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  1. #1
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    Standard "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Antifa ruft zur Gewalt gegen Anti-Islam-Partei "die Freiheit" auf.

    Dieser Tage rufen Linksradikale auf dem linken Nachrichtenportal indymedia zur Gewalt gegen die bedeutungslose Kleinpartei die FREIHEIT auf, die in Niedersachsen die Ausstellung diverser Infostände angekündigt hat. Gegen dieses Vorhaben wird nun seitens Linksextremer öffentlich zum "antifaschistischen" Widerstand aufgerufen, sodass die Parteimitglieder an der Ausübung ihrer demokratischen Rechte effektiv gehindert und so "sämtliche öffentlichen Auftritte der Rechtspopulisten verhindert werden."

    Ein politischer Schwerpunkt der Partei die Freiheit bildet der Islam, die Islamisierung und der Kampf dagegen.

    Wohl aufgrunddessen meinen die Linksextremen nun erkannt zu haben, das Programm der Partei beruhe ganz eindeutig auf einer "Ideologie von der Ungleichwertigkeit von Menschen, die zum Großteil als "naturbedingt" und "unveränderbar" dargestellt und meist mit Bezug auf Merkmale wie Kultur, Religion, sozialer Status, sexueller Identität etc. begründet wird.":


    "Der antimuslimische Rassismus, den diese Organisationen dabei propagieren, findet dann auch konsequenterweise in Exzessen von Moscheeschändungen und tätlichen Übergriffen, die bis zum Mord reichen, seinen gewaltförmigen Ausdruck."


    Um solche tätlichen Übergriffe zu verhindern muss man präventiv gegen die anders als diverse Antifa-Verbände nicht vom Verfassungsschutz beobachteten Fedankenverbrecher Partei die FREIHEIT tätliche Übergriffe verüben, so zumindest die linke Logik.

    In solchen Aufrufen zeigt sich wessen Geistes Kinder diese sogenannten "Antifaschisten", eine realsatirisch anmutende Selbstbezeichnung diverser Linksextremer, wirklich sind, und das in mehrfacher Hinsicht. So beweisen sie, indem sie sich das Recht heraus nehmen Personen oder Parteien ihre demokratischen Grundrechte abzusprechen und unter Missachtung jedweden Anstands oder Gesetzes Gewalt gegen sie anzuwenden, nicht nur ihr extremes Demokratiedefizit, sie verraten durch ihre Gewaltaufrufe gegen Islamgegner und Islamkritiker und damit ihre indirekte Unterstützung des Islams auch noch ihre linken Grundsätze als pure Heuchelei.


    Graue-Wölfe-Moschee vor Islamgegnern "schützen", Kirchen verbrennen

    Dieser Doppelstandard zeigt sich bereits daran, dass Linksextreme angebliche Moscheeschändungen beklagen, obwohl sie sonst nicht nur die Schändung sondern Verbrennung von "Gotteshäusern" gutheißen oder diese sogar propagieren.:

    So liest man auf der Webseite der "Antifa"-Freiburg diesen recht befremdlichen Weihnachtsgruß:
    Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende
    Sonnabend, 24.12.2011
    Gerne hätten wir über abgefackelte Kirchen in Deutschland nach dem Vorbild von Nova Scotia oder North Tulsa, von Abita Springs, Hardeeville oder Logansport berichtet. Leider brennen hierzulande höchstens Gebetsbücher in Greven, aber weder Kathedrale, Dom noch Münster. Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können.

    In einer dieser islamischen Gotteshäuser, deren Schändung die Linksextremen nicht nur nicht bewerben sondern sogar verhindern wolllen, geben sich heute sowohl klerikale Islamisten als auch säkulare Faschisten und Antisemiten die Klinke in die Hand.

    Am 11. April fand in der Merkez Moschee in Duisburg Marxloh eine Trauerfeier für den 1997 verstorbenen türkischen Politiker Alparslan Türkeş statt. Türkeş war der Gründer der rechtsextremen Grauen Wölfe. Ausgerechnet die Merkez-Moschee: Sie gilt als die Muster-Moschee der Republik. Sie ist nicht nur die größte Moschee der Republik, sondern steht auch für eine große Integrationsleistung: Schon während der Planung arbeitete die türkischstaatliche DITIB, die Betreiberin der Moschee, eng mit den christlichen Gemeinden in Marxloh zusammen.

    http://www.ruhrbarone.de/krafts-scha...uster-moschee/
    Anscheinend haben die Linken nichts gegen Homophobie, Frauenfeindlichkeit, patriarchale Familienstrukturen, religiösen Dogmatismus auszusetzen, solange dies bloß nicht von "Deutschen" oder Europäern ausgeht. Ganz offensichtlich geht es den Linken nicht um Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Emanzipation sondern um Machterhalt und den Schutz ihrer Privilegien.

    Fazit

    Es fällt schwer zu glauben, dass jene Gruppierungen, die sich als Antifas bezeichnen, wirklich etwas gegen den Staat und das System haben, wenn sie jeder Partei außerhalb des Blocks der etablierten "Systemtragenden" Parteien bestehend aus SPD, Linkspartei, CDU, FDP, und Bü90/Grüne die Meinungsfreiheit und das Recht auf politische Teilhabe schlechthin absprechen, und zwar unter bewusster und demonstrativer Missachtung von Recht und Gesetz.

