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  1. #61
    Mitglied Avatar von punxunite
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Wohl genauso oft (und im Übrigen hat simpliziss Recht), wie Du schon gegen Linke, Muslime, Immigranten & den Rest, der nicht in deine rechte Weltanschauung passt, gehetzt hast.

    simpliziss, tu Dir doch selbst den Gefallen und schieb ihn auf die Ignore, irgendwann verliert er den Spass!

  2. #62
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von punxunite Beitrag anzeigen
    Wohl genauso oft (und das zurecht), wie Du schon gegen Linke, Muslime, Immigranten & den Rest, der nicht in deine rechte Weltanschauung passt, gehetzt hast.
    Ich habe niemals gegen Muslime, und Immigranten gehetzt. Und was soll der Rest sein.
    Was jene betrifft, die sich "Linke" nennen, und eigentlich nur verkappte Reaktionäre sind, so erlaube ich mir mich in aller Schärfe gegen die herrschenden Eliten und deren Politik auszusprechen.

    Und du willst links sein? Dieser Staat ist kapitalistisch, was unternimmst du denn so gegen ihn?

  3. #63
    Mitglied Avatar von Naturgesetz
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Revange
    Nach der letzten Repräsentativ-Studie stehen 34 Prozent der Journalisten den Grünen nahe, weitere 25 Prozent der SPD, wie der Kommunikationswissenschaftler Mathias Kepplinger erklärt. Bei den Journalisten mit Parteineigung bekennen sich somit nach Kepplinger 76 Prozent zu Rot und Grün.
    Der gute Mann scheint verwirrt.
    So unterteilt er doch tatsächlich bei einer Befragung um Parteiprognosen an Journalisten in Journalisten und in Journalisten mit „Parteineigung“ .
    Und so wird auf undefinierter und wundersame Weise ein Votum von einerseits 59 % Pro Rot-Grün unter Journalisten und 75 % Votum Pro Rot-Grün unter den Journalisten mit „Parteineigung“ propagiert.

    Aber über simple Rechentricks , welche politisch motiviert doch stehst mit Neo- „Namensgebungen“ einhergehen, brauchen wir doch im Politikforum nicht zu reden.

    Und was wählen eigentlich die Journalisten mit Übergewicht für Parteien?
    Und was sagen diese zur Inklusion (um beim Thema zu bleiben) ?

    Wenn aus Begrifflichkeiten Zahlen werden, dann haben Zahlen keinen Wert mehr, wenn man sie nicht begreifen kann.

    Inklusion im Sinne von : Wir sollten Menschen grundsätzlich nicht aus dem Alltag und dem normalen Schulwesen aus grenzen , nur weil sie eine Behinderung haben, solange sie diese aber nicht beim lernen und im Schulalltag einschränkt, Beispielsweise wenn einem Kind ein Arm fehlt oder die Beine gelähmt sind, halte ich für sehr sinnvoll.
    Und der Sportunterricht allein sollte hier nicht als Rechtfertigung zum Ausschluss dienen können.

    Mit welcher Begründung sollte man Kindern den Schulalltag denn verwehren , solange sie geistig in der Lage sind den Stoff zu verinnerlichen und davon zu profitieren?
    Das Menschen denen es nicht möglich ist den Stoff zu verinnerlichen oder körperlich so stark eingeschränkt sind , dass sie nicht am Unterricht in seiner Form teilnehmen können, gesonderte und professionelle Unterstützung brauchen ist denke ich jedem klar.
    Aber wo es geht, sollte man Kindern den Zugriff nur aufgrund einer Lähmung oder eines ungewöhnlichen Aussehens nicht verwehren.
    Und entscheiden sollten dieses dann letztendlich noch die Kinder und Eltern ob diese es dann auch im Sinne des Kindes wollen.
    Aber die Chance dazu muss für die Kinder ,wenn auch mit ein paar Schwierigkeiten verbunden gegeben sein, falls sie am normalen Unterricht teilnehmen können und dieses auch wollen.

  4. #64
    Gesperrt Avatar von musv
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Und du willst links sein? Dieser Staat ist kapitalistisch, was unternimmst du denn so gegen ihn?
    *Gääääääääääääääääähn*
    Zumindest ist diese billige Provokation schnörgellos und ohne Umschweife auf den Punkt gebracht.

  5. #65
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Naturgesetz Beitrag anzeigen
    Der gute Mann scheint verwirrt.
    So unterteilt er doch tatsächlich bei einer Befragung um Parteiprognosen an Journalisten in Journalisten und in Journalisten mit „Parteineigung“ .
    Und so wird auf undefinierter und wundersame Weise ein Votum von einerseits 59 % Pro Rot-Grün unter Journalisten und 75 % Votum Pro Rot-Grün unter den Journalisten mit „Parteineigung“ propagiert.

