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  1. #61
    Mitglied Avatar von Gerdio
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    es ist totaler bullshit. die deutsche grammatik ist nunmal wie sie ist, der plural ist geschlechtsneutral und bleibt auch so. gendering ist nichts weiter als eine dummheit, mit idiotenapostrophs und dergleichen in einer kategorie zu sehen.
    Sprache wandelt sich. Sogar die deutsche
    Wenn es nicht so wäre, dann hätten wir heute noch einige Kasus und Flexionsformen mehr.

  2. #62
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von Gerdio Beitrag anzeigen
    Sprache wandelt sich. Sogar die deutsche
    Aber nicht, weil ein paar durchgeknallte Feministinnen das so wollen
    Derlei "Gestalten" zaehlen fuer mich auch nicht als Frau, sondern eher als verwirrtes Etwas, das mein Mitleid hat - weil es wohl nie im Leben ins Reine mit sich selbst kommen wird.

  3. #63
    ex-Moderator Avatar von godlike
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Auch das Frauen nach der Schwangerschaft Monatelang "ausfallen" ist eine Neuheit.
    Naja, finde ich jetzt nicht, ist auch gut so. Wer so karrieregeil ist, um direkt nach der Geburt sein Kind zu vernachlässigen, sollte es lieber gleich sein lassen. Bin ich der Einzige der sowas nicht in Ordnung findet? Ein Mann kann nun mal nicht stillen.

    Auch zu sagen, eine Mutter, die kurz nach der Geburt wieder arbeiten geht, ist eine schlecht Mutter ist auch ohne jeden Grundlage.
    Meine persönliche Erfahrung (wie weiter oben beschrieben) ist also keine gültige Grundlage? Wie gesagt, ich war als keines Kind in der Situation, viele male als ich meine Mutter gebraucht hätte war sie nicht da. Dies hat sich sicherlich auch auf meine spätere Entwicklung und Jugend ausgewirkt.

    Wieso kann man in dem Punkt nicht einfach mal der Jahrmillionen andauernden Evolution vertrauen? Kam kürzlich sogar ein interessanter Bericht im Radio (SWR1, Leute Heute) über dieses Thema. Kinder brauchen in ihrer frühen Entwicklung die Nähe zur Mutter, Muttermilch zur Entwicklung der Immunität, soll das alles geopfert werden wegen diesem scheiß Prinzip?

    Die linguistische Forschung kommt genau zum gegenteiligen Ergebniss, nämlich dass Männer häufiger durch persönliche Angriffe ihre Meinung durchzusetzen versuchen und Frauen eher auf der sachlichen Ebene bleiben.
    Ja? Da kenne ich das exakte Gegenteil aus meiner beruflichen Erfahrung. So viel gegackere, lästern und was weiß ich. Teilweise unerträglich. Wenn dann noch die Tage ins Spiel kommen gute Nacht
    Geändert von godlike (03. 02. 2011 um 15:31 Uhr)

  4. #64
    Mitglied Avatar von Gerdio
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Derlei "Gestalten" zaehlen fuer mich auch nicht als Frau, sondern eher als verwirrtes Etwas, das mein Mitleid hat - weil es wohl nie im Leben ins Reine mit sich selbst kommen wird.
    Oh, ein Musterbeispiel für Argumentation abseits der sachlichen Ebene durch persönlichen Angriff.
    Wie aus dem Lehrbuch

  5. #65
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Meiner Meinung geht das ganze auch zu weit.
    Vor ein paar Tagen habe ich mich mit einem schwedischen Freund unterhalten der mir folgendes erzählte :
    In Schweden seien weibliche Grundschülen den männlichen gegenüber priviligiert was die weiterführenden Schulen angeht. Da so jedoch weniger männliche Schüler auf die höheren Schulen kamen bzw. deren Leistung größer war, wurden sie anscheinend den weiblichen Schülern nach dem Abschluss vorgezogen, was sich wiederum negativ auf die Frauen ausgewirkt haben soll. Daher wurde die Frauenpriviligierung wieder abgeschafft.

    Gleichberechtigung heißt meiner Meinung nach eben nicht , dass man alles gleich macht, sondern dass man für alles die gleichen Chancen und Voraussetzungen festlegt.

