, was in Office 2003 der Fall ist, ist auch nicht sonderlich komfortabel zu bedienen.

  7. #46
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Armes Microsoft. Sind die schon so verzweifelt^^

    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    [*]OpenOffice bietet zudem nur wenig Spielraum für Anwendungsentwickler.[/list]
    Wie du meinen?
    Für ooo gibts doch für eigentlich alles eine Schnittstelle?

    Hab für meine Firma ein Excel file mit haufem Macros (zum export in xmls und Word Files) für Excel und OOO kompatibel machen sollen. Da ich normalerweise in C++ und Java programmiere fand ich die OpenOffice Api sehr viel einfacher und sinnvoller als der Basic abklatsch von Microsoft.
    Und was die Geschwindigkeit angeht. OpenOffice war mehr als doppelt so schnell bei der Generierung von genau dem gleichen Word! Dokument.

    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    Keine Office-Suite ist dermaßen unausgereift wie OpenOffice.
    LOL
    Für meine erste Projektarbeit hab ich Word benutzt(glaub 2003). Hab nie gedacht das Word so verbugt ist.
    Beim zweiten Bericht hab ich OpenOffice genommen. Zwar keine Bugs, aber bin genauso wenig klar gekommen was die Formatierung angeht wie es auch schon bei Word der Fall war.
    Vor dem nächsten Bericht hab ich mich ein halben Tag hingesetzt und LaTex beigebracht -> solange keine größeren Tabellen oder sehr viele Bilder im spiel sind - einfach nur herrlich

    Ich hatte davor nie etwas gegen Microsoft Office, nur seitdem ich gemerkt hab was für ein verbugter schrott des ist hab ich einfach die Nase voll davon.

    Privat hab ich bei meiner Familie und nähreren Verwandschaft OpenOffice eingeführt. Für den einen Brief im Monat reicht des Ding vollkommen aus

  8. #47
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Zitat Zitat von Lobo0202 Beitrag anzeigen
    leider ist OO derzeit nicht zu gebrauchen. zumindest das aktuelle OO-datenbankprogramm (3.2/3.21) hat zu viele bugs, als dass man damit überhaupt arbeiten könnte. es werden willkürlich einträge versteckt und andere verdoppelt, und manchmal ändert die datei den status in read-only, ohne dass man dies danach wieder ändern kann.
    die bugs sind bekannt, auf ein update warte ich aber schon seit längerem.
    meine einzige möglichkeit OO weiter zu benutzen war ein downgrade.
    du verwendest xp+, hast oo unter /programme installiert und die db files liegen auch dort?

  9. #48
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Zitat Zitat von umpfel Beitrag anzeigen
    Wie du meinen?
    Für ooo gibts doch für eigentlich alles eine Schnittstelle?

    Hab für meine Firma ein Excel file mit haufem Macros (zum export in xmls und Word Files) für Excel und OOO kompatibel machen sollen. Da ich normalerweise in C++ und Java programmiere fand ich die OpenOffice Api sehr viel einfacher und sinnvoller als der Basic abklatsch von Microsoft.
    Es geht nicht nur um Excel, sondern auch um Word und Access. Schön, dass Du ein Beispiel bringst, aber OpenOffice bietet bei weitem nicht die Vielfalt, die Microsoft bereitstellt.

    Du musst ja auch nicht VB für die Entwicklung nutzen. C++ kannst Du genauso benutzen. Für Einsteiger ist auch ein umfangreiches .NET-Framework mitdabei, was in Windows Vista und 7 schon standardmäßig vorinstalliert ist.

    Java halte ich schlicht für überflüssig. Wegen 2 Programmen lohnt es sich für mich nicht, eine zusätzliche Laufzeitumgebung zu installieren. Programme mit Java arbeiten meiner Empfindung nach viel langsamer und sind im Gegenteil fehleranfälliger und absturzgefährdet. Der Vergleich z. B. von jDownloader und Internet Download Manager macht dies deutlich - jDownloader ist Java, IDM ist C.

