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  1. #61
    Mitglied Avatar von LemonDrops
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Es gehört absolut nichts dazu ein Kritiker irgendeiner Art zu sein, du scheinst das aber anscheinend als eines deiner Qualitätsmerkmale zu sehen. jeder kan nvon sich behaupten Kritiker zu sein. - Anstatt dich aber in Bescheidenheit zu üben, willst du hier deine Kritik und dich selbst, als etwas verkaufen dass sie nicht ist, besonders gut, richtig, oder relevant. Nur weil du deine Meinung sagen kannst, ist das noch lange nicht Kritik und erst recht keine gute.

    "Jeder Narr kann kritisieren, verurteilen, reklamieren - und die meisten Narren tun es auch." - Dale Carnegie

  2. #62
    ist nur noch selten hier Avatar von zwo-elf
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Ich habe einen Traum:
    Irgendein grenzbegabter Forenschreiber eröffnet seinen 137 Thread zum Thema Islam und keiner antwortet.

  3. #63
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von zwo-elf Beitrag anzeigen
    Ich habe einen Traum:
    Irgendein grenzbegabter Forenschreiber eröffnet seinen 137 Thread zum Thema Islam und keiner antwortet.
    Hier geht es nicht um den Islam, bestenfalls geht es hier um seine Förderer und Unterstützer.

  4. #64
    political correctness

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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von simpliziss Beitrag anzeigen
    Oh Gott, was ist aus diesem Politik-Forum geworden ...... ?
    Ist doch alles in Ordnung. Ein oder zwei Spaßvögel nutzen ihre C- und V-Tasten ab und der Rest ist sich ungefähr einer Meinung. So schlimm steht es nicht um das Forum, und so schlimm steht es auch nicht um Deutschland.

    Die meisten Mitglieder hier werden nur über alles, über das es sich zu diskutieren lohnt, bereits drei mal diskutiert haben. Übrig bleibt das Grundrauschen ...

  5. #65
    Der mit dem Überblick Avatar von simpliziss
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Beachte mal die Zeitabstände zwischen den neuen Postings in diesem Forum des Islam-Schreckens. Dann erkennst Du die Akzeptanz.

    Ich hätte das vor 5 Jahren in disem Forum jedenfalls nicht geduldet.

    (War ja mal sowas wie meine Heimat )

  6. #66
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von simpliziss Beitrag anzeigen
    Ich hätte das vor 5 Jahren in disem Forum jedenfalls nicht geduldet.

    (War ja mal sowas wie meine Heimat )
    Ja ich habe auch gehört, dass du mal Mod. hier warst. Muss damals so was wie das "Dunkle Zeitalter" oder eine Art "Stalin-Ära des Gullie-Boards" gewesen sein.

  7. #67
    Der mit dem Überblick Avatar von simpliziss
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Genau,

    und das war auch der Grund dafür, daß Gulli später verkauft werden mußte.

  8. #68
    Gesperrt Avatar von MMv2
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Der_W Beitrag anzeigen
    Der Logik kann ich nicht folgen

    Von mir aus kann jeder die Gesichtsbehaarung tragen die er mag, den/die Götter anbeten die er besonders cool findet und das essen was ihm schmeckt - solange es sich im Rahmen des Gesetzes bewegt.
    Dazu müßte man zumindest den Willen haben Gesetze durchzusetzen. Und zu solchen gehörst DU ganz sicher nicht.

  9. #69
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Abtreibungen und Klohbürsten


    So sehr die Antifa auch dem Islam wohlgesonnen sein mag, gegen Christen sind sie nachwievor religionskritisch. So störten Linksradikale Antifas einen Protestzug gegen Abtreibungen in Münster, und brüllten dabei "Nieder mit Jesus".