    Meiner Meinung nach sind die meisten Frauen durch ihre Mentalität die ihnen anerzogen wurde nicht fähig eine männerdominierte Domäne zu leiten oder sich so durchsetzungsfähig,selbstbewusst oder kreativ einzubringen wie männliche Gegenparts.
    Andererseits denke ich jedoch auch dass es für weibliche Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt kein Hinderniss gibt erfolgreicher zu sein als Männer, hat man denn den Willen und die Persönlichkeit dazu.
    Insofern mangelt es vielen Frauen an Qualifikation für einen Job in Aufsichtsräten, und damit meine ich nicht irgendeinen Uni-Abschluss oder Praktika sondern Führungsqualitäten.
    Ich bin absolut dagegen dass Frauen Männern mit gleicher Qualifikation (inklusive Führungsqualitäten und Soft Skills) vorgezogen werden , jedoch ist es scheinbar erwiesen dass Frauen am Arbeitsplatz den Gewinn optimieren (Arbeitsklima o.ä.).
    Es ist also erstrebenswert leistungsstarke Frauen in Führungspositionen zu haben, nicht jedoch "Quotenfrauen" die nur eingestellt werden weil nicht genügend leistungsstarke Frauen eingestellt werden können.

    Frauen sollten endlich aufhören sich selbst als unterlegen zu betrachen und sich die nicht verdiente Gleichstellung per Verordnung einholen zu wollen, sondern offener in die Konkurrenz gehen, sich durchkämpfen und Profil zeigen.

    Weiterhin finde ich es unverschämt dass die feministische Bewegung sich sozusagen als Epitom der menschlichen Rasse sieht, siche überall priviligieren und es den Männern heimzahlen will, im Gegenzug jedoch rumheulen, wenn ihnen mal die Tür nicht aufgehalten wird oder man ihnen den Vortritt nicht lässt.
    Einem Mann eine Ohrfeige geben? Klar, gut so, das gehört sich bei so einem Schwein doch so! Aber wenn ein Mann eine Frau Ohrfeigt, dann geht das gar nicht , es ist immerhin eine Frau! Dadurch wird die eigene Unterlegenheit impliziert, aber natürlich nicht wenn man sich dadurch Privilegien erhofft.

  6. #66
    Mitglied Avatar von Yagharek
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von godlike Beitrag anzeigen
    Meine persönliche Erfahrung
    Und dagegen kann ich nicht argumentieren. Und du verstehst mich hier auch falsch. Ich rede nicht davon, dass die Mutter ihr Kind vernachlässigen soll, sondern dass nichts dagegen spricht, dass sie wieder anfängt zu arbeiten. Wie nachher der Balanceakt zwischen Arbeit und Kind aussieht, keine Ahnung. Aber Pauschal sagen, dass geht, ist mir zu weit hergeholt.

    Zitat Zitat von godlike Beitrag anzeigen
    soll das alles geopfert werden wegen diesem scheiß Prinzip?
    Warum Opfern? Wie wärs, wenn man sich mal wieder an den Anblick von Kinder gewöhnt. Und das Argument mit Evolution ist mehr als nur leicht am Thema vorbei. Die Situation einer Frau im Chefsessel hat nun rein gar nichts mit der Evolution zu tun. Das wir Probleme damit haben, dass das Kind der Chefin im Büro rumliegt, schreit oder spielt, während sie der Arbeit nachgeht, ist ein gesellschaftliches Problem und kein Evolutionäres.

  7. #67
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von Yagharek Beitrag anzeigen
    ...
    Alles was du da erzählst, spiegelt den derzeitigen auf Männer fixierten Führungsstil wieder. ....
    Ja das ist so. Ein super Beispiel für einen nicht-emanzipierten Mann:

    Zitat Zitat von clapper
    Das ist in keiner Weise sexistisch, aber die meisten Frauen sind nunmal emotionaler und daher für Berufe in denen das gefordert ist besser geeignet als Männer. Ich würde lieber von einer Krankenschwester als von einem Pfleger versorgt werden.
    Das ist sehr wohl sexistisch, und zwar männerfeindlich. Schon klar, Männer heulen nicht und Männern tut nie was weh, nein, Männer sind immer gefasst und haben wenig Emotionen, was sie äußerst berechenbar macht und zwar für die Frauen.

    Dass Frauen zärtlicher sind als Männer, ist ein Vorurteil. Und dass Männer keine Zärtlichkeit brauchen ist auch ein Vorurteil, viele verbieten sich dieses Bedürfnis aus ihrer anerzogenen Männlichkeit heraus.

    Ich würde niemals einen alleinstehenden Mann in eine Führungsrolle stecken, so bald der sich verliebt kann das vergessen, dann ist der wie ausgewechselt.

