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21. 03. 2012, 01:32 #61
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21. 03. 2012, 01:36 #62Gesperrt
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Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
@MMv2
Ich freu mich schon auf deine Belege. Viel Glück, du kannst es echt brauchen.
Lass dich einfach nicht von so Formulierungen wie "Er wurde mit dem Warschauer Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand gegründet und bildete im Kalten Krieg das Gegenstück zum von den USA geführten NATO-Bündnis" blenden.
Naja, die Historiker werden froh sein, wenn sie endlich neue fundamentale Erkentnisse bekommen. Hau rein!Geändert von MrRevil (21. 03. 2012 um 01:41 Uhr)
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21. 03. 2012, 01:55 #63
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21. 03. 2012, 18:10 #64
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Es gab zur jeder Zeit Widerstand. Ja und muss Europa erst 200 Jahre kolonialisiert sein, ehe die Europäer sich wehren dürfen?!
Aber man sollte den Imperialismus der Briten nicht mit der muslimischen Immigration nach Europa vergleichen. Anders als die Präsenz des Islams und seiner Anhänger in Deutschland und Europa hatte die britische Präsenz im indischen Subkontinent auch positive Auswirkungen, auch haben die Briten die Inder "nur" beherrscht, nicht verdrängt.
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21. 03. 2012, 18:23 #65
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
"Die Russen" sind nicht mehr "der große Bruder" der Linken, jetzt ist es der Islam. (Die SowjetKommunismus war da immer noch das menschlichere System. )
Der Kapitalismus, und die "Kapitalistenklasse" profitiert zweifellos von den "Völkerwanderungen", aber ermöglicht, hat sie auch die Multikulti-Ideologie (oder eben halt Kulturmarxismus wie man es auch nennen mag). Globalisierung und globalisitische Mutikultideologie sind zwei Seiten der selben Münze, du kannst nur beides bekämpfen, oder keines.Mir ist der Islam ziemlich wurscht. Mit geht es im Zeitalter der kapitalismus-erzwungenen Völkerwanderung nur darum, daß die Menschen zukünftig den Frieden bewahren während der Schreifried sich als Steigbügelhalter des nächsten Krieges aufführt.
PS: Dort wo der Islam herrscht, gibt es keinen Frieden, nicht für Linke, nicht für Progressive, nicht für Homosexuelle nicht für Minderheiten, nicht für religiöse Minderheiten. Wenn dir der Frieden soviel bedeuten würde, wie du behauptest sollte der Kampf gegen den Islam ganz oben auf deiner Proritätenliste stehen.
Die Einfalt ist deutlich zu erkennen. Es gibt für diesen Einfaltspinsel nur zwei Möglichkeiten; entweder gegen den Islam oder ein glühender Verehrer des Islam.
Es gibt noch dritte Möglichkeit, man ist dumm und ungebildet und hat keine Ahnung vom Islam, das ist verzeihlich. Dann beschwert man sich auch nicht über die "islamophobiker". Und sofern man nicht zur dritten Kategorie gehört, dann muss man wohl oder übel zu einer der beiden Kategorien gehören. Der Islam lässt nichts neben sich zu, bist du nicht gegen ihn, bist du mehr oder weniger für ihn.Hetzt du dann auch noch gegen jene, die sich gegen ihn einsetzen, bist du eindeutig für ihn, auf jeden Fall handelst Du in seinem Interesse.
PS: Dort wo der Islam herrscht, gibt es keinen Frieden, nicht für Linke, nicht für Progressive, nicht für Homosexuelle nicht für Minderheiten, nicht für religiöse Minderheiten. Wenn dir der Frieden soviel bedeuten würde, wie du behauptest sollte der Kampf gegen den Islam ganz oben auf deiner Proritätenliste stehen.
PPS: Ist Soziologie nicht ohnehin mehr oder weniger eine Pseudowissenschaft, also eine Wissenschaft im naturwissenschaftlichen Sinne ist es jedenfalls nicht?
Würde in den linksdominierten Sozialwissenschaften, (die neuen (politisch-korrekten) Linken sind ja auch den Universitäten entsprungen, alles reiche Bonzeninder, wie Claudia Roth oder dieser Chriatian Ströbele) so ein Begriff wie "Deutschenfeindlichkeit" oder "antiweißer Rassismus" überhaupt etabliert werden?Geändert von Revange (21. 03. 2012 um 18:30 Uhr)
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21. 03. 2012, 18:49 #66
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
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21. 03. 2012, 19:46 #67
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Prima, wo herrscht den Frieden bitteschön?
