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11. 01. 2012, 13:52 #1Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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US-Armee: Berichterstattung über Manning-Anhörung war "ausgeglichen"
Die US-Armee verfolgte die Online-Berichterstattung über die im Dezember abgehaltene Anhörung des mutmaßlichen Whistleblowers Bradley Manning offenbar genau. Sowohl klassische Medien als auch Social-Media-Dienste analysierte die Army darauf, ob und wie über die Anhörung berichtet wurde. Das Fazit: die Berichterstattung scheine "negativ", sei aber "ausgeglichen und faktenbasiert" gewesen.
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11. 01. 2012, 15:54 #2Mitglied
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Re: US-Armee: Berichterstattung über Manning-Anhörung war "ausgeglichen"
ohne konkrete details und begründungen zu nennen, wie sie zu diesem schluss kommen, kann die army das so oft behaupten, wie sie wollen
die army ist dadurch vermutlich ebenso glaubwürdig wie die browsersicherheitswebseite von microsoft
ihr wisst schon, die auf der sie sagen der aktuellste internet explorer sei der sicherste browser, aber die aktuellsten versionen von firefox und chrome gar nicht auflisten
daher behaupte ich einfach mal:
die berichterstattung war ebenso ausgeglichen wie die letzten kriege die die usa geführt haben
verzeihung
demokratisierungen
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12. 01. 2012, 12:45 #3Mitglied
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Re: US-Armee: Berichterstattung über Manning-Anhörung war "ausgeglichen"
Selbstverständlich fiel die Berichterstattung in ihrem Sinne "ausgeglichen" aus, wurden doch alle kritischen Stimmen im Vorfeld von der Anhörung ausgeschlossen.
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