    Ich will Frauen diese auf keinen Fall absprechen, aber meiner Erfahrung nach, tragen Frauen Streitigkeiten wesentlich unsachlicher aus als Männer.
    Das ist klar, weil durch die sexistischen Angriffe der Männer die Frauen natürlich zur Selbstverteidigung gezwungen werden, die Waffen einer Frau...

    Aber man muss auch sagen, dass manche Frauen sich bei jeder Kritik persönlich angegriffen fühlen und die Ursache dafür nicht selten in ihrer Weiblichkeit suchen, was nicht immer zutrifft. Deswegen wäre es wichtig Frauen als Menschen zu betrachten und Männer auch, dann klappt das vielleicht.

    Menschen kann ich erst als Frau betrachten, wenn ich mit ihr alleine bin...

    Viele meinen ja immer Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen, ganz im Gegenteil, sie ergänzen sich perfekt.

    Das sollte man ausnutzen.

  8. #68
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Quote hin oder Ouote her.

    Gleichberechtigung wäre es, wenn die Frauen die gleiche Chance auf den gleichen Job hätten, wie die Männer.

    Im aktuellen Spiegel schreiben 2 Frauen über die Quote. Beim Spiegel gibt es 2 weibliche Ressorleiterinnen bei 28 Ressortleitern und ein paar Chefs.
    Dies sei ungerecht,demütigend und ärgerlich.

    Die Frage eines Ressortleiters, ob sie diesen Job einer Ressortleiterin den überhaupt machen wollten sei eine sehr männliche Frage.

    Diese Frage kommt ziemlich am Anfang der Titelgeschichte.
    Am Ende wird sie mit ja beantwortet. Als Quotenfrauen und Ressortleiterinnen.

    "Unter Arbeitsbedingungen, die uns entgegenkommen. Mittags mal die Kinder abholen. Keine Konferenzen nach 17.°° Uhr"

    Gleichberechtigung ok, aber das, finde ich, ist dreist.

    Oder sollen diese Regelungen für alle gelten? Wohl kaum.

  9. #69
    ex-Moderator Avatar von godlike
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Ja Yagharek,ich verstehe nun mehr was du meinst, prinzipiell auch eine gute Idee. Wenn ich mir allerdings jetzt vorstelle das hier in meinem Büro auch noch Kindergequängel zu ertragen wäre, naja, lassen wir das.

    Fakt ist und bleibt einfach das mit blödsinnigen Regelungen keine Bereicherung stattfindet. Für keinen. Außerdem, ich wäre froh wenn ich so eine Vaterzeit hätte. Endlich mal nicht die blöden 50km zur Arbeit gurken, den Stress im Büro, der Feierabendstau. Im Gegenzug wäre ich da lieber daheim und würde was geiles kochen

    @Tnuocca
    Schöner Beitrag

  10. #70
    Mitglied Avatar von Gerdio
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Frauen sollten endlich aufhören sich selbst als unterlegen zu betrachen und sich die nicht verdiente Gleichstellung per Verordnung einholen zu wollen, sondern offener in die Konkurrenz gehen, sich durchkämpfen und Profil zeigen.
    Woher weisst du dass Frauen sich als unterlegen betrachten? Die Verordnungen dienen gerade dazu, dass Frauen sich in Männerdomänen durchkämpfen und Profil zeigen können. Wenn es so einfach wäre, dass in der Welt nur Leistung und Qualifikation und beide auch noch geschlechtsunabhängig zählen würden, dann hätten wir die Probleme nicht.

    Weiterhin finde ich es unverschämt dass die feministische Bewegung sich sozusagen als Epitom der menschlichen Rasse sieht, siche überall priviligieren und es den Männern heimzahlen will, im Gegenzug jedoch rumheulen, wenn ihnen mal die Tür nicht aufgehalten wird oder man ihnen den Vortritt nicht lässt.
    Einem Mann eine Ohrfeige geben? Klar, gut so, das gehört sich bei so einem Schwein doch so! Aber wenn ein Mann eine Frau Ohrfeigt, dann geht das gar nicht , es ist immerhin eine Frau! Dadurch wird die eigene Unterlegenheit impliziert, aber natürlich nicht wenn man sich dadurch Privilegien erhofft.
    Ich find es unverschämt die feministische Bewegung über einen Kamm zu scheren und alle in denselben Topf zu werfen. Von einer homogenen Bewegung kann nicht die Rede sein. Ich hab noch keine Frau getroffen, die sich beschwert hätte, wenn ihr nicht die Tür offen gehalten wurde oder ähnliches.
    Das Beispiel mit der Ohrfeige ist ein Allerweltsvergleich. Den kann ich auch umdrehen. Einem Mann eine Ohrfeige geben heisst dann sich in einer Sprache ausdrücken die auch er versteht. Einer Frau einer Ohrfeige geben ist ein Eingeständnis der männlichen Unterlegenheit auf argumentativer Basis.

