-
30. 03. 2012, 12:04 #1
Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Der deutsche Verfassungsschutz will das umstrittene Nachrichtenportal „Kreuz.net“ künftig genauer beobachten. Eine Untersuchung der Behörde hatte ergeben, dass die Internetseite antisemitische, homophobe und antimuslimische Weltansichten propagiere. Die unbekannte Administration der Webpräsenz bezeichnet sich selbst als Repräsentanz einer internationalen Gruppe von Katholiken.
zur News
-
30. 03. 2012, 13:10 #2Zyniker, Wachkomatiker
- Registriert seit
- Dec 2007
- Beiträge
- 3.168
- Danksagungen
- 0
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Kreuz.net Whois ... Wikipedia ...
Uiiii ist die Rechte Augenklappe kaputt gegangen?
Keine Kohle für eine neue?
... ooooder hat jemand bei der Polizei zufällig einen verbotenen Browser eingesetzt?
Google gar?
In Wiki steht was:
Quote: Wikipedia
Zitat von Wiki
Klingt nach Internet Islamisten und Terroristen, nicht?
... und unter der Kutte tanzt das konservative Herz am rechten Fleck!
Zitat von GulliNews
Komm du mal nach Thüringen!
Zitat von GulliNews
Wenn du kein Mitglied der NPD bist, haste keinen Schutzvertrag mit dem Verfassungsschutz!
... und noch was ... lies dir mal den EI'nigungsvertrag durch ... und dann weiste aber jenauu, warum in den Osten kein Ausländer rein will! 'ne woar!
1990 gab es zwar noch kein Internet, im Osten, aber das hinderte die Stasi nicht daran, auch solche neuartigen Kommunikationsformen zu unterbinden!
... neuartige Kommunikationsformen ... das wäre was für den Zierck oder Friedrich, UHl ... die können diese dann nämlich verbieten und die Effizienz der VDS so erhöhen!
-
30. 03. 2012, 14:28 #3
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Entschuldige, aber ich weiß beim besten Willen nicht worauf du hinaus willst.
Ansonsten errinnert mich das stark an diese östereichische Website die vor nem halben Jahr oder so gehakt wurde, die auch ganz schön heftige Worte benutzt hatte.
Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass es sowas auch in einer "Christenversion" gibt, aber offensichtlich gibt es in jeder Sparte so ne Esoterikregion
-
30. 03. 2012, 14:32 #4Mitglied
- Registriert seit
- Apr 2008
- Beiträge
- 144
- Danksagungen
- 0
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Kreuz.net trollen auf derart galaktischem Niveau, das ist wirklich selten.
-
30. 03. 2012, 15:21 #5
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
"Seriös" ... Sowas gibts in der Kinderficker-SekteSeriöse Vertreter der katholischen Kirche hatten sich in der Vergangenheit mehrmals von den Ansichten
nicht. Und der Papst ist dann wohl der seriöseste Vertreter oder wie ...
-
30. 03. 2012, 16:30 #6Mitglied
- Registriert seit
- Aug 2006
- Beiträge
- 163
- Danksagungen
- 0
-
30. 03. 2012, 17:48 #7
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Du meinst wahrscheinlich alpen-donau.info, die aber wohl ein wenig extremer war als die hier genannte Seite.
-
30. 03. 2012, 18:01 #8Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2010
- Beiträge
- 303
- Danksagungen
- 0
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
-
30. 03. 2012, 19:26 #9
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Kein Fake!?
Ich dachte immer "kreuz" wäre eine Fake-Seite, jedenfalls hab ich irgendwo mal was darüber gelesen.
Nichtsdestrotrotz ist Volker Beck ein verachtenswerter und durch und durch unmoralischer Mensch. Nicht weil er schwul ist, sondern aufgrund seiner politischen Positionen und Aussagen.
In den 1980er forderte er im Buch Der pädosexuelle Komplex noch die weitgehende Legalisierung von Kindersex, und trotzdem sitzt er weiterhin im Bundestag. Hätte er und seine Gesinnungsgenossen damals durchgesetzt könnte man all die vielen Missbrauchs- und Vergewaltigungsfälle die sich in katholischen, aber auch in evangelischen und staatlichen Erziehungsheimen und Internaten zugetragen haben heute gar nicht mehr gerichtlich belangen. Noch nichteinmal entschuldigt hat sich das Schwein dafür.