    Die "Anti"fa ist mehr mit dem Kampf gegen den Rechtsstaat, die Meinungsfreiheit und die Grundrechte der Menschen beschäftigt, als dass sie sich gegen den wirklichen Faschismus im Land kümmern wollte. Im Wahn stetig auf der ‚guten’ Seite und moralisch überlegen zu sein, wenden sie oftmals kriminelle und verachtende Methoden an, um ihre Gegner, sogenannten "Nazis" zu schaden.

    "Nazis" sind aus Sicht der Linken alle, die eine Meinung vertreten, die von der "Überideologie" der "politischen Korrektheit" oder des "Multikulturalismus" abweicht.

    Die Antifa ist folglich nichts anderes als eine verfassungsfeindliche, menschen- und grundrechte verachtende Miliz zum Schutz des "BRD-Establishment" und dessen System einerseits und zur Vernichtung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung für alle Systemkritiker, Dissidenten, Andersdenkende andererseits.


    Wann fängt also der Faschismus an? Wenn man eine unbequeme Meinung hat, wenn man etwas Mächtiges und Intolerantes kritisiert, wenn sich gegen die Ausbreitung totalitärer Systeme und Ideologien stellt, wie etwa der des Islams, und gegen korrupte selbstsüchtige Eliten, die diese ermöglichen, wenn man etwas politisch inkorrektes sagt, oder wenn man sich dagegen wehrt, dass sein eigener Kulturkreis und dessen Errungenschaften wie auch das "Volk" zu dem man sich, -egal ob durch Herkunft oder freie Wahl- zugehörig fühlt verdrängt, ersetzt und entmachtet wir?

    Nein, der Faschismus fängt da an, wo Menschen wegen bestimmter Meinungen demokratische Grund- und Menschenrechte abgesprochen bekommen, als "Nazis", "Kommunisten" oder "Hexen" diffamiert und verfolgt werden.

    Faschismus richtet sich nicht nach "rechts" oder "links", dies sind nur willkürliche, subjektive Kategorien, die je nach politischer Einstellung umdefiniert werden. Der von der sogenannten Linken, sowohl von den Linksradikalen als auch den offiziellen Linken (SPD/Grüne/LINKE) geführte und von den "bürgerlichen Parteien" der BRD mitgetragene "Kampf gegen Rechts" ist per definitionem antidemokratisch: der "Rechte" ist hierbei immer der Andersdenkende.
    Geändert von Revange (18. 02. 2012 um 17:20 Uhr)

  2. #2
    notorischer Schwarzträger Avatar von Pitlord
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Das Problem an der AntiFa-Diskussion ist, dass es keine wirkliche Antifa gibt, nur dutzenden Verbände die sich so nennen. Daher kann man kaum von "Der Antifa" sprechen.Es gibt auch viele gemäßigte Antifaverbände die sich weniger über linke Idiologie als über ihre Aktivitär im "Kampf gegen Rechts" definieren.
    Wo ich dir aber Recht geben muss ist, dass es innerhlab der deutschen linken Szene genausolche Vollpfosten wie in der rechten gibt. Leider tarnen die ihre Abneigung gegen das "System" als Kampf gegen Nazis und wollen sich so einen Moralbonus holen, daher ist es schwer die engagierten Bürger von den Linksextremisten zu trennen, schließlcih agieren beide unter dem Titel "Antifaschist".
    Das Linksextreme Gewaltpotential und der Hass, grade gegenüber allem christsozialem und konservativem, sind erschreckend und meiner Meinung nach sollte auch hier einmal eine vernünftige Antwort der Politik folgen.
    Leider sind die letzten Regierungen nie besonders kompetent im Umgang mit den pol. Rändern gewesen und haben durch ihre reine Ablehnungspolitik beide Lager gestärkt.
    Auch grade das erstarken der sog. "Antideutschen" wurde ignoriert. Dazu kommt die Pauschalverurteilung alles Linken als radikal oder extremistisch, wie die Großraumüberwachung in Dresden gezeigt hat. Dadurch liefert man den Radikalen nur Munition in ihrem "Der Staat schützt die Nazis"-Glauben. Grade solche Pannen wie diese NeoNaziRäuberbande bestärken natürlich diese Idiologien.

