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16. 10. 2010, 23:10 #1Mitglied
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Tutorial: Downloaden mit rtmpsuck, rtmpsrv, ...
Das Tutorial richtet sich in erster Linie an LinuxUser. Leider kann ich auf die speziellen Einegheiten der vorgestellten Programme unter Windows nicht eingehen, da mir hierzu schlichtweg das Wissen fehlt. Vielleicht findet sich ja jn. der ein paar Ergänzungen vornehmen möchte.
rtmpsuck:
Funktion:
Vorteile:
Zitat von README
Zeichnet alles auf. Auch wenn sog. secureTokens mehrfach verwendet werden.
Nachteile:
Liegen auf der Hand wenn man sich unten stehenden Aufwad anschaut
Vorgehen:
Richtet zunächst ein zweites Benutzerkonto ein (Name ist egal). Der neue Nutzer sollte unbedingt auch der Standardgruppe users zugeordnet werden (wegen der Schreibrechte).
In unserem Fall nennen wir das neue Konto: gast
Erstellt eine neue Firewallregel (als root)(alles in einer Zeile):
Wenn wir schonmal root sind, dann sollten wir dem Verzeichnis in dem rtmpdump liegt auch gleich noch die nötigen Schreibrechte für den User gast geben.Code:iptables -t nat -A OUTPUT -p tcp --dport 1935 -m owner ! --uid-owner gast -j REDIRECT
Loggt euch nun auf einer Kosole als der User gast ein.Code:chmod 774 <Verzeichnis-in-dem-rtmpsuck-liegt>
Jetzt startet ihr rtmpsuck.Code:su gast
Öffnet mit eurem default Userkonto den alten Feuerfuchs und stellt den private Modus ein. Anschließend surft ihr auf eine Seite die den rtmp Stream bereithält (beispielsweise die Zdf_Mediathek oder die arte_Mediathek) und startet die Wiedergabe.Code:./rtmpsuck
Nun heißt es abwarten und Teetrinken. Ihr müsst den kompletten Stream bis zum Ende durchlaufen lassen. Wenn der Download vorbei ist, könnt ihr rtmpsuck mit Strg-C beenden.
Nicht vergessen die Firewallregel zu entfernen (als root):
Code:iptables -t nat -F ; iptables -t nat -X
rtmpsrv:
Den Orignalbeitrag findet ihr hier:
http://board.gulli.com/thread/157865...r-flvs-dumpen/
Funktion:
Liefert alle für einen Download wichtigen Parameter. Die Ausgabe kann so wie sie in der Konsole steht gelich per copy & paste angewendet werden.
Vorteile:
Man erspart sich die lästige Sucherei nach den korrekten Parametern.
Nachteile:
Funktioniert nicht bei Seiten, die mit mehrfachen secureTokens arbeiten. Liefert mehr Parameter, als meistens benötigt. Für die ZDF_Mediathek reicht eigentlich
Die Ausgabe von rtmpsrv ist jedoch ungleich länger.Code:rtmpdump -r <Pfad zum Stream> -y <Playpath>
Vorgehen:
rtmpdump:
Folgt in Kürze!
Viele Grüße
earlgrey_teaGeändert von earlgrey_tea (16. 10. 2010 um 23:29 Uhr)
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18. 10. 2010, 18:13 #2
Re: Tutorial: Downloaden mit rtmpsuck, rtmpsrv, ...
Das sieht doch sehr nützlich aus, auch wenn ich’s nicht im Detail beurteilen kann, weil ich weder Linux nutze noch besonders komplizierte Streams runterlade. Hab dich jedenfalls in die ultimative Liste aufgenommen.
Weißt du, ob es die Programme evtl. auch für Windows gibt, dann wäre ein Link fein. Vom Vorgehen her dürfte es sich ja dann nicht großartig unterscheiden.
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18. 10. 2010, 18:32 #3
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19. 10. 2010, 09:02 #4
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19. 10. 2010, 12:33 #5
Re: Tutorial: Downloaden mit rtmpsuck, rtmpsrv, ...
Ist offenbar 'n Misch-Masch
: die Anleitung für rtmpsuck (auch auf rtmpsrv übertragbar) ist für Linux gedacht... die kopierte für rtmpsrv ist allerdings für Windows ausgelegt.
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20. 10. 2010, 13:18 #6Mitglied
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Re: Tutorial: Downloaden mit rtmpsuck, rtmpsrv, ...
Ganz ehrlich ? Ob ich das Ding batch-Datei nenne oder shell-Skript ist für mich gehuppt wie gesprungen. Außerdem ist der "Trick" mit der host-Datei unter Linux genauso einfach möglich wie unter Windows. Die Windowsanleitung kann fast eins zu eins auf Linux übertragen werden.
Im Falle von rtmpsrv ist Linux sogar ein Stück weit "mächtiger", da man im Zweifelsfall nicht nur eine Umleitung der Namensauflösung einrichten kann, sondern auch bestimmte host IP's durch den Localhost mit einer entsprechenden Regel in Ipstables umleiten kann.
Ansonsten ist mir kein Weg bekannt, wie man unter Windows das Vorgehen bei rtmpsrv nachvollziehen kann. Wie Brother_John aber schon angedeutet hat, gibt es fast keine Seiten (mir ist momentan keine bekannt) die diese mehrfachen SecureTokens nutzt. Ich halte es aber für möglich, dass diese in Zukunft anzutreffen sein werden (nein, ich kann meine Vermutung nicht mit Fakten untermauern).
Vielen Dank für euer Interessse!
Viele Grüße
earlgrey_tea
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20. 10. 2010, 13:55 #7
Re: Tutorial: Downloaden mit rtmpsuck, rtmpsrv, ...
Ja... aber die Linux-Anleitung eben nicht auf Windows
- was du ja selbst feststellst:
Daher verstehe ich den "Windows-Anteil" der rtmpsuck/rtmpsrv-Anleitung nicht
- schließlich kann man beide unter Linux per Iptables verwenden. Und das wesentlich komfortabler, als es unter Windows möglich ist (z.B. ist unter Windows über die hosts Datei keine Umleitung von Ports möglich... und ebenfalls keine von IPs - unter Linux hingegen geht per Iptables beides).
Ist nicht böse gemeint und diese Anleitung wird auch garantiert für zig Leute extrem hilfreich sein - nur verstehe ich halt nicht die Windows/Linux-Mischung. Sinvoller wäre doch eine reine Linux-Anleitung für rtmpsuck UND rtmpsrv (die alle Vorteile von Linux ausnutzt), oder eine reine Windows-Anleitung für beide, oder eine Windows-und-Linux-Anleitung für beide. N'est-ce pas?
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20. 10. 2010, 19:55 #8Mitglied
(Threadstarter)
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Re: Tutorial: Downloaden mit rtmpsuck, rtmpsrv, ...
Hab's auch nicht so aufgefasst!

Ich hab den Beitrag von mightyEx übernommen und dachte mir, wenn der Beitrag nicht von mir stammt kann ich ihn auch schlecht ändern.
Wobei ... ach was solls, ich änder den Beitrag ein wenig, dann ist das Tutorial auf jeden Fall einheitlicher und strukturierter! (Werd aber erst am Wochenende dazu kommen.
Viele Grüße
earlgrey_tea
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