Volker Beck, der "Schwule" der die Schwulenhasser liebt
Volker Beck der behauptet schwul zu sein, setzt sich doch ganz intensiv für die wohl homophobste Religion überhaupt ein, den Islam. Wenn das keine Heuchelei ist, weiß auch nicht. Er wie auch seine ganze Partei schadetmit ihrem Kuschel- und Appeasement Kurs gegenüber dem Islam und -ultrarechten homophoben Islamverbänden den Schwulen und Lesben in Deutschland somit wohl mehr als es dieses kreuz.net mit seiner plumben Rethorik je machen könnte.
Gruppen-bezogene Menschenfeindlichkeit oder pesudowissenschaftlich verbrähmte Ideologie zur Pathologisierung des Andersdenkenden
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist ein vom linken Sozialwissenschaftler Wilhelm Heytmeyer geprägte Kunstwort, das seine Anhänger aus der Linken zu etablieren suchen. Mit diesem Kunstwort soll jegliche Kritik an bestimmten Gruppen als irrationale Menschenfeindlichkeit diffamiert werden, oder anders ausgedrückt, wer sich nicht strikt Kulturrelativismus praktiziert und auf Multikulti-Kurs ist, steht unter dem Verdacht "Rassist" zu sein.
Einige Gruppen fehlen überraschender Weise bei Heytmeyers Theoriekonstrukt:
Deutsche, Europäer, Männer, und Christen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen Deutsche oder Europäer Männer und Christen gibt es anscheinend nicht...
Heytmeyer propagierte als einer der ersten den Begriff der "Islamfeindlichkeit".
Dieser Islamfeindlichkeit, die Wikipedia als "Abwertung des Religiösen" bezeichnet (also genau das was Linke seit jeher zuständig fühlen, sofern es ums Christentum geht), macht sich beispielsweise schuldig wer, die Aussage verneint, der Islam habe "eine bewundernswerte Kultur hervorgebracht". Weniger als Hälfte der Befragten in Heytmeyerrs Studie stimmte dieser Aussage zu, entsprechend hoch ist die Islamfeindlichkeit.
Obwohl er nicht die geringste Expertise in Sachen Islam hat, (er ist kein Islamwissenschaftler oder ähnliches) nimmt er sich das recht heraus folgendes postulieren:
Pesudo-Wissenschaft nach Schema FMit den ganzen deutlichen Folgen auch einer Islamfeindlichkeit als ein Element dieses Syndroms. Es gibt eine Homogenisierung, es wird nicht mehr differenziert zwischen einem brutalen, politischen Islam und dem ganz alltäglichen Verrichten von Glaubensdingen, Gebeten etc.
Die Unterscheidung zwischen einem "Brutalen politischen Islam" und einem normalen friedlichen ist so willkürlich wie absurd, und führende Islamwissenschaftler, zumindest die kritischen unter ihnen, kommen zu einem ganz anderen Schluss:
Der Begriff "islamistisch" ist im allgemeinen Gebrauch, um muslimische Einzelpersonen und Organisationen zu bezeichnen, die den sich an die politischen Aspekte des islamischen Gesetzes halten (auffallend vor allem in seiner Leugnung jeglicher Legitimität einer Trennung zwischen Religion und Staat) und konsequent erbittert gegen Amerika, Israel und den Westen allgemein opponieren. Impliziert wird, dass der Islam selbst in seiner authentischen Form keinen notwendigen politischen Aspekt und keine Inkompatibilität mit westlichen Werten oder demokratischen Regierungsformen besitzt.
