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10. 03. 2011, 13:11 #1Redakteur
gulli:Redaktion
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Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Kinderpornografie. Ein zumeist unangenehmes, doch nicht minder gravierendes Thema, das die Internetgesellschaft seit Jahren beschäftigt. Nun veröffentlichte INHOPE, der Dachverband von Beschwerdestellen über illegale Inhalte im Internet, einen ausdruckstarken Bericht rund um das Thema Kinderpornografie. Es sind erschütternde Fakten, die am gestrigen Mitwoch an die Öffentlichkeit gingen.
zur News
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10. 03. 2011, 13:21 #2Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
was heisst in dem zusammenhang kommerziell?Geht es um die Webseiten, die das Material zur Verfügung stellten, waren 22 Prozent der beteiligten Webpräsenzen kommerzialler Natur
bezahlseiten kann ich mir in dem zusammenhang nur schwer vorstellen. der einzige echte fall den ich kenne war die operation mikado.
EDIT: in deren bericht steht
Note: Commercial refers to websites hosting or giving access to CSAM which requires payment for further access.das würde dann ca 5000 bezahlseiten sein. mir kommt der prozentsatz viel zu hoch vor.Note: Of a total of 24,047 reports submitted by members to the IHRMS of potentially illegal
Child Sexual Abuse Material, 2,098 (9%) were duplicate reports.
da müssten dann täglich mehr als 10 meldungen über wohnungsdurchsuchungen etc von zahlenden kunden vorliegen. aber ich seh nur die operation mikado als einzelfall.
ich habe fast den verdacht, dass man auch seiten mit eingerechnet hat, die in manchen ländern legal sind. wahrscheinlich sind fast alles mangaseiten aus japan.
mfg
chronotonGeändert von Chronoton (10. 03. 2011 um 13:37 Uhr)
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10. 03. 2011, 13:27 #3Stop ACTA
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Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
kommerziell heißt vermutlich einfach, dass geld für bilder verlangt wurde...
btw wäre es gut von gulli, zu erwähnen, dass ~80% aller löschanfragen innerhalb von 7 tagen oder weniger zur löschung führten (löschen statt sperren und so), gerade wo hier die datenbasis so groß ist. die internetsperrliste sollte imho auch 1x die woche den providern zugehen wenn ich mich recht entsinne...
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10. 03. 2011, 13:31 #4user124deaktiviertes Benutzerkonto
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
der bericht 2010 ist unbrauchbar da die statistikkriterien nicht erläutert werden.
abschnitt "countys saying no to illegal content": welchem illegalen content? kindlichen manga-figuren mit katzenohren, second-life kindavataren oder wie in australien pornos mit frauen die zu kleine titten haben? sind auch fälle von kinderpornografie enthalten in denen die "kinder" von sich selbst bilder gemacht und ins netz gestellt haben?
desweiteren bitte nicht die zahlen einfach übernehmen, in den 24.047 *anzeigen* waren ~2000 dupletten wie in der ersten tortengrafik schön ersichtlich.
im endeffekt glaube ich meiner wahrnehmung mehr als irgendeinem bericht und in den letzten 13 jahren ist mir noch keine kinderpornografie wie *ich* sie verstehe untergekommen. vielmehr vermute ich wieder futter für websperrenbefürworter in diesem "bericht"-machwek.
und der war nicht echt. die kreditkatentransaktionen wurden mit geklauten kk-nummern durchgeführt.
http://infowars.wordpress.com/2007/0...usends-teil-1/Geändert von user124 (10. 03. 2011 um 13:36 Uhr)
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10. 03. 2011, 13:35 #5
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Wenn die Zahlen stimmen beweist das nur wiedermal das kaum kommerzielle Webseiten betrieben werden sondern nahezu nur private Seiten mit vermutlich sogar privaten Videos der eigenen Kinder. Also nichts mit millardenschweren Umsätzen...
Ebenso beweist es wiedermal das löschen funktioniert.
Der Name International Association of Internet Hotlines bedeutet wohl das sie international tätig sind.
Wenn dem so ist empfinde ich sogar die gesamt Menge von 24.047 Seiten als wenig.
Per Zufall findet man solche Seiten auch nicht. Selbst mittels gezielter Suche läuft man eigentlich nur ins Leere.
Im TOR-Netz kann man fündig werden.
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10. 03. 2011, 13:40 #6Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
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10. 03. 2011, 13:44 #7
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Unsere Behörden bauen sehr häufig misst.
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10. 03. 2011, 13:51 #8
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Ich finds einfach nur traurig,traurig, traurig!
Eine größere Scheiße kann man in seinem Leben kaum anstellen! Den Tätern werden einfach zu viele Rechte eingeräumt. Man sollte die Leute öffentlich auf dem Marktplatz foltern und erhängen. Und selbst wenn man behauptet, es gäbe Chancen den Täter zu heilen - Aufhängen! - denn das Leben der Kinder ist für immer geprägt von deren Perversen Handlungen!
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10. 03. 2011, 13:53 #9Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
@WhichMan
haben trolle jetzt gerade ferien?
mfg
chronoton
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10. 03. 2011, 13:59 #10user124deaktiviertes Benutzerkonto
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
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10. 03. 2011, 14:12 #11
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
@WhichMan
Dein welt bild ist echt beschränkt.
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10. 03. 2011, 14:25 #12
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Ja stimmt Beitrag zu löschen ohne begründung ist Zensur.
