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Angeführt wird die „Sorgenliste“ der Bundesbürger aktuell durch das Thema Inflation: 44 Prozent der Bürger machen sich große Sorgen,
weitere 40 Prozent etwas Sorgen um die Inflation und damit eine sinkende Kaufkraft ihres Einkommens. Nur 13 Prozent machen
sich kaum oder gar keine Sorgen um eine Geldentwertung. Ähnlich besorgt ist die Bevölkerung um einen möglichen persönlichen
Einkommensverlust, dass einem also weniger Geld zum Leben zur Verfügung stehen könnte. 43 Prozent machen sich hierum große
Sorgen. Arbeitslosigkeit wird von 28 Prozent der Bevölkerung, beziehungsweise von 30 Prozent der Vollzeit Berufstätigen, als großes
persönliches Risiko gesehen. In ähnlich hohem Maße fürchten sich die Menschen in Deutschland nur noch davor, an einer lebensbedrohlichen
Krankheit wie Krebs zu erkranken (41 Prozent).
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Gleichauf mit der Angst vor Arbeitslosigkeit rangiert inzwischen die Furcht vor Datenmissbrauch. Durch mangelnde Datensicherheit
fühlen sich inzwischen viele Bürger persönlich bedroht: 28 Prozent machen sich große Sorgen darüber, dass ihre persönliche Daten
unerlaubt weitergegeben werden könnten. 27 Prozent sehen den Datenbetrug im Internet als Risiko an, z. B. indem unerlaubt auf Bankkonten
zugegriffen wird. EC-Kartenbetrug mit manipulierten Bankautomaten nennen 26 Prozent der Bevölkerung als großes Risiko für
sich selbst, 18 Prozent sorgen sich vor einem Befall des eigenen Computers durch ein Schadprogramm. Aber auch, dass der Staat die
Bürger zu sehr überwacht, sehen 18 Prozent als persönliches Risiko.
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Gestern, 21:23 in gulli:news