    Ach nur 59%? Das ist immer noch ein deutliches Übergewicht auf Seiten der Linken.
    59% sind stramme Rotgrün-Sympathisanten und der Rest.... naja

    Inklusion im Sinne von : Wir sollten Menschen grundsätzlich nicht aus dem Alltag und dem normalen Schulwesen aus grenzen, nur weil sie eine Behinderung haben, solange sie diese aber nicht beim lernen und im Schulalltag einschränkt, Beispielsweise wenn einem Kind ein Arm fehlt oder die Beine gelähmt sind, halte ich für sehr sinnvoll.
    Solche Kinder sind schon längst "inkludiert". Es gibt meines Wissens keine Sonderschule für Beinamputierte oder Armamputierte.
    Es geht hier um Geistig-behinderte, Lernbehinderte und stark Körperbehinderte wie Gehörlose oder ähnliches. Es geht hier um Kinder, die spezielle Förderung brauchen durch speziell ausgebildete Lehrkräfte an speziell dafür ausgerichteten schulen, die Gelder kosten, und die man sich gerne einspart.

  6. #66
    Gesperrt Avatar von Hoerbuchjunkie
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Eine Freundin von mir hat ein hörgeschädigtes Kind und sie hat lange dafür kämpfen müssen bis es endlich auf eine normale Schule durfte. Inzwischen hat der Junge sein Abi hinter sich gebracht.

    Auf dieser speziellen Schule auf die er abgeschoben wurde hätte er dazu niemals die Chance gehabt.

  7. #67
    Mitglied Avatar von Naturgesetz
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Ach nur 59%? Das ist immer noch ein deutliches Übergewicht auf Seiten der Linken.
    59% sind stramme Rotgrün-Sympathisanten und der Rest.... naja
    Rot-Grün =Links hmm. Hatte die Politik seitens der SPD auf jeden Fall anders in Erinnerung. Mit Linker Politik hatte das auf jeden Fall wenig am Hut. Also locker bleiben, brauchst dir da wirklich keine Sorgen machen.
    Deutschland war noch nie so weit von „Linker“ Real-Politik in der Entscheidungspolitik entfernt wie in den letzten Jahren.
    Ach, und die paar Grünen , solange man in einer Koalition ominöse Klimaziele verkaufen kann, schwenkt das Grüne Fähnchen eh schneller mit dem Parteienausschusswinden der Koalitionspartner mit, als man grüner Daumen oder DIE Linke rufen kann.
    SPD und Links? Der Linke minimale Flügel der SPD den sie heute noch hat, der ist spätestens bei der nächsten Wahl, wenn die Große Koalition ihr Comeback feiert (wir wissen ja, die Nichtwähler machen´s möglich) , dann gänzlich verschwunden.

    Die Linken? Die zerbröseln sich selber , weil der Linke und Soziale Flügel (für mich gute Politik) sich gegen den Inhalt einiger Weniger in der Vergangenheit lebender nicht entscheidend durchsetzen kann, und das auf Länderebene in ganz unterschiedlich ausgeprägter weise.
    Pustekuchen.
    So bleibt alles beim Alten , also brauchst du Parteipolitisch mal gar keine Angst vor einem Linksruck zu haben.

    Indes verbindet wohl jeder mit dem Begriff „Links“ etwas anderes.
    Ich verbinde mit Linker Politik soziale Gerechtigkeit , Toleranz und eine erstrebenswerte Chancengleichheit sowohl in Bildung als auch am Arbeitsmarkt. Ebenso verbinde ich mit Linker Politik ein gewisses Maß an Pazifismus ;- Ich bin grundsätzlich gegen Angriffskriege zur Verteidigung der eigenen Marktwirtschaft und Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt, ebenso gegen Ausbeutung.
    Meine Definition von Linker Politik.

    Und Kommunismus, Enteignung, einen Aufschrei in die Welt an alle Flüchtlinge, dass sie doch bitte alle und vor allem gleichzeitig nach Deutschland kommen sollten, sowie Gleichmacherei auf allen Ebenen findet sich in meiner Definition von Linker Politik nicht.

    Eine Mauer im Kopf bleibt also doch auch nur eine Mauer, und ein Gedanke der nicht fliegen kann wird doch stets seinen Meister in dieser Mauer finden.

  8. #68
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    @Hörbuchjunkie

    "Eine Freundin von mir hat ein hörgeschädigtes Kind und sie hat lange dafür kämpfen müssen bis es endlich auf eine normale Schule durfte. Inzwischen hat der Junge sein Abi hinter sich gebracht.

    Auf dieser speziellen Schule auf die er abgeschoben wurde hätte er dazu niemals die Chance gehabt."

    Ja ganz sicher.

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Es geht hier um Geistig-behinderte, Lernbehinderte und stark Körperbehinderte wie Gehörlose oder ähnliches. Es geht hier um Kinder, die spezielle Förderung brauchen durch speziell ausgebildete Lehrkräfte an speziell dafür ausgerichteten schulen, die Gelder kosten, und die man sich gerne einspart.

    @Naturgesetz

    "Deutschland war noch nie so weit von „Linker“ Real-Politik in der Entscheidungspolitik entfernt wie in den letzten Jahren.
    Ach, und die paar Grünen , solange man in einer Koalition ominöse Klimaziele verkaufen kann, schwenkt das Grüne Fähnchen eh schneller mit dem Parteienausschusswinden der Koalitionspartner mit, als man grüner Daumen oder DIE Linke rufen kann.
    SPD und Links? Der Linke minimale Flügel der SPD den sie heute noch hat, der ist spätestens bei der nächsten Wahl, wenn die Große Koalition ihr Comeback feiert (wir wissen ja, die Nichtwähler machen´s möglich) , dann gänzlich verschwunden."