    Ich möchte hier aber nochmal deutlich davor warnen, alle Antifagruppen mit diesen verblendeten Idiotenhaufen zusammenzuwerfen. Daher würde ich auf deinen Threadtitel antworten "Weder noch" oder "Teils-Teils"

    Meiner Meinung nach sollte die Diskussion endlich mal differenziert geführt werden, und das auf beiden Seiten. Es bringt nichts wenn wir immer nur von Rechtsradikalen und Linksradikalen reden und dabei alles außerhalb des Parteienspektrums (oder gar nur der FDP, CDU, SPD und Grünen) meinen. NPD, Freheit, ProPartein gehören genauso zum politischen Bild wie die Anarchisten, Antideutschen und die vielen kleinen linken Auslegungsgruppen.
    Was wir aber auch nicht vergessen dürfen ist das Gewaltpotential, dass durch diese Gruppen gestärkt wird. Wenn ein Udo Pastörs vom jüdisch-bolschewistsichen Unrechtsstaat BRD spricht und Anhänger der rechten Szene Waffen, Munition und Vorräte für den Bürgerkrieg "wahre Deutsche gegen Ka****en" horten, während auf der anderen Seite linksextreme Jugendgruppen die BRD beerdigen wollen und durch Angriffe auf Straßenbahnsysteme, Bundeswehrangehörige und Polizisten den Klassenkampf auslösen wollen, dann sind das beides Probleme derer sich die Politik endlich mal annehmen sollte.
    Und damit meine ich nicht "abknallen und gut is" wie Aldion es ja bei den "paar Handvoll" Neonazis gefordert hat, sondern endlich eine klare Extremismuspolitik und eine sinnvolle Ausschöpfung der Rechtsstaatlichen Mittel, zusammen mit Ursachenforschung (man wird ja weder rechts, links noch fundamentalistisch geboren), sowie eine ordentliche Prävention und Jugendarbeit.

    €: Ein gutes Beispiel ist unsere lokale linke Szene, dort werden die Grauen Wölfe genauso abgelehnt wie Islamophobe, Antisemiten oder Homophobe. Aber das dürfte eine Konsens aus dutzenden linker Szenen der Republik sein, die heir durch die Universität zusammenkommen.
    Geändert von Pitlord (10. 02. 2012 um 14:41 Uhr)

  3. #3
    Gesperrt Avatar von MMv2
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Pitlord Beitrag anzeigen
    eine ordentliche Prävention und Jugendarbeit.
    ...und das heißt konkret?

  4. #4
    notorischer Schwarzträger Avatar von Pitlord
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von MMv2 Beitrag anzeigen
    ...und das heißt konkret?
    Je nach Region und Problemen z.B. alternative Bildungsangebote für Leute ohne Schulabschluss, eine politsche Bildung bereits in der Mittelstufe, staatlich geförderte Jugendclubs und Förderung von Sportvereinen und Vereinen die sich mit der Sensibiliseriung der Jugendlichen beschäftigen. Es gibt dutzende gute Ideen und Angebote, nur leider werden sie selten unterstützt, hingegen sind grade rechte Kameradschaften und die NPD-Funktionäre darauf bedacht solche Instanzen zu schaffen oder in ihnen als Lehrer, Trainer oder Betreuer mitzuwirken. Bei der linken Szene ist der Werdegang etwas anders, aber im Prinzip kann man auch dort mit einer höheren Anstrengung und Investition zumindest den Radikalen den Wind aus den Segeln nehmen. Außerdem eine kritische Auseinandersetzung mit Idiologien in der Öffentlichkeit, also kein totschweigen mehr sondern knallharte Diskussion und entlarven des Hasses vor aller Augen. Dazu gehört natürlich auch die kritische Diskussion bisher taburisierter Themen und das schonungslose Aufdecken der Vergangenheit (Nazis in BRD-Ämtern, Vergangenheit der LiPA und auch der Holocaust)

    Es gibt dutzende Studien zur Entwicklung von idiologischen Gewalttätern, psychologisch, sozailkulturell, gruppendynamisch etc. nur wurden deren Ergebnisse und Empfehlungen so gut wie nie umgesetzt, statt dessen hat man Jahrelang auf gewaltsame Einschränkung und/oder Ignorieren gesetzt, augenscheinlich ohne große Erfolge.

  5. #5
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    @ Pitlord. erst mal vielen Dank für deine differenzierten und ausführlichen Beitrag, dem ich sogar teilweise zustimmen kann.

    Meiner Meinung nach sollte die Diskussion endlich mal differenziert geführt werden, und das auf beiden Seiten. Es bringt nichts wenn wir immer nur von Rechtsradikalen und Linksradikalen reden und dabei alles außerhalb des Parteienspektrums (oder gar nur der FDP, CDU, SPD und Grünen) meinen. NPD, Freheit, ProPartein gehören genauso zum politischen Bild wie die Anarchisten, Antideutschen und die vielen kleinen linken Auslegungsgruppen.
    Das sehe ich genauso.


    Code:
    €: Ein gutes Beispiel ist unsere lokale linke Szene, dort werden die Grauen Wölfe genauso abgelehnt wie Islamophobe, Antisemiten oder Homophobe. Aber das dürfte eine Konsens aus dutzenden linker Szenen der Republik sein, die heir durch die Universität zusammenkommen.
    Hiergegen habe ich Einwände. Die meisten sogenannter "Linken" halten den Islam wohl für eine Religion wie jeder andere auch verkennen daher auch den totalitären Charakter des Islams wie auch den Umstand dass er ein "alle Lebensbereiche umfassendes und durchdringendes System" ist.