    Massives Polizeiaufgebot schützte friedliche Lebensrechtler
    Am Samstag, den 10. März 2012, zogen ca. 150 Lebensrechtler mit weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole, um für das Lebensrecht aller Menschen einzutreten und vor allem für schwangere Frauen und Mütter in Not zu beten, damit sie mit Gottes Hilfe ihr ungeborenes Baby lieben lernen und leben lassen.
    Christen und alle Menschen guten Willens wollen und sollen leben und leben lassen, aber nie das Leben hassen!
    Zugleich will der Gebetszug an den tapferen Kardinal von Galen erinnern (geboren am 16. März 1878), der als Bischof von Münster der NS-Diktatur trotzte und sich vor allem für das Lebensrecht der Behinderten einsetzte (siehe hier das Denkmal des seliggesprochenen Kardinals auf dem Domplatz von Münster).
    Wie bereits in den Jahren zuvor wurde der friedliche, betende und singende Prozessionszug von Randalierern massiv gestört, zu denen neben radikal-feminististischen Gruppen und der Homosexuellen-Lobby auch die linksextreme Antifa (“Antifaschistische Aktion”) gehörte.
    Das “Frauenreferat” des ASTA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuß) der Uni Münster hatte ebenfalls zu Störaktionen aufgefordert, außerdem der ASTA der Fachhochschule, wobei deren Internetseite fälschlich behauptet, der Kreuze-Marsch wolle “gegen Abtreibung und Homosexualität” demonstrieren; doch das Thema Homosexualität spielt beim Gebetszug keine Rolle. Sodann ruft der Fachhochschul-ASTA zur Protest-Schreierei auf: “Wer fundamentalistische Ideologien nicht unwidersprochen lassen möchte, kann am 10.3. seinen Unmut lautstark kundtun.”
    Die dreistündige Mahnwache der Lebensrechtler, die von der Vereinigung “EuroProLife” organisiert wurde, konnte trotz der lautstarken und chaotischen Proteste ihren Gebetszug vom Marienplatz bis zum Paulus-Dom im wesentlichen ungehindert durchführen, weil die starke Präsenz der Polizei - darunter mehrere dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte - die Kreuze-Aktion der Christen wirksam schützte.
    http://charismatismus.wordpress.com/...ch-in-munster/
    Es muss beachtet werden, dass es bei den Aktionen der Linksradikalen nicht um eine Gegendemonstration handelte, sondern um die Versuche die friedliche Demonstration der Abtreibungsgegner zu behindern und zu stören.
    Und diese Störaktionen haben Tradition:
    Man stelle sich vor, diese Linken schrien "Nieder mit Mohammed", aber das wäre ja islamophob.

    Und während sie zu Feige sind vor den Ultrarechten in der Moschee aufzutauchen, wenden sie ihre Zeit dafür auf um gegen eine der wenigen Parteien zu demonstrieren, die die sich gegen die Islamisierung Deutschlands engagiert.

    Als Bazillen verkleidet versuchen ein paar Linksextreme einen Infostand gegen die "Nazis" von Pro-Berlin zu stören.

    http://www.youtube.com/watch?feature...v=pjsffNBk9Rg#!

    Als ein Polizist einen der Störer auch nur berührt, wirft sich dieser demonstrativ auf den Boden und beginnt sich zu wälzen, und das soll wohl die Polizeibrutalität sein, von der in diesen Kreisen immer die Rede ist.


    Wenn Linksextreme gegen den Staat und das Drecksystem sind, warum stören sie dann nicht die Parteiaktivitäten jener Parteien, die dieses Dreckssystem stützen, wie Beispielsweise der Grünen oder Union, warum richten sie ihre Aktionen ausgerechnet immer gegen jene Parteien, die systemkritisch sind.

    Wenn sie gegen Abtreibung, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, und gegen das Patriachat sind warum demonstrieren sie vor der Moschee gegen ultrarechte Islamverbände und der inherent frauenverachtenden Ideologie des Islams!?

    Wenn sie gegen Gott sind, warum wenden sie sich den Kampf gegen die am schnellsten wachsende radikalste Religion in Europa zu, dem Islam?

    Wenn sie gegen fundamentalistische Idioten sind warum kämpfen sie nicht gegen die fundamentalistischen Islamverbände, und die Parteien, die ihnen umfangreiche Mitbestimmungsrechte über den steuerfinanzierten Islamunterrichts in NRW anvertrauten.