  11. #71
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von Gerdio Beitrag anzeigen
    Oh, ein Musterbeispiel für Argumentation abseits der sachlichen Ebene durch persönlichen Angriff.
    Wie aus dem Lehrbuch
    Es ist leider ein Fakt, dass durch diese Feminismusmaschen selbstverursachte Minderwertigkeitskomplexe kompensiert werden sollen. Diese wuerden nicht entstehen, wenn betreffende Personen sich mal klarmachen wuerden, dass Maenner und Frauen eben einfach unterschiedlich sind.

    Ich unterstuetze Frauenrechte, denn Frauenrechte sind Familienrechte. Was allerdings gar nicht geht, ist dieser Gleichschaltungsdreck (abgesehen davon, dass der gar nicht "gleich" ist). Frauenrechte bedeutet, die Frau in ihrer natuerlichen Rolle zu unterstuetzen. Dafuer zu sorgen, dass Hausfrauen eineAltersvorsorge erhalten und dergleichen. Unsinn wie Frauenquoten ist kontraproduktiv fuer die Betriebe und zerstoert das ohnehin schon angeschlagene Familienbild unserer Gesellschaft noch mehr.

  12. #72
    Mitglied Avatar von Gerdio
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Diese wuerden nicht entstehen, wenn betreffende Personen sich mal klarmachen wuerden, dass Maenner und Frauen eben einfach unterschiedlich sind.
    Nur im Genus.
    Ich unterstütze Frauenrechte und auch diesen "Gleichschaltungsdreck". Ich hab nämlich kein Problem mit weiblichen Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen.

    Frauenrechte bedeutet, die Frau in ihrer natuerlichen Rolle zu unterstuetzen.
    Es gibt keine natürliche Rolle der Frau. Kinder gebären? Also kommt, die Reduktion auf Gebärmaschinen hat für mich einen wirklich wirklich unangenehmen Beigeschmack.

  13. #73
    Mitglied Avatar von Yagharek
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von godlike Beitrag anzeigen
    Fakt ist und bleibt einfach das mit blödsinnigen Regelungen keine Bereicherung stattfindet.
    Klar, nur lässt sich im voraus selten sagen, was denn nun blödsinnig ist und was nicht. Und auch wenn sich genügend Beispiele finden lassen, die zeigen dass eine Quotenregelung nicht immer optimal ist, hat sie dennoch viel erreicht.

    Nur es ist ganz klar, von sich aus, werden die Top-Manager nichts ändern. Eine Selbstverpflichtung funktioniert nicht. Und da sich auch in diesem Forum zeigt, dass es bedenken gegen Frauen in Führungspositionen gibt, wird sich nichts bei der Führungsspitze ändern. Gegen genau diese Bedenken müssen Frauen kämpfen und werden es nur schwer schaffen, die Beziehungen aufzubauen, die sie brauchen, um an die Spitze zu kommen.

    Daher ist diese Quote wichtig um diese Denke aufzubrechen und Frauen die gleichen Chancen zu geben. Natürlich wird es dann auch Beispiele geben, bei denen die Quote versagt hat, aber nicht Einzelbeispiele, sondern das Gesamtergebnis ist dann entscheidend.

  14. #74
    ex-Moderator Avatar von godlike
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Es gibt keine natürliche Rolle der Frau.
    Jetzt nicht klar benennbar aber ich würde das trotzdem bejahen. Bei allen Dingen eben wo viel Kraft benötigt wird (jetzt kommt sicher gleich wieder das Frauen das alles genau so gut können), überall wo nicht zu viel Mitgefühl gezeigt werden darf (z.B. Wehrdienst). Natürliche Rollen bzw. passendere Rollen sind einfach Berufe mit viel Einfühlungsvermögen, Kommunikation und solche Sachen eben.

    Und jetzt nicht wieder mit Sachen kommen das dies Vorurteile wäre, ist einfach so, sorry

    Und da sich auch in diesem Forum zeigt, dass es bedenken gegen Frauen in Führungspositionen gibt
    Und wieso genau Frauen? Was ist mit Asthmatikern, Behinderten, Kiffern, Schwulen, usw? Soll man da jetzt überall Quoten einführen? Ist es verboten sich als Frau nach oben zu kämpfen? Hallo, unsere Kanzlerin ist eine "Frau"

  15. #75
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von Gerdio Beitrag anzeigen
    Nur im Genus.
    Ich unterstütze Frauenrechte und auch diesen "Gleichschaltungsdreck". Ich hab nämlich kein Problem mit weiblichen Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen.


