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17. 05. 2011, 11:45 #1Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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Spam wird zunehmend destruktiver
Spam-Mails, in denen gefährliche Malware verbreitet wird, nahmen in den letzten Monaten massiv zu. Das geht aus einem aktuellen Bericht des IT-Sicherheits-Unternehmens Sophos hervor. Während das gesamte Spam-Aufkommen sich nicht allzu stark veränderte, ging der Trend eindeutig hin zu destruktiveren Spam-Formen und zur Nutzung anderer Kommunikationsmittel als der klassischen E-Mail.
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17. 05. 2011, 16:04 #2a.k.a. g0regrind
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Re: Spam wird zunehmend destruktiver
Wenn ich genügend Motivation hätte, mich damit auseinanderzusetzen würd ich auch ein paar Schadprogs über Facebook verteilen. Die dummen Kackbratzen, die jeden Blödsinn, sei er noch so abwegig anklicken, habens doch garnicht anders verdient. Und sind sehr zahlreich.
Aber da ist die dunkle Seite der Macht dann doch zu schwach in mir :P
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17. 05. 2011, 16:09 #3Chef vom Chefzyniker
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Re: Spam wird zunehmend destruktiver
sieh an. sind die dinger doch noch nützlich......und zur Nutzung anderer Kommunikationsmittel als der klassischen E-Mail.
...und Nutzer von Social-Media-Plattformen wurden zunehmend Ziel von Angriffen
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17. 05. 2011, 17:02 #4
Re: Spam wird zunehmend destruktiver
Ich habe mal eine Woche über Twitter einen Link "gespammt", in dem dann in etwa stand, dass man nicht einfach Links klicken soll, wegen Exploits o.Ä.
Die "Spam"-Tweets waren eigentlich recht einfach aufgebaut, iloveyou lässt grüßen:
Ich hatte ganz zufällige Personen ausgewählt (irgendwelche die zu den aktuellen Trend geschreiben hatten), und hatte eine erfolgsquote von 20-30%.@xxx Hey, i really love you! Please belive me! I just hadn't enough courage to tell you
[bit.ly-Link]
Wenn ich ein kleines Botnetz hätte, und ich ein bisschen automatiesierung reinbrächte (ich wurde immer nach ca. 150 Tweets gesperrt), dann hätte ich eine Menge Spam versenden können. Ohne Spam-Filter, etc. einfach so...
Und ich mein ich bin ein 16-Jähriger Junge, kein Profi-Programmierer, kein Cyberkrimmineller...
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