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13. 10. 2011, 11:04 #1
DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Angesichts des Staatstrojaner-Leaks steht das Unternehmen DigiTask, das die Software programmierte, derzeit massiv in der Kritik. Insbesondere die laut Chaos Computer Club (CCC) schlechte technische Qualität der Software wird DigiTask vorgeworfen. DigiTask jedoch wehrt sich gegen die Vorwürfe.
zur News
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13. 10. 2011, 11:35 #2
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Der Bullshit den sie da abgeliefert haben war selbst nach den standards von 1995 eine haufen mist.
David X.
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13. 10. 2011, 11:39 #3
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Voll die Profis
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13. 10. 2011, 11:46 #4Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Ich weiß auch nicht genau, in wie fern eine fehlerhafte AES-Implementierung 2008 Stand der Technik gewesen sein soll. Auch damals konnte man schon vernünftig verschlüsseln statt schlecht oder gar nicht, wir reden hier schließlich nicht von der Steinzeit sondern von dem Jahr, wo ich bei gulli anfing. Und OS X gab es da auch schon (afaik Version 10.5) ebenso wie Linux. So richtig überzeugen tut mich das nicht.
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13. 10. 2011, 11:51 #5Mitglied
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Das stimmt schon was die da sagen. 2008 war es noch üblich die AES-fail binaries zu nutzen. Fehlerhafte Verwendung von Verschlüsselungstechniken war voll im Trend!
Wenn der potentielle Man-In-The-Middle sieht, dass der Verbindungsaufbau per AES-fail verschlüsselt ist macht er Wireshark eh aus, weil er denkt die brisanten Daten werden auch verschlüsselt. Ist doch super!
Spoiler:


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13. 10. 2011, 12:08 #6AssiArsch
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Haben die keine Stellung zu http://secalert.net/post.php?id=56 genommen?
Oder ist die Internetseite noch von 2004?
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13. 10. 2011, 12:15 #7
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Alle die in Behördlichen Dienstellen arbeiten wissen wir faul und unfähig dort mit dem Thema IT umgegangen wird, es wird lieber irgendwo ne Brücke für x Millionen in die Pampa gebaut die keiner braucht anstatt ein 10jahre alte Rechner auszutauchen auf denn noch Windows 2000 mit Server NT läuft dafür ist dann nie Geld da
so wundert es dann auch nicht das die von einer geforderte Software einer Behörde auf dem alten Standart beruht da sie ja auch mit ihren alten Systemen funktionieren muß
Denn was den IT Fortschritt betrifft hinkt der Staat der Privatwirtschaft immer min 5Jahre hinterher und wir alles wissen in der IT-Welt sind 5 Jahre eine gigantische Zahl.
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13. 10. 2011, 12:16 #8Bedenkenträger
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Die Webseite ist doch mindestens so aktuell und sicher wie der Browser. Und es ist ja nicht so das ich dauernd auf irgendwelchen News-Portalen Reload klicke nur weil ich auf die Nachricht eines Defaces warte, nein, absolut nicht.