    Ich stimme dir zu.
    Aber es kommt drauf an wie du "links" definierst.
    In wirtschaftspolitischen Angelegenheiten ist deine Aussage "Deutschland war noch nie so weit von „Linker“ Real-Politik in der Entscheidungspolitik entfernt wie in den letzten Jahren.", ganz eindeutig korrekt.

    Anders sieht es auf der kulturellen und gesellschaftlichen Ebene aus. Hier gibt es keine einzige Partei die nicht mehr oder weniger "links" ist.

    Wir müssen unterscheiden zwischen wirtschaftspolitischer, ökonomischer "linker" Politik [ gegen Klassengesellschaft, für soziale Gerechtigkeit, gegen laisse faire Kapitalismus ] und kultureller linker Politik [für "Multikulti", für politische Korrektheit, für Genderismus, gegen Institutionen wie Familie, traditionelle Rollenbilder, gegen "konstruierte" Vorstellungen von Nation usw....]

    Was ist Kulturmarxismus?:
    Kulturmarxismus ist die neue Leitideologie der "Linken". Sie wird im Volksmund oft als "Politische Korrektheit" oder "Multikulturalismus" seltener auch als "Neomarxismus" bezeichnet. Dieser hat mit dem "ökonomischen Marxismus" bis auf den totalitären Charakter wenig gemein.

    Der Kulturmarxismus war ursprünglich eine Erfindung von Horkheimer, Adorno, Marcuse, und den anderen Marxisten der Frankfurter Schule. Sie waren die Urheber der “kritischen Theorie”, die darin besteht, die Institutionen des Westens auf destruktive Art zu kritisieren. Den Sieg des Proletariats hatten die Frankfurter Marxisten zu dieser Zeit bereits aufgegeben, denn Arbeiter und Bauern waren nicht interessiert am Kommunismus

    Die Frankfurter Schule begann nun damit die Lehren des Marxismus von der Ökonomie auf die kulturelle Angelegenheit (die Familie, Sprache, Geschlecht und Geschlechterrollen, Volkszugehörigkeit) zu übertragen. Daraus gingen an den Universitäten die diversen “Studies” hervor: "Women studies" (gegen Männer), "Gender studies" (gegen traditionelle Familie und Männer), "Critical Whiteness Studie" (gegen Weiße) usw.

    Mit der Verlagerung des Fokus der gesellschaftlichen Umwandlung weg von der Ökonomie und hin zu kulturellen Angelegenheiten erfolgte auch eine Neudefinierung der Tätergruppen und Opfergruppen.

    Für den Kulturmarxisten sind nicht die Arbeiter die zu emanzipierende Klasse sondern verschiedene angeblich "unterdrückte" Gruppen (wie beispielsweise Frauen, Behinderte, Schwarze alle Nichtweißen und Homosexelle); der Klassenfeind und "Unterdrücker" ist für die Kulturmarxisten nicht mehr die Kapitalistenklasse, sondern der "weiße" heterosexuelle Mann, in Europa besonders der "weiße" nichtmuslimische heterosexuelle Mann.


    Für weitere Informationen über die Hintergründe des Kulturmarxismus, sei dieser Dokumentarfilm empfohlen:
    Die Geschichte der "Political Correctness" (Link auf youtube)
    Und am Ende kommt dann so eine Regierung wie in NRW bei raus, die mit frauenfeindlichen Islamisten paktiert, anderseits auf "gendergerechte Sprache" setzt (Orwell lässt grüßen), Frauenquoten anpreist, alle Unterrichtsmaterialien für viel Geld auf "Ausgewogenheit und Rollenmuster bei der Darstellung von Frauen und Männern" überprüfen lässt und 12 Millionen Euro jährlich für ein Integrationsgesetz ausgibt, dass Migranten positiv und Nichtmigranten negativ diskriminiert.
    Kurzum: politisch korrekt bis hin zur Sprache, Europäerfeindlich, Deutschenfeindlich, Männerfeindlich und Proislamisch
    Geändert von Revange (20. 02. 2012 um 18:55 Uhr)

  9. #69
    Mitglied Avatar von star-bird
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Wir müssen unterscheiden zwischen wirtschaftspolitischer, ökonomischer "linker" Politik [ gegen Klassengesellschaft, für soziale Gerechtigkeit, gegen laisse faire Kapitalismus ] und kultureller linker Politik [für "Multikulti", für politische Korrektheit, für Genderismus, gegen Institutionen wie Familie, traditionelle Rollenbilder, gegen "konstruierte" Vorstellungen von Nation usw....]
    Herrjemine du dichtest dir da einen zusammen. Einiges scheint für dich automatisch links zu sein, wenn es nicht der CSU entspringt. Anderes wiederum sind antiautoritäre ziele die keineswegs von der linken Seite stammen müssen und zu genderismus (was eindeutig ein liberaler Standpunkt ist) und politischer Korrektheit das für dich von links stammen soll sage ich mal gar nichts dazu sondern lasse die Smilies sprechen.

    Ich sagte doch was zum Thema politische Standort Bestimmung?!
    Das hier gerade ist echte Hardcore Hütchenspielerei.