Der vielgerühmte und hochgeschätzte Frieden herrscht bei den meisten nicht einmal in ihrer eigenen Wohnhöhle.
Dann sei doch mal so lieb und definiere mal "Frieden". Für so manchen bedeutet das nämlich schon, dass sie schlichtweg ihre Ruhe haben und von der Umwelt nix mitbekommen.
Woher willst du wissen ob der Scheich "Ali Ben Rohöl" den Frieden wirklich will. Dann ob seine Untertanen ebenso denken. Einfach vorauszusetzen, dass alle den Frieden wollen haut irgendwie nicht hin.
Übrigens bedeutet "Toleranz" auch, dass man andere Werte akzeptiert. Die ganze Welt gleichschalten zu wollen, einheitlich moralisch zu denken ist ein unerfüllbarer Wunsch-Traum. Jeder Versuch mutiert zu einem Alptraum.
Hast du Einblick in die Listen fremder Leutz?
Kannst eventuell auch mit Belege/Beweise glänzen?alles reiche Bonzeninder, wie Claudia Roth oder dieser Chriatian Ströbele)
Das die zwei reiche Inder sein sollen ist mir neu...Sachen gibts!
Bääh Äss:
Aha!!
Gut gemacht, eins drauf mit Mappe. Das Posting mit einem üblen Witz starten ist...uff...neeeee...neeee. Pfui Deibel, Bäh!
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21. 03. 2012, 21:28 #68
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Menschen sind gleich, Kulturen und ihre "Werte" nicht.
So ist es zweifellos Diesen Alptraum erleben wir hier in Westeuropa.Da ist auch genau, das was die multikulturalisitischen Linken letzlich wollen. Sie hetzen gegen die einheimische Kultur, die einheimischen Menschen, die einheimischen Wertvorstellungen, und versuchen homogene stabile "Nationen" zu zerstören, homogene europäische Nationen um genauer zu sein:
Frau Anetta Kahane ehemalige Stasi-Im, heute anerkannte mit vom Establishment dieses "demokratischen" Staates überhäufte "Nazijägerin", hat das schon mal sehr schön formuliert:
„Immigration ist die Zukunft, Man kann nicht in einer globalisierten Welt, in der Mitte der Welt, in Europa, leben ohne Immigration und wandelnde Bevölkerungen. Folglich muss man eine gute Politik der Immigration überall in ganz Europa betreiben, und wir sehen, dass Geschichte Europas mit seiner langen Geschichte des Nationalismus und kleiner Länder in eine Krise gerät. Also brauchen viel zeit um es besser zu machen aber um es zu ermöglichen, muss man wirklich die Immigrationspolitik innerhalb Europas ändern. Das ist sehr bedeutet, man muss das Bildungssystem und das gesamte Selbstverständnisse der Staaten anpassen. Sie sind nicht mehr länger weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch, sondern multikulturelle Orte in der Welt.“
Europa als ein Kontinent miteinander eng verwandter kulturell homogener Völker muss weg-"multikulturalisiert" werden, und wer was dagegen hat, ist ein Nazi.Geändert von Revange (21. 03. 2012 um 21:43 Uhr)
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21. 03. 2012, 21:43 #69
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22. 03. 2012, 12:52 #70
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Hab ich den Namen Ghandi und den damit logischerweise verbundenen britischen Kolonialismus in Indien ins Spiel gebracht oder du?? Vielleicht solltest du nicht nach jedem Strohhalm greifen um deine abstrusen "Kolonisations/Invasionsvorhersagen" zu begründen. Das grenzt ja fast schon an Kabarett(wenn auch kein Gutes).
