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11. 02. 2012, 20:29 #1Chefredakteurin
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Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Das Bundesamt für Verfassungsschutz fürchtet offenbar einen "Online-Dschihad". Nach der Verurteilung des islamistischen Attentäters Arid Uka zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes warnte die Behörde, das Internet trage zur Entstehung "radikalisierter Einzeltäter" bei. Diese Äußerungen sind keineswegs unumstritten.
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11. 02. 2012, 21:20 #2Bio-Goldfarmer
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Natürlich trägt das Internet zu einer Radikalisierung bei. Es ist schließlich das Medium unserer Zeit. Und wo sind jetzt die Neuigkeiten, Herr Alexander Eisvogel?
Nur weil ein Medium nicht in gedruckter und unter seiner Kontrolle befindlichen Form verbreitet wird, stellt es eine herausragende Gefahr dar?
Wie durchsichtig ist das denn? In seinen feuchten Träumen wünscht er sich eine Anpassung seiner "Gefährder" an seine Ermittlungsmethoden und nicht eine Anpassung seiner Ermittlungmethoden an seine "Gefährder".
Dieses gefriergetrocknete Federvieh hat einfach den Bezug zur Realität verloren.
mfg
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11. 02. 2012, 22:11 #3Ein Herz für Katzen
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Genau das ist der Punkt.Außerdem befürchten viele Anhänger sozialer Medien, dass durch derartige Aussagen der Behörden versucht werden soll, die in vieler Hinsicht positiven, aber von den Regierenden als unbequem empfundenen Möglichkeiten einer unkomplizierten globalen Vernetzung als bedrohliche, negative Tendenz umgedeutet werden sollen.
Das mit den Islamisten ist wieder nur ne Nebelkerze, die davon ablenken soll, dass den Regierenden die Möglichkeiten des Internets grundsätzlich gegen den Strich gehen, weil da eben auch der Einzelne seine Meinung ungefiltert verbreiten kann.
Wenn die sich also Sorgen machen, dass was passieren könnte, müssen sie eben ihre Arbeit vernünftig machen, wie früher auch. Dafür sind sie da, dafür haben sie ihre Befugnisse und dafür werden sie bezahlt.
Andererseits sollten sie sich aber auch mal überlegen, warum so viele Leute stocksauer auf die Regierenden sind, und zwar weltweit. ACTA (und der Protest dagegen) ist gerade ein aktuelles Beispiel, zum Glück läuft da alles gewaltfrei ab.
Ohne die Vernetzungsmöglichkeiten des Internets wäre ACTA wahrscheinlich schon längst heimlich, still und leise überall unterzeichnet und wir hätten den Salat.
MfG Andy
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11. 02. 2012, 22:20 #4Mitglied
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
der gefährlichste und radikalste Online-Dschihad wir momentan ehr vom Staat ausgetragen...
Wenn die Polizei und ähnliche Behörden sich zurückhalten (bzw. geschickt agieren) und selbst keine bzw. keine aggressive Schritte unternehmen, wird die Aufmerksamkeit extremer Moslems weiterhin auf Amerika gerichtet bleiben und die deutsche Bevölkerung ist sicher. Das Ziel des letzten (und ich glaub auch des ersten erfolgreichen) Anschlags in Deutschland untermauert diesen Gedanken.
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11. 02. 2012, 22:33 #5
Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Den "ACTA-Salat" haben wir schon. Schau einfach mal in die deutschen Gesetze...
Besorgt sollte man sein (wenn man Angst vor Überwachung hat), in Anbetracht von INDECT. INDECT ist das, wovor die Leute bei ACTA Panik haben.
Und langsam habe ich das Gefühl, dass die derzeitige Hysterie den Politikern fabelhaft in die Hände spielt, um still und heimlich INDECT auszubauen.
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11. 02. 2012, 22:38 #6Chefredakteurin
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11. 02. 2012, 22:47 #7Mitglied
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Das beweist mal wieder das den Entscheidungsträgern beim Verfassungsschutz offensichtlich sämtliche Gehirnzellen fehlen .. stattdessen befindet sich ein CHIP der nur 1 kb groß ist in dem hohlen Gefäß welches Sie auf den Halse tragen.
Sind die nicht damit beschäftigt "Die Linke" auszuspionieren oder Na#i-Bafög Anträge von V-Männern zu bearbeiten ?!??!
Echt Respekt was die alles gleichzeitig machen echt Multitaskingfähig die Leute da, trotz fehlendem Gehirn.
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11. 02. 2012, 22:59 #8
Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Wenn man sich ACTA genau anschaut und mal auf die ganze Anon-Propaganda verzichtet, sieht man sehr schnell, dass ACTA für die Politiker recht uninteressant ist, da für die Umsetzung irgendwelcher Massnahmen dieser Vertrag nicht notwendig ist.
