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  1. #1
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    Standard [Review]Steelseries Siberia V2 Full-Size USB Headset Schwarz

    Gestern habe ich mein Steelseries Siberia V2 Full Size USB Headset bekommen.

    Sicher verpackt und super fest. Also alles aufgemacht und siehe da. Ein Headset mit kleiner Soundkarte, die man per USB anschließen kann. Auf der einen Seite der Soundkarte USB Anschluss (Kabel wird mitgeliefert) und auf der anderen 2 Anschlüsse für 3,5mm Klinkenstecker. Sowohl Ausgang als auch Eingang. Dazu wird dann noch ein Verlängerungskabel (Klinke) von 2 m mitgeliefert. Sehr schön. Genug Spannweite ist vorhanden.

    Headset direkt an den Rechner angeschlossen. Software von Steelseries heruntergeladen und ab dafür. Erstmal nen groben Überblick über die Software verschafft. Schlicht und Einfach. Man kann zwischen einzelnen Channels wählen. 2 Ch = MP3 und Musik. 6 CH = DVD mit Dolby Digital, 8 CH= Dolby Digital EX und 3D Spiele (allgemein PC Spiele)

    Dann kann man auch unten auf Virtual 7.1 gehen. Dann merkt man schon den ersten Unterschied. Es kommt von allen Seiten was. Kein großer aber doch feiner Unterschied. Im weiteren Menü kann man dann Effekte wie Bass, Jazz etc. einstellen. Jedem das seine sage ich mal. Ich habs momentan auf Default. Es reicht bei mir schon.


    Mit einem Preis von 95 € im Schnitt ist es schon in der High Class der Gaming Headsets.

    Besonderheiten:
    • Geschlossenes Headset
    • Ausziehbares Mikrofon
    • Kristallklare hohe, niedrige und mittlere Töne
    • 50mm Lautsprechereinheiten
    • Leichte Federungskonstruktion
    • Virtuelle Surround 7.1 USB Soundkarte



    Technische Spezifikationen:

    Kopfhörer:
    • Übertragungsbereich: 10 - 28.000 Hz
    • Impedanz: 32 Ohm
    • SPL@1kHz, 1Vrms: 112dB
    • Kabel: 1 + 2 = 3m
    • Jack: 3,5 mm


    Mikrofon:
    • Übertragungsbereich: 50 - 16.000 Hz
    • Aufnahmeart: Uni-direktional
    • Empfindlichkeit: -38 dB


    Systemvoraussetzungen:

    • Jede Wiedergabequelle mit Kopfhörer- und Mikrofon-Eingang (3,5mm Klinke).
    • Windows XP/VIsta/Win98/Win ME/Mac OS





    Tragekomfort

    Das Steelseries Siberia V2 USB ist sehr gut zu tragen. Ich hatte es jetzt bestimmt 5-6 Stunden auf, da ich nebenbei Musik gehört habe. Nach 3 Stunden mal kurz abgenommen, da die Ohren warm wurden. NICHT SCHWITZEN. Das Headset ist angenehm leicht. Die Ohrmuscheln umschließen das komplette Ohr. Dabei herrscht ein gewisser Gegendruck der auf das Ohr drückt. Damit es nicht runterrutscht. Man merkt es nicht, aber das Headset sitzt bombenfest. Die Ohrmuschel hat noch eine Polsterung aus Leder, welche sich auch gut dem Ohr anpasst. Das Kabel stört auch nicht weiter. Die Soundkarte liegt bei mir auf dem PC und das Zwischenstück für die Stummschaltung des Mics und der Lautstärke der Kopfhörer hängt in der Luft, ist aber gut zu erreichen. Die Kopfpolsterung am oberen Bügel ist zwar nicht gerade dick aber das brauch sie auch nicht, da das Headset dort keinen Auflagepunkt hat.
    Nun zum Clou von Steelseries dem Aus- und Einziehbarem Mikrofon. Ich muss sagen ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Feature. Es ist nicht so einfach wie ich dachte. Das Mikrofon samt Kabel wird wohl innerhalb der linken Ohrmuschel aufgerollt. Dies erfordert auch einen gewissen Aufwand. Zu schnell sollte man das auch nicht machen, da es sonst verbiegen kann. Aber so ist es recht gut. Zum Klang kommt später noch was. Das wars zum Tragekomfort.

    Für Bilder des Produktes im Werkszustand kann ich aufjedenfall Amazon.de empfehlen.

    http://www.amazon.de/SteelSeries-Sib...4434539&sr=8-1

    Es sieht alles zu 100 % so aus. Screenshots werden auf Wunsch auch als Edit drangehängt.







    Klang:

    Klang bei Musik:

    Ich habe das Headset mal einem Genretest unterzogen. Das heißt ich habe mir folgende Genres / Bands rausgesucht und getest:

    1. Scooter (Techno, Rave, "Jumpstyle","Hardstyle") "" war nicht wirklich
    2. Rammstein (Metal, Rock)
    3. Headhunterz, Technoboy (Hardstyle)
    4. Charts ( Geboren um Zu leben, Alors on danse etc. )
    5. Hip Hop / Rap ( Lil John, Get low)



    So jetzt ins Detail.