  10. #70
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Kurzum: politisch korrekt bis hin zur Sprache, Europäerfeindlich, Deutschenfeindlich, Männerfeindlich und Proislamisch
    Da dir das ja alles nicht gefällt mal rein aus Neugierde die Frage, was denn die Umkehrschlüsse sind? (wie Politik deiner Meinung nach hier sein soll)
    Aber bitte nur zu den ersten 3 Punkten.
    Sprich im Umkehrschluss also "Europaer- und Deutschenfreundlich" und vor allem "Männerfreundlich"!
    Bitte mal eine kurze Erklärung dazu

  11. #71
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von propagandhi Beitrag anzeigen
    Sprich im Umkehrschluss also "Europaer- und Deutschenfreundlich" und vor allem "Männerfreundlich"!
    Bitte mal eine kurze Erklärung dazu
    Wieso Männer-freundlich!ß Natürlich wäre es schön wenn sich eine Regierung dem Kampf gegen die Benachteiligung von Männern widmen würde, aber für den Anfang würde es genügen Männer und Jungen nicht noch zusätzlich zu benachteiligen, etwa durch Diskriminierung in den Universitäten.







    D.h. "politisch korrekte" linke Parteien und ihre kaum weniger politisch korrekten "bürgerlichen" Parteien, nutzen die Steuergelder dazu um ihnen nahestehende politische Ideologien und Gruppierungen zu fördern, die ihrerseits wieder "politisch korrekte" Politik fordern, bewerben und etablieren. (sei es unter dem Label der "Frauenförderung, oder der Antidiskriminierung, oder dem "Kampf gegen Rechts")
    Geändert von Revange (21. 02. 2012 um 15:43 Uhr)

  12. #72
    Mitglied Avatar von star-bird
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    D.h. "politisch korrekte" linke Parteien und ihre kaum weniger politisch korrekten "bürgerlichen" Parteien, nutzen die Steuergelder dazu um ihnen nahestehende politische Ideologien und Gruppierungen zu fördern, die ihrerseits wieder "politisch korrekte" Politik fordern, bewerben und etablieren. (sei es unter dem Label der "Frauenförderung, oder der Antidiskriminierung, oder dem "Kampf gegen Rechts")
    Bitte erwähne doch das der gesamte Politik Zirkus von links bis nach rechts mal mehr mal weniger an deinen Unterstellungen beteiligt sind und unterlass doch bitte die ausnahmslose und alleinige Dämonisierung der linksgerichteten.
    Vielmehr als dich von deiner Einseitigkeit abzubringen wollen wir doch gar nicht.

  13. #73
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von star-bird Beitrag anzeigen
    Bitte erwähne doch das der gesamte Politik Zirkus von links bis nach rechts mal mehr mal weniger an deinen Unterstellungen beteiligt sind und unterlass doch bitte die ausnahmslose und alleinige Dämonisierung der linksgerichteten.
    Vielmehr als dich von deiner Einseitigkeit abzubringen wollen wir doch gar nicht.
    Bitte erwähne doch das der gesamte Politik Zirkus von links bis nach rechts mal mehr mal weniger an deinen Unterstellungen beteiligt sind und unterlass doch bitte die ausnahmslose und alleinige Dämonisierung der linksgerichteten.
    Vielmehr als dich von deiner Einseitigkeit abzubringen wollen wir doch gar nicht.

    Das habe ich auch getan, ich habe sogar in diesem Thread mehrmals fragliche Begrifflichkeiten, die ich verwende, ganz genau erklärt.
    Von "ausnahmslose und alleinige Dämonisierung der linksgerichteten" kann also keine Rede sein.
    Was die Ökonomie und Wirtschaft betrifft, gibt es keine wirklich linke etablierte Partei, (mit Ausnahme vielleicht Teilen der Linken), denn sie alle befürworten in einem gewissen Maße Kapitalismus und ökonomische Globalisierung.
    Was kulturelle Angelegenheiten betrifft, gibt es keine etablierte Partei, die nicht links ist, denn sie alle befürworten Multikulturalismus, Genderismus, Kulturrelativismus, nationalen Selbsthass und stehen dem Islam unkritisch und wohlwollend gegenüber.


    Zitat Zitat von star-bird Beitrag anzeigen
    Bitte erwähne doch das der gesamte Politik Zirkus von links bis nach rechts mal mehr mal weniger an deinen Unterstellungen beteiligt sind und
    Von wegen Unterstellungen, oder wo willst du etwa bestreiten, dass "der gesamte Politik-Zirkus" einschließlich der etablierten Parteien
    1. Deutschenfeindlich und Europäerfeindlich ist (z.B. Nicht-migranten diskrimierende Gesetze erlässt)
    2. Proislamisch ist (und dabei selbst nicht vor der Kooperation mit Islamisten zurückschreckt)
    3. Genderistisch & Männerfeindlich ist, (indem beispielsweise die Bildungsbeachteiligungen von Jungen regelmäßig verleugnet und/oder relativiert werden)

  14. #74
    Gesperrt Avatar von Hoerbuchjunkie
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Gibt es nen speziellen Grund warum du den gleichen Satz gleich 3 mal in einem einzigen Post zitierst?