    Lies dir für den Anfang einmal das hier durch:

    http://www.zukunftskinder.org/?page_id=2587


    Auch halten sie die Existenz des deutschen Volkes oder ein europäischen Volkes für ein bloßes Konstrukt, weshalb sie auch in diesem gigantischen Bevölkerungsaustausch, wie er gerade in Europa stattfindet kein Problem erkennen. Diese Sicht der Dinge ist aber realitätsfern, es gibt nun mal kulturelle Unterschiede, zwischen einzelnen Gruppen als auch zwischen den Kulturen. Manche Kulturen sind höher gewalttätiger, menschenfreundlicher freiheitlicher als andere. Auch neigen Mehrheiten dazu die Minderheiten zu unterdrücken.
    So wird nicht nur die höhere und freiheitlichere europäische Kultur verdrängt sondern auch die Lebenschancen und die Zukunft der Europäer wird aufs Spiel gesetzt:

    Oder um den Professor für Psychologie an der University of California, Kevin McDonald, zu zitieren:

    [Given] that some ethnic groups—especially ones with high levels of ethnocentrism and mobilization—will undoubtedly continue to function as groups far into the foreseeable future, unilateral renunciation of ethnic loyalties by some groups means only their surrender and defeat—the Darwinian dead end of extinction. The future, then, like the past, will inevitably be a Darwinian competition in which ethnicity plays a very large role.

    The alternative faced by Europeans throughout the Western world is to place themselves in a position of enormous vulnerability in which their destinies will be determined by other peoples, many of whom hold deep historically conditioned hatreds toward them. Europeans’ promotion of their own displacement is the ultimate foolishness—an historical mistake of catastrophic proportions

    ***********


    Angesichts dessen, dass einige ethnische Gruppen — besonders jene mit einem hohen Grad an Ethnozentrismus und Mobilisierung— zweifellos weiterhin in der voraussehbaren Zunkuft als Gruppen funktionieren werden, bedeutet die einseitige Verleugnung ethnischer Loyalitäten bei einigen Gruppen nur Niederlage und Kapitulation-die Darwin'sche Sackgasse der Evolution. Die Zukunft wie auch die Vergangenheit wird zwangsläufig ein Darwinscher Wettbewerb sein, in dem die Ethnizität eine enorme Rolle spielt.

    Die Alternative, die die Europäer in der gesamten westlichen Welt haben ist, sich in eine Position der enormen Verwundbarkeit zu platzieren, in der ihr Schicksal von anderen Völkern bestimmt sein wird, von denen viele tiefe historisch konditioniere Hass gegenüber ihnen empfinden. [ Man denke an die Algerier in Frankreich]. Die Förderung der Europäer ihre eigenen Verdrängung ist die ultimative Torheit ein historischer Fehler von katastrophalen Ausmaß. http://en.wikipedia.org/wiki/Critici...#United_States
    Deshalb ist dieser einsteige Antinationalismus, der nationale Selbsthass der Europäer, so verdammt gefährlich.
    Geändert von Revange (10. 02. 2012 um 20:38 Uhr)

  6. #6
    Mitglied Avatar von ROSELLI
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen

    Deshalb ist dieser einsteige Antinationalismus, der nationale Selbsthass der Europäer, so verdammt gefährlich.
    Verdammt gefährlich ist der us-amerikanische blinde Patriotismus,der Millionen auf dem Gewissen hat.

    Der manifestiert sich zweifellos auf solchen tiefschürfenden Slogans (um mal in der Bildsprache unser Popukais zu bleiben):




    Everything I ever need to know about Islam I learned on 9/11




    Na dann.Ich lobe mir da doch eher die regierungskritische,linke,friedliche europäische Kultur.


    Gruß und schönes We,
    Roselli.

  7. #7
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von ROSELLI Beitrag anzeigen
    Verdammt gefährlich ist der us-amerikanische blinde Patriotismus,der Millionen auf dem Gewissen hat.

    Der manifestiert sich zweifellos auf solchen tiefschürfenden Slogans (um mal in der Bildsprache unser Popukais zu bleiben):


    Everything I ever need to know about Islam I learned on 9/11


    Na dann.Ich lobe mir da doch eher die regierungskritische,linke,friedliche europäische Kultur.

    Gruß und schönes We,
    Roselli.
    Soll man auf so was noch antworten? Ich versuch es mal. US-Amerika ist nicht das Thema. Und ich lehne Angriffskriege bspw. in den Irak oder die neuesten Überlegungen bezüglich des Iran strikt ab.

    Na dann.Ich lobe mir da doch eher die regierungskritische,linke,friedliche europäische Kultur.
    Das ist an Realitätsverkust wohl kaum noch zu überbieten. regierungskritisch? Wir haben noch nicht mal eine richtige Opposition. Nur verschiedene Parteien mit verschiedenen Idioten und Dummschwätzern, die im Grunde genommen die gleiche Politik vertreten.


    Und "links", du meinst wohl eher "kulturmarxistisch" oder "politisch korrekt". Von "linken" Parteien wie SPD und Grüne, die mit Islamisten zusammenarbeiten ist absolut nichts zu halten.

    Und der genannte Slogan ist, weit mehr tiefschürfend und korrekter als der SPD/GRÜNE/CDU/LINKE Slogan: "Islam ist Frieden".