Bei S21 wurden die Demonstranten regelmäßig niedergeknüppelt, aber dieses angeblich so unglaublich wichtige Abkommen wird nach ein paar Demos fallen gelassen.
Um die lausige VDS wird noch immer bis aufs Blut gekämpft, aber für ACTA interessiert sich Herr Friedrich, BKA, Verfassungschutz usw. kein Stück.
Passiert irgendwo etwas, wird sofort nach mehr Überwachung gerufen, aber die einzigen, die dabei ACTA in den Mund nehmen, sind dessen Gegner.
Ums mit Churchill zu sagen: Hier wird gerade das falsche Schwein geschlachtet...
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11. 02. 2012, 23:06 #9Chefredakteurin
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Hast du da Hintergrund-Material zu? Ich muss zugeben, mich mit ACTA nur relativ wenig auszukennen.
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11. 02. 2012, 23:12 #10Ein Herz für Katzen
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Dann bleib mal dran. Du hast doch die Möglichkeiten.

Aber das ging mir neulich auch schon mal durch den Kopf, warum man von INDECT so wenig liest und hört.
Wie ist der Stand der Dinge da eigentlich?
Vielleicht liegt das auch mit daran, dass gerade diese Herrschaften da nirgends ihren "Kampf gegen den Terror" einbauen können, dass sie sich gegenwärtig zurückhalten. Zumal ACTA ja offiziell als Handelsabkommen gilt, also andere "Baustelle".
Käme ACTA durch, würde man die aber schon noch früh genug trommeln hören.
MfG AndyGeändert von titus_shg (11. 02. 2012 um 23:18 Uhr)
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11. 02. 2012, 23:20 #11
Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Der Vertragstext von ACTA ist frei im Internet zugänglich. Man muss sich eben mal auch die Zeit nehmen, diesen zu lesen. Und sich dann evtl. auch mal mit den eigenen schon lange gültigen Gesetzen beschäftigen, um zu sehen, dass sich dadurch hierzulande so gut wie nichts ändern würde.
Darüberhinaus wird das Dokument noch von Juristen auseinander genommen und in "Umgangsdeutsch" übersetzt und erklärt, sofern man das benötigt.
ACTA ist sicherlich nicht toll, aber der Hype der darum gemacht wird, ist schlichtweg völlig überzogen.
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11. 02. 2012, 23:27 #12
Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Nein, das liegt einfach daran, dass wir hierzulande bereits ein funktionales Urheberrecht im Sinne der Lobbyisten haben. Klar würden sie gerne solche Dinge sehen wie Überwachungspflicht der Provider, nur ist das schon allein durch europäisches Grundrecht nicht machbar. Und der EUGH hat erst im November dieser Praxis eine eindeutige Abfuhr erteilt.
Im Grunde will ACTA nur eines: Die Durchsetzung des Urheberrechts nach deutschem Vorbild. ACTA richtet sich nämlich in erster Linie an, wenn ich das mal so sagen darf, Bananenrepubliken...
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11. 02. 2012, 23:38 #13
Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
und ich befürchte einen "demokratie-dschihad" in deutschland bei dem die demokratie gegen das eigene volk verwendet wird! erste ansätze dazu gibts ja schon
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11. 02. 2012, 23:43 #14Chefredakteurin
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11. 02. 2012, 23:50 #15
Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Macht das mal. Die Eckpfeiler von INDECT lassen einen bereits mit den Ohren schlackern.
Wenn ich daran denke, was das BKA sonst so will, macht mir das besonders Angst...Das deutsche BKA lehnte eine Beteiligung „aufgrund des umfassenden Überwachungsgedankens des Projektes“ ab.
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12. 02. 2012, 02:04 #16Gesperrt
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Der Reichssicherheitsdinst Warnt ?
Seit die Kameraden der NSU nicht mehr zur bekämfung von Dönners herangezogen werden Können, und die linke zu Demokratisch ist, ist Jetzt der Beschnittende Dritte Mann, Drann.
Ja, Unser Reichs Fridrich wird es schon Schaukeln.
Man muß sich ja nur die Passenden Lügen und Horrorfilme Anschauen, und schon ist Alli und co wieder als Agender auf der Tagesornung.
Welsch eine Existensberechtigung hat denn Der Sogenante "Verfasungsschutz " Noch "eigendlich" in der BRD ?
Sie sind nur Labertaschen , die keinen Echten Sin in Unserer Geselschaftlichen Ordnung haben, da der Hauptgegener ( ROTE Flutt ) nicht mehr vorhanden ist .
Sie sind doch nur Die PR abteilung vom Reichsverwesser Frierich und Co !
