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04. 04. 2011, 17:02 #1
"Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Hallo,
vielleicht nutzt dieses Thema ja einigen, es wäre schön, wenn sich auch andere mit ihren Erfahrungswerten beteiligen würden! Das Thema richtet sich an Leute, die Waren oder Dienstleistungen gerne anonym - aber ehrlich - bezahlen. Hier soll es nicht um gehackte Konten oder ähnliches gehen...
In Deutschland sind ja sowohl Paysafecard als auch sehr vermehrt UKash angesagte Zahlungsmittel um im Internet "anonym" zu bezahlen. Aber international gesehen kommt man damit kaum weiter.
Folgende Möglichkeiten kenne ich:
cashU: ein Bezahlservice der hauptsächlich in der arabischen Welt angesehenes Zahlungsmittel ist. Wird aber zB. auch von vielen Webhostern/Seedbox Betreibern usw. angenommen. Registrieren kann man sich "wie man will" und die Konten bleiben unüberprüft bestehen. Die cashU Währung lässt sich bequem auf der Webseite durch UKash Codes aufladen.
Webmoney: Hauptsächlich in Russland und von vielen Grauzonenhostern anerkanntes Zahlungsmittel. Leider lassen sich Konten nur erstellen, wenn man in der Lage ist, SMS zu empfangen und zu versenden. Danach bleiben die Konten aber unberührt. Über diverse Exchanger lässt sich die Währung aus so gut wie jeder erdenklichen Qulle aufladen, zB. Ukash, PSC, Paypal uvm.
LibertyReserve: Ehemals sehr guter Bezahlservice, hat im Moment aber eine höchst unprofessionelle mehrtätige Downtime. Man kann sich registrieren, "wie man will", es interessiert keinen. Geld zwischen LR Konten lässt sich verschieben, ohne dass der Empfänger den Sender erkennen kann. Unter anderen akzeptieren einige gute Anonymservices und Webhoster LR als Zahlungsmittel. Aufladen kann man über unzählige Exchanger mittels so gut wie jeder Währung.
Moneybookers: Man kann Konten erstellen, ohne zwingend Bankkonten oder Kreditkarten hinzuzufügen und diese dann mittels Exchangern befüllen lassen. Hier hat man dann aber teils happige Sendelimitierungen Es kommt hier aber immer wieder zu Routineprüfungen und Kontosperren, die man dann nur aufheben lassen kann, wenn man sowohl ein Handy als auch Ausweisdaten usw. vorhalten kann. Wird dafür aber so gut wie überall im Internet akzeptiert.
Paypal: Der Form halber sei auch Paypal erwähnt. Erstellte Konten halten aber erfahrungsgemäss nur sehr kurz. Nutzung von VPNs oder Proxies verringert die Lebensdauer exorbitant. Dazu kommt, dass Paypal Konten in der Regel erst dann automatisch einfriert, sobald man sie mit Geld füllt. 10 Euro drauf, Domain bezahlen, kein Problem. Zwei Tage später 50 Euro drauf, schon ist das Konto eingefroren.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Exchanger:
Moneystream.ru: Moneystream kann ich uneingeschränkt empfehlen. Es ist immer jemand im Livechat, sie tauschen PSC und UKash innerhalb von ~10 Minuten in Webmoney, Libertyreserve, Paypal und andere. Der Kurs liegt so, dass man für 1 Euro 1 Dollar zurückbekommt.
ukash2paypal.com: Tauschen PSC und UKash in Paypal oder Webmoney. Der Austausch dauert Stunden bis Tage, für 1 Euro bekommt man nichtmal 70 Cent. Aber es funktioniert.
Cashvouchers.net / XMLGold.net: Sehr zuverlässiger Tauschpartner für UKash und PSC. Tauscht UKash in Echtzeit und automatisiert in Liberty Reserve.
wmbroker.eu: Tauscht so gut wie alles, zB. PSC und UKash nach Paypal, Moneybookers und Webmoney. Der Tausch geht über Livechat innerhalb von 10 Minuten über die Bühne.
Dazu sei erwähnt, dass man ohne "anonym" erstellte Email und TOR/VPN/Proxy selbstverständlich über keinen dieser Services irgendetwas anonym abwickeln kann.
Wenn ihr noch mehr Services kennt nur her damit. Ich muss echt sagen, ich habe mit sogenannten "Gold Exchangern" bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht, die einzigen, die mich schon um viele Euros gebracht haben sind Paypal...