    Zitat Zitat von umpfel Beitrag anzeigen
    Und was die Geschwindigkeit angeht. OpenOffice war mehr als doppelt so schnell bei der Generierung von genau dem gleichen Word! Dokument.
    Das ist auch die Begründung dafür, weshalb die Dokumente nicht standardkonform gespeichert werden und folglich viele Formatierungen und Dokumentenattribute fehlen.

    Zitat Zitat von umpfel Beitrag anzeigen
    Privat hab ich bei meiner Familie und nähreren Verwandschaft OpenOffice eingeführt. Für den einen Brief im Monat reicht des Ding vollkommen aus
    Habe ich auch bereits geschrieben, dass ich OpenOffice für Privatanwender nur bedingt empfehlen kann. Für einfache Dokumente reicht es. Wenn's aber etwas Anspruchvolles und Detailreiches ist, sollte man eine andere Office-Suite wählen. Microsoft ist meiner Meinung nach die bessere Variante hierfür - in Sachen Gestaltung punktet es.

    Es ist aber dennoch jedem das Seine. Wenn verschiedene Produkte zur Auswahl stehen, ist die Wahl in der Regel auch nicht ohne Pro und Contra. Geld sollte, finde ich, kein Argument sein, wenn der Preis sich in einem akzeptablen Rahmen befindet.

  10. #49
    Mitglied Avatar von DebianIgnatz
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    Ich persönlich finde die Office-Suite von Microsoft besser und kann, so derb es auch für viele User ist, der Kritik nur zustimmen.
    Ich persönlich finde die offene Office-Suite besser und habe MS Office -- so derb es auch für viele User ist -- nur als geduldete Fallback-Lösung.

    Microsoft Office kann man nicht mit OpenOffice ersetzen,...
    Gott sei Dank, sonst könnte ich auch mit OpenOffice.org nichts anfangen

    OpenOffice ist von der Java-Laufzeitumgebung abhängig, die viel Arbeitsspeicher in Anspruch nimmt und instabil ist. [...] In OpenOffice finde ich diese Mängel [wie z. B. eine lange Wartezeit beim Programmstart] wieder - es liegt an Java.
    Dann schalt es doch aus (ja, natürlich geht das: Optionen -> Java -> Häkchen raus bei JRE verwenden), das ließ hier die Startzeit auf unter zehn Sekunden zusammenschmelzen (auf einem neun Jahre alten PC!) und ich habe Java im Office bisher noch nicht vermisst.

    Ebenso beim Arbeitsspeicher; eine größere Impress-Präsentation (25 Folien, wenn ich mich recht erinnere) mit drei Videos und einem davon in HD-Auflösung hat locker in die 512 MB RAM meines bereits erwähnten Alt-PCs gepasst und mitsamt Musikprogramm waren immer noch ein paar Megabyte frei. Da geht Firefox schon großzügiger mit dem Speicher um.

    OpenOffice speichert Word-Dokumente oft fehlerhaft ab und ist längst nicht kompatibel zu Microsoft Office, wie es suggeriert.
    Umgekehrt gefragt: Ist denn Microsoft Office mit dem ISO/IEC 26300-Standard (!) namens ODF so kompatibel wie Microsoft behauptet?

    An sich finde ich es schon lustig, welche Gründe viele User hier haben, um 80 Euro zu sparen.
    Ich habe hier noch einen: Ich speichere auf Arbeit mein Zeug der Backup-Erleichterung halber auf einer Netzwerkfestplatte und schicke den Rechner nach Feierabend in den Ruhezustand. Eher selten habe ich da auch MS Office offen und das glaubt offensichtlich, unbedingt mit der geöffneten Datei im Netzwerk Verbindung halten zu müssen. Folge: Der Rechner kann nicht schlafen gehen, bevor dieses Dokument geschlossen ist.

    Dieses Problem habe ich mit OpenOffice.org nicht. Da ist herzlich egal, was dieses Programm gerade in Bearbeitung hat, ob lokal oder im Netz, ich kann meinen Rechner in den Ruhezustand schicken und wieder wecken wann ich will und so oft ich will.