Also ne art Göbbels 2.0 , um Pr für Beschneidungsmasnahmen und vorbereitungen der Neuen Hetzkampanien gegen Rechte der Normalen Bürger zu Fixiren.
Das nennt sich Demokratie 3.3 !
Freiheit ist die Eigenliche Gefahr , die Bekämpft werden muss , denn sie ist ja das Funderment von Unordnung und Gewalt des Wählers, an die Sitzplätze unserer GauFühr... Ähmm Abgeorneten Schleimbeutel.
Dein Hinky
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12. 02. 2012, 06:02 #17Mitglied
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Hinky, das ist ja mal total dünn was du da schreibst.
Der Verfassungsschutz hat seine Berechtigung, nur den Namen sollte man vielleicht etwas überdenken.
Vergesst einfach nicht, dass viele unserer Politiker und Entscheidungsträger sich schnell abgehängt fühlen dürfen. Das Internetzeitalter ist so schnell, das viele nicht Schritt halten können. Das führt zu einem dazu das auch im Netz Früchte geerntet werden, die eigentlich besser nicht erst angebaut wurden. Aber wer steckt schon drinn, in diesem von Milliarden Menschen gestalteten lebenden Organismus Internet.
Das Internet ist ein globales Netz das Innovativer nicht sein kann. Es wächst ständig, täglich, stündlich. Manchmal aber bringt es aber auch Wachstum, dass wie ein Krebsgeschwür, den Rest unterminiert. Und so wie Krebs einen Menschen töten kann, so können die falschen Entwicklungen weniger, das Internet als einen Organismus behindern. Indem eben Überwachung und Zensur darin dieser falschen Entwicklung Einhalt gebieten sollen.
Das Internet hat eines Geschaffen. Die Demokratisierung des Wissens.
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12. 02. 2012, 09:24 #18Ein Herz für Katzen
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Hab hier noch was, aber das kennste wahrscheinlich schon:
Quelle...........
Konsequenzen
2012 soll INDECT an den Besuchern der Fußball-Europameisterschaft in Polen/der Ukraine getestet werden. Die Ziele dieses Feldversuchs sollen Registrierung von “abnormalem Verhalten” sowie das gezielte Filtern von Sprechchören sein.
2013 wird das Europäische Forschungsprojekt beendet sein. INDECT wird Ergebnisse bringen. Daten jedes Bürgers aus sämtlichen Datenquellen miteinander verknüpfen und auswerten können. Eigenständig verdächtiges Verhalten auf der Straße registrieren und melden können. Mit INDECT wird man versuchen, vorauszusehen, wo Protest aufkommen könnte – im Idealfall bevor es die Protestierenden selbst wissen. INDECT ist ein Instrument, von dem man sich Einschüchterung, vor allem aber Kontrolle verspricht. Eine Möglichkeit, die Kontrolle zu behalten, ohne auf den Menschen Rücksicht nehmen zu müssen.
..............
Das ist doch gerade jetzt ganz aktuell, da könnte man gut anknüpfen.
MfG Andy
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12. 02. 2012, 10:49 #19Chefredakteurin
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Das kannte ich in der Tat schon, aber ich behalte es mal im Hinterkopf.
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12. 02. 2012, 12:09 #20Gesperrt
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Re: Verfassungsschutz befürchtet "Online-Dschihad"
Ja, ja Millionen Anschläge waren in Europa, Amerika und Asien , von Alli Babars Räubern , seit 11.9. 2001 verübt worden.
So der Eindruck denn die Machthaber und deren Hetzbläter in der Welt verbreiten.
Nur weil Ein Geistig Reduzierter mit Knarre um sich Schißt, ist er noch lange kein Terrorist.
Ne er wird einer, so balt er im Internet ein Video oder ein Forum Besucht, das von denn USA oder EU Geheimdinsten , gegründet und als Platform zum Fishen nach "Terroristen " Genutzt wird.
Die NSU war ja das Glanz beispiel Wie der Verfassungsschutz arbeitet. Nehmlich Garnicht oder nur Blind.
Also wenn Benn der Laden Brend , wird sofort Terror oder Linke , vom Bundes Deppen Schutz Geruffen.
Ahhh , Naja, Vieleicht waren die NSU ja Benys Leute und Linke Terroristen.
So Herr Fridrich, eine Super Lösung für die Bild und das Deutsche Pöbbel Matrial.
Benladen ist ein Bader-Mainhof Terorist, der als Überlebender Stasi Agend im Auftrage von Mao-Chetung und J.F.K. die Welt erobern Wollte.
Heil dir Hirn, Heilllie Geilie dem Verfasungsschutz .
Dein Anton Hinkel
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