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28. 10. 2010, 15:04 #1
Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
Jeder Kinobesucher kennt den Slogan "Raubkopierer sind Verbrecher". Doch wie schädlich sind Raubkopien für den Markt wirklich? Die Veranstalter vom Open Music Contest möchten mit der Broschüre "Mythos Raubkopie" für Klarheit sorgen. Manche Details bleiben jedoch noch verborgen.
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28. 10. 2010, 15:33 #2Mitglied
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Re: Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
Es stimmt zwar, dass es mitlerweile mehr Mittel und Wege gibt, aber daran glaube ich eher weniger ..
Evtl. liegt es einfach nur daran, dass von 2003-2009 man größere Fesplatten bekommen hat und schneller downloaden konnte -> Die "alten" Filme und Musik ist dann auf den Platten und so viel neues kommt auch wieder nicht dazu.
Die Frage, die sich mir stellt, ob Kino
o mitgezählt wird.
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28. 10. 2010, 16:06 #3Mitglied
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Re: Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
Früher habe ich viel Musik über Audiogalaxy bezogen. Man waren das Zeiten

Heute lade ich nichts mehr herunter. Mein "legalen" CD-/Film-/Sonstwas-Käufe sind aber nach wie vor konstant auf niedrigem Niveau. Ich kaufe eher weniger, da viele Medien mit Kopierschutz ausgestattet sind oder ich die Publisher aufgrund ihrer Politik nicht unterstützen möchte. Da verzichte ich lieber und warte auf Märkte, bei denen der Kunde wieder König ist...
Außerdem gibt es, wie im Artikel schon dargelegt, genügend legale Bezugsquellen für Musik o.Ä.
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28. 10. 2010, 16:21 #4
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28. 10. 2010, 16:37 #5
Re: Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
Klar sind da Filehoster und Co. nicht perfekt einbezogen, aber ich denke dennoch, dass die Korrelation, wie sie die MI immer propagiert nicht existiert. Es gibt Leute die kaufen sich einfach keine Musik. Wenns keine gibt hören sie eben keine.
Ich zähle auch dazu. Für digitales Zeug zahle ich nichts, egal ob Film, Spie oder Musik. Dabei ist es völlig egal, obs das umsonst im Netz zu haben ist oder nicht.
Was ich mir gekauft habe hab ich so oder so getan, selbst wenns genauso auch illegal zu kriegen ist. Aber diese Käufe kann ich an einer Hand abzählen und die Dinge waren da auch schon "uralt" so dass ich nurn Bruchteil vom ursprünglichen Preis bezahlt hab.
Es fehlt der wirkliche Reiz Geld für diese vergänglichen Güter aufzubringen. Einen Film einmal im Kino sehen und dafür über 5€ hinlegen? Wozu wenn ich doch zu Hause nen 50" TV und ne wirklich hochwertige Anlage stehen habe.
Warum für ein Lied, dass nach ein paar Wochen meist ausgedudelt hat z.t. mehrere € hinlegen?
Wozu ein Spiel für 50€ kaufen, dass man oft nur 1-2 Mal durchspielt und dann in den Schrank legt? Noch dazu wenn mans nach dem Willen der Industrie nichtmal weiterverkaufen dürfte?
Für Leute ohne Sammelwut sind die Preise für all diese Dinge einfach viel zu hoch und stehen in keinem Verhältnis zum (langfristigen) Nutzen.
Wenn sich da nicht grundlegend was ändert, werden auf die Dauer die Absätze wieder einbrechen.
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28. 10. 2010, 16:43 #6Mitglied
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Re: Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
Vlt. sollte man allen Gerichten, die meinen "Kompetenz" bei der Berechnung
evtl. entstandener Schäden durch eine sog. Raubkopie zu haben, schicken.
Das sollte zu deren Erleuchtung dienen.......
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28. 10. 2010, 17:59 #7Mitglied
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Re: Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
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28. 10. 2010, 18:05 #8
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28. 10. 2010, 19:57 #9Mitglied
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Re: Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
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28. 10. 2010, 20:21 #10
Re: Open Music Contest: Broschüre soll mit dem "Mythos Raubkopie" aufräumen
ich werfe mal "Produktpiraterie" in den Raum.
Die Käufer gefälschter Waren wissen meistens sehr wohl was sie da gekauft haben....die Frage ist, ob sie das vermeintliche produkt genauso gekauft hätten, wenn sie nur das orginal bekämen..... diese frage ist selbstverständlich rhetorische....
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