    Das ist mein Hauptargument, außerdem kann ich dieses ganze Bling-Bling in MS Office nicht ab -- das MS Office 2002 auf meinem Arbeitsrechner geht da noch. Jedes Mal, wenn ich woanders MS Office 2007 oder 2010 aufsetze und testweise starte, sehe ich, dass ich in den letzten Jahren absolut nichts verpasst habe.

    Grueße

    P. S. Mein Arbeitsrechner ist nicht neun Jahre alt.

  11. #50
    deaktivierter Nutzer
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    OpenOffice ist von der Java-Laufzeitumgebung abhängig, die viel Arbeitsspeicher in Anspruch nimmt und instabil ist. [...]
    Dafür läuft's auch auf Linux.

    Ich kann teilweise dieses Getue auch verstehen. Microsoft Produkte sind im großen und ganzen einfach Idiotensicher und brauchen keine Einarbeitungszeit. Viele Leute haben keine Lust, sich auch nur 10 Minuten mit einem Programm zu beschäftigen, um es zu verstehen.

  12. #51
    Mitglied Avatar von LCD_1
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    Dennoch kann ich OpenOffice nur bedingt für Privatanwender empfehlen. Für einfache Dokumente, Präsentationen und Kalkulationen reicht es allemal aus. Aber wenn man anspruchsvolle Dokumente erstellen und gestalten will, ist Microsoft Office die bessere Wahl. Für Firmen ist OpenOffice insbesondere wegen der gravierenden Kompatibilitätsprobleme nicht geeignet - man bekommt schließlich Dokumente, die von verschiedenen Anwendungen erstellt wurden - von daher ist hier auch Microsoft Office für das Öffnen von Dokumenten vorzuziehen.
    Oh Gottogott! Das habe ich nicht gewußt und professionelle Clubzeitschrift immer damit erstellt. Werde sofort alle Exemplare verbrebnnen und auf MSO umsteigen, nur weil ich ECDL absolviert habe.
    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    Und noch eins: Ich denke nicht, dass Microsoft die Schuld an den Kompatibilitätsproblemen hat. OpenOffice ist ein Nachahmer und folglich auch für die Formatierungsprobleme selbst verantwortlich, wenn es die Formate nicht standardkonform übernimmt.
    Hätte MS sich an ihre eigenen Standards gehalten und die Formate auch noch veröffentlicht, würde OOo diese auch anständig lesen können. Ist aber nicht die Schuld von Microsoft dass sie das DOC Format nicht freigeben.
    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    In Sachen Konkurrenzlosigkeit stimme ich Dir zu: Keine Office-Suite ist dermaßen unausgereift wie OpenOffice.
    Ja, wenn man NUR die zwei Office Pakete zur Auswahl hat, verliert diese wo die Entwicklung später begonnen hat und keine Milliardenschwere Firmen die Programmierer antreiben.
    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    Wie wäre es, einen programmunabhängigen PDF-Drucker zu installieren, um PDF's zu erstellen? Dann braucht man kein OpenOffice.
    OpenOffice wird nicht nur wegen der PDF Funktion verwendet, ausserdem ist die PDF Funktion besser integriert als mit jedem PDF Drucker.
    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    Allesamt sind die Office-Suiten natürlich keine Multitalente. Für Print-Medien ist weder das eine noch das andere zu empfehlen. Hierfür verwendet man eher Adobe InDesign, wenn's um Layout und Design geht.
    Ich habe früher Ventura Publisher unter DOS verwendet. InDesign ist aber zu teuer für Hobby-Projekte. Viele würden schon mit "Meine Zeitungsdruckerei" um € 1,99 zufrieden sein.
    Zitat Zitat von RightRound Beitrag anzeigen
    An sich finde ich es schon lustig, welche Gründe viele User hier haben, um 80 Euro zu sparen.
    Du verwechselst Ideologie mit Geiz.