    Es gibt keine natürliche Rolle der Frau. Kinder gebären? Also kommt, die Reduktion auf Gebärmaschinen hat für mich einen wirklich wirklich unangenehmen Beigeschmack.
    Schon wieder nur palaver und Unterstellungen. Genauso wie alle, die sich kritisch gegenueber Immigration halten an Xenophobie leiden und die die gegen Homoehen sind, sind auch alle in Wahrheit selbst schwul

    Niemand reduziert Frauen auf Gebährmaschinen, wer das labert ist nur Teil des Problems - respektiert die Aufgaben einer Mutter nicht, du denkst vermutlich, ene gesunde Familie zu erziehen waere nix weiter als mal n Baby rauszudruecken und dann Sozialhilfe zu kassieren?

  16. #76
    Mitglied Avatar von Gerdio
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Jetzt nicht klar benennbar aber ich würde das trotzdem bejahen. Bei allen Dingen eben wo viel Kraft benötigt wird (jetzt kommt sicher gleich wieder das Frauen das alles genau so gut können), überall wo nicht zu viel Mitgefühl gezeigt werden darf (z.B. Wehrdienst). Natürliche Rollen bzw. passendere Rollen sind einfach Berufe mit viel Einfühlungsvermögen, Kommunikation und solche Sachen eben.

    Und jetzt nicht wieder mit Sachen kommen das dies Vorurteile wäre, ist einfach so, sorry
    Sorry, aber du vermischt Sex mit Gender. Kraft ist biologisch bedingt, das streitet niemand ab. Aber Mitgefühl, Einfühlungsvermögen ist konstruiert und auch wenn du es nicht hören willst, da muss ich dir trotzdem mit Vorurteil kommen.

    Niemand reduziert Frauen auf Gebährmaschinen, wer das labert ist nur Teil des Problems - respektiert die Aufgaben einer Mutter nicht, du denkst vermutlich, ene gesunde Familie zu erziehen waere nix weiter als mal n Baby rauszudruecken und dann Sozialhilfe zu kassieren?
    Bitte? Hier reden sich genug die Worte fusselig dass eine Frau nicht in die Führungsebene kommen darf weil sie ja Kinder bekommen soll. Das scheint mir schon tendenziös. Und den letzten Satz kannst dir sparen. Woher willst du wissen was ich denke also spar dir die Unterstellungen.

  17. #77
    Der dunkle Prinz

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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von Yagharek Beitrag anzeigen
    Es gibt überhaupt keine Erfahrungswerte, ob es bei 50% Frauenanteil besser, schlechter oder genauso ist, wie bisher.
    Man könnte locker mit natürlicher Auslese argumentieren.
    Wenn von Frauen geleitete Unternehmen erfolgreicher wären, warum gibt es dann keine?

  18. #78
    ex-Moderator Avatar von godlike
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    @Gerdio
    Du würdest dich als Arbeitgeber sicherlich auch auf diese, wenn auch konstruierten, Werte verlassen, da bin ich mir sicher. Du kannst ja nicht jeden als Neutrum sehen und dann in einem Jahr Probearbeit herausfinden in wie weit die genossene Erziehung seinen Charakter prägte.

    Und von den Frauen die körperlich einem Bauarbeiter das Wasser reichen will ich erst gar nix wissen

    PS: und bitte editiere deinen Benutzertitel, ich fühle mich zutiefst diskriminiert

  19. #79
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Zitat Zitat von Gerdio Beitrag anzeigen
    Sorry, aber du vermischt Sex mit Gender. Kraft ist biologisch bedingt, das streitet niemand ab. Aber Mitgefühl, Einfühlungsvermögen ist konstruiert und auch wenn du es nicht hören willst, da muss ich dir trotzdem mit Vorurteil kommen. .
    Schwachsinnig! Selbst bei den meisten Säugetierarten dieser Welt laesst sich je nach Geschlecht (so heisst das uebrigens, schien dir entfallen zu sein) vollkommen unterschiedliches Wesen bzw Charakter feststellen. Alles konstruiert?

  20. #80
    Der dunkle Prinz

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    Avatar von LordArion
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    Standard Re: Geht die Frauenemanzipation zu weit?!

    Da Mädchen aber bekanntermaßen in der Schule bevorzugt benotet werden, sollten sehr gute und gute Noten per Quote zu mindestens 40% an Jungen verteilt werden.
    http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...612997,00.html

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