Das Problem damit besteht darin, dass es sich um eine künstliche Unterscheidung des Westens handelt, die der islamischen Welt von Nichtmuslimen aufgedrückt wurde und der jede wirkliche Substanz bezüglich des islamischen Rechts fehlt, wie es schon immer von der sunnitischen wie schiitischen madhahib (Rechtsschulen) formuliert wurde. Der Islam ist immer politisch gewesen und die Einheit der Religion und des Staates ist für sein politisches Programm immer unerlässlich gewesen; die Vorstellung, dass al dies vom echten Islam getrennt werden kann und soll, ist Wunschdenken westlicher Analytiker, die sich nicht den Folgen der Tatsache stellen wollen, dass diese Ideen das islamische Mainstream-Denken repräsentieren.
http://europenews.dk/de/node/48829
Heytmeyers Arbeit ist für seine schlechten wissenschaftlichen Qualität bekannt, oder besser gesagt sie ist im naturwissenschaftlichen Sinne nicht wissenschaftlich. So basiert er seine Forschungen auf der sogenannten "F-Skala" des Neomarxisten Adorno.
Und dieser Heytmeyersche zutiefst antidemokratische Müll wird von deutschen Leitmedien wie der ZEIT auch noch gefördert, die jährlich einen Jahresbericht über Heytmyers Studien zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit veröffentlichte.Die Frankfurter Rundschau erklärt die „F-Skala“ treffend: „Wer beispielsweise der Aussage zustimmt, ’wenn die Menschen weniger reden und mehr arbeiten würden, könnte es uns allen besser gehen‘, der zeigt Vorbehalte gegen Intellektualität. Oder wer findet, ’wichtige Lehren muß man stets mit Leiden bezahlen‘, der muß als autoritär unterwürfig gelten. Und wer sagt: ’Vertraulichkeit erzeugt Geringschätzung‘ oder: ’Es wird immer Kriege und Konflikte geben, die Menschen sind nun einmal so‘, der gibt sich als zynisch-destruktiv zu erkennen.“
Tagesstimmungen, persönliche Erfahrungen und die Interpretation der Fragen durch den Befragten spielten keine Rolle. Die „F-Skala“ ist schlicht „Schema F“. Da etwa „zynisch-destruktives“ Verhalten von den Forschern negativ bewertet wird, kann man rasch anhand einiger Antworten Menschen in negative Schubladen stecken. Günter Maschke äußerte mir gegenüber einmal, daß man zum Beispiel Jürgen Habermas perfekt anhand der „F-Skala“ als „faschistoiden Charakter“ entlarven könne.
http://www.jungefreiheit.de/Single-N...86b6a9a.0.htmlGeändert von Sternenmann (30. 03. 2012 um 20:29 Uhr)
-
30. 03. 2012, 19:33 #10
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
-
30. 03. 2012, 20:05 #11
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Das ist ein extrem komplexes thema, und ich finde er muss sich für seine meinung nicht (im nachhinein) entschuldigen. Pädophilie grundsätzlich ist ja nicht strafbar und sex mit kindern war nicht immer illegal. In der antike war das völlig normal und an der tagesordnung. Ich denke mir alle neigungen, gefühle oder triebe die wir menschen so haben machen irgendwo sinn, auch wenn uns dieser oft verborgen bleibt.
Missbrauch in verbindung mit kirche ist ja wieder ein eigenes thema, das ja auch kein phänomen der neuzeit ist.
Ich relativiere hier nicht, sondern stelle fakten dar die man akzeptieren kann oder nicht.
-
30. 03. 2012, 20:26 #12
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Nunja Her Beck ist jemand der gegen alles und jeden die Nazi-keule schwingt,(außer gegen rechtsradikale, antisemitische und homophobe Muslime natürlich) und nicht gerade zurückhaltend ist, was ad-hominem Attacken anbelangt. Wenn er sich aus der Politik zurückziehen würde und er ein macht- und einflussloses Dasein als sagen wir mal Regaleinräumer bei Aldi oder Klohputzer führen würde, könnte man auf eine Entschuldigung verzichten, aber als führende Grünenpolitiker und Bundestagsmitglied, ist eine Entschuldigung (inklusive Niederlegung sämtlicher politischer und öffentlicher Ämter) das mindeste.