    Wenn sie "für Feminismus" sind, warum bekämpfen sie nicht die aller-antifeministische Kraft in Deutschland den Islam, wo doch schon Deutschlands Feministin No. 1 Alice Schwarzer meinte, Islamisten seien schlimmer als Nazis.

  10. #70
    Der mit dem Überblick Avatar von simpliziss
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Warum wanderst Du nicht nach Indien aus?

    Da gibt es noch die praktischen Kasten, die die Menschen nach Wert einteilen. Und Arier gab es da auch.

  11. #71
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von simpliziss Beitrag anzeigen
    Warum wanderst Du nicht nach Indien aus?

    Da gibt es noch die praktischen Kasten, die die Menschen nach Wert einteilen. Und Arier gab es da auch.
    Das ist so saudämlich, ich weiß gar nicht ob und was ich darauf noch antworten soll.
    Menschen nach "Wert" einteilen, ist doch genau das, was du die ganze Zeit tust. Wer keine politisch korrekte Haltung hat, ist "rechts", und damit Polit-Paraiah, dem man nach Gutdünken verfolgen kann.
    Du selbst hast vorgeschlagen, Menschen mit politisch inkorrekter rechter Gesinnung, in Zwangslager zu sperren.

    Und dann noch dein aufgesetzter Antikapitalismus. Schon mal überlegt, warum Großkonzerne für Multikulti-Werbung machen, und warum all die neulinken Parteien angefangen einschließlich Grüne und SPD kein Problem mit laissez-fair Kapitalismus haben, solange es nur positive Diskriminierung, und "Diversity" gibt, und Männer und Menschen ohne Migrationshintergrund und sonstige angeblich privilegierte Gruppen benachteiligt werden.

  12. #72
    Gesperrt Avatar von Hoerbuchjunkie
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Wie kann ein einzelner Mensch eigentlich so viel Scheiße von sich geben?
    Ich würde mal sagen wichtig ist da gutes Trainig.
    Sich von jeglicher Realität abkapseln, direkte menschliche Kontakte meiden, den ganzen Tag
    sämtliche Spinnerwebsites durchforsten und mind. 1mal am Tag mit ner Dachlatte auf den eigenen Kopf hauen. Sich selbst den Schlaf entziehen ist bestimmt auch vorteilhaft. Das unterstützt die Paranoia.
    Natürlich muß man auch jeglichen Anstand ausschalten. Dann kann man auch noch den harmlosesten Dinkelplätzchenfan als Linksterroristen beschimpfen.

  13. #73
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Hoerbuchjunkie Beitrag anzeigen
    Natürlich muß man auch jeglichen Anstand ausschalten. Dann kann man auch noch den harmlosesten Dinkelplätzchenfan als Linksterroristen beschimpfen.
    Ich beschmipfe hier keine "harmlosen Dinkelplätzchenfans", sondern kritisiere gewaltbereite Extremisten (1) aufgrund ihrer antidemokratischen, totalitären Aktionen, Aussagen einschließlich der gewaltsamen Verfolgung Andersdenkender und (2) aufgrund ihrer Doppelmoral und Heuchelei.

    Oder ist "Dinkelplätzchen" ein Codewort für Brandsatz?

  14. #74
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    @revange

    "....sondern kritisiere gewaltbereite Extremisten...."

    Diese gibt es in jedem politischen gesellschaftlichen Spektrum.

    Was sie eint ist der Umstand, daß sie keine mehrheiten erreichen wollen sondern mit gewalt anderen ihren willen aufzwingen wollen. deswegen gilt es gewaltbereite Extremisten jeglicher coleur im Ansatz zu bekämpfen.

    Was soll der ganze Trara ?

    Kein Sau braucht solche Gruppierungen. Einsammeln und auf einer Hallig 3 Jahre als Bauern schuften lassen. Harte körperliche Arbeit und viel frische Meeresluft soll Wunder wirken. Behauptet auf der linken schon Marx und Lenin und auf der Rechten der Gröfaz.

  15. #75
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Staatliche Förderung von Antifas.

    Eine der zahlreichen sowohl aus Länder- wie Bundesmitteln geförderte Organisationen gegen "Rechts" ist die "Reach-Out-Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus".