  13. #52
    Mitglied Avatar von marian1
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    @marian1: Ich kann dich absolut nicht verstehen. Du bringst viele hochgewichtige Argumente gegen OpenOffice - und akzeptierst es nur, weil es offen und kostenlos ist? In Sachen Konkurrenzlosigkeit stimme ich Dir zu: Keine Office-Suite ist dermaßen unausgereift wie OpenOffice.
    Da hast du mich falsch verstanden.
    Offene Programme im Algemeinen find ich gut.
    Ich wollte damit aber sagen, dass ich OOo trozdem nicht benutze und dem Video zustimme.

  14. #53
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Also an sich ist der Tenor von MS doch:
    "Mimimimi, die sind kostenlos, das klaut uns Kunden. Unser Name ist immer weniger Wert wenns nicht grad um ein OS geht...mimimimi...Marketing-Abteilung mach mal n Video...mimimimi....YouTube...mimimi...."

    Ne mal im ernst - jeder nutzt was ihm besser liegt und je nachdem wie die Anforderungen sind. Ich habe NIE Probleme mit OpenOffice gehabt, habe damit Excel, Word und Präsentations-Daten erstellt, diese stets fehlerfrei nutzen können und ne Schule die wirklich Qualitativ arbeiten will hat Lehrkräfte die auf alles vorbereitet sind. Da muss einfach alles aufm Lappi sein wenn das mit nem Beamer anne Wand soll.
    Privat und schulisch (im Studium) habe ich damit null Probleme gehabt.

    Andere haben andere Erfahrungen gemacht und das sollte man respektieren. Die ganze Diskussion ist eh sinnlos. ebenso wie Apple vs. Linux vs. Windows und HandyOSBla1 vs. HandyOsBla2 etc.

  15. #54
    Gesperrt Avatar von bitstopfen
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Mein Office macht Bratkartoffeln, eures nicht?

    MS ist zu langsam, wenn ich den "writer" (OOO) öffne, geht das sehr fix und die klicki-bunti Oberfläche bei MS erinnert mich ein bisschen an Nintendo

  16. #55
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Für mich wäre es in der Tat unmöglich, bspw. Semesterarbeiten an der Uni in OpenOffice zu schreiben. (Rechtschreibung, formatieren, Verzeichnise, Querverlinkungen usw...)

    Natürlich, ein Teil mag Gewöhnung sein.
    Trotzdem, die paar Euro die man als Student für Microsoft Office zahlt sinds (zumindest für mich) definitiv wert.

    (Hat mich übrigens echt erstaunt was man von Microsoft als Student alles gratis beziehen kann... Jedes Microsoft Betriebssystem, Visio, Visual Studio etc etc...)

    Gibt Softwareprodukte die Opensource sind, mit denen wirklich keine kostenpflichtige Variante mithalten kann. Office gehört jedoch (noch) nicht dazu.

    just my 2 cents.

  17. #56
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Zitat Zitat von notnecessary Beitrag anzeigen
    (Hat mich übrigens echt erstaunt was man von Microsoft als Student alles gratis beziehen kann... Jedes Microsoft Betriebssystem, Visio, Visual Studio etc etc...)
    Das schenkt dir Microsoft aber kaum
    Eher läuft es so ab, dass der Staat oder vielleicht die Uni einen Vertrag mit Microsoft hat. Jedenfalls kriegt Microsoft das Geld bestimmt auf die eine oder andere Weise - ob es nun vom Steuerzahler über den Staat oder vom...Steuerzahler über die Uni läuft. Ob es Microsoft nun billiger verkauft spielt für mich keine Rolle - es ist bestimmt noch zu teuer.
    Aber sonst geb ich dir recht - mich hat es auch erstaunt und sonst würde bei mir bestimmt kein Windows 7 laufen
    Ich erinnere mich noch schwach an einen Fall, als die Schweiz einen Vertrag mit Microsoft über "ein paar" Millionen CHF einfach so erneuerte - ohne beim Steuerzahler nachzufragen.
    Warum nicht alle Benutzer (Beamte und was weiss ich) von Microsoft Paketen einmalig auf OpenSource umschulen und nie mehr zahlen?