Da hast du natürlich recht. Nur Herr Beck wollte Sex mit Kindern und deren Missbrauch durch Erwachsene legalisieren, und das ist was ganz anderes. Ich habe nichts gegen Pädophile? Warum auch. Solange Pädophile ihre sexuelle Neigungen nicht an nichteinwilligungsfähigen Minderjährigen oder unter deren Ausnutzung ausleben, ist nichts gegen pädophile einzuwenden. Mir persönlich stößt es sogar sauer auf, das im Volksmund die Worte Kinderschänder synonym mit Pädophile gebraucht werden.Pädophilie grunätzlich ist ja nicht strafbar und sex mit kindern war nicht immer illegal.
-
30. 03. 2012, 22:50 #13
-
02. 04. 2012, 14:21 #14Ein Herz für Katzen
- Registriert seit
- Mar 2007
- Ort
- NRW/OWL
- Beiträge
- 9.989
- NewsPresso
- 1 (Talent)
- Danksagungen
- 10
-
08. 04. 2012, 03:22 #15
Re: Verfassungsschutz untersucht fragliches Nachrichtenportal "Kreuz.net"
Ich denke das passt zu Beck
Volker Beck fühlt sich von Lokalpolitikerin bedroht
Grünen-Politiker Volker Beck: Fühlt sich von Lokalpolitikerin
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck fühlt sich durch angeblich homosexuellenfeindliche Äußerungen einer sächsischen Lokalpolitikerin bedroht. Grund ist ein der Schreiben der Gemeinderätin Cordula Drechsler, die im Gemeinderat des sächsischen Bad Lausick einer FDP-Fraktion angehört. In diesem macht sie Beck auf die Gefahren der der muslimischen Zuwanderung für Homosexuelle aufmerksam.
Sie schrieb Beck in einer E-Mail, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, unter anderem: „Sie sollten sich in Zukunft überlegen, ob sie nach Rußland fahren und auch in Deutschland dürfte Ihr Leben schwerer werden im (noch nicht) von Muslimen komplett dominierten Berlin (dann werden Sie auch ein schweres Leben haben).“ Drechsler spielt damit auf Teilnahme des Grünen-Politikers an einer nicht genehmigten Homosexuellen-Demonstration 2006 in Moskau an, bei dem der Parlamentarier leicht verletzt wurde.
Die Politikerin schrieb weiter, das deutsche Wählervolk benötige keine Abgeordneten wie Volker Beck. Sie beendet ihren Brief angeblich „mit heterosexuellen Grüßen aus dem erzkonservativen Freistaat Sachsen“.
Beck forderte den FDP-Bundesvorsitzenden Philipp Rösler auf, Drechsler bis Monatsende „aus der FDP-Fraktion in Bad Lausick in Sachsen zu werfen und jede Zusammenarbeit mit dieser Frau zu beenden“. Auch verlangte der Grünen-Politiker den umgehenden Parteiausschluß von Drechsler, da dieses „gefährliche Maß an unverbesserlichen Menschenhaß“ im demokratischen Parteienspektrum „nichts verloren“ habe.
Drechsler selbst wies gegenüber der JUNGEN FREIHEIT die Kritik an ihrem Schreiben zurück: „Ich bin allerdings schon sehr überrascht darüber, wie sich Herr Beck durch eine harmlose E-Mail bedroht fühlt und zur Hexenjagd bläst.” Als Mutter von zwei Kindern finde sie es falsch, wenn Homosexuelle versuchten, der Bevölkerungsmehrheit ihren Lebensstil aufzuziwngen. (FA/ho)
http://www.jungefreiheit.de/Single-N...25b453d.0.html
Noch falscher finde ich es, wenn (selbsternannte) Homosexuelle das Leben die Zukunft und die Freiheit anderer Homosexuelle gefährden, indem sie die Islamisierung gutheißt und homophobe und antisemitische Islamverbände zu Anstalten öffentlichen Rechts machen will, und dann noch die Frechheit besitzen, anderer Menschen Homophobie vorzuwerfen, wie Herr Beck es tut.
Leider ist die gute Frau längst kein Mitglied der FDP mehr. Mutige Menschen haben in so einer Partei selbstverständlich keinen Platz.
-
09. 04. 2012, 19:19 #16


Zitieren


mehr lesen...







Berlin-Besuch: Obama verteidigt...
Heute, 16:11 in gulli:news