  8. #8
    Mitglied Avatar von ROSELLI
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Und der genannte Slogan ist, weit mehr tiefschürfend und korrekter als der SPD/GRÜNE/CDU/LINKE Slogan: "Islam ist Frieden".
    Wie du meinst,dass Problem ist nur mal wieder dein Unvermögen zwischen Tatsachen und deiner Fantasie zu unterscheiden.Keine von den oben genannten Parteien hat jemals so etwas von sich gegeben.

    Der Slogan ist übrigens noch realitätsfremder wie die heutige Pressemitteilung,dass der frankfurter Soldatenmörder den ersten vollendeten islamistischen Terrorakt in De verübt haben soll.(Wurde wahrscheinlich auch mal Zeit,so null Anschläge für des Teufels eigene Religion passen nicht so recht)
    Was ist daran islamistisch wenn sich ein Wahnsinniger auf seine Feindbilder stürzt und sie umbringt? Nach den Maßstäben hätten wir in den letzen Jahren unzählige neonazistische Terrorakte (Morde),inklusive der NSU verbuchen müssen.


    Aber wurscht.


    Gut finde ich das:

    Und ich lehne Angriffskriege bspw. in den Irak oder die neuesten Überlegungen bezüglich des Iran strikt ab.


    Das ist doch mal was.

  9. #9
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von ROSELLI Beitrag anzeigen
    Was ist daran islamistisch wenn sich ein Wahnsinniger auf seine Feindbilder stürzt und sie umbringt? Nach den Maßstäben hätten wir in den letzten Jahren unzählige neonazistische Terrorakte (Morde),inklusive der NSU verbuchen müssen.
    Weil der Koran das legtimiert.
    1. Du setzt hier Morde mit Terroranschlägen gleich. (Von Terror war nie die Rede, solange man noch die Mafia als Täter vermutete.)

    2. Selbst wenn es keinen einzigen Terroranschlag gegeben hätte, wäre der Islam, und dessen Ausbreitung immer noch ein gewaltiges soziales und kulturelles Problem.
    Die Islamisierung ist in vielfältiger weise eine Tragödie,
    1. Weil sie eine Verdrängung spricht einen demographischen Völkermord der indigenen Bevölkerung darstellt.
    2. weil die verdrängende Kultur und Religion ein reaktionäres menschenverachtendes und faschistisches System ist.

    Selbst wenn man also meint, die europäischen Völker existierten nicht, sondern seien "konstruiert", bliebe immer noch Punkt 2 übrig.

    Und das ist genau der Punkt an dem die Antifa oder generell die deutsche "Linke" heute sich verrät: Sie geben vor für Schwulenrechte, für Frauenrechte, für Menschenrechte, soziale Gleichheit Aufklärung und Toleranz und gegen Reaktionäre, Religionen, und "rechte" zu sein , unterstützen und fördern jedoch die wohl homophobste, frauenfeindlichste, menschenrechtsfeindlichste, antiaufklärerische dogmatische und intoleranteste Ideologie, die es wohl gibt.

    Sie sind so verstrickt in ihren kranken nationalen Selbsthass und Kulturrelativismus dass es ihnen egal ist, mit wem sie zusammenarbeiten oder wessen Interessen sie fördern.
    Sie sind die dummen Helfeshelfer und Wegbereiter der Islamisten und islamischen Reaktionäre. Sie sind diejenen, die Islamisierung erst ermöglichen.

    Und das gilt für die offiziellen "Linken" wie die SPD, Grüne, und die "Mitte"-Partei CDU, die mit Islamisten kooperieren ja gar diese über Lehrpläne eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts entscheiden lassen, oder für linke "Antifas" die gegen regimekritische Parteien, wie die FREIHEIT, oder PRO-NRW demonstrieren oder deren politisches Wirken aktiv auch unter Missachtung geltender Gesetze zu verhindern suchen.

  10. #10
    Der mit dem Überblick Avatar von simpliziss
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange
    Deshalb ist dieser einsteige Antinationalismus, der nationale Selbsthass der Europäer, so verdammt gefährlich.
    Was für ein Quark.

    Was ist denn "nationaler Selbsthass? ?

    Und dann auch noch "aller Europäer"?

    Du warst wohl noch nicht allzu viel auf Reisen?

    Mit dem Begriff "Antinationalismus" soll wohl "Nationalismus" als begrüßenswert bezeichnet werden?

    Oh Gott, was ist aus diesem Politik-Forum geworden ...... ?

  11. #11
    Mitglied Avatar von LemonDrops
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Weil der Koran das legtimiert,
    genauso wie die Bibel, der Nationalsozialismus und so gut wie alles andere das religiös aufgezogen ist.

    Dein Interesse ist es doch auch nur zu hetzen, das erkennt man daran wie und was du schreibst.

  12. #12
    Mitglied Avatar von ROSELLI
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Weil der Koran das legtimiert.
    1. Du setzt hier Morde mit Terroranschlägen gleich. (Von Terror war nie die Rede, solange man noch die Mafia als Täter vermutete.)


    Selbst wenn man also meint, die europäischen Völker existierten nicht, sondern seien "konstruiert", bliebe immer noch Punkt 2 übrig.

