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  1. #1
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Streaming von Musik ist in aller Munde. Und angeblich soll es ja die Zukunft der Musik-Nutzung sein. Die drei Berliner Musiker von Bodi Bill haben kürzlich gegenüber dem Radiosender on3 (Bayerischer Rundfunk) Auskunft gegeben, womit sie welche Einkünfte erzielen. Schon beim ersten Blick wird klar: Streaming spielt dabei eine völlig untergeordnete Rolle.

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  2. #2
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Eine unbedeutende Band dient also als Richtwert für alle Streaming Angebote ...

    Ups ... Vergessen. Ghandy- news

  3. #3
    Mitglied Avatar von Wurstlude
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    @Vorposter: Die Vergütungen werden doch bei allen Bands gleich sein oder meinste nicht?

    Ansonsten: Interessant ist die Armutsgrenze von 940,- Euro. Da liegt ein Hartz-IV-Single mal locker 300,- Euro drunter und muss dann von seinen ~600,- Euro noch Miete und Strom zahlen. Nur mal so nebenbei...

    Wenn ich mir angucke, wie viele Leute ich kenne, die 5 Tage die Woche ackern und gerade mal auf 1000 Euro netto kommen, krieg' ich das kotzen.

    Wann kommt endlich ein flächendeckender Mindestlohn von mindestens 10 Euro?

    Kapitalismus überwinden!

  4. #4
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Dennoch ist Umsatz ungleich dem Gewinn. Wie viel Gewinn so jemand pro CD macht, liegt mit Sicherheit nicht über 5 €, eher weniger - seh ich das falsch?

    Edit: @Wurstlude: Vom rumsitzen allein wird sicher kein Mindestlohn kommen. Ich denke einfacher ist es - und realistischer - sich nicht für unter 10 € die Stunde zu verkaufen. Notfalls Ausland.

  5. #5
    setzt die Segel Avatar von P7BB
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Bitte wer ist der Richtwert? Ich habe bereits beim Lesen den Namen der Band schon wieder vergessen.
    Außerdem ist es faktisch falsch, dass die "Musiker" weniger bei iTunes bekommen, als bei einer CD im Laden: Beide Male 19,2%. Bei Amazon sind es sogar 22%. Gut recherchiert, muss ich ja sagen...

    Edit: Schonmal dran gedacht, dass Simfy nicht vergleichbar mit Youtube-Streaming ist? Da würde man mit eingeblendeter Werbung sicherlich auf einige Cent pro Stream (nicht pro Aufruf) kommen, was bei 50k Streams dann doch immerhin schonmal 500€ sind, wenn wir von 10 ct pro Stream mit Werbevideo zum Überspringen vor dem Song ausgehen.

  6. #6
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Meiner Meinungnach sollte ein Künstler auch nicht mit dem Verkauf von CD's oder Streams verdienen, sondern lediglich durch Live-Auftritte. Wie bei Open-Source Software wird nur für Service bezahlt. Wenn die Musik kommerziell genutzt wird zb. Fernsehen Radio etc. sieht das natürlich anders aus...

  7. #7
    Mitglied Avatar von RightRound
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Haha, 500 Euro für 50k Klicks bei YT. Gibt auch Videos im zweistelligen Millionenbereich an Views, was locker fast ne Million kosten würde. Kein Portal würde sowas freiwillig an Gebühren z. B. an die Gema zahlen - und das für hunderte von solchen Videos. Klar, dass Content daher auch gekickt wird.

    Ist doch dreiste Abzocke.
    Geändert von RightRound (29. 02. 2012 um 19:27 Uhr)

  8. #8
    Mitglied Avatar von Rob_ert
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Sie haben ja immer die Möglichkeit einen eigenen Shop aufzumachen. Klar ist das mehr Arbeit, aber so blöd wie es klingt, man muss halt teilweise nen bissel Arbeit reinstecken, um was herauszubekommen. Naja und zum Teil hab ich mir gedacht, dass die es sich ja selbst ausgesucht ahben Musiker zu werden und damit ihr Geld verdienen woillen. (ist halt ne wackelige Branche)
    Dann hab ich mir gedacht, dass es auch nix anderes ist, als wenn die Lokführer sich über zu wenig Lohn streiten. (wobei hier es ungleich schwieriger ist eine eigene Bahngesellschaft oder sowas zu eröffnen).

