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21. 02. 2011, 19:01 #1Chefredakteurin
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Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Das Thema Verschlüsselung (Kryptographie) gewinnt mit der zunehmenden Technisierung und Vernetzung unseres Alltags und der Diskussion um Privatsphäre und Sicherheit immer mehr an Bedeutung. Technisch wie politisch stellen sich hier viele spannende Fragen. Gulli:News interviewte zu diesem Thema Professor Eike Kiltz von der Ruhr-Universität Bochum.
zur News
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21. 02. 2011, 19:04 #2
Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Text bitte
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21. 02. 2011, 19:09 #3Mitglied
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Der Text ist, passend zum Thema, verschlüsselt.
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21. 02. 2011, 19:09 #4Chefredakteurin
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Glaub mir, wenn ich könnte, würde ich. Es gibt gerade technische Probleme, die ich weder erklären noch beheben kann. Tut mir leid.
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21. 02. 2011, 19:14 #5
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21. 02. 2011, 19:18 #6Redakteur
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Kommt alles noch, keine Sorge.
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21. 02. 2011, 19:24 #7Misantroph
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21. 02. 2011, 19:54 #8Chefredakteurin
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
So, habe es nach Lowtech-Methode repariert; scheinbar nimmt die Technik es diesmal...
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21. 02. 2011, 20:08 #9
Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
mmh.. etwas zu viel allgemeines Gewäsch für meinen Geschmack, zu wenig interessante Infos... aber vermutlich bin ich einfach das falsche Publikum xD *büffelt weiter für seine Krypto Klausur*
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21. 02. 2011, 20:13 #10
Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Danke für das Interview!
Der Mann ist super, er spricht mir aus der Seele. Vor allem in diesen 3 Punkten:
1) Jeder hat das Recht seine Daten vor anderen zu schützen! "Du brauchst nichts zu verschlüsseln wenn du nichts zu verbergen hast!"
2)Insbesondere Politiker...!Die Politik und die Menschen müssen lernen mit neuen Technologien umzugehen.
3) Ob man Kryptografie einsetzt oder nicht sollte immer eine Kosten/Nutzen Frage sein. Seiner Überlegung beim ebanking kann ich allerdings nicht zustimmen. Ich benutze das seit Jahren. Zu Beginn war noch reine TAN-Code Authentifizierung üblich. Jetzt gibts Handy-TAN und strengere Login-Passwort Richtlinien. Dauert vielleicht 1,5 mal länger ist aber meines Erachtens nach mind. doppelt so sicher! Wer anders denkt sieht bei Punkt 2 nach. Die Menschen sollten glücklich über ihre Sicherheit sein und sich damit abfinden!
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21. 02. 2011, 20:27 #11
Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Dito. Insbesondere das folgende scheinen zu wenig Leute bis jetzt verstanden:Der Mann ist super, er spricht mir aus der Seele.
Ehrlich, das haben zu wenig leute bis jetzt verstanden.Wenn man will, dann kann man das Argument auf jede Art von Technologie anwenden.
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21. 02. 2011, 21:07 #12
Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Der Mann ist gut...
Schade, dass er in Bochum lehrt, ich hätte mir gerne mal die eine oder andere Vorlesung angetan (auch wenn ich Mathe zum Kotzen finde)
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22. 02. 2011, 00:56 #13
Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
2-3 Fragen und Antworten sind recht interessant. Alles andere war mir schon bekannt und seine Lebensgeschichte interessiert mich nicht

aber trotzdem guter Artikel
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22. 02. 2011, 01:07 #14Mitglied
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Muss auch sagen, das Interview ist sehr nice.
Den Hinweis auf den Overkill, den sollten sich einige meiner Tutoren auch mal zu Herzen nehmen
@ Shodan_v2-3: Viel Glück für die Klausur, vergiss blos den Chinesischen Restsatz nicht...
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22. 02. 2011, 04:30 #15Mitglied
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Ja, schönes Interview, fand es sehr interessant - danke Annika. Immer wieder beachtlich, wie du so viel schaffst und trotzdem noch Plan von der Materie hast. Ich hab ja mit Mathe nicht viel am Hut, aber seine Erklärungen zum Quanten-Computer sowie zur benötigten Technologie waren sehr aufschlussreich. Ich persönlich fänd so eine technologische Revolution ja schon sexy, mal gucken wie sich so ein Quanten-3D-Shooter spielt - insofern sie bis dahin die Probleme mit den geometrischen Formen gelöst bekommen.
Hat mich zudem Motiviert mal bei Wikipedia nach "Yaos Millionärsproblem" zu suchen. Die Formel habe ich als Laie zwar nicht so ganz verstanden, aber scheint ja gut zu funktionieren.
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22. 02. 2011, 09:35 #16Mitglied
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Ich hab immer noch nicht verstanden warum (theoretische) Quantencomputer die diskreten Lograithmen und Faktorisierungen soviel schneller beherschen, als die herkömmlichen Kisten.
Trotzdem erzählen viele, dass ein Großteil unserer Verschlüsselung durch QC kaputt geht. Warum denn?
Ansonten cooles Interview
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22. 02. 2011, 16:23 #17Mitglied
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Ohne Schlüssel braucht das auf heutigen Rechnern zu lang als dass es machbar wäre (wenn gut genug verschlüsselt wurde).
Quantenkomputer rechnen sehr anders und können vermutlich alles so schnell rückwärts rechnen wie normale PCs vorwärts. Das Verschlüsseln lässt sich also einfach umkehren in genauso schnelles Entschlüsseln.
vielleicht verdeh ich das aber auch grad alles wieder mit p=np und sonstwas. also wenn du's wirklich wissen willst google mal lieber ^^
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22. 02. 2011, 18:28 #18
Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
Ich besitze zwar nur beschränktes wissen über die tatsächliche physik dahinter (also wenn ich hier pysikalischen bullshit verzapfe, gebt mir auf den deckel
), aber ein Quantencomputer unterscheidet sich in sofern von einer Turingmaschine, dass er nicht mit festen Einzelzuständen, sondern mit Superpositionen von allen möglichen Zuständen rechnet. Mit anderen worten: eine anzahl von herkömmlichen bits kann 2^n Zustände haben (Kombination von 0 und 1), und hat immer genau einen dieser zustände. Eine anzahl von qubits (Quantenbits) ist ALLE diese zustände sowie jegliche zwischenzustände gleichzeitig (nennt sich Verschränkung).
Wenn du nun Quantenalgorythmus über eine solche anzahl qubits laufen lässt, berechnet der algorhytmus quasi in einem schritt ALLE möglichkeiten - eine Turingmachine müsste jeden einzelnen Zustand einzeln durchrechnen (was zwar immer berechenbar ist, aber meistens nicht in einer sinnvollen Zeit).
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22. 02. 2011, 19:20 #19Mitglied
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Re: Interview mit Professor Eike Kiltz zum Thema Verschlüsselung
ich brauche dringend einen Quantencomputer[..]quasi in einem schritt ALLE möglichkeiten
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22. 02. 2011, 19:45 #20
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