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17. 12. 2010, 11:28 #1
LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
Das Landgericht Hamburg hat es diversen Betreibern von Abofallen untersagt, Produkte von Mozilla zum kostenpflichtigen Download anzubieten. Nur wenn Mozilla dem explizit zustimmt, ist dies möglich. Das Urteil stammt vom 10. Dezember dieses Jahres.
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17. 12. 2010, 11:45 #2
Re: LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
Ich find es richtig aufbauend, dass die Abofallen-Betreiber au mal zur Kasse gebeten werden. Und noch aufbauernder find ich es, dass das Geld nicht an irgend ne Abzockkanzlei oder so ähnlich weiterfließt, sondern tatsächlich auch mal wo vernünftiges landet.

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17. 12. 2010, 12:58 #3
Re: LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
Ehm, darf man mal erfahren unter welcher rechtlichen grundlage das geschehen ist? Ich will hier jetzt nicht die Abofallenbetreiber verteidigen, aber meines wissens nach steht Mozilla Firefox unter anderem unter der GNU GPL, will heißen, ich darf für die weiterverteilung geld verlangen, wenn ich möchte. Würde mich nur mal interessieren, nicht das unser geschätzes LGH hier mal wieder seltsame Entscheidungen trifft.
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17. 12. 2010, 13:27 #4
Re: LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
naja ein richtiger sieg sähe anders aus. dann werden einfach firefox und co entfernt und dafür weiterhin adobe reader oder registry cleaner angeboten. und 3 millionen dürfte vielleicht jetzt realsistisch sein, aber als diese ganze methode noch wenig bekannt war, haben wahrscheinlich mehr als 80% bezahlt. und wenn man bedenkt, dass diese abzocke jetzt ins 5 oder 6 jahr geht. kann man sich das ganze mal wirklich ausrechnen.
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17. 12. 2010, 18:17 #5Mitglied
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Re: LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
@Juuichi Die Grundlage interessiert mich auch brennend!
(Obwohl es mich trotzdem freut das die Abzocker einen auf
de Deckel bekommen
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17. 12. 2010, 22:11 #6Quoten-Hesse
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Re: LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
Sicher eine gute Entscheidung, allerdings ist das wohl doch nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Wie StaTiC scvhon geschrieben hat, gbt es noch genug andere Software, die weiterhin auf derartigen Seiten angeboten wird.
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18. 12. 2010, 10:26 #7Mitglied
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Re: LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
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18. 12. 2010, 12:36 #8
Re: LG Hamburg: Abofallen-Betreiber dürfen Mozilla-Produkte nicht mehr anbieten
Das ist echt schade, dass es nur für Mozilla gilt. Schließlich wollen ja immer mehr Leute auf Google Chrome umsteigen, weil Google offenbar den Leuten die Freiheit lässt, sie nicht mehr zu kontrollieren.
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