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09. 04. 2011, 14:49 #2
Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
gut geschrieben danke für info
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11. 04. 2011, 22:10 #3Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Ich habe dazu mal eine Verständnisfrage:
Ist nicht spätestens ab dem Zeitpunkt, wo ich mir von irgendeinem der Services das Geld auf mein Bankkonto auszahlen lasse, die Anonymität futsch? Egal wie oft ich vorher Geld in irgendwelchen virtuellen Währungen hin- und hergeschoben habe (und damit sogar noch einen ordentlichen Wertverlust auf Grund von Wechselgebühren hingenommen habe)? Wenn ich das Geld irgendwann nutzen will, muss ich doch irgendwann auf ein ordentliches Bankkonto auszahlen lassen, oder nicht?
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13. 04. 2011, 16:25 #4
Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Theoretisch ja. Oder du kaufst damit zB. Amazon Geschenkgutscheine oder verkaufst Paysafecard und UKash Codes bei Ebay. Ich nutze die virtuellen Währungen allerdings nur um virtuelle Dienstleistungen zu kaufen. (Webhosting, Usenet, VPNs usw.)
Hier mal noch einige dieser Dienstleister, die ich auch empfehlen kann:
Domains
Gold-Domain.com: Akzeptiert Liberty Reserve. Reseller von Enom.
Katzglobal: Akzeptiert Liberty Reserve, einer der besten anonymen Domain Anbieter
Webhosting
Warez-Host.com: Akzeptiert LR, laxe TOS, leider auch oft Downtimes aber schneller Support
Lovinghosting: Akzeptiert LR und andere virtuelle Währungen, recht kleine Webpakete aber gute Performance.
Shinjiru: Akzeptieren einige Goldwährungen, seit Jahren recht gute Reputation als Offshort Hoster
Proxies / VPNS
Perfect-Privacy: Muss man nichts zu schreiben, einfach gut, akzeptieren PSC und LR
Seedbox
Santrex: Akzeptieren CashU, mein Ausflug in die Filesharingwelt ist aber schon Jahre her, damals im Schnitt 8mb/s UploadGeändert von BudFudlecker (13. 04. 2011 um 16:32 Uhr)
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19. 04. 2011, 20:05 #5Mitglied
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19. 04. 2011, 20:35 #6Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
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19. 04. 2011, 21:13 #7Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Ist es, wenn er nicht davon ausgeht, dass sie jeder versteht. Offenbar ist der synreferentielle Kontext nicht fein genug abgestimmt, so dass dir die Bedeutung meiner Anwort verborgen blieb.
Klar, deshalb erkläre ich es gern:
Anonyme Währung hat den Vorteil, dass sie im besten Fall anonym ist. Damit ist natürlich nicht die Währung selbst gemeint, denn wäre sie anonym würde sie ja keiner mehr als solche erkennen. Es geht also darum, dass derjenige, welcher mit ihr Geschäfte macht anonym bleibt. Wenn man nun den Wert dieser anonymen Währung in ein geregeltes Leben führen möchte (Geld waschen), braucht man am Besten eine Möglichkeit, um weiterhin anonym zu bleiben, weil sonst nämlich unter Umständen der gesamte Zahlungsweg mit dieser anonymen Währung zurückverfolgt werden kann.
Im Hinblick auf Amazon-Gutscheine gehe ich nicht erst seit kurzem davon aus, dass hier vermutlich keine anonyme Waschung möglich ist.
z.B.: http://www.datenschmutz.de/moin/Priv...nbanken#Amazon
um nur ein Beispiel zu nennen. Insbesondere wenn es also um Anonymität geht halte ich es für falsch Amazon-Gutscheine als erste Möglichkeit aufzuzählen. Und bei all den Dienstleistern die hier so genannt werden ist es nach wie vor offen, wie diese Datenschutzrichtlinien (so es sie denn gibt) umsetzen. Auch der Verkauf von PSC oder UKash-Codes über eBay ist bedingt nachvollziehbar.
Schön, dass ich offenbar zumindest dich zum Nachdenken brachte. Im übrigen fehlt wohl auch dem ein oder anderen ein gemeinsamer Kontext für "ojibibibobu".
- me
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20. 04. 2011, 12:05 #8
Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Da hast du natürlich recht mit den Amazon Gutscheinen. Ich kann halt einfach keine konkreten Tips zur Geldwäsche geben weil ich sowas natürlich nicht mache. Ich tausche mein real verdientes Geld in E-Währungen um im Internet - vermeintlich - unerkannt Dienstleistungen zu bezahlen, mehr nicht. Ausserdem gibt es auch noch so einige Vorgänge, die man nicht unbedingt mit jedem teilen will, wie es echte Profis machen werden wir also wohl nicht rausfinden.