    Und das ist genau der Punkt an dem die Antifa oder generell die deutsche "Linke" heute sich verrät: Sie geben vor für Schwulenrechte, für Frauenrechte, für Menschenrechte, soziale Gleichheit Aufklärung und Toleranz und gegen Reaktionäre, Religionen, und "rechte" zu sein , unterstützen und fördern jedoch die wohl homophobste, frauenfeindlichste, menschenrechtsfeindlichste, antiaufklärerische dogmatische und intoleranteste Ideologie, die es wohl gibt.


    wie die FREIHEIT, oder PRO-NRW demonstrieren oder deren politisches Wirken aktiv auch unter Missachtung geltender Gesetze zu verhindern suchen.
    Wenn ich jetzt in meinem nicht vorhandenen christlichen Wahn amerikanische Soldaten abknalle,weil ich in Youtube gesehen habe wie sie mir ihrem Urinieren auf Menschenleichen meine Weltanschauung zerstören,war das ein christlicher Akt.Aha.Bestechende Logik. Seis Drum.

    Du hast anscheinend ein Problem mit Völkern die nicht existieren oder so,ich jedenfalls nicht.

    Die Linke verrät sich überhaupt nicht,ihr hast so ziemlich alles zu verdanken.Auch dass solche Pillepalle Parteien wie die Freiheit oder der thüringer Heimatschutz existieren dürfen.

    Konzentriere deine Hartnäckigkeit doch mal lieber auf was sinnvolles,z.B. das Anprangern amerikanischer Kriegsverbrechen,oder einen Dönerführer mit Insidertipps..


    Ciao.

  13. #13
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von LemonDrops Beitrag anzeigen
    genauso wie die Bibel, der Nationalsozialismus und so gut wie alles andere das religiös aufgezogen ist.

    Dein Interesse ist es doch auch nur zu hetzen, das erkennt man daran wie und was du schreibst.
    Die Bibel "legitimiert" gar nichts. [Die Bibel ist anders als der Koran, eine Sammlung von Schriften unterschiedlicher Autoren,dessen gewalttätiger 1. Teil, durch das neue Testament abgelöst wurde, nicht wie der Koran Gottes unfehlbares Wort, das durch Mohammed seinen Gesandten vermittelt wurde.]
    Und "religiös Aufgezogen ist der Nationalsozialismus ebenso wenig.
    Was für ein unerträglicher Dumfug.

    Ich versteh auch nicht warum du und andere immer die Verbrechen des Islams mit irgendwelchen Bibelstellen relativieren wollt.

    Vergleich doch einfach "christlich" geprägte Länder mit dem, was in so ziemlich islamischen Ländern mehr oder weniger so passiert.
    Es gibt keine einzige funktionierende Demokratie in der islamischen Welt, überall werden Menschenrechte auf massivste Weise verletzt. Das, was einer Demokratie noch am nächsten käme, ist die Türkei und selbst die ist alles andere als ein Hort der Toleranz und Aufklärung gewesen, ständig war sie von islamischen Übernahmen bedroht, bis schließlich doch ein bekennender Islamist an die Macht kam.


    Zitat Zitat von simpliziss Beitrag anzeigen

    Mit dem Begriff "Antinationalismus" soll wohl "Nationalismus" als begrüßenswert bezeichnet werden?

    Oh Gott, was ist aus diesem Politik-Forum geworden ...... ?

    Nein. Als zwingende Notwendigkeit soll er bezeichnet werden.

    Roselli:

    Die Linke verrät sich überhaupt nicht,ihr hast so ziemlich alles zu verdanken.Auch dass solche Pillepalle Parteien wie die Freiheit oder der thüringer Heimatschutz existieren dürfen.


    Denkst du eigentlich bevor du sowas schreibst. Ich hab der Linken "alles" zu verdanken?! Das ist so dermaßen bescheuert es muss gar nicht mehr weiter kommentiert werden.

    Du reagierst wie ein Fundamentalist, der, wenn man seine Religion und Gott angreifst, los jault:"Du hast Gott alles zu verdanken."
    Geändert von Revange (11. 02. 2012 um 12:55 Uhr)

  14. #14
    Mitglied Avatar von ROSELLI
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen

    Denkst du eigentlich bevor du sowas schreibst. Ich hab der Linken "alles" zu verdanken?! Das ist so dermaßen bescheuert es muss gar nicht mehr weiter kommentiert werden.
    Du bist halt nen bischen verbissen,um es mal milde zu formulieren.

    Die Linke meint hier nicht deine Lieblingshasspartei,sondern den gesamtgesellschaftlichen Kontext.Also so etwas wie Meinungsfreiheit,Gleichberechtigung,Gewerkschaften,Frieden... etc etc.


    Aber ein Tipp:
    Am besten folgst Du deiner Erkenntnis un ersparst uns sämtliche Kommentare,das spart Strom.Aber das wäre ja auch links...

  15. #15
    Der mit dem Überblick Avatar von simpliziss
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zum Nationalismus sagte dieser User:

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Nein. Als zwingende Notwendigkeit soll er bezeichnet werden.
    Man kann eigentlich nur zu seinen Gunsten annehmen, daß der User mit Sprache nicht umgehen kann. Aber chaotisches Denken ist ja auch die Hauptlinie der von ihm bevorzugten Partei "DIE FREIHEIT".

