Thema: Hartke HA 3500 Schrott?
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16. 11. 2010, 20:55 #1
Hartke HA 3500 Schrott?
Hallihallo liebe Freunde!

Eine gute Freundin und ich haben ein Problem mit ihrem Bass-Amp, dem Hartke HA 3500 (350W)
Als ein anderer Bassist letzten Samstag bei einem konzert darauf spielen wollte kam eine der 2 Sicherungen in dem Kasten.
Die Sicherungen stecken wie folgt (ich schreib jetzt einfach mal, was ich weiß, denn Ahnung hab ich keine)
linker slot (beschriftung 100~120V) steckt eine 4A
und rechts (beschriftung 200~240V) steckt eine 8A
So weit ich das sehen Konnte, hat der Verstärker keinen Umschalter zws 120 und 240 Volt, deshalb ist mir schleierhaft, weshalb er überhaupt 2 Sicherungen braucht, um zu laufen.
Wir sind direkt in den nächsten Elektroladen und haben uns 4A-Sicherungen besorgt. Natürlich (wie sollte es auch anders sein?) sind sie durchgebrannt. Hab versucht, sie auszutauschen, also andersrum eingesetzt, entweder keine Reaktion des Amps, oder die 4er durchgebrannt. Mit nur der 8er Sicherung (wie uns der Elektroladenmensch empfahl) sprang der Amp nichtmal an.
Hat jemand schonmal ähnliches erlebt? Wenn ja, wie können wir abhilfe schaffen?
Danke im Voraus,
AndréGeändert von spade_d_masters (16. 11. 2010 um 21:01 Uhr) Grund: korrekturen um mißverständnisse zu vermeiden
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18. 11. 2010, 20:34 #2
Re: Hartke HA 3500 Schrott?
Das ergibt keinen Sinn, denn die größere Sicherung müsste beim 110V Bereich sein.
Es kann sein, dass das Gerät intern umschaltet ohne externen Umschalter.
Da ich auf die schnelle nur Produktseiten gefunden hab, würde ich einfach bei Thomann anrufen, muss ihnen ja nicht auf die Nase binden solltest du das Gerät nicht von ihnen haben.
http://www.thomann.de/de/hartke_3500a_bass_top.htm
Hast du bei den Austauschsicherungen auch auf die Charakteristik geachtet? Sprich ob flink (f), mittel (m) oder träge (t) (wobei es mittel bis träge sein wird)?
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18. 11. 2010, 21:15 #3
Re: Hartke HA 3500 Schrott?
Danke für die Antwort

also ich hab die Sicherungen so beschrieben, wie sie steckten, als die eine durchbrannte, meine Bekannte sagte, der Verstärker lief ein Jahr so.
Charakteristik?
oh je, keine Ahnung. Der Mann im Elektroladen meinte, er hätte Ahnung.
Thomann anrufen is ne gute Idee!
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20. 11. 2010, 21:24 #4Ist gerne hier
Moderator
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Re: Hartke HA 3500 Schrott?
Das ist gängige Technik.
Entweder baut man die 110V Sicherung oder die 230V Sicherung ein (Als Hersteller).
Heutzutage darf man so Denkaufgaben dem Elektronikanwender garnicht mehr stellen.
In meine Produkte bestücke ich deshalb auch nur den Sicherungshalter für 230V. Denn irgend ein Depp schraubt immer mal ein Gerät auf und experimentiert.
Aber im Gegenzug dazu möchte ich mir als Konstrukteur nicht die Freiheit nehmen "110V ist möglich".
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23. 11. 2010, 06:44 #5
Re: Hartke HA 3500 Schrott?
Kann nicht sein, denn vom Hersteller kam das Gerät mir beiden Sicherungen drin an und lief auch so.
Muss ich dir leider recht geben. Ich wünschte, ich hätte mal irgendwo was über e-technik gelernt. Und wenn ich nie was damit zu tun hab dann ist es auch nicht logisch für mich
Das gleiche Beispiel kann man doch auf all die PC-User ummünzen, die nichtmal wissen, was eine Firewall oder ein Virenschutz ist, und solche gib es. Ich mach' zur Zeit ne Ausbildung im Medienbereich und ich hab ds Leute drin, denen ist Photoshop ein Fremdwort.. unbegreiflich. Und völlig aus dem Zusammenhang gegriffen
vielen Dank nochmal
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