Das mit dem Stand von 2008 war halt ne Anwaltsschutzbehauptung die beweist, das der Pressesprecher/Anwalt relativ wenig Ahnung von der Materie hat und einfach die Floskel nutzt, das 1 Jahr in Wirklichkeit 10 Jahre beim technischen Fortschritt sind. AES gibts ja auch erst seit 2000 wenn ich mich recht entsinne. Es ist doch eindeutig zuviel verlangt, einen 8 Jahre alten Verschlüsslungsalgorithmus effektiv in eine Software einzubinden. Außerdem kam der Trojaner ja durch die "Quellen-TKÜ-Taskforce of Bayern" oder wie das da heißt.
@Lord_Sedios
Von dem Standpunkt aus hab ich das noch garnicht betrachtet, der Trojaner muss ja von Clientseite auch kompatibel mit Windows 2000/NT4 sein, das erklärt vielleicht, warum er schon 2008 veraltet war
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13. 10. 2011, 12:18 #9
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
?
Crypto ++ gab es ab 1995 und die war immer sehr seriös udn gut implementiert.
Nur wiel vieleicht 2008 viele stümper irgendwelchen mist benutzt haben ist das noch lange nciht stand der technik.
Das wäre so als wen man sagen würde das die frauen rehcte bei den islamisten auf dem stand der heutigen geselschaftlcihen entwicklung sinn, also Schwachsinn.
Nur weil einpaar leute im mittelalter hängen geblieben sind heist es nicht das das mittelalter immer noch stand der entwicklung its.
David X.
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13. 10. 2011, 12:22 #10Mitglied
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Die Wahrheit ist doch, dass die Noobs nicht in der Lage waren sauber zu programmieren, aber das hat der CCC bereits erklärt mit der Moral und so. Das ganze hier ist wischi waschie Geschwätz, das ist auch vollkommen normal. Jeder versucht abzustreiten bei der Klassenarbeit gespickt zu haben. Am Ende bleibt es aber dabei, dass man nicht erklären kann, warum man den selben Fehler wie sein Nachbar hat. Das beste ist, dass der Staat so lange das ganze so stümperhaft gemacht wird eh niemals die Kontrolle über das Internet erlangen kann, die sind dafür schlicht zu blöd.
Hinweis: Meine Meinung
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13. 10. 2011, 12:26 #11
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
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13. 10. 2011, 12:31 #12
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Les mal das http://secalert.net/about-me.php
In der Vergangenheit konnte ich in mehr als 100 verschiedenen OpenSource Applikationen Sicherheitslücken ausfindig machen, die Maintainer informieren und somit zur Steigerung der Sicherheit der Applikationen beitragen.
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13. 10. 2011, 12:34 #13Mitglied
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
@DavidXanatos:
Tschuldigung, nächstest Mal verwende ich wieder die Ironie-Tags
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13. 10. 2011, 12:48 #14
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Zur Zeit ist auch ein gewisser Twitter Account denen ein Dorn im Auge. Irgend ein Spaßvogel hat einen sehr authentischen Account aufgemacht und twittert dort fleissig über die interne Sachlage. Auf der Website war zu lesen, das dass Unternehmen kein Social Media betreibt, bzw das gegen sowas polizeilich vorgegangen wird. @digitaskgmbh oder so. Einfach mal bei Twitter suchen ....
Greetz
c64er
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13. 10. 2011, 13:04 #15Mitglied
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Es ist also ein Zeichen von Fachkompetenz, wenn man den selben Mist baut wie alle anderen?

Stimmt tatsächlich zu einem beträchtlichen Teil. Die Behörde insgesamt soll funktionieren. Und deshalb ist es eben nicht so einfach, mal eben Hardware und Software nach Belieben auszutauschen bzw. aufzurüsten.
Das ist natürlich kein Grund, immer noch Uralt-Betriebssysteme und Programme zu benutzen. Mit Faulheit hat das aber auch wenig zu tun.
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13. 10. 2011, 13:21 #16Chefredakteurin
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13. 10. 2011, 13:30 #17Mitglied
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13. 10. 2011, 14:30 #18
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Also 5 Jahre sind nach meiner Erfahrung ja schon sehr zu Gunsten der Behörde gerechnet! ich kenne Behörden in denen noch Win 98 oder gar 95 Rechner betrieben werden! angeblich gibt es sogar in dem haus noch 2 win 3.11 Rechner.
Aber wegen mir
ist doch egal was der Durchschnitts Standart ist. Solange die die jagt im IT bereich machen, aktuelle Systeme haben aber selbst diese Personen arbeiten bestenfalls mit Windows XP.
Will hießen die die kipos im netz suchen die, die den Statttrojaner einsetzen (müssen) die, die
IT verbrechen verfolgen. Diese leute bekommen nicht die Ausrüstung die sie brauchen um ihre arbeit effektiv zu gestalten. Ich kenne einige sehr kompetente Personen die in dem Bereichen arbeiten und die sagen alle dasselbe. "Es wird dauernd "neue" überteuerte Soft- oder Hardware angeschafft mit der wir arbeiten müssen. Aber das ist alles alter Müll und wir werden nicht mal gefragt was wir den brauchen. Dabei sind wir die Experten die genau das sagen sollten." Viele von denen sind frustriert, und haben bereist aufgegeben.
Da liegt doch das wahre Problem
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13. 10. 2011, 16:43 #19
Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Was für N00bs!!!
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14. 10. 2011, 06:28 #20Mitglied
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Re: DigiTask wehrt sich gegen Unfähigkeits-Vorwürfe
Wenigstens einer
Welcher Entwickler würde ein Paket mit der Endung "-fail" zur Verfügung stellen?! Erst nachdenken Jungs!
wie wäre es mit dem i-Fail
das neue von Apple
nein ..
Aber man überlege .. die veraltete version ist von 2008 .. und sie sagen es gab updates .. vllt. funktionierende mit "Selbstzerstörung" könnte ja durchaus sein.. und deshalb schweigen sie sich auch aus ? schon mal jemand darüber nachgedacht
<ironie> vllt. haben sie auch deshalb soviel "zeit" in ihre Webpräsenz gesteckt zuviel am Staatstrojaner gearbeitet</ironie>
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