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15. 10. 2010, 23:31 #1
US-Verteidigungsminister: Afghanistan-Dokumente "nur begrenzt schädlich"
US-Verteodogungsminister Robert Gates erklärte, die Veröffentlichung zahlreicher Geheimdokumente über den Afghanistan-Krieg durch die Whistleblowing-Website WikiLeaks habe nur "begrenzten Schaden angerichtet". Es seien keine Quellen oder Praktiken der US-Geheimdienste kompromittiert worden, so Gates.
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15. 10. 2010, 23:47 #2Mitglied
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Re: US-Verteidigungsminister: Afghanistan-Dokumente "nur begrenzt schädlich"
Indem das Pentagon sagt, der Leak hätte keinen Schaden angerichtet, schlagen sie natürlich zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen ist es eine Schadensbegrenzung für die verlorene Akzeptanz, den die Bevölkerung ggü. dem Krieg hat. Zum anderen lassen sie es aber auch so klingen, als sei Wikileaks es nicht Wert, Beachtung zu finden; als sei der Leak ja nun zum Glück doch gar nicht der Rede wert.
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16. 10. 2010, 10:56 #3
Re: US-Verteidigungsminister: Afghanistan-Dokumente "nur begrenzt schädlich"
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16. 10. 2010, 12:29 #4
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16. 10. 2010, 13:10 #5
Re: US-Verteidigungsminister: Afghanistan-Dokumente "nur begrenzt schädlich"
man mag von assange halten was man will, aber die "insurance"-geschichte ist genial, wie ich finde (insofern da wirklich brisantes material enthalten ist).
@topic
na das dachte ich mir schon, dass der trubel um die informaten mehr panikmache als realität war. schliesslich wurde auch nie etwas bekannt, dass es einen informaten erwischt hat. und dass die sicherheits-"experten" (pffff.... experte kann sich jeder nennen oder als solcher betitelt werden) weiterhin darauf beharren, dass der leak besorgniserregend ist, war ja abzusehen. würde ich an deren stelle wohl auch machen.
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16. 10. 2010, 13:37 #6
Re: US-Verteidigungsminister: Afghanistan-Dokumente "nur begrenzt schädlich"
Das kann man mit der einfachen Tatsache kontern daß 2010 mehr Soldaten ums Leben gekommen sind als je zuvor und mehr Informanten ins Ausland geflüchtet sind als je zuvor. Beides kann man schlecht wegdiskutieren.
Andererseits sind derzeit hochrangige Taliban von der NATO nach Kabul geleitet worden um zu verhandeln. Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhuan passend meinte: "Wenn ein Taliban zum Verhandeln nach Kabul geht kommt das einer Kapitulation gleich". Der Oberboss sagt auch was dazu.
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16. 10. 2010, 13:51 #7Chefredakteurin
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16. 10. 2010, 14:01 #8


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