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25. 01. 2012, 16:44 #1Mitglied
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Zweitorparameter - Admittanzmatix
Hallo!
Hier ist die gegebene Schaltung:
http://s.gullipics.com/image/7/q/z/h...2-wd26/img.png
Meine Frage ist, wie man hier Y21 ausrechnen kann.
Y21=I2/U1 bei U2=0, also Kurzschluss. Genau hier liegt mein Problem, denn ich weiß nicht, wie sich dieser Kurzschluss auf die Schaltung, insbesondere auf die gesteuerte Stromquelle, die hier überbrückt wird, auswirkt.Geändert von Inferno333 (25. 01. 2012 um 16:51 Uhr)
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25. 01. 2012, 19:20 #2
Re: Zweitorparameter - Admittanzmatix
Die Stromquelle wird überbrückt ist die falsche Anschauung
Dadurch, dass Du U2 kurzschließt ist I2 eben der Strom Deiner Stromquelle
Und der ist Y21/U1
Ekelhafter Stoff, btw.
Gruss
Tim
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25. 01. 2012, 20:23 #3Mitglied
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Re: Zweitorparameter - Admittanzmatix
erste mal danke für die Antwort, aber dann noch ne Frage
Ist also I2=gm*Ube? Das gilt aber doch nur wenn U1 deaktiviert ist, oder? Muss man dann Superposition anwenden?
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25. 01. 2012, 20:30 #4
Re: Zweitorparameter - Admittanzmatix
Wenn U1 einen Einfluss hat wären U1 und U2 ja nicht unabhängig und es gäbe gar keine Admittanzmatrix (steht bei Wiki-Zweitor)
Aber ganz ehrlich, ich habe von dem Zeug auch keine Ahnung, habe mich da immer gedrückt, weil es mir zu abstrakt ist
Das einzige, was man behalten sollte, ist, dass h21 die Stromverstärkung ist
Gruss
Tim
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26. 01. 2012, 12:07 #5
Re: Zweitorparameter - Admittanzmatix
Scheint grad Prüfungsphase zu sein, oder?

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28. 01. 2012, 10:31 #6
Re: Zweitorparameter - Admittanzmatix
Moin

Ganz ehrlich, geht mir genauso. Ich hab nie begriffen, wofür die Vierpoltheorie überhaupt gut ist. Für integrierte, mixed Signal ICs ist das alles sowieso nicht anwendbar. Das kommt noch aus den 50ern oder so, als die Elektrotechnik noch schön überschaubar und linear war. Da konnte man damit von nem Widerstandnetzwerk wahrscheinlich wirklich irgendwelche sinnvollen Widerstands- und Leitwertparameter bestimmen. Der erste Abschnitt des Wiki-Artikels beschreibt ja auch sehr ausführlich, wie eingeschränkt die Theorie überhaupt anwendbar ist.
Übrigens kommt dein h21 aus dem Kleinsignal-Transistor-Ersatzschaldbild. Das zeigt auch deutlich, wie beschränkt die Theorie ist. Denn das Ersatzschaldbild gilt nur im gaaaanz kleinen, linearen Aussteuerbereich eines Transistors (eben Kleinsignal-Aussteuerung). Was man damit letzten Endes bestimmen kann, ist mir auch nicht ganz klar.
Ich hatte damals den Eindruck, dass es unsere Dozenten auch ankotzt, den Kram zu unterrichten. Zitat von unserem damaligen Elektronik-Prof: "Hier, das Transistor-Kleinsignal-Ersatzschaldbild. Ach, nehmens Sies einfach so hin!" Na ja, muss man wohl (wie bei so vielem) einfach durch.
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