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28. 01. 2012, 22:57 #1Mitglied
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Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
US-amerikanische Wissenschaftler der Stanford University fanden heraus, dass Multitasking bezogen auf gleichzeitigen Medienkonsum sich negativ auf die emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auswirken kann. Manche der befragten Jugendlichen unterschieden sich signifikant von Altersgenossen.
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28. 01. 2012, 23:00 #2Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Was ich mich frage: könnte es eventuell auch umgekehrt sein, also, dass Kinder, die weniger von Gleichaltrigen in Schule und Co akzeptiert werden, mehr Medien nutzen, weil sie nach Alternativen suchen, seien es Gesprächspartner mit anderen Interessen oder einfach Ablenkung und Zeitvertreib?
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28. 01. 2012, 23:15 #3
Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
und schliefen weniger
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28. 01. 2012, 23:15 #4Mitglied
(Threadstarter)
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29. 01. 2012, 08:56 #5Mitglied
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Nicht nur in der Richtung wäre ich mir bei Ursache/Wirkung nicht sicher... ich hab nie kapiert wie man gleichzeitig surfen/fernsehen kann... möglicherweise bedeutet das einfach dass sie ihre Umgebung nicht allzu aufmerksam beobachten, ob das nun Ursache für Multitasking oder Folge davon is, who knows?
Andererseits, die Studie bezieht sich ja auch auf Mädchen die allgemein eher als multitaskingfähig gelten, evtl. kann ich da auch einfach nich mitreden.
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29. 01. 2012, 10:57 #6Mitglied
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
So wie ich das verstehe, handelt es sich heir um eine korrelative Studie, was erstmal grundsätzlich bedeuten würde, das zwar gesagt werden kann, ja es gibt da einen Zusammenhang, aber nichts über die Wirkrichtung. (Also ob A B beeinflusst, B A beeinflusst oder der Zusammenhang von A und B von C oder D, was nicht erhoben wurde, beeinflusst wird). Für Wirkrichtungsaussagen benötigt man Experimente, in denen bis auf eine Größe alles andere so weit wie möglich konstant gehalten wird, so dass man nachher mit einer viel größeren sicherheit sagen kann, die Veränderung der varaible A (unabhängige Variable) führt zu einer Veränderung in B (abhängige Variable)
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29. 01. 2012, 11:54 #7
Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
So wie ich das sehe belegt die Studie nichtmal das es eine Wirkung _zwischen_ beiden Beobachtungen (unabhängig von Wirkrichtung) gibt. Es könnten auch beide Beobachtungen abhängig von einem dritten nicht untersuchten Faktor sein.
Vielleicht wurden die entsprechenden Kinder von Aliens entführt, und manipuliert um uns auszuspionieren. Die Entwicklungsprobleme sind darauf zurückzuführen, genau auch wie der parallele Medienkonsum. Die Aliens wollen eben, dass möglichst viele Informationen gesammelt werden. Das schlechte Schlafen ist dann auf die nächtliche Datenübertragung zurückzuführen.
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29. 01. 2012, 12:24 #8
Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Ich habe zwar nur die Überschrift gelesen.
Aber: Das ist was neues? Schaut mal in die Shculklassen von heute Manipuliert, ahnungslos, einseitiges denken und können keine sinnvolle Kritik üben.
Quasi die Trolle in Person.
Erbärmlich
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29. 01. 2012, 12:52 #999 Prozent
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
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29. 01. 2012, 13:07 #10Mitglied
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29. 01. 2012, 13:21 #11Wutbürger
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
@Lobo
das kannste so aber nicht sagen, denn wenn ich mal dran erinnern dürfte hat man damas z.B seine Eltern auch gesiezt (und galt somit als frech, unhöflich und wasweißich, wenn mans nicht tat!) und noch viele andere "komische" Sachen, die damals als höflich galten und heute nicht mehr gemacht werden.
Also lasst doch immer das Hervorkramen dieser sinnlosen Sprüche.
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29. 01. 2012, 14:03 #12Mitglied
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Ich denke, das mit dem Nerd-Status für Jugendliche, die nur noch vor den Bildschirmen hängen, gibt sich, wenn alle nur noch vor den Bildschirmen hängen
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29. 01. 2012, 16:09 #1399 Prozent
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29. 01. 2012, 16:29 #14
Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Darf man dich auch fragen, was das konkret mit Medien zu tun hat? Richtig: nichts. Also verleg keine Pfade in's Nirvana.
Um zum Thema zurückzukommen: Man sollte/könnte/dürfte/müsste die Unterschichtsmusik aus der verstaubten CD-Hülle im Regal herauskramen und damit aufzeigen, wie schlimm es wirklich heute geworden ist.
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29. 01. 2012, 18:12 #15Wutbürger
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
eben!
Und deswegen trifft das auch nicht wirklich zu. weil wir was anderes als "schlimm" empfinden, was damals als "schlimm" galt. 
@Right
was willste?
Haste deinen Mauszeiger kreisend auf nen Post fallen lassen und den dann zum flamen benutzt oder haben die anderen "Pfade ins Nirvana" nicht so zugesagt?
P.S
Medien gab es schon immer, auch "multitasks", die Jugend wird einfach von grundauf schon dümmer, vermutlich schon, wenn sie aus der ebenso dummen Mutter plumpsen.
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29. 01. 2012, 20:23 #16
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29. 01. 2012, 20:59 #17ist ein Satzzeichen.
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Logisch, nur die daraus geschlossenen Schlüsse sind falsch, bzw. die Gründe.
Klar sind (fühlen?) sie sich weniger akzeptiert und schlafen weniger - sie können sich nämlich ein besseres Bild der Welt machen als diejenigen die nur Fernsehen und daher nur vorgefertigte Meinungen kennen.
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29. 01. 2012, 23:26 #18Chefredakteurin
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Bei allem Respekt für kritisches Denken glaube ich nicht, dass das in der Altersgruppe der acht- bis zwölfjährigen wirklich ein zentrales Thema ist. Die Kids dürften nur in den seltensten Fällen (Hochbegabte mit sehr kritischem Elternhaus oder so) im Internet nach politischen oder gesellschaftlichen Meinungen suchen, die sie in Konflikt zur "vorgefertigten Meinung" ihrer Mitmenschen bringen könnten.
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30. 01. 2012, 01:11 #19Mitglied
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Re: Paralleler Medienkonsum kann Kindesentwicklung beeinträchtigen
Ich würde behaupten, dass im TV die Emotionen eine starke Rolle spielen und dort sogar "übertrieben" zum Ausdruck gebracht werden. Die Auflösung steigert sich langsam soweit, dass auch die kleinsten Zuckungen im Gesicht wahrgenommen werden. Mein Ziel ist es nicht TV und Gespräche gleichzusetzen, aber ich würde annehmen, dass man die Fähigkeit Emotionen zu erkennen trotzdem lernt. (auch für Photos; man muss halt zwischen Filmen und Zeichentrick etc. unterscheiden
) Eine Gleichgültigkeit und "kälte" würde ich nur der Werbung zuschreiben, die auf "brutalster" Weise unsere Emotionen und Sinne abstumpft.
Ist es nicht Ziel der Schulen einen neutralen Einblick auf die Inhalte zu werfen, sodass die Schüler immer zwischen Vor- und Nachteilen abwägen müssen? -> Ich würde daraus auch schließen, dass die Emotionen in der heutigen Gesellschaft weniger eine Rollte spielen.
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01. 02. 2012, 19:18 #20Mitglied
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