    Ja ich mach mir Gedanken nur nicht ums lernen

  9. #9
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Liveauftritte? Und was machen solche Personen, die primär Filmmusik erstellen oder in Genres arbeiten, wo nicht so viel oder vor kleinem Publikum live gespielt wird?

  10. #10
    setzt die Segel Avatar von P7BB
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Werbevideos (und nicht die Banner) bringen ordentlich Geld. Und wie schon gesagt: Mehrfache Views zählen auch mehrfach bei der Abrechnung.

    Edit: Ghandy, also lesen kannst du doch, oder? Er hat doch ausdrücklich geschrieben, dass es bei kommerziellen Zwecken anders aussieht.

  11. #11
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    @p7bb: Ja, aber wem bringt die Werbung Geld? Dem Betreiber des Streaming-Portals? Dem Plattenlabel? Oder dem Künstler?

    @Lovntola: Die Aussagen der Band entsprechen der Wahrheit. Und weil ich ja ach so schlecht recherchiert habe, habe ich extra noch einen Vertreter der Kreativwirtschaft gefragt, ob die Zahlen stimmen.

  12. #12
    Mitmensch Avatar von Oldholo
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Zitat Zitat von Ghandy Beitrag anzeigen
    Liveauftritte? Und was machen solche Personen, die primär Filmmusik erstellen oder in Genres arbeiten, wo nicht so viel oder vor kleinem Publikum live gespielt wird?
    Die werden doch ziemlich sicher von den jeweiligen Filmstudios großzügig honoriert, zumal wir hier dann ja sowieso größtenteils von Orchestern reden, da kriegt wohl auch beim CD-Verkauf hinterher jeder nur'n Kaffee bei Starbucks.

    Was die kleinen Musiker angeht: Well, so läuft der Markt. Wer nicht genug Nachfrage hat bzw. erzeugt, hat auch weniger potentielle Kunden, ergo weniger Einnahmen. Demokratie funktioniert im Grunde genauso, das ist doch kein falsches Prinzip.

    Zum Thema generell:
    Wie schon erwähnt wurde, haben Musiker den unglaublichen Vorteil, dass sie ihre Songs nur einmal aufnehmen müssen und dann prinzipiell ein Leben lang diese Beträge kassieren können. Damit ist Musik selbst dann eben ein Langzeitverdienst, sofern man gefragte Musik macht, die man auch nächstes Jahr noch hört.
    Wer mehr Profit möchte, muss eben auch mehr arbeiten, so läuft es doch überall. Kein Musiker kann für sich beanspruchen, mit einem einzigen Lied monatelang seinen Lebensunterhalt finanzieren zu können. Dazu gehört dann eben noch Promo, Merchandising, Konzerte,...oder anders: Wer vom Musizieren leben will, muss eben auch Vollzeit dafür arbeiten.

    Etwas über einen Euro pro 1000 Klicks finde ich realistisch. Meinetwegen dürfte es auch ein wenig mehr sein, aber im Großen und Ganzen kann ich diese Beschwerde absolut nicht nachvollziehen.

  13. #13
    N.A.C.J.A.C. Avatar von alter_Bekannter
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Zitat Zitat von Wurstlude Beitrag anzeigen

    Wann kommt endlich ein flächendeckender Mindestlohn von mindestens 10 Euro?
    Hoffentlich nie, sonst gibts überall nur noch Leihsklaven und 1€-Jobber.

  14. #14
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Kann mich meinen Vorpostern nur anschließen der Artikel ist ja wohl komplett wertfrei. Sowas hätte ich von ner Bild / Kronenzeitung erwartet, haltlose Verallgemeinerungen, Birnen mit Äpfel vergleichen nur damit man dem Artikel zumindest irgendwie etwas lesenswert macht.