    Zu 1. Scooter ist ja eine Band die Wert auf Bass legt. Das neue Album Under The Radar Over The Top ist sehr basslastig und ein guter Test wert. Ich habe mir die Lieder J'adore Hardcore und Stuck on Replay rausgesucht. Die beiden Lieder werden klar gespielt. Kein überdrehter Bass. Selbst wenn man alles auf volle Lautstärke hat (ich habe den Test gemacht) scheppert nichts. Was mir jedoch aufgefallen ist. Das Headset variiert leider in der Lautstärke SPÜRBAR. Vielleicht weil ich in nem niedrigen DB Pegel bin aber nunja ist nicht nur manchmal deutlich zu hören. Vorallem bei dem Lied. Bei den anderen sieht es besser aus. Aber die Stimmen sind sehr klar und deutlich. Sie stehen mehr im Vordergrund als die Rhytmen. Nun noch ein Altes von Scooter aus seinen guten Zeiten. "Posse". Dumpfer Bass, so wie es sein soll, schöner klarer Klang und an den Stellen wo der Bass durchkommen soll kommt er auch. Ich finde für Scooter ist es gut geeignet. Nur sind auch hier die Schwankungen leicht vorhanden. Aber für Scooter Genre ist es schon in Ordnung.
    Zu 2. Rammstein. Ja ist nicht so überall beliebt aber ich habe es mal in den Test genommen, da ihre Musik sehr rockig und Gitarren und Schlagzeuglastig ist. Auch hiermit wird das Headset super fertig. Hier merkt man richtig die Basedrum und auch diesen Rammstein Kick. Stimmen auch hier wieder im Vordergrund und es dröhnt von beiden Seiten gut rein. Ich habe das Lied Waidmanns Heil hier genommen. Super Sound. Alles fein.
    Zu 3. Headhunterz. Der bekannteste DJ der Hardstyle Szene. Direkt nach ihm finde ich Technoboy auf Platz 2 . Ich habe die beiden Lieder hier getestet:

    Headhunterz - Save Your Scrap for Victory (Defqon 1 Australia Anthem 2010)
    Technoboy - The Undersound

    Beide Lieder zeichnen sich durch stumpfe und kräftige Basswechsel aus. Das Headset erkkent diese wunderbar und passt sich gut an. Klar und deutlich. Auch hier sind leider auch wieder ein paar Schwankungen. Aber die sind vom Lied aus. Klar und deutlich alles, so wie es sich gehört. Der Bass ist auch hier nicht überdreht oder sonst was. Wirkt schlicht und einfach gut.

    Zu 4. Ja kann man nicht soviel zu sagen. Ist halt einfach gut.
    Zu 5. Sat und geil. Klare Stimme super Klang und auch ein fetter Bass. Sowas im Auto wäre toll. Aber überzeugt mich total, vor allem bei dem Lied. Sehr schön langgezogener Bass.


    Gaming:

    So nun zu dem Teil, welcher am wichtigsten ist bei diesem Headset. Das GAMING.
    Das Headset überzeugt durch seine klare Ortung. Ich spiele auf dem 7.1 Level. Das heißt man hört, bei genauem hinhören (Kein Feuergefecht rundherum) genau von wo der Gegner kommt. Fällt ein Schuss aus dem Rücken, hört man es und dreht sich direkt um und BAM
    Ich finde es sehr gut. Links rechts vorne hinten man hört einfach vieles, wenn auch nicht alles. In Feuergefecht ist es dann bisl problematisch und bisl unübersichtlich. Aber dafür kann das Headset nichts. Granaten vibrieren ordentlich Man kann alles sehr gut orten, da man sozusagen in einem Kreis von Lautsprechern hängt und diese sich dann der jeweiligen Situation anpassen. Ich finde es total klasse und es hat mich schon einige Male vor dem Tod bewart Schüsse hören sich auch richtig Gut an finde ich. Ein bisschen überdreht aber es geht noch. Granaten hingegen neigen schon zu heftigem Reflex der Lautsprecher. Aber man gewöhnt sich halt dran. Ist wie gesagt mein erstes Headset.

    Mehr kann man auch nicht dazu schreiben. Das ist ja der Sinn des Headsets.

    Mikrofon.