  15. #75
    Mitglied Avatar von KaPiTN
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Von wegen Unterstellungen, oder wo willst du etwa bestreiten, dass "der gesamte Politik-Zirkus" einschließlich der etablierten Parteien
    1.Nicht-migranten diskrimierende Gesetze erlässt)
    2. Proislamisch ist (und dabei selbst nicht vor der Kooperation mit Islamisten zurückschreckt)
    3. Genderistisch & Männerfeindlich ist, (indem beispielsweise die Bildungsbeachteiligungen von Jungen regelmäßig verleugnet und/oder relativiert werden)
    Diskriminierende Gesetze will ja auch wohl keiner.

    Für die Punkte 2. und 3. gilt: Quellen sind nicht Texte,die allenfalls ansatzweise etwas mit dem Thema zu tun haben.

  16. #76
    Mitglied Avatar von star-bird
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Von wegen Unterstellungen, oder wo willst du etwa bestreiten, dass "der gesamte Politik-Zirkus" einschließlich der etablierten Parteien
    Nun ich hatte das aus Bequemlichkeit pauschalisiert und wollte nicht auf jeden Punkt einzeln eingehen.
    Aber du lieferst ja im selben Atemzug bereits weiters.

    Genderismus, Kulturrelativismus, nationalen Selbsthass und stehen dem Islam unkritisch und wohlwollend gegenüber.
    Nette Kampfbegriffe.


    Genderismus:

    Ok stellenweise ein Problem. Leider arbeiten Kritiker oft ohne fakten und mit viel unsinniger Verschwörung (nicht das es überhaupt keine geben würde.)
    Das ist keine richtige Basis, um dort anzusetzen, wo es tatsächlich passiert.

    Als Beispiel. Es ist äußerst schwierig so etwas z.b. an Schulen zu bekämpfen, wenn Männer sich tendenziell sehr wenig, bzw immer weniger für eine Arbeit an einem Schulbetrieb interessieren.
    Folge automatisch höherer Frauenanteil seit der wirtschaftlichen Emanzipation der Frau.
    Und Frau geht mit Schülern nun mal durch das Rollenbild eher mütterlich mit Kindern um.
    Unter solchen Umständen wird nun mal der Pädagoge (der Knaben Führer), der eigentlich bitter nötig wäre immer seltener.


    Kulturrelativismus:
    Ich habe da mal was aus Wiki rausgenommen.

    "In die Kritik ist der Kulturrelativismus geraten, weil er u.a. verlangt, z.B. aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Menschen das Recht zuzugestehen, die Menschenrechte nicht beachten zu müssen, weil diese ein Produkt der westlichen Kultur seien, und daher auch von Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen nicht angeprangert werden dürften, weil dies „rassistisch“, „ethnozentrisch“ und „eurozentrisch“ sei.

    Sorry so was mag wohl in diesem Kulturrelativismus betrieben werden was ich eindeutig für falsch halte aber ich sehe von Links bis rechts keinen der, dass so auf politischer ebene handhabt.

    nationalen Selbsthass:

    Kann ich nicht wirklich was mit anfangen. Gib mal ein Beispiel, wo man das zweifelsfrei erkennen kann und nein ich meine nicht das, was manche jetzt in einen Standpunkt hineininterpretieren.

    Was mich betrifft antworte ich mal mit einem zitat.
    "Ich bin mit meinem Mensch sein derart eingespannt zum Deutsch sein komme ich ganz selten."
    Wer sich hassen möchte oder sich Derartiges von außen einreden lässt der möge das tun.
    Freies Land und so.


    Stehen dem Islam unkritisch und wohlwollend gegenüber:


    Nur weil man gewisse Hetzer und selbst ernannte Kritiker maßregelt, heißt das noch lange nicht das man unkritisch ist.
    Das dichten sich die Kritiker nur immer gerne zusammen.

    Ich für meine teil, hätte es gerne, das es friedlich bleibt und um das zu erreichen erfordert es an Subtilität und kein Wasser in vor hitze brodelndem Öl.
    Ich sehe nicht, wie bitte ein Weg an Deeskalation vorbei führen soll.
    Denkt das mal zu ende.



    Das sind alles so begriffe die immer so ins Forum gerotzt werden, ohne das wirklich ausgiebig darüber gesprochen wird.
    Nun ja das sind ja auch alles irgendwo Themen für sich alleine.

    Man merkt dann halt immer sehr schön anhand solcher reißerischen Begriffe das besagte Leute die sie nutzen lediglich an der Copy and past Krankheit leiden.
    Nun ja und die einschlägigen Seiten die sich gerne damit brüsten die einzig waren Beschützer der Deutschen und dessen Demokratie zu sein kennen wir ja alle.
    Geändert von star-bird (21. 02. 2012 um 23:30 Uhr)

  17. #77
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    1. Genderismus

    Ok stellenweise ein Problem. Leider arbeiten Kritiker oft ohne fakten und mit viel unsinniger Verschwörung (nicht das es überhaupt keine geben würde.)
    Das ist keine richtige Basis, um dort anzusetzen, wo es tatsächlich passiert.


    Genderismus wird nicht schon gar nicht bekämpft, Genderismus wird forciert, gefördert, und beworben.