    Diese verlinkt auch auf laut VS inksextreme Zeitungen wie das "Junge Welt", aber auch offen Gewalt und Strafrechtwirdige Aktionen befürwortende Gruppen wie der Antifa oder dem linken Medienportal indymedia.

    http://reachoutberlin.de/index.php?n...=8&startrow=11



    Reach out führt - den rassistischen Polizisten kann man ja nicht trauen, auch eine eigene Liste "rechter" Übergriffe, die sie vor kurzem medienwirksam veröffentlichte. Latzes Jahr registrierte sie ganze 148 "rechte" Verbrechen!
    Wow. Selbst wenn man den Zahlen dieser inoffiziellen Behörde trauen könnte, so sind die Gefängnisse Berlins eben nicht bis zum Rand gefüllt mit Neonazis, sondern mit Menschen mit nichteuropäischen Migrationshintergrund, besonders Muslimen, unter denen sich Neonazis ebenfalls größter Popularität erfreut.


    Aber wie kommt es die Haupttäter von (Hass-)Verbrechen sind laut Studie die Hauptopfer:

    Die übergroße Mehrheit der Übergriffe in Berlin fand im öffentlichen Raum, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Bahnhöfen statt. Erstmals seit Beginn der Chroniken 2003 überholten Westbezirke den Osten. Am häufigsten wurden Kreuzberg (17 Fälle), Neukölln (15) und Wedding (13) im Westen zum Tatort, im Osten führen Lichtenberg (16) und Friedrichshain (15) die Statistik an.

    Die häufigste Tatmotivation (70 Fälle) stellte Rassismus, oft gegen Muslime, dar. Derartige Übergriffe ereigneten sich oftmals spontan und seien dann meist Ausdruck von Alltagsrassismus. Die Mitarbeiter der Verzeichnisse führen dies auf eine gesellschaftliche Stimmung zurück, die sich verstärkt gegen Muslime wendet. Begünstigt werde diese Atmosphäre etwa durch die öffentliche Präsenz von rechtspopulistischen Forderungen im Berliner Wahlkampf oder die Veröffentlichung von Thilo Sarrazins Bestseller »Deutschland schafft sich ab«.

    Neukölln und Wedding? Die Gettos, in denen Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen, und die für die Mehrheit der Straftaten in ganz Berlin verantwortlich sind.
    Wo sich sogar die Polizei nicht mehr reintraut aus Angst vor muslimischen Schlägern, wo tausende Araber aufmarschieren, weil einer ihres Volksgenossen aus Notwehr getötet wurde, und die Polizei vor Racheakten warnt.

    Dort werden Muslime-die Mehrheit- Opfer von rassistischen Alltagsrassismus. Ist das glaubwürdig? Zählt Selbstverteidigung, Weigerung zur Vergewaltigung, oder mangelnde Unterwürdigkeit vor den muslimischen Herrenmenschen als Rassismus?

    Diese selbst-gebastelte Liste der Rechtenjäger wird auch gleich genutzt um für die weitere Förderung der eigenen "Arbeit" werben.


    Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, hat sich angesichts des Anstiegs der rechten Gewalt besorgt geäußert: „Gewalt aus menschenverachtenden Motiven gefährdet den sozialen Frieden und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft in besonderer Weise. Für Staat und Zivilgesellschaft bleibt die Herausforderung, überall dort zu intervenieren, wo Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus öffentlich verbreitet werden.“ Die aus dem Berliner Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus geförderte Opferberatungsstelle ReachOut hatte für das Jahr 2011 insgesamt 158 extrem rechts, rassistisch, antisemitisch und homophob motivierte Angriffe in Berlin ermittelt.

    In den gegenwärtigen Verhandlungen zum Haushalt des Berliner Senats setzt sich Senatorin Kolat für eine Beibehaltung des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in gleicher Finanzierungshöhe wie im Vorjahr ein. Dies sei notwendig, um beispielsweise Opfern rechter Gewalt weiterhin gezielt und fachgerecht helfen zu können, so Kolat. Ebenso sollen die demokratischen Initiativen gegen Rechtsextremismus von Vereinen und Ämtern weiterhin durch Mobile Beratungsangebote unterstützt werden.

    http://www.berlin.de/sen/aif/presse/...20.366829.html
    Ist das alles zu fassen. In was für einem Land leben wir eigentlich?