Davon abgesehen wollte ich eine Diskussion anregen insofern freue ich mich auch über dein Feedback bzw Kritik. Am Besten wäre es, wenn auch ich noch Nutzen aus dem Thread ziehen kann, ist ja klar. Nur dieses "fail" und "^^ xD" Gehabe ist irgendwie unangebracht, wir sind hier doch alle erwachsen.
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08. 08. 2011, 00:29 #9Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Exchanger:
exchange-vouchers.com & bestexchangeonline.net
VORSICHT! Mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich bei diesen Exchangern um Betrüger.
Viel Bla Bla und kein Geld.
UPDATE: Ja, das sind zu 100% Abzockseiten!
Dagegen ist (wie oben beschrieben) Moneystream.ru sehr zu empfehlen!
Geändert von Ahsoka (09. 08. 2011 um 20:18 Uhr)
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25. 01. 2012, 21:00 #10Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Ich kann von moneystream.ru nur abraten. Wollte mit PSC auf Liberty Reserve einzahlen, meine 50 Euro Paysafecard haben sie leer geräumt, aber auf meinem Liberty Reserve Konto nichts eingezahlt. Habe mehrmals den Support angeschrieben, keine Reaktion.
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20. 03. 2012, 19:19 #11
Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Nachdem ich mehrere Monate mit
http://www.exchange-ukash.com/
und
https://wm4psc.com/en/
gut zusammen gearbeitet habe, musst ich nun feststellen, das die meine letzten Paysafecards nicht mehr ausgezahlt haben. Das Geld wurde abgebucht, mir aber nicht überwiesen und ein Supporter ist auch nicht mehr greifbar!
Bei den Beträgen handelte es sich um mehrere 50€ und 100€ Paysafecards.
Also Vorsicht bei diesen Anbietern, anscheinend haben die die Seite gewechselt, Schade!
Moneystream die ich nun das ganze letzte Jahr ab und an mal benutzt habe, hat bisher fast immer ausgezahlt. Zwei mal gab es ein Problem, da haben die vergessen mir das Geld zu überweisen und einmal mir etwas zu wenig ausgezahlt. Nach dem ich aber darauf hingewiesen habe, wurde dann der rest überwiesen.
Da ich nun mit Moneystream zusammen arbeite, kann ich euch bei kleineren Problemen sicher weiter helfen
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24. 03. 2012, 17:40 #12Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Da scheint sich durch dieses neue Geldwäschegesetz EINIGES geändert zu haben!
Ich hab keine Möglichkeit gefunden Paysafecard zu Webmoney oder Liberty Reserve zu transferieren - was ein großes Problem darstellt da ich etwas bezahlen muss im Netz was man nur mit einem dieser beiden Zahlungsarten bezahlen kann (Russland).
Nun sitze ich hier auf Paysafekarten die ich wohl nicht mehr einlösen kann - tolle Wurst!
Ich hab zig Exchanger angeschrieben, alle mit denen ich es sonst gemacht habe, funktionieren nicht mehr. XML Gold der oben in der Liste angegeben habe hab ich ausprobiert, was zur Folge hatte das mir eine Paysafekarte blockiert wurde - der XML Support sagt das läge an Paysafecard, und Paysafecard behauptet es läge an einem "Fremdzugriff". Natürlich hab ich denen nicht erzählt das ich die wechseln wollte weil es laut AGB verboten ist - ich sagte aber ich wollte die einlösen. Ein Riesentheater was dann folgte, die wollten einen Ausweis sehen usw.! Wie kann das sein, ein angeblich anonymes Zahlungsmittel und dann soll man da seinen Ausweis hinschicken? Und warum Fremdzugriff, was soll das für ein beklopptes E-Geld sein welches automatisch wertlos wird wenn ich es aus der Hand gebe, bedeutet dies das man Paysafekarten jetzt nur noch an bestimmten Webshops einlösen kann?
Ich bin höchst frustriert und frage mich was da los ist. Meine Recherchen haben ergeben das es eben an diesem komischen neuen Geldwäschegesetz liegt. Das ist ein Skandal, erst wird mit EU Geldern der Aufbau dieses Vereins gefödert und dann stampft man es wieder ein durch ein blödes Totalüberwachungsgesetz???
XML Gold behauptet es würde immer noch funktionieren, aber ich glaube die Jungs haben selber nicht so genau Plan von ihrem eigenen System, die wussten auch erst nicht das ich keine angebrochene PSC, sprich krumme Beträge dort tauschen kann. Ich gehe mal davon aus das vielleicht Beträge unter 50€ noch gehen, so wie es auch auf der Moneystream Seite steht - ich hab aber leider eine 100€ Karte, die ist jetzt wertlos oder was?