    Genderismus ist eine von Feministinnen und Homosexuellen entwickelte Weltanschauung, die das soziologische Geschlecht (Gender) statt dem biologischen Geschlecht (Sex) in den Mittelpunkt bei der Betrachtung des Menschen stellt. Dieses Diktum hat erhebliche Konsequenzen für das Menschenbild und die Geschlechterrollen. Genderismus kann als Rassenlehre des 21. Jahrhunderts bezeichnet werden. Allerdings ist sie weder wissenschaftlich haltbar, noch mit handfesten Fakten belegbar. http://wikimannia.org/Genderismus
    Genderismus geht mit der zumindest in der westlichen Welt falschen (siehe meine obige Liste) Vorstellung einer "männlichen Vorherrschaft" und Priveligiertheit von Männern einher:
    Damit wird deutlich: Der Begriff Gender steht für eine neue Weltanschauung, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, d.h. sie nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftsbedingt versteht. Er unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung - also normal, homosexuell, bisexuell und transsexuell - gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muss. Dabei geht er bis zu der Forderung: Jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können. Er soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will, oder beides zusammen, oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht. Und niemand darf sich dieser "freien" Entscheidung entgegensetzen, denn das wäre eine "Diskriminierung". Dieser Wandel von Geschlecht zielt auf das sensibelste Empfinden des Menschen, auf die Sexualität. Und als Zielgruppe dieses Wandels wurde die Frau ins Visier genommen.[4] Krassestes Beispiel: Feminisierung (BDSM) / Genderplay [5], auch Teil der Sexualpraktik Femdom.

    Hinter allem steht der Gedanke, die Frau von jeglichen, angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien, weil der Mensch nicht durch natürliche Anlagen festgelegt sei, sondern durch das, was die Gesellschaft aus ihm macht. Frei nach dem oft zitierten Satz von Simone de Beauvoir, die 1947 in ihrem Buch "Das andere Geschlecht" - das als eine Bibel des Feminismus bezeichnet werden kann - geschrieben hat: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht." Dieser Satz ist zwar in seiner Absurdität kaum zu überbieten und jedem gesunden Menschenverstand zuwider laufend, und doch hat dieser Satz Weltkarriere gemacht und nimmt vor allem im radikalen Feminismus konkrete Formen an.

    "Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass der Präger des Begriffes Gender ein Arzt war, der eine operative Geschlechtsumwandlung an einem Jungen vornahm und diesen damit schließlich in den Selbstmord trieb." [6]

    Gender-Ideologen verwerfen die Differenzierung in Mann und Frau als eine "Erfindung" des "sexuell normalen Patriarchats", als ein soziales Konstrukt, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren, sondern erlernt sei. Damit reißen sie alle bislang geltenden Normen ein. Was seit Anbeginn der Menschheit als natürlich und normal gegolten hat - die Zuordnung als Mann und Frau - soll nun von gesellschaftlichen Vorstellungen und Bestimmungen abhängen, und - und dies ist nun das für Ehe und Familie bedrohliche - durch Umerziehung geändert werden, um das zu kreieren, was zum Planziel materialistischer Biologen, Genetiker und Politiker, und der feministischen Front gehört, und schon seit Jahrzehnten vorbereitet wurde: den neuen, den künstlichen Menschen, der reif gemacht werden soll für die neue Weltordnung, für die neue Welteinheitsreligion. Und die Umerziehung soll schon im Kindergarten beginnen.[4]
    http://wikimannia.org/Genderismus#Definition
    2. Kulturrelativismus


    "In die Kritik ist der Kulturrelativismus geraten, weil er u.a. verlangt, z.B. aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Menschen das Recht zuzugestehen, die Menschenrechte nicht beachten zu müssen, weil diese ein Produkt der westlichen Kultur seien, und daher auch von Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen nicht angeprangert werden dürften, weil dies „rassistisch“, „ethnozentrisch“ und „eurozentrisch“ sei.


    Hier ein Beispiel:
    http://board.gulli.com/thread/169230...ria-recht-ein/

    Hier weitere Beispiele:
    http://www.sezession.de/22901/kein-k...ativismus.html
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleto...s-1592162.html

    3. Nationaler Selbsthass:

    "Kann ich nicht wirklich was mit anfangen. Gib mal ein Beispiel, wo man das zweifelsfrei erkennen kann und nein ich meine nicht das, was manche jetzt in einen Standpunkt hineininterpretieren"


    Beispielsweise die Untätigkeit bzw. die Verharmlosung des Phänomens der "Deutschlenfeindlichkeit" wie sie an vielen, wenn nicht allen, in muslimdominierten Schulen vorherrscht.

    Die Untätigkeit gegenüber demographischen Verdrängung der autochtonen deutschen und europäischen Bevölkerung:



    sowie deren Verherrlichung und Verharmlosung durch die deutschen Eliten:


    Merkel wie Böhmer sprachen von einer "neuen Willkommenskultur" für Migranten in Deutschland. Angesichts des demografischen Wandels sei das Thema dringender denn je, sagte die Bundeskanzlerin. "Wir werden mehr Menschen mit Migrationshintergrund sein", sagte Merkel. Das sollte als Chance, nicht als Bedrohung gesehen werden. "Wir sagen sehr deutlich: Ihr gehört dazu", sagte Böhmer.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2012...el-aktionsplan


    4. Frieden mit dem Islam

    "Ich für meine teil, hätte es gerne, das es friedlich bleibt und um das zu erreichen erfordert es an Subtilität und kein Wasser in vor hitze brodelndem Öl.
    Ich sehe nicht, wie bitte ein Weg an Deeskalation vorbei führen soll.
    Denkt das mal zu ende."