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Freiheit

    Ein Sammelbecken von nationalistischen Spinnern und PI-Mitgliedern.

  16. #16
    ♫♪♪♫♫♪ Avatar von KaPiTN
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Die Islamisierung ist in vielfältiger weise eine Tragödie,
    1. Weil sie eine Verdrängung spricht einen demographischen Völkermord der indigenen Bevölkerung darstellt.
    2. weil die verdrängende Kultur und Religion ein reaktionäres menschenverachtendes und faschistisches System ist.
    Es gibt gar keine "Islamisierung".
    Völliger Blödsinn.
    Wenn ein paar Leute mit Taschenlampen durch den Wald rennen, dann ist das auch keine Elektrifizierung

    Eine "Verdrängung" findet auch nicht statt.
    Ebenfalls Blödsinn.
    Bei einer Verdrängung müßte es ein Ausweichen geben.

    "Demographischer Völkermord" ist eine sinnlose Wortkombination ohne Aussage.
    Der Begriff macht nicht ansatzweise Sinn und ist reines Gebrabbel.



    Das ganze islamophobe Geschwafel fußt auf mangelnder Verarbeitung innerer Konflikte, welche sich in Projektion Bahn bricht.

  17. #17
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von KaPiTN Beitrag anzeigen
    Es gibt gar keine "Islamisierung".
    Völliger Blödsinn.
    Also moment mal, es gibt keine Islamisierung?
    50% der Neugeborenen in Dusiburger Großkrankenhaus haben muslimische Eltern; aber es gibt keine Islamisierung?
    Grüne und SPD und CDU arbeiten mit Islamisten zusammen , und es gibt keine Islamisierung?
    Grüne und SPD und CDU führen bekenntnisprientierten Islamunterricht ein und es gibt keine Islamisierung?
    Europas Innenstädte sehen immer mehr wie Teheran aus und es gibt keine Islamisierung?
    Es werden überall in Europa von Islamistenvereinen betriebene Megamoscheen errichtet und es findet keine Islamisierung statt?



    Das ganze islamophobe Geschwafel fußt auf mangelnder Verarbeitung innerer Konflikte, welche sich in Projektion Bahn bricht.
    Ich vermute eher dass bei dir gewisse "innere Konflikte" bestehen, die solch ein Ausmß an Realitätsverweigerung verursachen.
    Geändert von Revange (11. 02. 2012 um 15:30 Uhr)

  18. #18
    ♫♪♪♫♫♪ Avatar von KaPiTN
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Also moment mal, es gibt keine Islamisierung?
    50% der Neugeborenen in Dusiburger Großkrankenhaus haben muslimische Eltern; aber es gibt keine Islamisierung?
    Und wenn von 50% der Neugeborenen in einem Dusiburger Großkrankenhaus Eltern ein geringes Einkommen hätten , dann würden wir jetzt hier über die Verarmung von Deutschland reden?

    Get a life.

  19. #19
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Ich vermute eher dass bei dir gewisse "innere Konflikte" bestehen, die solch ein Ausmß an Realitätsverweigerung verursachen.
    ich dachte, beleidungen seien untersagt bzw würden sanktioniert? hier nicht? obwohl offenbar ist, wer dahinter steckt?

  20. #20
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    Standard Re: "Antifa"-Verbände: Kampfbund der Anständigen oder rotlackierte SA?

    WIKIPEDIA HETZARTIKEL:

    Schaut man sich die Autorenliste des Wikipediaartikels an, so merkt man gleich wohin der Hase läuft.

    Der wäre zum einen der türkische Nationalist, und PI-Hasser:
    Fröhlicher Türke:

    Der linke Sozialwissenschaftler Alexander Häusler ak Häuslesbauer, der wiederum zum gleichgesinnten Kulturrelativisten und Menschenrechtsfeind Christoph Butterwegge gehört, und wie dieser von "antimuslimischem Kulturrassismus" spricht.

    Alexander Häusler ist derart verbledet, dass er unseren heutigen Volksvertreter als Vertreter eines "postnationalen, multikulturellen, soldiarischen Europas", das von einem rechtspopulstisches Gespenst bedroht würde. Ich sehe zwar eher ein mehr und mehr islamisch monokulturelles antisolidarisches Europa aber seis drumm. Erveröffentlich auch in linksextremen offen zu Gewalt aufrufenden Medien.