    Tante Edith sagt gefunden Falls es jemanden interessiert:
    http://board.gulli.com/thread/137051...icrosoft-deal-
    Geändert von IO__OI (15. 10. 2010 um 01:53 Uhr)

  18. #57
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Zitat Zitat von Jeannot Beitrag anzeigen
    Aber ich habe auch nach fünf Tagen OpenOffice schliesslich Microsoft Office for Students 2007 gekauft.

    Das kommt eben auf die Ansprüche an, und wie man das nutzt. Briefe an Mutti kann man auch im Texteditor schreiben, aber wenn Du was für die Uni machen willst, oder so etwas: Office.
    HAHAHAHAHA, uni und ms office. schon mal was von latex gehört? damit machen seit jahrzenten ihre wissenschaftlichen arbeiten.

    selbst openoffice ist größeren projekten besser.

    im unternehmensumfeld wo alles auf ms office und visual basic optimiert ist, ist es natürlich teilweise hinderlich.

  19. #58
    Mitglied Avatar von z0xy
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    Thumbs down Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Zitat Zitat von paulsenior69 Beitrag anzeigen
    Weil eine große Firma ein total verbugtes Dateiformat rausbringt, und OSS dieses nicht richtig darstellen kann, ist doch nicht die OSS schuld.
    Und warum stellt Microsoft denn keinen Support für odf und co.?
    Richtig, weil die Kundenprobleme den völlig am A*** vorbeigehen.

    Außerdem kann man alle Argumente in dem Spot sofort in der Luft zerreißen.
    Am besten gefällt mir aber die bereits vorinstallierte PDF-Exportversion, die MS-Office schon so lange besitzt...

    Genau so ist es!

    Einfach lächerlich die "Werbung".
    Das einzige worauf sie sich stützen ist das MS Office die OpenOffice Dokumente nicht richtig anzeigt, liegt der Fehler da eher beim MS Kunden oder beim OpenOffice Benützer?
    WENN ich schon so viel Geld für Software ausgebe dann will ich doch wohl auch andere Dokumente normal dargestellt haben!
    Und das die Kunden eher MS Office gewohnt sind, wenn man jedoch mit OpenOffice anfängt ist alles kein Problem und man hat sich die Lizenzkosten gespart!
    Eigentlich hat sich MS damit selbst ins aus geschossen.

    Open Source ist im vormarsch..

  20. #59
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    Blöde Frage:
    Aber wieso muss ein YT Video objektiv sein?
    M$ darf doch sagen, dass ihr Office toll ist und OO eben nicht. Das sehen die User vielleicht anders.

    Trotzdem wäre die Löschung auch eine Form von Zensur...

  21. #60
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    Standard Re: Microsoft kritisiert Konkurrent OpenOffice.org auf YouTube

    MS Office it sicher das kompletteste und mächtigste Officepaket.
    Es hat aber auch erhebliche Minuspunkte:
    1. Es kann mit ODF nicht umgehen, sondern beharrt immer noch ein eigenes, propriäteres Format.
    2. Jemand, der es nicht gewohnt ist, damit umzugehen wird schlicht wahnsinnig, wenn Word anfängt die Formattierung zu verändern.
    (Ich hatte versucht, als Word-Noob meine Diplomarbeit damit zu schreiben musste aber feststellen, dass LaTex für physikalische Abhandlungen wesentlich besser geeignet ist).
    3. Es ist teuer.
    4. Man macht sich von einem der schlimmsten Softwarekonzerne abhängig.
    5. Die Makros sind ein Tummelplatz für Viren.
    6. Ältere und neuere .doc-Formate sind oft nicht kompatibel.
    7. Für den Normalbenutzer vollkommen überqualifiziert.

    Das sind die Punkte, die schon mir, der extrem selten Word benutzt, auffallen.
    Aus diesen Gründen nutze ich lieber OpenOffice. Und wenn wissenschaftliche Texte gefragt sind LaTex.

  22.  
     
     
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