    Warum erhalten Antidiskriminierungsorganisationen staatliche Förderung, obwohl sie die häufigste Form von Rassismus und Diskriminierung ignorieren!?

    http://reachoutberlin.de/index.php?n...=8&startrow=11

    Warum werden Antidiskriminierungsinitiativen staatlich gefördert, die für antidemokratische, extremistische Vereinigungen werben?!

  16. #76
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Dieser Tage veranstaltet PRO-Nrw eine Veranstaltungstour quer durchs Land, was der Anlass dazu ist, ist mit nicht bekannt, und soll uns auch nicht weiter interessieren.
    Interessanter ist vielmehr der Widerstand.

    Denn unter den Gegenprotestanten tummeln sich neben Berufspolitikern und Grünen und SPDlern auch Antifa-Aktivisten:




    Obwohl die Linksradikalen behaupten gegen das System zu sein, unternehmen sie gar nichts gegen die Systemtragenden Parteien –keine Proteste vor irgendeiner Veranstaltung der CDU, Grünen oder SPD– sind aber bei einer der wenigen systemkritischen Parteien sofort zur Stelle um mit Vertretern des Systems gemeinsam gegen die "Rassisten" von Pro-NRW aufzumaschieren.


    Soviel zur Systemopposition der vermeintlich Linksradikalen. Aber auch inSachen Antifaschismus sieht es nicht besser aus. Der Rassismus der Pro-NRW besteht nämlich hauptsächlich im Widerstand gegen den Islam, der Schlagwortartig zusammengefast frauenfeindlicj, homophob, intolerant, autoritär und hierachisch ist, kurzum alles was Linke sonst immer als Faschismus bezeichnen.

    Die selbsternannten Antifaschisten haben indes wohl kein Problem mit Faschismus –solang er von den Muslimen ausgeht.

    Geändert von Revange (04. 05. 2012 um 08:24 Uhr)

  17. #77
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Obwohl die Linksradaikel behaupzen gegen das System zu sein, unternehmen sie gar nichts gegen die Systemtragenden Parteien –keine Proteste vor irgendeiner Veranstaltung der CDU, Grünen oder SPD– sind aber bei einer der wenigen systemkritischen Parteien sofort zur Stelle um mit Vertretern des Systems gemeinsam gegen die "Rassisten" von Pro-NRW aufzumaschieren.
    Das macht sie doch schon fast sympathisch.

    Und wiedermal wird Deine Tendenz zum billigen Islambashing mehr als deutlich.
    Sonst hättest Du doch nicht wieder die ganze Palette an Vorurteilen vorgeholt, oder?

  18. #78
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von braegler Beitrag anzeigen
    Das macht sie doch schon fast sympathisch.

    Und wiedermal wird Deine Tendenz zum billigen Islambashing mehr als deutlich.
    Sonst hättest Du doch nicht wieder die ganze Palette an Vorurteilen vorgeholt, oder?
    Ein Grund für den chronischen Misserfolg der Partei Pro-NRW neben der Hetze und Diffamierung in den Mainstreammedien (oder Systemmedien), und dem Fehlen einer charismatischen Führungspersönlichkeit, ist deren monothematische Ausrichtung auf das Thema Islam/Islamisierung.

    Man kann leider schlecht gegen Pro NRW sein, ohne auch ein bisschen FÜR den Islam und noch auch ein bisschen FÜR das Establishment.

  19. #79
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Das zeugt von einem mehr als verzerrten Weltbild.
    Wer oder was ist NRW?
    Ich sehe den Grund für das Scheitern solcher Parteien ganz einfach in einem Punkt:
    Der deutsche Michel ist einfach nicht so doof wie es sich solche Parteien wünschen.

  20. #80
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Aber ihr müsst schon zugeben....diese Linken sehen schon fies, böse und Gefährlich aus
    an sonsten trifft dein letzter Satz es wohl zu 100%

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