    Es wird nicht friedlich bleiben. In keinem Land, in dem der Islam dominiert ist es friedlich geblieben. Der einzige Weg, der an der Deeskalation vorbei führen würde, wäre ein entschiedenes Eintreten gegen den Islam und seine Expansion.
    Für diesen Ansatz gab es schon eine geschichtlichen Präzedenzfall, damals nannte man es Appeasement-Politik, die Folgen waren 50 Millionen Tote.

    "Nur weil man gewisse Hetzer und selbst ernannte Kritiker maßregelt, heißt das noch lange nicht das man unkritisch ist.
    Das dichten sich die Kritiker nur immer gerne zusammen."


    "Unkritisch und wohlwollend" war eine bewusste Untertreibung meinerseits, und diese Formulierung sind eigentlich nicht ausreichend um das Verhältnis der Linken zum Islam angemessen zu beschreiben:

    Wenn eine Grünen Chefin fordert, der Islam müsse in Deutschland eingebürgert werden
    Wenn SPD und Grüne mit Islamisten zusammenarbeiten und denen sogar Mitbestimmungsrechte über einen bekenntnisorientierten Islamunterricht geben,
    Wenn CDU-Oberbürgermeister türkische Faschisten als Wahlhelfer einsetzen
    Wenn ein SPD-Justizminister kein Problem mit Frauen und Kuffar-feindlicher Schariahgesetzgebung hat,

    dann ist die Formulierung "unkritisch und wohlwollend" zur Beschreibung des Verhältnis der etablierten Parteien zum Islam eigentlich eine schon verharmlosende Formulierung.

    Und was verstehst du eigentlich unter "Hetzer"!? Vielleicht ist die Hetze gegen den Islam ja gerechtfertigt, hast du dir das schon mal überlegt.?!
    Es wird doch auch bei vehementer Kritik gegen sogenannte "rechte" Gruppen und Personen wegen deren (angeblicher oder real-existierender) Homophobie, Frauenfeindlichkeit und Intoleranz von "Hetze" gesprochen, warum sollte es dann beim Islam(ismus) anders sein.


    5. Begriffe

    "Das sind alles so begriffe die immer so ins Forum gerotzt werden, ohne das wirklich ausgiebig darüber gesprochen wird."


    Gebildeten Menschen sind diese Begriffe bekannt. Auch habe ich mit viel Mühe versucht Begriffe zu erläutern. (siehe hier) Du dagegen wirfst mit Begriffen um dich, deren Bedeutung du gar nicht kennst, wenn du zu Beispiel behauptest Genderismus wäre "liberal", und nicht "links".
    Geändert von Revange (22. 02. 2012 um 07:42 Uhr)

  18. #78
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von Revange Beitrag anzeigen
    Gebildeten Menschen sind diese Begriffe bekannt. Auch habe ich mit viel Mühe versucht Begriffe zu erläutern....
    Na lehn dich mal nicht zu weit aus dem Fenster, ich bin mir zwar sicher das nicht viel kaputt geht wenn du auf den Kopf fällst, trotzdem wird`s weh tuen.

    Bedanke mich aber für die schöne Liste die du mir geschrieben hast um aufzuzeigen wo Männer benachteiligt werden. Steht zwar an sich nicht viel drin, da du ja mehr oder minder nur Wiederholungen aufführst, aber zum Teil doch sehr erheiternde Dinge

    Großartig ist: Eine geringere Lebenserwartung von Männern im Vergleich zu Frauen (ca. 6 Jahre), die nicht genetisch bedingt ist.

    Nehmen wir mal den Europäischen Gesundheitsbericht von 2009 und gucken was dort unter anderem schönes über die sogenannten
    DALYs = Disability Adjusted Life Years steht
    (The sum of years of potential life lost due to premature
    mortality and the years of productive life lost due to disability.)

    Acht der zehn häufigsten gesundheitlichen Probleme, die für knapp 40% der verlorenen DALY verantwortlich sind, können vermieden werden und sind mit den drei Hauptrisikofaktoren verbunden:
    Rauchen, Alkoholmissbrauch und Verkehr. Die bevölkerungsbezogenen attributablen Anteile dieser veränderlichen Faktoren sind für Männer und Frauen weltweit unterschiedlich:
    Rauchen nimmt einen Anteil von 19% bzw. 5% und Alkoholmissbrauch einen Anteil von 5,6% bzw, 0,6% ein...Darüber hinaus sind die attributablen Anteile je nach Krankheit und
    Altersgruppe verschieden. Für Lungenkrebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten bei Personen
    zwischen 30 und 69 Jahren beträgt der Anteil, der dem Rauchen zugeschrieben wird, bei
    Männern fast 80% bzw. 40% und bei Frauen 24% bzw. 6%....