    Das Mikrofon. Eine Sache für sich finde ich. Ich habe zunächst erstmal Panik bekommen, da es nicht so funktionierte wie ich es wollte. Ich habe meine eigene Stimme nicht verstehen können. Nach einiger Einspielzeit und auch bisl probieren an der Software kam dann auf einmal auch der Ton Hört sich gewöhnungsbedürftig an. Könnte noch etwas klarer sein. Ich habe so das Gefühl, dass man im Teamspeak leicht untergehen könnte. Das Mikrofon hört sich anfangs ein bisschen komisch an. So aus dem Hintergrund her hört man seine Stimme. Anfangs komisch aber man gewöhnt sich dran. Es rauscht nicht und ist relativ klar. Man muss halt ein bisschen in den Einstellungen von Steelseries ausprobieren. Dann klappt es auch. Das Mikrofon ist aus und einziehbar. Das ist der Vorteil das es nie stört. Das Raus und reinziehen ist mit ein wenig Aufwand verbunden, da es in einer Art Spule aufgerollt wird. Aber mit der Zeit geht's immer flotter.


    Software:

    Wichtig: Die Software muss von der Homepage von Steelseries heruntergeladen werden. Es ist KEINE Cd dabei. Eine Internetverbindung ist also zum Erbwerb (kostenloser Download) der Software erforderlich!

    Die Software ist einfach aufgebaut. Es gibt 4 Hauptpunkte. Auf den Bildern werdet ihr 3 davon sehen. Der 4. ist der Mischer aber der ist eher unwichtig. Da dort angezeigt wird, wie gerade der Bass liegt und welche Musik gespielt wird. (vom Pegel her)

    Im Hauptmenü könnt ihr zwischen einzelnen Kanälen wählen.

    2 Ch = MP3 und Musik.
    6 CH = DVD mit Dolby Digital,
    8 CH= Dolby Digital EX und 3D Spiele (allgemein PC Spiele)

    Auf der Rechten Seite kann man die Positionieren und die Stärke jedes einzelnen Lautsprechers ändern. Je nach Geschmack und Vorlieben.



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    Der Effekte Bereich ist jedem vertraut. Dort kann man das Headset im Klang auf seinen Musikgeschmack anpassen. Man kann immer rumprobieren und seine Optimallösung anpassen. Erklärt sich ja von selbst.



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    Beim Mikrofon kann man zwischen Hoch und Tief wechseln. Je nach dem wie man verstanden werden will.



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    Je nachdem ob ihr virtuelles 7.1 benutzen wollt könnt ihr es auch anklicken.

    Jetzt zum kleinen aber feinen Highlight der USB Version. Die USB Soundkarte, welche das virtuelle 7.1 herbeiführt. Wer eine gute bis sehr gute Soundkarte schon im PC drin hat, sollte lieber auf die Klinkenvariante greifen um sich das Geld zu sparen.
    Die Soundkarte in dieser Version ist gerademal so groß wie ein MP 3 Player. Man kann dort auf einer Seite die beiden Klinkenstecker reinstecken und auf der anderen Seite dann die Karte mit dem PC via USB verbinden. ( USB 2.0 )
    Ganz einfach. Das raffinierte ist, dass man an der Soundkarte sowohl Lautstärke als auch Mikrofon steuern kann. Laut, leister oder das Mikrofon stumm schalten. Wenn das Microfon stimmgeschaltet ist leutet eine Rote Lampe bei Mic. Die grün-blinkende Lampe zeigt an, dass die Karte funktioniert.

    Wichtig: (den Fehler hatte ich auch anfangs gemacht)

    Ihr könnt die Lautstärke zusätzlich zu der Soundkarte über einen kleinen Regler am Kabel regeln. Das ist das kleine quadratische Teil, welches bei Amazon zu sehen ist. An der Seite kann man dann die Lautstärke auch anpassen.



    Ich kann von Ghettogangz sagen, dass es einen super klaren Klang hat. Gut alles wiedergibt und die Stimmen der Charaktere in den Vordergrund gestellt werden.


    Ich hoffe ich konnte euch bei der Entscheidung für dieses Headset helfen. Für mich persönlich ist es die Ideallösung und deckt alle Bereich voll und ganz ab. Für Fragen stehe ich per PN gerne zur Verfügung.

  2. bedankt sich bei dir

    6 × THX!

    Für diesen Thread bedankten sich die folgenden 6 User bei Westfale09:

  3. #2
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    Standard Re: [Review]Steelseries Siberia V2 Full-Size USB Headset Schwarz

    Ich habe das selbe Problem mit dem Mikrophon. Ich höre mich nicht wenn ich rede und Windows erkennt auch nichts. Das Mirkophon ist ok. Wenn man mit Klinke redet geht es. Es muss also an der USB Soundkarte liegen oder an der Software aber ich weiß nicht was es sein könnte. kannst du mir das etwas erläutern ?
    danke

  4. #3
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    Standard Re: [Review]Steelseries Siberia V2 Full-Size USB Headset Schwarz

    Weiß nicht ob man hier Reinschreiben darf. Aber die Bilder vom Treiber Erinnern mich so stark an die Treiber Oberfläche von C-Media. Die machen aber keine Onboard Chips mehr soweit ich weiß. Man könnte denken das Steelseries die Oberfläche genommen hätte. ^^

  5.  
     
     

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