Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    Mitglied Avatar von Annika_Kremer
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    Standard SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    Bei der kürzlich erfolgten Kompromittierung der SSL-CA Comodo könnte es sich um einen gezielten Cyber-Angriff von iranischer Seite gehandelt haben. Das deutet Comodo in einem neuen Blog-Eintrag zum Thema an. Der Vorfall verlange "dringendes Handeln der gesamten Sicherheitsbranche", so Comodo-Sprecher Phillip Hallam-Baker.

    zur News

  2. #2
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    Standard Re: SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    Nachdem sich al-Qaida ja immer mehr als Lüge herausstellt, wird das nächste Feindbild aufgebaut ... Allein der Glaube fehlt mir.

  3. #3
    Gesperrt Avatar von markus4321
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    Post Re: SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    Und selbstverständlich ist die iranische Regierung so arm, dass man sich nicht mal konventionelle VPN Dienste für 5 Euro monatlich, gerne auch anonym und ohne Abo - leisten könnte.
    Volksverdummung, Idioten können die "Newsumschreibung" durchaus glauben.

    Wenn es geht dann bitte ein bisschen den Tellerrand ins Visier nehmen, liebe Gulli Redakteure.

  4. #4
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    Standard Re: SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    Und jetzt kommen die nächsten Verschwörungstheorien. Mich wunderts ehrlich gesagt das Assange diese Info nicht verbreitet hat, irgendwie wäre es passend.

  5. #5
    gulli v1.0
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    Standard Re: SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    Der Vorfall verlange "dringendes Handeln der gesamten Sicherheitsbranche", so Comodo-Sprecher Phillip Hallam-Baker.
    Sollte er vielleicht erst mal in seinem Laden aufräumen.

  6. #6
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    Standard Re: SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    für die behauptung gabs sicherlich nen geschenkkorb vom cia für comodo, jedoch ohne sekt weil sie nicht "stecken der iran und al qaida dahinter?" behauptet haben.

  7. #7
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    Standard Re: SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    @a_d_s ... evtl. bietet Comodo demnächst die Möglichkeit an, sofort per Firewall iranische Websites zuzuspammen oder ähnliche Cyberwarangriffe zu starten ... wäre ein schönes Botnet-Netzwerk!

    ... ich finde es schon erschreckend, das solche Leute den Cyberwar propagieren, nix anderes ist es ... es kann natürlich eine Geschäftsidee dahinter stecken, jede Nation, die Comodo-Firewalls einsetzt ... wird nicht von Comodo Cyberkriegern angegriffen!
    ... klingt wie die Logik der US-Administration, wird sie evtl. dahinter stecken, zumindest wittert Comodo Geld, das man nur zu "Ernten" braucht ...

    Zertifikate waren noch nie besonders Sicher!
    ... man muss nur an den den Zertifikatsserver (Wurzel/Root) ran kommen, egal ob durch Erpressung bzw. Bestechung!
    Wer diesen Zertifikatsserver (Wurzel/Root) vom Internet aus zugänglich macht ... hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!
    ... erwischt es lediglich einen der Untergeordneten Zertifizierungsserver, dann müssen lediglich dessen Zertifikate ausgetauscht werden bzw. für ungültig erklärt werden!
    ... ansonsten mal im MS-Buch 70-293 oder im Linux-Handbuch nachlesen ... dann Denken und sich seine Meinung über die Äußerungen von Comodo bilden!

    ... egal ... fehlt nur noch, das die jetzt die Bomber rausholen und das Rechenzentrum der Iraner Bombardieren, damit der Cyberwarangriff beendet wird!
    ... und stellt euch mal vor, die CIA stellt fest, das der Server eine virtuelle Maschine auf einem Laptop ist ... da muss man doch gleich einen Bombenteppich verlegen, nicht?

    Ferner muss ich markus4321 recht geben, warum haben die Iraner nicht einen Spion in den USA sitzen, der (per gestohlener Identität) DSL-Anschlüsse mietet, dort eine art Relaisnetzwerk aufbaut ... und dann die Angriffe von dort aus initiiert ... und/oder das ganze über China umleitet?
    Man muss sich nur ein Land aussuchen, das nicht angegriffen wird und deren Administration einen paranoiden Götterkomplex hat!

  8. #8
    gulli v1.0
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    Standard Re: SSL-Lücke: Steckt der Iran dahinter?

    Um mein Posting mal etwas weiter zu erklären:

    Wieso kann jeder Kunde von Comodo beliebige Zertifikate erstellen? Als Mindestanforderung sollte man automatisch kein Zertifikat erstellen können für Seiten, die bereits ein Zertifikat von einer anderen Stelle oder einem anderen internen Kunden haben. Comodo ist hier sehr schlampig bei der Vergabe, und vertraut quasi seinen Resellern - im Sicherheitsgeschäft eine schlechte Idee.

    Allerdings hat Phillip Hallam-Baker auch Recht, wenn er sagt, das hier allgemein ein großer Handlungsbedarf besteht.

  9.  
     
     

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