    Ich schlage also vor, dass wir die Frauen gesetzlich zum Saufen, Rauchen und zu schlechter Ernährung verdonnern, um diese (weltweit) auftretende Ungerechtigkeit, dass Frauen in der Regel älter werden als Männer wieder auszugleichen. Klar könnten die Männer es auch einfach lassen, aber das wäre bestimmt Diskriminierung.

    Heißt ja nicht umsonst:
    Männer rauchen mehr und konsumieren mehr Alkohol und illegale Drogen...Etwa ein Drittel der Frauen und die Hälfte der Männer sind übergewichtig, wobei Übergewicht und insbesondere Adipositas (Fettsucht) mit dem Lebensalter zunehmen.
    Wird uns nicht ganz auf gleiche Lebenserwartung bringen, aber die Differenz deutlich schrumpfen lassen

    Kommen wir also zum Sozialsystem und den Ungleichheiten in den Berufen.
    Als Quelle dient das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg Essen

    Leider ist ebenfalls festzustellen, dass die Lücke zwischen erwerbstätigen Männern und Frauen bei den Arbeitszeiten in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. So arbeiten Männer zumeist in Vollzeit, währenddessen immer mehr Frauen auf Teilzeit oder Minijobs angewiesen sind. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Frauenbeschäftigungsquote in den vergangenen Jahren sogar unter den EU-Durchschnitt gesunken ist. Grund hierfür sei insbesondere der Minijobboom.

    Deine eigenen Quellen besagen, dass wir im Universitätswesen nur 8% an Lehrstuhlinhaberinnen vor den Förderprogrammen hatten (nach den Programmen nun 17%), auf der anderen Seite haben wir aber leicht höhere Quoten in Sachen Universitätsabschlüssen auf weiblicher Seite. Auch wenn man im Groben 50/50 rechnen kann, da das generelle Verhältnis Männer/Frauen nunmal auch grob 50/50 beträgt sollte doch am Schluss das Berufsfeld in irgendeiner Form auch annähernd an dieses Verhältnis kommen, gel?
    Und komm mir bitte nicht mit dem "Die sind zu Hause als Mütter", dann könnten wir uns nämlich diese "wir Deutschen sterben aus Debatte" schenken.
    Also nochmal, wo ist die Diskriminierung der Männer?

  19. #79
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Zitat Zitat von propagandhi Beitrag anzeigen
    Ich schlage also vor, dass wir die Frauen gesetzlich zum Saufen, Rauchen und zu schlechter Ernährung verdonnern, um diese (weltweit) auftretende Ungerechtigkeit, dass Frauen in der Regel älter werden als Männer wieder auszugleichen. Klar könnten die Männer es auch einfach lassen, aber das wäre bestimmt Diskriminierung.
    Auch Frauen, rauchen, saufen und ernähren sich schlecht und sind fett.



    Deine eigenen Quellen besagen, dass wir im Universitätswesen nur 8% an Lehrstuhlinhaberinnen vor den Förderprogrammen hatten (nach den Programmen nun 17%), auf der anderen Seite haben wir aber leicht höhere Quoten in Sachen Universitätsabschlüssen auf weiblicher Seite. Auch wenn man im Groben 50/50 rechnen kann, da das generelle Verhältnis Männer/Frauen nunmal auch grob 50/50 beträgt sollte doch am Schluss das Berufsfeld in irgendeiner Form auch annähernd an dieses Verhältnis kommen, gel?
    Nö warum? Unterschiedliche Gruppen haben unterschiedliche Interessen.

    Thomas Sowell, Professor an einer richtigen Universität, erklärt das sehr ausführlich:
    http://www.youtube.com/watch?v=zXkKxvCT9MQ


    Und komm mir bitte nicht mit dem "Die sind zu Hause als Mütter", dann könnten wir uns nämlich diese "wir Deutschen sterben aus Debatte" schenken.
    Also nochmal, wo ist die Diskriminierung der Männer?


    Doch genau damit komm ich dir jetzt. Viele Frauen oder auch Männer hätten kein Problem damit zu Hause zu bleiben und sich um die Kinder zu kümmern, nur leider sind viele Familien auf zwei Gehälter angewiesen, auch aufgrund von horrenden Sozialabgaben und Steuern, die dann wieder in Frauenförderungsprogramme, Ganztagesbetreungseinrichtungen und die Gehälter der dort angestellten Sozialpädagogen fließen.
    Das verkauft man uns dann als Fortschritt.

    Das einzige, was ich vielleicht noch mehr hasse als islamophile Pesudolinke, sind islamophile Pesudolinke die die Benachteiligung von Männern in Abrede stellen.

  20. #80
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    Standard Re: "Inklusion" oder Geistigbehinderte besuchen das Gymnasium

    Jetzt ist das Blöde, dasss nicht ich den Bericht gefertigt habe, sondern dass es sich um den "Europäischen Gesundheitsbericht 2009" des WHO-Regionalbüro für Europa handelt.
    Die schreiben das bestimmt nur im Scherz und eigentlich hast du viel mehr Ahnung. (Bezogen auf die Daten)

    Ich weiss nicht, eigentlich find ich, dass es gar nicht mal so große Unterschiede zwischen deiner Ansicht von Geschlechterrollen und dem gibt, was du hier ununterbrochen als Feindbild darstellst. Aus dem letzten Jahrhundert ist beides.
    Nicht das du uns am Schluß überläufst

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