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30. 11. 2011, 21:52 #1Redakteur
gulli:Redaktion
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Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Im Juni 2011 startete Publisher Electronic Arts seine hauseigene Vertriebsplattform Origin. Als der vielversprechende Service erschien, erregte die Plattform jedoch sehr schnell die Gemüter vieler Gamer. Die Art und Weise, wie der Dienst Daten an EA übermittelt, war und ist vielen Gamern ein Dorn im Auge. Nun griff die Verbaucherzentrale ein und mahnte das Unternehmen EA ab.
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30. 11. 2011, 22:00 #2Mitglied
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Hat so eine Abmahnung überhaupt Aussicht auf Erfolg? Was könnte für Konsequenzen für EA entstehen?(Die ihnen nicht am Arsch vorbeigehen können)?
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30. 11. 2011, 22:19 #3
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Gäbs kein Origin, hätte ich mir Battlefield 3 gekauft. Da muss ich wohl leider weiter drauf verzichten, dank dem Datenkrakennachwuchs EA. Schade für DICE...
Dachte schon, das Thema wäre allzu schnell vergessen worden.
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30. 11. 2011, 23:28 #4Gesperrt
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
aha.. ja schon schlimm, dass man für den Onlineteil eines Multiplayershooter eine dauerhafte Internetverbindung braucht.. für den Singleplayer braucht man die allerdings nicht. Was genau wird hier bemängelt?Auch habe man vorenthalten, dass zum Spielen von Battlefield 3 eine dauerhafte Internetverbindung nötig sei.
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30. 11. 2011, 23:36 #5Mitglied
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30. 11. 2011, 23:53 #6Gesperrt
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Nein braucht man nicht.Doch auch für den Singleplayer brauch man Inet, als neulich die Server down waren konnte niemand Battleflied zocken, auch nicht im SP
Ich habe gerade mein Netzwerkkabel gezogen und BF3 angeworfen. Schön die total beschissene Kampagne gepielt.. kein Internet für Singleplayer notwendig!
Origin wird gestartet und meldet, dass keine Verbindung verfügbar ist - wechsel in den offline Modus -> Spiel startet.
Mag aber sein, dass das zum Release anders war.
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01. 12. 2011, 01:44 #7
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
keine, man wird mit § um sich werfen, eine lösung finden mit der sich die vbz zufrieden gibt aber durch die sich für den kunden nichts wesentliches ändert.
sollte man ea wirklich schmerzhaft ans bein pissen können, wäre es für ea ein leichtes die deutsche niederlassung zu schliessen um sich dem ganzen zu entziehen.
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01. 12. 2011, 03:00 #8Mitglied
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01. 12. 2011, 07:30 #9Mitglied
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
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Geändert von Mr_J (18. 09. 2012 um 16:39 Uhr)
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01. 12. 2011, 07:47 #10
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
dann veröffentlicht man eben nicht für den deutschen markt, die deutschen kaufen die spiele trotzdem, dem onlinevertrieb sei dank.
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01. 12. 2011, 08:07 #11Mitglied
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
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Geändert von Mr_J (18. 09. 2012 um 16:38 Uhr)
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01. 12. 2011, 08:29 #12
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
das ist doch, mit verlaub unfug. wir sind hier nicht in china. auf grund von was, sollte der deutsche staat einem unternehmen im ausland vorschriften über dessen vertrieb machen dürfen? das könnte ea glatt am hintern vorbeigehen, was irgendwelche hinterwäldler in deutschland da verlangen. wie soll die strafe denn aussehen, internationaler gerichtshof?
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01. 12. 2011, 08:38 #13
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Für alle die Bettelfeld 3 wegen Origin nicht gekauft haben:
EA ist mit den Verkaufszahlen und dem Streß rund um BF2 recht unzufrieden und plant den Verkauf über Steam noch vor Weihnachten OHNE Origin. Einfach mal googeln.
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01. 12. 2011, 09:49 #14Mitglied
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Müssen die das überhaupt, bzw. wird das negativ sanktioniert, wenn die das einfach ignorieren? Da sie die EULA ja bereits (mehrfach?) geändert haben und trotzdem immer noch Anfragen und Beschwerden erhalten, kommt doch so etwas wie diese Mahnung kaum noch bei denen an, würde ich vermuten...Electronic Arts hat hierzu noch keine Stellungnahme abgegeben.
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01. 12. 2011, 10:17 #15Mitglied
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
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Geändert von Mr_J (18. 09. 2012 um 16:38 Uhr)
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01. 12. 2011, 11:23 #16
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
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01. 12. 2011, 12:17 #17
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
@Mr_J
wie das ganze zu umgehen ist steht ebenfalls in deinem link. darüber hinaus ist der onlinehandel mit softwarelizenzen etwas ganz anderes als die einfuhr realer waren nach deutschland. ersteres kann von unseren behörden sogar unterbunden werden, letzteres nicht. und ein verkaufsverbot gegenüber ea auszusprechen würde ea nicht daran hindern ihre produkte hier über andere firmen veräussern zu lassen.
davon abgesehen würde ich immernoch gern wissen, wie du dir eine bestrafung vorstellen würdest? schlußendlich kann es einer firma in den vereinigten staaten völlig egal sein, zu was sie hier in deutschland verurteilt wurde. m.e. fehlt es an der möglichkeit ein eventuelles urteil oder strafzahlungen auch durchzusetzen.Geändert von Erbseneintopf (01. 12. 2011 um 12:22 Uhr)
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01. 12. 2011, 13:05 #18fights for the Users
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Die Verbraucherzentrale ist nicht das schnellste, nicht? Poor Dog abzumahnen, die haben es einfach drauf die Jung's.
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01. 12. 2011, 13:45 #19
Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Ist nicht wahr, oder? Die rufen die Leute dazu auf, ein Produkt nicht zu kaufen, das einen Mangel hat? Wo hat es so etwas schon gegeben! /SarkasmusIm Rahmen der Veröffentlichung von Battlefield 3 war die Empörung über die zwangsläufige Einbindung von Origin so riesig, dass teilweise Boykottaufrufe gestartet wurden.
Computerspiele sind ein Luxusgut, wen's stört, soll halt drauf verzichten. Das ist doch die erste und selbstverständlichste Reaktion.
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01. 12. 2011, 14:44 #20Gesperrt
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Re: Origin: Verbraucherzentrale mahnt Electronic Arts ab
Und wenn du mal lesen würdest was du da verlinkst würdest du sehen, dass die Produkte trotzdem nach Deutschland verkauft werden durften.Ich kann mich da spontan an das Verkaufsverbot für Apple iPhones in Deutschland,
Außerdem hindert es keinen Händler seine Produkte zu importieren. Auch nachdem Samsung das Tab 10.1 verbot aufgedrückt bekam, konnten die Händler weiter verkaufen was ihnen geliefer wurde. Und man kann das Tab auch jederzeit aus dem Ausland selbst bestellen.
Zitat von Apple


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