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22. 03. 2012, 15:09 #71Mitglied
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Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Menschen meines Schlages? Mein Gott, du kannst hellsehen - ach nein, nur dummen Müll labern. Interessant auch, dass du von mir behauptest, ich würde den Mund nicht aufkriegen, aber selbst in einem Forum den Klugscheißer spielst – und das nicht mal mit Vernünftigen Argumenten. Es ist schon bemerkenswert, wie absolut sinn frei du deinen Satz "es war kein Kind" verteidigst und dann noch behauptest, es könnte ja nicht sicher sein, dass ein Kind mit 15 und in Behandlung nicht seine Sexualität selbst bestimmen kann. Es könnte auch sein dass du im Lotto gewinnst, aber wie ich hoch ist die Wahrscheinlichkeit? Aber am aller besten find ich deine Begründung: Der Staat sagt es war kein Kind. Ja, der Staat. Der Staat, der ca. 10.000 überflüssige und veraltete Gesetze den Bürgern zumutet. Ich versuche auch mal hellzusehen: Entweder bist du selbst 15 oder du bist auf dessen Niveau, denn ernsthaft zu glauben, dass nur allein schon im Alltag kein extremer Unterschied herrschen muss, ist nicht anders zu erklären. Aber ich bin froh, dass du einer der ganz wenigen bist, dem es zu grausam war mein Text zu lesen. Da deine Argumente sowieso keine sind muss ich mir deshalb sowieso keine Gedanken machen.
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22. 03. 2012, 15:17 #72Mitglied
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Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Es hat wohl auch keinen Sinn mit dir zu diskutieren, wenn du behauptest der Gesetzgeber wäre auf deiner Seite, wenn das 1. nicht stimmt (falls doch, bitte ich um den §) und 2. keine Rolle spielt. Ich rede hier von der Vernunft, nicht vom Gesetz. Nur ein paar kleine Beispiele, welche Vernunft der Gesetzgeber vertritt: 1. Ein Vergewaltiger geht genauso lange ins Gefängnis (wenn nicht kürzer) wie ein Steuerhinterzieher. 2. Cannabis ist verboten, Alkohol und Zigaretten nicht. 3. Er unterstützt Leiharbeit, beklagt jedoch die Firmen sollen soziale Verantwortung übernehmen.
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22. 03. 2012, 22:56 #73
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Warum gelten Menschen in Deutschland ab 18 Jahren als volljährig und dürfen wählen gehen und sich wählen lassen? Warum nicht die frühere Altersgrenze von 21 wieder einführen, schließlich ist kaum ein 18-Jähriger so reif wie er es mit 21 wäre? Warum ist Sex zwischen einer 60-Jährigen und einem 14-Jährigen grundsätzlich erlaubt?
Ich will weder die 18-Jahres, noch die 14-Jahres-Grenze verteidigen. Natürlich lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse anführen, dass mit 18 Jahren das Gehirn relativ weit entwickelt ist und die grundlegende sexuelle Orientierung eines Menschen mit 14 Jahren bereits festgesetzt ist und er grundsätzlich auch die geistigen Fähigkeiten für verantwortungsvolles Handeln besitzt - schließlich stecken wir ihn ansonsten ja auch ins Gefängnis. Dennoch haben wir uns als Gesellschaft irgendwann für diese Grenzen entschieden, andere Gesellschaften entscheiden sich für ganz andere Grenzen. Letztendlich ist so etwas eine recht willkürliche Festlegung. Das Grundgesetz würde es sicherlich auch hergeben, Sex unter 16 Jahren zu verbieten, oder ähnliches. Wenn genug Menschen der Ansicht sind, dass 14-Jährige noch zu jung sind, dann wird es irgendwann so kommen und weil bereits die 14-Jahres-Grenze eher willkürlich war, wäre ich zumindest in keiner Fundamentalopposition.
Anders sieht es natürlich bei Homosexuellen aus: Einer bestimmten Bevölkerungsgruppe den Spaß versagen zu wollen, sagt mehr über denjenigen aus, der eine solche Forderung stellt. Es ist kein Geheimnis, dass Homosexuelle, sowohl Schwule als auch Lesben, sehr häufig ihre Partner wechseln, Partner teilen, Partner betrügen und "Bindungsschwierigkeiten" haben. Ich weiß nicht, warum das so ist, ist mir aber auch recht egal, sollen sie doch! Das ist nicht unser Geschäft, da hat sich die Gesellschaft vollkommen herauszuhalten und auch dem Einzelnen ist es eher angeraten, nicht seine Nase zu rümpfen; denn wie gesagt, er läuft in Gefahr, mehr über sich selbst preiszugeben als ihm lieb ist.