Weiß hier jemand noch eine Möglichkeit die auch im März 2012 noch funktioniert, für eine 100€ Paysafekarte? Alles was im Netz steht ist entweder zu alt (vor der Gesetzesänderung) oder bezieht sich auf Beträge die nicht unter das Gesetz fallen.
Für alle die nicht wissen von welchem Gesetz ich rede:
http://www.heise.de/newsticker/meldu...s-1269409.html
Im Dezember 2012 wurde das Ding heimlich durchgewunken und ist seit Januar wohl aktiv.
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25. 03. 2012, 00:02 #13Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Seit einigen Tagen gibt es diverse Probleme mit Paysafecards.
Ukash hat schon 2011 angefangen ihre Policy umzustellen, das "Splitting/Combine-Tool" war ewig nicht verfügbar und in letzter Zeit hört man immer öfter von invaliden Codes die aus Sicherheitsgründen gesperrt werden, bei PSC sowie Ukash.
Neteller hat das Einzahlen von Paysafecards für Deutsche scheinbar komplett aus dem Programm genommen und die Abzock-Exchanger sprießen wie Unkraut aus dem Boden.
Ich kenne noch Möglichkeiten Voucher zu wechseln, aber diese sind mit 40-50% Gebühren verbunden, jeder in der Kette will daran verdienen, so, dass es eigentlich nicht mehr lohnt diese überhaupt noch zu verwenden.
Es ist eine Frage der Zeit bis Bargeld komplett verboten wird, denn damit geschieht die größte Geldwäsche...
Stasi 3.0 wir kommen, bedankt euch bei Frau Merkel und Konsorten, die kommt ja auch aus diesen Kreisen.
Wählt die Alte endlich ab, die EU gehört aufgelöst/niedergebrannt, bevor uns noch die letzte Freiheit genommen wird. Bald hats hier Zustände wie in China und alles im Schatten der (Demokratie).
Piraten wählen und hoffen, dass die es besser machen, schlimmer kann es ja fast nicht mehr werden, oder?
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25. 03. 2012, 05:29 #14Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
DAS Merkel sollte man auf jeden Fall abwählen. Der ihr GeorgeOrwel1984 Innenminister ist eine Katastrophe.
FDP oder Piraten sind wählbar. FDP wurde zwar in dieser Koalition etwas an die Wand gespielt von Merkel aber die kommen wieder, da bin ich mir sicher.
Aber zurück zum Problem:
Ich würde auch eine Methode nehmen wo ich 50% verliere, ist mir mittlerweile sch... egal, da ich hier bestimmt schon fast 2 Wochen probiere und NICHTS geht!
Bevor ich 100% verliere weil ich die Karten nicht mehr benutzen kann (außer für irgendwelche blöden Dinge/Webshops vielleicht die ich nicht brauche, ich benötige aber Webmoney oder Liberty Resereve) verliere ich lieber "nur" 50%. Bei XML hätte ich auch fast 50% verloren, so sind die Kurse da aktuell, aber das ging wie gesagt nicht weil die mir den Code dann invalid gemacht haben.
Ich habe mich tagelang mit diesem bekloppten Paysafecard Support rumgeschlagen, das muss dringend an die Öffentlichkeit was da für ein Riesen Betrug abgeht. Die Paysafecard wurden 100% Offline an einer Tankstelle gekauft, ich hab also sozusagen Bargeld in Mist getauscht. Das was die machen kann doch nicht legal sein, ich tauschen Bargeld in deren komische, angeblich anonyme Internetwährung, und das Bargeld wird dann plötzlich "geblocked" - ich hab denen auch gesagt wie die sich anmaßen können ihre komische Währung auch nur annährend mit Bargeld zu vergleichen, ein 100€ Schein wird schließlich auch nicht plötzlich Wertlos wenn ich ihn im Geschäft weitergebe wegen "Fremdzugriff".
Das ganze ist ein Skandal, man kann nur jeden vor Paysafecard warnen!!! Kauft euch bloß keine Paysafekarten mehr!!!! Selbst eine Überweisung ist anonmyer, schneller und sicherer als dieses Dreckszahlungsmittel!.
Also wenn du noch eine Methode hast wie ich die restlichen Karten die mir Paysafecard noch nicht geklaut/geraubt/widerrechtlich entwedet, in Fackkreisen auch "geblocked" hat, evt. doch noch zu Webmoney oder LR machen kann, nur her damit. Bevor die alle invalid werden wegen diesem Verein will ich Sie lieber schnell in ein anständiges Zahlungsmittel tausche. Kannst mir gerne auch per PN schreiben. Danke.