    -Ganz offensichtlich macht der digitale Vertrieb von Musik vor allem eines: arm
    Beschränkt sich der digitale Vertrieb auf Streams?

    -Wieso wird in dem Artikel davon ausgegangen das sich irgendwelche dahergelaufenen, unbekannten Musiker von ihrer Musik ernähren können???

    - Wieso werden digitale Downloads, CD-Verkäufe und Streams hier gleichgesetzt? Wenn du dir überlegst ein Auto zu kaufen oder lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren vergleichst du dann auch den Kaufpreises des Autos gegen den eines einzelen Fahrscheins?

    -Armutsgrenze ist ein schlecht gewählter Vergleich siehe HartzVI

    - Spotify Werbespruch: "Musik ist sozial."
    Ja das heißt aber noch lange nicht das sich die Musiker und Lables daran dumm und dämlich verdienen sollen, Sozial sollte immer noch für Alle!!! gerecht sein.

    Zahlen dir die eigentlich was für solche einseitigen Beiträge? Wäre schön hier auch mal die Seite des Konsumenten beleuchtet zu sehen.
    Die Leute sollten sich eher mal überlegen wer die restlichen 80% der Einnahmen für ihre Arbeit kassiert. Aber wie heißt es so schön: "Man beißt nicht die Hand, die einen füttert".
    Geändert von thadudexx (29. 02. 2012 um 21:06 Uhr)

  15. #15
    setzt die Segel Avatar von P7BB
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Zitat Zitat von Oldholo Beitrag anzeigen
    Etwas über einen Euro pro 1000 Klicks finde ich realistisch. Meinetwegen dürfte es auch ein wenig mehr sein, aber im Großen und Ganzen kann ich diese Beschwerde absolut nicht nachvollziehen.
    Ich hab gerade nochmal schnell google gefragt, was Youtube denn für ein Werbebanner rechts neben dem video bezahlt: 0,0045€ pro View. Ob das ganze stimmt, kann ich nicht sagen - ich hab es auch "nur" aus einem anderen Forum. Das wären dann pro 1000 Views 4,50€, was meiner Meinung nach völlig in Ordnung ist.

  16. #16
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Es ist doch schon seit vielen Jahren so, dass die Bands ihr Geld größtenteils durch Auftritte und durch Merchandise bekommen. Und daher macht dieser Artikel eigentlich relativ wenig sinn. Von Armut zu reden, basirend auf dem kleinsten Teil der Einnahmen, ist wie zu sagen, dass Musiker nur 25g Butter pro Tag zu sich nehmen ...

    Und wenn die Streaming Seiten den Musikern mehr bezahlen würden, würden sich letztendlich wieder die User beschweren -> Aufgrund zu viel Werbung oder auf höhere Kosten. Und so würden sie wieder auf die Warez zurückgreifen.

  17. #17
    Mitglied Avatar von marian1
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Warum kassieren die Labels und iTunes neben der Bezahlung für ihre Arbeit (die 30.000 für Vertrieb und Marketing) noch zusätzlich 60 bzw 80%?
    Wenn das so ist, müsste doch jeder Künstler die Musik per Paypal Button o.ä. mit eingener Webseite verkaufen, weil er ja dann fast 100% von dem Verkaufspreis auch einnimmt...

    Und müssen die Künstler für die GEMA bezahlen oder kriegen die Geld von denen?
    Im Originalartikel steht, die müssten für die GEMA Geld ausgeben. Ist das vllt nur bei Covermusik so? oder bei nicht selbstgeschriebener?

    Bei dem Geld fürs Streaming müsste man doch den Betrag pro Stream mit der Anzahl der "Abspielungen" einer gekauften CD multiplizieren, um das zu vergleichen und dann noch beachten, dass das Streamen ja per "Flatrate" bezahlt wird, dh. man sich nicht bei jedem einzelnen Werk überlegt, ob man es haben will, oder hab ich das falsch verstanden?
    Dass die mit Streams weniger verdienen ist ja wohl klar, weil fast keiner Streams nutzt.

