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  1. #41
    Absoluter Beginner
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Man kann zugeben, dass die Filmproduzenten die Dialoge etwas ungünstig gesetzt haben, aber es wird definitiv NICHT suggeriert, dass

    Spoiler: 

    Snape Harrys Vater ist.


    Nichts gegen dich, ZiSH, aber die ganzen Fanboys und -girls drehen das jetzt sicher so, um dann rufen zu können: "MAAAN, SIND DIE BLÖD!" oder

    Spoiler: 

    "BOAH du hast keine Ahnung, Snape ist Harrys Vater! SAGEN DIE SO IM FILM!!!"


    Ich war vorhin drin und mir hat der Film gut gefallen, ein würdiger Abschluss, denke ich.

  2. #42
    bezweifelt es... Avatar von Sitecom
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Ich komme gerade eben aus dem Kino und muss sagen: Was für ein würdiges - wenn nicht sogar episches - Ende der Saga!

    Der Film hat permanent gefesselt, ohne zu lang wirkende Szenen und die Mischung aus ruhigen & schnellen Szenen empfand ich als perfekt. Die schnellen, sehr actionhaltigen Szenen waren genial, die Schlacht kann schon bald mit Jacksons "Herr der Ringe" verglichen werden. Der Kontrast, also die ruhigen Szenen, sind genauso super und gerade der Rückblick in die Vergangenheit und der Epilog sind sehr rührend.

    Spoiler: 

    Es war einfach klasse, zu sehen wie Harry im Epilog seine eigenen Kinder zum Zug bringt, genau wie bei ihm damals. Und gleichzeitig erinnert man sich daran, wie man selbst vor 10 Jahren im Kino saß und begeistert war.

    Durchgehend bietet der Film - auch ohne 3D - visuell genauso viel Unterhaltung, ob von den Schlachten, den Geistern, den Zaubern, der Welt usw, einfach klasse.

    Für mich der packenste Film seit langem, vielleicht auf lange Sicht betrachtet - wenn man bedenkt, dass man die Filme und Bücher jetzt so super lange verfolgt hat - der packenste Film überhaupt im Gesamtpacket. Auch ohne den ganzen Hype um HP und einigen verrückten Fans, die der Marke einen kindischen Ruf verliehen, ist der Film alleinstehend ein richtig guter Fantasy-Film.

    Obwohl ich das Buch nach dem erstem Part nocheinmal gelesen habe, sind mir nicht viele Differenzen aufgefallen. Nur zwei Kleinigkeiten:
    1. Es hat mich ein wenig gewundert, dass der Film bereits am Anfang in Hogwarts spielt. Das war für mich im Buch bereits die gefühlte Endszene.
    2. Die Geschichte um Dumbledore habe ich sehr vermisst! Es hätte mehr auf die Heiligtümer und deren Geschichte eingegangen werden müssen.
    3. Die Durchbringung der USK 12 - mit Begleiter ab 6 - finde ich dort fragwürdiger als sonst. Der Film ist noch ein stück düsterer, brutaler und die helle Szene mit Voldemord (wer den Film gesehen hat, weiß wovon ich rede) wirkt ziemlich erschreckend, auch auf Erwachsene.

    Ansonsten von mir 5 Sterne!

    Zur Diskussion hier:

    Spoiler: 

    Der Film erweckte tatsächlich den Schein, als könnte Snape der Vater sein, ich selbst kam auch ins Überlegen. Das Buch hingegen lenkt diesen Verdacht gar nicht ein. Das liegt daran, dass die Dialoge ungünstig gesetzt und formuliert wurden. Dieses "ihre Augen" war aber sicherlich das "ihre" der dritten Person auf Lilly bezogen und nicht das höfliche "ihre" von "Sie" auf Snape bezogen. Im Buch wird es deutlicher klar, dass Snape nur der Beschützer ist, aber auch im Film wird ja zu oft gezeigt, wie Snape immer wieder die Ähnlichkeit zu James wiederholt.
    Geändert von Sitecom (15. 07. 2011 um 01:10 Uhr)

  3. #43
    Gesperrt Avatar von Dewy
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Und dass der Tarnumhang weggelassen worden ist, war irgendwie doof. Der war im Buch ja quasi mit das wichtigste.

  4. #44
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Inwiefern weggelassen?

  5. #45
    Gesperrt Avatar von Dewy
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Naja, im ganzen Film wurde er ja nur einmal benutzt. Im Buch war er das wichtigste.

    Das fand ich bisschen doof :/ Im Buch musste Harry ja immer versteckt sein, im Film rannte er überall öffentlich rum.

  6. #46
    Mitglied Avatar von Abijar
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Habe mir den Film gestern auch angeschaut und bin auf der einen Seite recht zufrieden (IMHO sind die Harry Potter-Verfilmungen mit die besten Literaturverfilmungen. Der Flair der Bücher wurde im Rahmen des Möglichen verdammt gut umgesetzt), auf der Anderen ein wenig angepisst, dass wieder soviel Hintergrundgeschichte fehlt (geht aber wohl jedem so, der die Bücher gelesen hat^^).