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25. 03. 2012, 18:33 #15Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Paysafecard-2-Liberty Reserve:
http://ukashexchanger.biz/index.php
http://pschange.info/paysafecard-liberty-reserve
Vielleicht hilft einer der beiden.
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25. 03. 2012, 20:34 #16Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Hat jemand aktuell ähnliche Probleme wie webpirat2012 mit den PSC-Karten ?
Früher konnte man sich ja eigentlich nicht beschweren.
Hat schon mal jemand auf der PSC Homepage die Karten gegen Amazongutscheine getauscht ? Ich habe noch ein paar Offline Karten für die ich keine Verwendung mehr habe. Das das jetzt natürlich keine hohe Anonymität aufweißt ist mir klar.
Oder kennt jemand noch eine ordentliche Seite die die Karten auf PayPal Konten auszahlt ?
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26. 03. 2012, 13:43 #17Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Hallo,
danke für die Links. Hast du damit bereits Erfahrungen gemacht?
Es ist nämlich so, wie User OVPN bereits sagte, zur Zeit sprießen unheimlich viele Fakesites aus dem Boden.
Ich selbst hab bestimmt 20 von den seriösen angeschrieben (also die die schon seit ein paar Jahren am Markt sind) und alle sagten mir zur Zeit könne man PSC nicht mehr eintauschen und wenn dann sein das vermutlich keine seriösen Seiten.
Ich hab mir die Seiten mal angeschaut. Ich sag mal, so sehen die Fakeseiten auch oft aus. Da steht nicht viel man soll wohl nur schnell den Code eingeben. Nicht sehr vertrauenserweckend. Kann jemand sagen ob er damit schon mal erfolgreich eine Transaktion abgewickelt hat?
Ich werde die erstmal anschreiben.
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26. 03. 2012, 18:11 #18Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
Passt vielleicht nicht 100%ig zum Thema, aber ich hab heute einen interessanten Artikel von Hans Magnus Enzensberger im Spiegel gesehen, der sich ziemlich kritisch mit der Überwachung / Datensammlung durch Staat und Wirtschaft auseinandersetzt. Zum Thema Geld schreibt er da:
"Ein letztes störendes Residuum der Privatsphäre stellt das Bargeld dar. Es ist nur logisch, dass der Staat, Hand in Hand mit den Konzernen, sich zielbewusst um seine Abschaffung bemüht. Dazu dienen die proliferierenden Kredit- und Kundenkarten. Weitere chip- und funkgesteuerte Bezahlungssysteme stehen kurz vor dem Einsatz. Was damit erreicht werden soll, liegt auf der Hand: die möglichst vollständige Überwachung sämtlicher Transaktionen. Daran ist der Fiskus ebenso interesiert wie die asozialen [sic!] Netzwerke, der Online-Handel, die Kreditwirtschaft, die Werbung und die Polizei. ..." (Spiegel Nr.13 / 26.03.2012)
Dem kann kaum was hinzugefügt werden !
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09. 04. 2012, 00:03 #19PS3 FIFA10 Star
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Sichere Exchanger
Ich versuche auch ukash Guthaben auf ein LR Konto aufzuladen, aber leider weiss ich nicht welchen Exchanger ich nehmen sollt.
Hat einer schonmal was von Convertukash.com oder Best-xchange.com gehört??
Man weiß echt nicht welchem Exchanger man trauen kann.
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09. 04. 2012, 08:24 #20Mitglied
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Re: "Anonyme Währungen" und ihre Exchanger im Test
@oVPN "Es ist eine Frage der Zeit bis Bargeld komplett verboten wird, denn damit geschieht die größte Geldwäsche...
Stasi 3.0 wir kommen, bedankt euch bei Frau Merkel und Konsorten, die kommt ja auch aus diesen Kreisen.
Wählt die Alte endlich ab, die EU gehört aufgelöst/niedergebrannt, bevor uns noch die letzte Freiheit genommen wird."
Recht so!
Ergäzend will ich noch anfügen, dass Deutschland seine Blütezeit hatte, als Merkel und Konsorten noch HINTER der Mauer waren.
Und zu PayPal kann ich nur sagen: Die achten in einem hohen Mass auf Sicherheit, übersehen dabei aber dass der grösste Unsicherheitsfaktor sie selbst sind. Ich zahle bei denen vielleicht mal bei Ebay aber das wars dann auch. Geld auf ein PayPal Konto würde ich jedoch nicht einzahlen.Geändert von Tunichgut1 (09. 04. 2012 um 08:29 Uhr)
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