    Und die Tatsache, dass die Band unbekannt ist, erachte ich für unproblematisch, da ja ein Vergütungsmodell nötig ist, dass das Musikverkaufen gerade für solche Bands ermöglicht. Die Chart-Interpreten verdienen ja eh ihr Geld, egal mit welchem FInanzierungsmodell.

  18. #18
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Zitat Zitat von marian1 Beitrag anzeigen
    Und müssen die Künstler für die GEMA bezahlen oder kriegen die Geld von denen?
    Im Originalartikel steht, die müssten für die GEMA Geld ausgeben. Ist das vllt nur bei Covermusik so? oder bei nicht selbstgeschriebener?
    Man muss ja doch Gebühren Zahlen , dass man sozusagen von der GEMA vertreten wird bzw seine eigenen Werke von der GEMA geschützt werden !?
    Oder irre ich mich da ?

  19. #19
    Mitdenker Avatar von antiHacker
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Der Artikel ist einfach nur lächerlich. Nicht wegen dem Autor, sondern wegen diesen mir völlig unbekannten drei Musikern und ihrem Gejammer über den geringen Verdienst.

    Wer im Internet über Werbung finanziert hat die gleichen Voraussetzungen wie alle anderen. Entweder man ist bekannt genug damit es über 1.000.000 Zugriffszahlen werden, oder das Angebot ist so schlecht das es nur die wenigsten interessiert.

    Wenn sich die Labels heute noch gegen Streams sträuben, verpassen sie den Zug endgültig und brauchen sich nicht wundern wenn sich an der MP3-for-Lau-Moral nichts ändert.

    Die Zukunft (und die ist noch nicht einmal fern) sieht eher so aus das man Musik über sein Streamingangebot hört und dann die Lieblings-Lieder die einem gefallen dann gekauft werden. Da ist nicht mehr lange alles nur noch mit 30 Sekunden Probehören.

    Wer heute noch auf CDs setzt, kommt einfach nicht mehr aus der Nostalgie heraus. Bei Sonderformaten verstehe ich den CD (oder eher DVD Einsatz wegen AC3) noch. Aber für Alben und Singles...? Nicht wirklich. Die verbrauchen nur Raum für einen CD-Ständer.

    Zitat Zitat von alter_Bekannter Beitrag anzeigen
    Hoffentlich nie, sonst gibts überall nur noch Leihsklaven und 1€-Jobber.
    Eher Leihsklaven, da flächendeckend der Missbrauch von 1 Euro Jobbern auffallen würde und gegen Gesetz verstieße.

    Aber seien wir mal ehrlich, wie alt ist diese Forderung schon? Richtig... man hat schon mit hoffen aufgegeben.

  20. #20
    Mitglied Avatar von CommodoX
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    Standard Re: Streaming: Das Hartz IV unter den Vergütungsmodellen?

    Zitat Zitat von antiHacker Beitrag anzeigen
    Eher Leihsklaven, da flächendeckend der Missbrauch von 1 Euro Jobbern auffallen würde und gegen Gesetz verstieße
    Es wurden auch jahrelang Zivis als billige 3€/Stunde-Arbeiter eingesetzt, die dann ne reguläre Stelle besetzt haben.

    Allein das Gejammer, als der Zivildienst abgeschafft werden sollte
    - das rote Kreuz/Krankenhäuser/Altenheime etc etc etc, alle am rumheulen wie sie die Arbeit den dann schaffen sollen

    Hat anscheinend keinen gejuckt, dass Zivis zusätzliche Helfer sind und keine billigen Ersatzarbeiter laut Zivigesetz, haben aber ~90% aller Stellen so gewirtschaftet.
    Kein Wort wurde darüber verloren in den Nachrichten, überall nur "Oh mein Gott, wie sollen die das den schaffen ohne Zivis" .

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