    Thema Snape: Die Konstellation der Dialoge hat mir auch erst einmal ein fettes WTF ins Gesicht gezaubert. Wenn man nicht die Bücher gelesen hat, könnte einem wirklich der Eindruck entstehen, er wäre Harrys Vater.

    Im übrigen bin ich noch immer der Meinung, dass Harry aus dramaturgischen Gründen hätte sterben sollen.

  7. #47
    fights for the Users Avatar von TRON2
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Komme gerade aus dem Kino. Hat mir gut gefallen. Ganz rund verlief die Sache meiner Meinung nach nicht, fand aber den Abschluss im großen und ganzen gelungen. Von mir gute 5-5 Daumen.

  8. #48
    Mitglied Avatar von Logspeed
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Spoiler: 

    Ich war auch im Film. Ich habe auch nicht die Bücher gelesen.
    Mir kam es auch vor, das Snape der Vater ist.
    Nun gut, der Film war sehr gut. Mich hat aber die Länge
    ein bisschen gestört. Der hätte ruhig noch 30min länger
    laufen können. Außderdem der Kampf von Harry und Voldi
    hätte auch einen ticken Bombastischer ablaufen müssen.

    Allerdings waren die 19 Jahre später eher gefühlte
    5-8 Jahre vom aussehen gehend.

    Nichtsdestotrotz eine 10/10.


    PS:
    Suche immer noch die Frau,
    die im Kino neben mir saß,
    und ihrem Mann der immer
    nervige fragen gestellt hat ihm
    alles verraten hat und mir fast auch
    da ich ja neben ihr saß. Da half nur ohren zu halten.^^

  9. #49
    Gesperrt Avatar von Dewy
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Vor allem hätten sie einfach mal ruhig die 2 Minuten mehr machen können und das GANZE Ende (aus dem Buch) machen sollen. Einfach genau wie es im Buch ist..das ist nämlich ziemlich geil gemacht.

  10. #50
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    bin gespannt auf morgen, da schau ich mir den Streifen im Kino an. Lohnt 3D?

  11. #51
    Gesperrt Avatar von Dewy
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Nö, 2D reicht.

  12. #52
    Der dunkle Prinz

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    Avatar von LordArion
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Habe ihn heute im Kino gesehen und es war wirklich ein angemessenes Finale.

  13. #53
    Mitglied Avatar von Umwerfend
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Ich bin wahrscheinlich in der Minderheit, aber ich bin wirklich wirklich enttäuscht vom letzten Teil. Der erste letzte Teil hat mir um einiges besser gefallen. Ich hätt mir viel viel mehr erwartet, mehr Emotionen und so...

  14. #54
    Cineast

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    Avatar von MGafri
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    Standard Re: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2

    Hab den Film nun endlich auch gesehen. Meine Worte zum Finale:

    Alles endet hier. Mit diesem treffenden Satz wurde das große Finale der „Harry Potter“-Reihe angekündigt und nach langer Wartezeit gelangte der zweite Teil des fulminanten Endes in die weltweiten Kinos. Doch bevor wir uns der letzten Schlacht zwischen Harry Potter und Lord Voldemort widmen, wollen wir einen kleinen Blick auf die Entwicklung der Zauberreihe werfen.

    Über 500 Millionen Mal verkaufte sich die Buchreihe der englischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling bislang. Egal ob Jung oder Alt, ganze Generationen begeisterten sich wieder für das Lesen und verfolgten die zauberhaften Abenteuer des Titelhelden Harry James Potter und seinen Kampf gegen den bösen Magier Lord Voldemort. Als im Jahr 2001 das erste Buch unter dem Titel “Harry Potter und der Stein der Weisen” in die weltweiten Lichtspielhäuser gelangte, war die „Harry Potter“-Euphorie bereits ins Unermessliche gestiegen. Allein in Deutschland verfolgten über 12 Millionen Kinogänger das erste Schuljahr des Zauberlehrlings. Alle Fortsetzungen der Reihe feierten beachtliche Erfolge an den Kinokassen und das letzte Buch der Reihe wurde sogar als Zweiteiler produziert. Nachdem im Jahr 2010 der erste Teil unter dem Namen „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1“ die erste Hälfte des Buches erzählte, startete im Juli 2011 endlich das spektakuläre Finale der Reihe.

    Während wir im ersten Teil des Zweiteilers beobachten konnten, wie die Macht von Lord Voldemort unaufhörlich wächst und Harry und seine Freunde oft nur tatenlos zusehen konnten wie die Welt der Zauberer ins Chaos verfällt, bietet uns das Finale nun eine rasante Mischung aus epischen Schlachten und emotionalen Momenten mit den Charakteren, welche dem Zuschauer über die Jahre ans Herz gewachsen sind.

