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29. 03. 2011, 14:52 #1Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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IT-Sicherheit der NASA nach wie vor mangelhaft
Seit Jahren ist bekannt, dass sich die US-Raumfahrtbehörde NASA mit dem Erreichen eines angemessenen IT-Sicherheitsstandards äußerst schwer tut. Ein nun veröffentlichter Bericht zeigt, dass die Probleme offenbar nach wie vor bestehen. Die IT-Systeme der NASA sind anfällig für Hackerangriffe, die "katastrophale Folgen" haben könnten, warnen Experten.
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29. 03. 2011, 15:42 #2Mitglied
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Re: IT-Sicherheit der NASA nach wie vor mangelhaft
WTF? Ich frag mich immer wieder: "WAS ZUM TEUFEL HABEN SOLCHE SYSTEME AM INTERNET VERLOREN?!" Wollen die von nem Mission Control Terminal nebenbei nach Rezepten suchen oder bei Ebay Spaceshuttle gebrauchtteile kaufen?...besorgt über die Sicherheit von sechs Rechnern, die zur Kontrolle von Raumfahrzeugen eingesetzt werden und auf denen äußerst sensible und wichtige Daten gespeichert sind, heißt es in dem Audit-Bericht. Diese Rechner "haben Sicherheitslücken, die es einem Angreifer erlauben würden, über das Internet die Kontrolle zu übernehmen...
Die haben nichtmal was im internen Netzwerk zu suchen. Und wenn absolut notwendig dann sicherlich nur innerhalb von Misson Control. Dieses Netzwerk hat dann aber auch ein Inselnetz zu sein und nicht am gesamten Nasa Netzwerk zu hängen! Und meiner meinung nach dürfte nichtmal das am iNet hängen. Wozu auch? Wozu braucht der NASA Verwaltungsfuzzi auf seinem APC Internetzugang?
Es sind nur ganz wenige Diensposten die sowas erfordern und dafür gibts dann andere Lösungen. Z.B. seperate PC´s in nem anderen Netzwerk.
So einen Bockmist bauen und im Gegenzug ne "Cyberarmee" aufzubauen die "Angriffe" auf "wichtige Infrastruktur" (Atomkraftwerke, E-Werke, Behörden etc.) abwehren soll.
Wichtige Infrastruktur hat nix am iNet zu suchen!
cheers
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29. 03. 2011, 20:39 #3Mitglied
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Re: IT-Sicherheit der NASA nach wie vor mangelhaft
bin so ziemlich deiner Meinung.
Nur, es ist die Nasa, die haben mit diesen Rechnern zugriff zu diversen Funksystemen, um die Fahrzeuge zu steuern.
Weis zwar nicht wie es wirklich ist, aber ich schätze mal:
Diese Funksysteme müssen über ne große Fläche verteilt werden,
um ständige Verbindung mit den Fahrzeugen zu haben. Redundant sein.
Da ist es halt am günstigsten sich einfach ans bestehende Netz zu hängen.
Leider ist deren Budget nicht grad groß
(wenns nach mir ginge, würd ich jeden freien Cent da rein stecken).
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30. 03. 2011, 16:27 #4Open Source Kätzchen
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31. 03. 2011, 09:59 #5Mitglied
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Re: IT-Sicherheit der NASA nach wie vor mangelhaft
Yup so isses. Bedingt durch die Erdrotation sind die Funkstationen über den ganzen Erdball verteilt um einen rund um die Uhr Funkverkehr gewährleisten zu können. Auch hier in Deutschland.
Aber der Artikel (und die Befürchtungen von Paul Martin) lesen sich so als würden Sämtliche NASA Systeme einfach so offen am iNet hängen als ob sich ein paar Leute mal eben zu ner LAN-Party zusammenstöpseln. Hauptsache es funzt...
Wenn ich schon keine Satelliten und Richtfunkstrecken für die Kommunikation der Funkstation untereinander nutze (wobei das viele andere ORganisationen auch hinkriegen) sondern über das iNet gehe dann gibt es dort so was wie verschlüsseltes Point2Point Tunneling usw...
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