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10. 03. 2011, 14:34 #13
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Mich würde auch mal interessieren, ob dieser bericht sämtliche Kinderpornografie als kindesmissbrauch handelt. Das würde die zahlen vermutlich auch stark verfälschen. Ich weiß, dass will nicht in die hirne von manchen leuten, aber sicher nicht alles pornografische material, auf dem kinder die hauptdarsteller sind, muss a) explizite sexuelle handlungen enthalten (softcore, sozusagen) oder b) überhaupt sexuell explizit sein. Für diese leute ist jegliche kipo automatisch gewaltätige massenvergewaltigung von hilflosen kindern.
Anm: Ich kann das natürlich nicht bestätigen, und spreche auch ganz sicher nicht aus erfahrung (hey, FBI *wink*). Aber wenn man es mal logisch und ohne Populismus-Brille betrachtet, liegen diese vermutung zumindest nahe.
Ich glaube auch, dass viele dieser webseiten ähnliches oder gar gleiches material "bereitstellen" (mirrors, quasi), irgendwer in einem vorherigen News-Thread hat auch gemeint, dass es einiges an Material gibt, dass aus Zeiten stammt, als selbiges noch legal war (und das ist so lange nicht her). Ich würde es nicht mal ausschließen, dass darunter auch jede menge material von teenies ist, die einfach mal private fotoshoots gemacht haben. Wie schnell sowas im netz landet, sollte bekannt sein.
Das würde für mich noch dazu kommen, was die statistikverfälschung angeht. Es gibt (leider) genug länder, die vollkommen bescheuerte, übertriebene und am ziel vorbeischießende gesetzeslagen diesbezüglich haben. Japan versucht ja schon seit längerem mit ihrer erzkonservativen regierung gegen diversen "kulturellen verfall" vorzugehen, zum glück weitestgehend erfolglos. 2009 (oder '10) wollten die regierung ein gesetz verabschieden, dass die in irgendeinster form sexuelle oder sexualisierte (!) darstellung von fiktiven (!!), minderjährigen figuren verbietet - also quasi ein blankobann auf alles, was minderjährige charaktere enthalt und der regierung nicht passt. Das muss man sich mal geben. Aber der derzeitige governor von tokyo hat sowieso was gegen Manga/Anime in jedweder form, da ist Lolicon eigentlich wirklich nur noch kollateralschaden...abschnitt "countys saying no to illegal content": welchem illegalen content? kindlichen manga-figuren mit katzenohren, second-life kindavataren oder wie in australien pornos mit frauen die zu kleine titten haben?
Das ist für mich auch wirklich das einzige, was die studie wert ist.Wenn die Zahlen stimmen beweist das nur wiedermal das kaum kommerzielle Webseiten betrieben werden sondern nahezu nur private Seiten mit vermutlich sogar privaten Videos der eigenen Kinder. Also nichts mit millardenschweren Umsätzen...
Ebenso beweist es wiedermal das löschen funktioniert.
Ich weiß nicht was in deinem beitrag stand, aber vermutlich hast du eine oder mehrere boardregel(n) verletzt. Im gegensatz zum allgemeinen irrglauben ist die benutzung des g:b ein privileg, und kein recht, und wer sich nicht an die regeln hält, der verspielt jenes privileg eben wieder.Cool. Mein Beitrag ist entfernt worden. Zensur.
Sehr fein!
Edit: Ich würde ganz stark vermuten, es lag daran, dass Kritik am gulli:board oder der Redaktion ins entsprechende forum gehört UND NICHT IN DIE NEWSTHREADS. Sowas nennt man auch "offtopic". Womit wir wieder bei den boardregeln wären.
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10. 03. 2011, 14:40 #14
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Hmm, bin ich zu sehr Realist oder wieso wundern mich diese Zahlen nicht? Noch vor hundert Jahren hat davon keiner was mitbekommen bzw. weg gehört, bei den alten Griechen war es sogar schicklich mir zarten Jungs rumzumachen. Außerdem ist die Welt voller perverser. Man muss nur mal schauen wie viel Vergewaltigungen usw. täglich passieren.
Traurig ist es allemal.
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10. 03. 2011, 14:42 #15Mitglied
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Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
http://de.wikipedia.org/wiki/Todesstrafe
Mit solch einer Seite hast du dich bereits disqualifiziert.
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10. 03. 2011, 14:53 #16
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
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10. 03. 2011, 15:07 #17
Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
"Ich habe keine argumente gegen das geschriebene also greife ich einfach mal die quelle an."
Derp.
http://www.guardian.co.uk/technology...echcrime.money
Da hast du ne "seriöse" quelle. Findet sich übrigens auch auf en.wikipedia.org
Geändert von Juuichi (10. 03. 2011 um 15:20 Uhr)
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10. 03. 2011, 15:26 #18Mitglied
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Re: Bericht enthüllt Zahlen und Fakten zur Kinderpornografie im Internet
Also ich find die Zahlen ganz okay, immerhin scheint das Löschen schnell genug zu funktionieren.
Und so viele Bilder scheinen das dann doch gar nicht zu sein, die Politiker lassen da einen ja echt glauben es würden mehrere Milliarden Bilder im Internet rumgeistern.
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10. 03. 2011, 15:34 #19Mitglied
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10. 03. 2011, 15:48 #20Mitglied
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