    Seit dem ersten Teil sehen wir Schauspieler Daniel Radcliffe in der Rolle des Harry Potter und haben seine Entwicklung vom Kind zum erwachsenen Schauspieler Schritt für Schritt mitverfolgen können. In jedem „Harry Potter“-Teil hat sich auch sein Charakter verändert. Während Harry in den ersten Teilen noch mit den grimmigen Lehrern in Hogwarts zu kämpfen hatte und auf seinem Besen bei einigen Quidditch-Spielen durch die Luft sausen konnte, wurde die Bedrohung durch das heraufziehende Böse mit jedem Teil spürbarer und auch Harry musste sich von einem einfachen Zauberlehrling zu einer Figur entwickelt, die sich heldenhaft dem dunklen Lord entgegensetzen kann. In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2“ ist es nicht mehr der kleine Junge aus den ersten Teilen der uns auf der Kinoleinwand entgegenblickt, sondern ein gereifter Zauberer, der weiß, dass die letzte Schlacht auch sein Opfer zur Folge haben könnte.

    Über all die Jahre hinweg wurde der Charakter des Harry Potter von seinem besten Freund Ron Weasley (Rupert Grint) begleitet. War dieser in den Anfängen noch ein unbeholfener Rotschopf, der oftmals als tollpatschiger Einfaltspinsel herhalten musste, hat er ebenfalls den Weg des Erwachsenwerdens gemeistert. An Harrys Seite kämpft er im Finale unerschrocken gegen die feindlichen Angreifer in Voldemorts Armee und beschützt seine Freunde heldenhaft.

    Vervollständigt wird das Trio durch Emma Watson in der Rolle der Hermine Granger. War ihr Charakter schon in jüngsten Jahren der geschickteste mit dem Zauberstab, hat er sich auf emotionaler Ebene weiterentwickelt und endlich seine wahren Gefühle für Mitstreiter Ron entschlüsselt.

    Schauspielerisch agieren die drei herangewachsenen Schauspieler wie gewohnt charakterfest in ihren Rollen, was natürlich damit zu tun hat, dass sie mit diesen magischen Figuren aufgewachsen sind und viel Zeit in der traumhaften Welt von Schöpferin Joanne K. Rowling verbracht haben. Doch nicht nur die drei Zauberfreunde stehen dieses Mal im Mittelpunkt des großen Finales.

    Ein weiterer zentraler Charakter der Reihe ist der des Severus Snape, welcher in jedem Teil der Verfilmungen dank Schauspieler Alan Rickman zu einem Höhepunkt der Geschichte wurde. Im Finale wurde der Figur nun endlich die nötige Zeit geschenkt, welche dem tragischsten Held der Fantasy-Reihe gebührt. Der Zuschauer erblickt schlussendlich das wahre Gesicht des Lehrers, der Harry Potter zu Schulzeiten immer wieder gequält hat.

    Doch so vielseitig wie das gesamte „Harry Potter“-Universum ist, sind auch seine Figuren, die in ihm leben. In 130 Minuten Spielzeit die “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2″ auf die Leinwand zaubert, kann nicht jeder Charakter die nötige Präsenz erhalten, die er eigentlich verdient hätte. Doch der Zuschauer erhält einen letzten Blick auf die Gefährten von Harry. Egal ob Rubeus Hagrid, Minerva McGonagall, Neville Longbottom, Draco Malfoy, Remus Lupin, Nymphadora Tonks oder unzählige weitere Helden und Bösewichte aus der Reihe, alle haben sich für einen letzten Auftritt herausgeputzt und bieten dem Publikum einen denkwürdigen Abschluss.

    Wie schon die Charaktere hat sich nämlich auch die Geschichte um „Harry Potter“ stark verändert. Während in den ersten Filmen noch bunte Klassenzimmer, ungeschickte Zaubersprüche und heimliches Umhertreiben in der Schule für die Unterhaltung sorgten (wobei einzig der dritte Teil “Harry Potter und der Gefangene von Askaban” eine düstere Atmosphäre erschuf) hat die Reihe einen immer bedrückenderen Verlauf angenommen. Mit dem Machtgewinn von Lord Voldemort stieg auch die Bedrohung die er ausübte. Besonders die beiden letzten Teile präsentieren dem Publikum eine gespenstische Zauberwelt in der einst die farbenprächtige Winkelgasse erstrahlte. Während „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1“ dem Zuschauer noch diesen Wandel veranschaulichte und eher auf ruhigere Töne vertraute, entschädigt der finale Teil einen nun mit der ausgelassen Action. Eine Schlacht folgt auf die Nächste und Zaubersprüche fliegen ununterbrochen durch die Luft. Doch trotz dieser imposanten Gefechte schafft es der Film auch immer wieder sich ein wenig Zeit zu nehmen und die emotionalen Augenblicke der Geschichte zu würdigen.

    Nach acht Filmen ist man also letztendlich am Ende der Reihe um den Zauberer Harry Potter angekommen und wir können das Finale nur mit den letzten, geschriebenen Worten von Autorin Joanne K. Rowling zusammenfassen: „Alles war gut!“
    Quelle: myofb.de

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