    "Ein solches rechtspopulistisches Gespenst wäre hausgemacht: von denjenigen Gegnern eines postnationalen, multikulturellen und solidarischen Europas, die aktuell noch in den Regierungsparteien sitzen. Damit gleichen diese dem Hexenmeister"


    Nutzer "JosFritz" dessen ausschließliche Tätigkeit in der Wikipedia auf Artikel über Islamgegner und Islamapologeten beschränkt:

    Als Alexander Häusler wegen nachweislicher Verbreitung von Falschinformation über die B.I.W. verurteilt wurde und eine Unterlassungsklage unterschrieben musste, was nicht nur ein Beleg für die wissenschaftliche Qualität seiner "Forschungsarbeit" oder besser des Fehlen dessen ist, sondern auch seiner Hinterhältigkeit, weigerte sich Nutzer Josfrit dies im Artikel zu erwähnen, da in der Jungen Freiheit (immerhin die Größte Wochenzeitung Deutschlands nach der ZEIT) darüber berichtet wurde:


    "Nein, Aktenzeichen und Entscheidungstext allein reichen nicht. Die Entscheidung und ihre Bedeutung für Häusler und seine Forschungsergebnisse müssen in einem Bericht einer möglichst überregionalen seriösen Tageszeitung dargestellt werden. Ein entsprechender Bericht der Welt würde u.U. ausreichen, nicht aber ein Bericht der Jungen Freiheit."
    http://literatur.marjorie-wiki.org/w...22Korrektur.22



    Folglich der ganze Artikel über DIE FREIHEIT stammt aus der Feder, von Menschen des Schlages politisch korrekter Multikultifanatiker, jene Spezies chronischer Denk und Realitätsverweiger die Linkssein mit Deutschenfeindlichkeit Europäerfeindlichkeit gleichsetzt um im Islam sowohl ihren Hass auf die eigene Kultur, die Hass auf die USA und ihren Hang zum Totalitarismus bestätigt sieht, und deshalb von ihm begeister ist.

    Und das ist es auch was Kleine Hartlage meinte als er schrieb:

    Was die bürgerliche Mitte angeht, so tendiere ich zu der Auffassung, dass es die nicht mehr gibt. Was sich „bürgerliche Mitte“ nennt, hat die wesentlichen Grundlagen der linken Theorie einfach geschluckt. Das ist insofern kein Wunder, als die Medien und die Universitäten, also genau die Institutionen, deren Personal früher „Bildungsbürgertum“ hieß, von den Achtundsechzigern als erstes und mit durchschlagendem Erfolg angegriffen wurden. Genau die Orte, wo das gesellschaftliche Selbstverständnis definiert, also sozusagen die Mitte erst gemacht wird, sind in der Hand der Linken.
    http://korrektheiten.com/2009/03/17/...d-ein-elefant/
    Deshalb erscheint das angebliche Kampf gegen den Staat der Linken und Linksextremer so unglaubwürdig. Weil es "ihr" Staat ist. In diesem treiben sich selbst als Linksradikale bezeichnende Professoren wie Butterwegge, Pfeiffer und Häusler ihr Unwesen, bestreiten dass es so etwas wie Linksextremismus überhaupt gibt, relativieren die Gewalt von linken und den des Islams, sehen in allen "Rechten" Gedankenverbrecher, die aufgrund ihres thought crimes verfolgt werden müssen, und werden von den Mainstreamedien dafür hofiert.

    Jene pesudolinken Chaoten, die sich Antifa nennen, und allen die der herrschenden Klasse, dem BRD Establishment gefährlich werden als "Rechte" verfolgen, also alle die Multikulturalismus, Kulturrealtivismus, Genderismus, und Islam/Islamissmus ablehnen, sind in Wahrheit nichts anderes als eine BRD-Schutztruppe, die das System des politisch korrekten "kulturmarxistischen"* BRD-Eliten (zu dem auch die CDU mehrheitlich gehört) gegen Widerstand aus der Bevölkerung verteidigt, sie sind wahrsten Sinne des Wortes r e a k t i o n ä r.


    * Kulturmarxismus hat nichts mit ökonomischen Marxismus gemein, es ist das was man allgemein als "politische Korrektheit", oder Multikulturalismus versucht wird zu um-beschreiben und heute die bestimmende Ideologie unter der Linken, ja der gesamten europäischen Politiklandschaft geworden ist.

    Während sich die alte ökonomisch marxistische oder postmarxistische Linke noch auf die ökonomische Umgestaltung der Welt fokussierte, verlagerte sich der Fokus der "kulturmarxistischen" neuen Linken auf die Kultur: Während der marxistische Linke noch die vollständige oder teilweise Vergesellschaftung der Produktionsmittel und mehr soziale Gerechtigkeit bis hin zur totalen Gleichheit forderte hat der kulturmarxistische Linke keine Probleme mit Marktwirtschaft und sozialen Hierarchien solange in den Aufsichtsräten schön "divers" und solange es Frauen- Migranten- Homosexuellenquoten gibt:
    Anders als bei den klassisch marxistischen Limnken, ist nicht mehr die Kapitalistenklasse und das Kapital der feind, sondern der "weiße" europäischstämmige heterosexuelle Mann. Obschon "Weissein" hier nicht als bloße Ethnie oder biologische "Rasse" verstanden werden darf, sondern als ein kulturelle definierte Gruppe der "Weißen", mit dem europäisch-stämmigen Menschen aus kulturell-christlichen Ländern gemeint sind. Muslime sind selbst meist ethnisch Weiße, gehören aber nicht zu dieser auch kulturell-definierten Hassgruppe der "Weißen".
    Geändert von Revange (11. 02. 2012 um 16:18 Uhr)

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