Ähnlich verhält es sich mit Anti-Femministen und solchen, die an jeder Ecke eine Bevorteilung von Frauen erkennen mögen, diese aber im selben Moment am liebsten am eigenen Herd stehen hätten. Wo liegt deren Problem? Es gibt genug Frauen, die sich genau das wünschen: Um die Kinder kümmern, kochen, vielleicht noch halbtags arbeiten. Nur wollen auch die keine Jammerlappen als Mann und auch keinen "Besitzstandsverteidiger".
Ich will in meiner Familienplanung möglichst frei von geschlechtsspezifischen Vor- oder Nachteilen eine Entscheidung treffen, die für meine Partnerin, meine Kinder und mich die beste ist. Und deswegen kann ich es nicht akzeptieren, dass Frauen für die gleiche Arbeit noch immer wesentlich weniger verdienen als Männer und schwieriger in lukrative Stellen kommen. Und ich kann es auch nicht akzeptieren, dass unterschwellige Diskriminierung in einem männer-dominierten Arbeitsumfeld meine Partnerin seelisch belastet, genauso wie ich mich in einem frauen-dominierten Arbeitsumfeld zu Hause fühlen möchte.
So weit sind wir heute jedoch noch nicht, und so zu tun, als wäre es so, verbessert die Lage von haargenau niemandem. Es ist nicht leicht, ein Gespür für Diskriminierung zu entwickeln, mir fehlte so etwas die letzten Jahre auch fast vollständig. Wer die Gesellschaft und viele Vorgänge um sich herum verstehen möchte, kommt am Verständnis und am Erkennen dieses Aspektes unseres Zusammenlebens jedoch nicht vorbei.
Am Ende steht hoffentlich die Feststellung, dass gesellschaftlich anerkannte und teils sogar geförderte Diskriminierung und Ungleichberechtigung nicht erstrebenswert sind und bei weitem noch nicht überwunden sind - wie im Übrigen auch der Verlauf dieser Diskussion beweist.
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27. 03. 2012, 21:54 #74
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
So kann man seine eigenen ideologischen Widersprüche natürlich auch beseitigen, einfach mal Toleranz umdefinieren, von:
Ich toleriere Menschen mit andere sexueller Identität.
zu
Ich toleriere, wenn Menschen mit anderer sexuellen Identität an Baukränen gehängt werden, weil das halt deren Kultur ist.
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27. 03. 2012, 22:11 #75
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Ja, Du wirst es wohl tolerieren. Aber nicht akzeptieren, was Du bei den Menschen mit anderer sexuellen Identität hoffentlich machst.
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27. 03. 2012, 22:19 #76
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Mike48 hat doch gerade erklärt, dass Toleranz die Akzeptanz mit einschließt.
Überhaupt ist die Trennung von beiden auch eher weniger überzeugend.
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27. 03. 2012, 22:24 #77
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Man kann Toleranz nicht mit Akzeptanz erklären.
Es ist etwas anderes, ob ich etwas hinnehme/dulde, oder ob ich es annehme/gutheiße.
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27. 03. 2012, 22:33 #78
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
In diesen Fall nicht, nein.
überhaupt annehmem
Ein Wort das noch schlechter in den Kontext passt, hast du nicht gefunden oder wie?
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27. 03. 2012, 22:43 #79
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Ich habe das Fremdwort nicht gewählt. Da bin ich der falsche Adressat. Andere Übersetzungen würden Dir mindestens ebenso mißfallen.
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27. 03. 2012, 23:00 #80
Re: Toleranz und Gleichberechtigung ohne Sinn und Vernunft
Abgesehen davon, dass Akzeptanz ein Lehnwort ist, es da also nichts zu übersetzen gibt, ist es schon (wohl unfreiwillig) komisch von dir, wenn du mir erklärst, ich werde wohl die sexuellen Identitäten von anderen akzeptieren und dann akzeptieren mit annehmen definierst.
Überhaupt stellt sich die Frage, warum die Akzeptanz dieser eine positive Bewertung mit einschließen sollte, im Kontext passt also die Brockhaus-Definition einer "tolerierende[n] Einstellung" sehr viel besser.
Und nein, ich toleriere die Homosexuellenschlächter im Iran nicht, sondern ich bin einfach nur objektiv nicht fähig, etwas dran zu ändern, diesen Umstand mit Toleranz zu umschreiben ist ebenfalls äußert fraglich.



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