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30. 03. 2012, 14:14 #1Redakteur
gulli:Redaktion
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kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Der Chefprogrammierer von kino.to sagte heute umfassend vor dem Landgericht Leipzig aus. Nach eigenen Angaben soll er zwischen 30.000 und 50.000 Euro monatlich für seine Tätigkeit erhalten haben. Vor Gericht sagte er am heutigen Freitag, dass er insgesamt rund 1 Million Euro eingenommen habe. Die Zahlungsmoral der Betreiber beschreibt Bastian P. aber als schlecht.
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30. 03. 2012, 14:21 #2Mitglied
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Er wird vielleicht nicht wegen der gewerkmäßigen Urheberrechtsveletzung in den geschlossenen Vollzug gehen, aber für die Steuerhinterziehung definitv. Bei 1.000.000€ und ich schätze mal, dass es doch deutlich mehr war, versteht das Finanzamt keinen Spaß.
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30. 03. 2012, 14:39 #3Mitglied
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Laut Golem.de (http://www.golem.de/news/kino-to-che...203-90863.html) wurde Kino.to von dem Besitzer von gulli.com finanziert???
"Finanzier von Kino.to sei der Besitzer der Plattform Gulli.com gewesen, sagte P."
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30. 03. 2012, 14:41 #4
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Er hat sozusagen einen Deal gemacht? Ich dachte sowas gibts nur in Amiland?Das Gericht vertrat die Ansicht, dass der offene Vollzug für Bastian P. geprüft werden solle. Auch im Falle einer Verurteilung soll eine mögliche Haft im offenen Vollzug erfolgen. Grund dafür sei sein Aussageverhalten.
http://www.golem.de/news/kino-to-che...203-90863.html
Das wurde hier schon geklärt.
STELLUNGNAHME GULLI@SANDLER
edit
@unter mir
Danke.
Geändert von bullyh (30. 03. 2012 um 14:46 Uhr)
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30. 03. 2012, 14:41 #5
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Bei golem.de stand, dass die Betreiber von Gulli finanziell beteiligt gewesen sein sollen. Wird dazu noch Stellung genommen?
Edit: @über mir: Gibts auch bei uns.
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30. 03. 2012, 15:00 #6
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Laut golem.de heißt es aber:
Sollte das stimmen sehe ich die Chancen für eine Verurteilung eher schlecht, zumal er ja anscheinend auch selbst keine Uploads getätigt hat.Seine Einnahmen habe er immer ordentlich versteuert.
Jetzt kann man ja natürlich sagen der wusste doch das das Portal fast aus schließlich zur Verbreitung von Schwarzkopien benutzt wurde, der anteil von Legalem Content dürfte wohl im Promillebereich gelegen haben.
Im Umkehrschluss kann man sich dann natürlich fragen wie viel Prozent den VLC Player zum abspielen von Legalen und wie viele für Illegalem Content benutzten. Würde ja auch keiner auf die Idee kommen jetzt die machen von VLC zu verklagen....
Er war ja Nichtmal der Gründer des Portals sondern war nur als Entwickler zuständig, finde das schon ein wenig fragwürdig wie darüber hergezogen wird.
Und bis zu 5 Jahre haft?
Solange ein Kinderficker nur 3 Jahre in den Bau geht muss man sich doch echt an den Kopf fassen
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30. 03. 2012, 15:12 #7Mitglied
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
gute leute kosten eben geld^^
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30. 03. 2012, 15:49 #8Gesperrt
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Och nö, nicht schon wieder ein Reis und Rosinen vergleich.
Auch frage ich mich, wie du auf die abstruse Idee von 5 Jahren Haft kommst? Glaubst du allen ernstes, er würde letztinstanzlich die Höchststrafe bekommen?
Das ist völlig irrelevant. Bei der organisierten Kriminalität hängt man voll mit drin, obwohl man nur Teil des Radwerks ist.Sollte das stimmen sehe ich die Chancen für eine Verurteilung eher schlecht, zumal er ja anscheinend auch selbst keine Uploads getätigt hat.Geändert von LordGonzo (30. 03. 2012 um 15:55 Uhr)
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30. 03. 2012, 15:55 #9Mitglied
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
gulli + kino.to
gulli.com -> InQnet
InQnet -> Valentin Fritzmann
Google Valentin Fritzmann...
-> Durchaus vorstellbar imho
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30. 03. 2012, 17:31 #10
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Wird vermutlich nie jemand beweisen können, von daher ist eine Diskussion darüber nicht sonderlich sinnvoll.
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30. 03. 2012, 17:41 #11
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Die Softwarestunde 200€, 8 Std./Tag und 30 Tage durcharbeiten kommt auf 48.000€. Gar nicht mal so unrealistisch.
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30. 03. 2012, 17:56 #12Mitglied
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Echt? So viel?! Mein Vater war auch Programmierer, hat das, was der Typ da monatlich verdient aber im ganzen Jahr verdient und konnte selbst hiermit schon nach Steuerabzug und Abzug für Versicherungen noch immer reichlich Fettlebe machen. Was hatte dann der Programmierer von Kino.to für ein Leben? Eine Luxusvilla wie Kim Schmitz mit eingebautem Panikraum, teueren Luxusautos und hübschen Yachtfotos mit hübschen Frauen?!
MfG Nicky343
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30. 03. 2012, 18:41 #13
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Schon ne Frechheit. Für das Geld insgesamt muss ich 5 Jahre Arbeiten!
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30. 03. 2012, 19:05 #14
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30. 03. 2012, 19:08 #15
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Wer so arbeitet, hat aber garantiert nicht vor, lange im Geschäft zu bleiben. 30 Tage im Monat würden dem Programmierer ja kein Stück Freizeit mehr lassen... Von daher gehe ich davon aus, dass er nur 20 Stunden/Monat gearbeitet hat, wie normale Angestellte und einfach höher bezahlt wurde, weil die ganze Sache illegal war und seine "Verschwiegenheit" ja gesichert werden musste.
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30. 03. 2012, 19:11 #16
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Bei 8 Std. Arbeit pro Tag hat man genügend Freizeit. Tausende Menschen arbeiten ohne Wochenende. Und wenn er es wirklich versteuert hat, dann kann es sich wohl kaum um eine Hinterhofaktion gehandelt haben.
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30. 03. 2012, 19:12 #17
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30. 03. 2012, 19:21 #18Gesperrt
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
wie kommt ihr drauf, dass er "nur" programmiert hat?
Code abliefern und auf nen neuen Auftrag warten ists nämlich nicht gewesen.
Genau das andere Verhalten hat ihn eben vor den Kadi gebracht.
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30. 03. 2012, 20:06 #19Mitglied
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Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Euch ist schon klar, dass er bei einer korrekten Versteuerung die Hälfte seiner Einnahmen abgeben musste?
Für viel weniger würde keiner so einen Job annehmen - zumindest wäre er sehr unklug.
Allein die Höhe der Summe macht schon klar, dass er wusste, worauf er sich da einlässt. Zudem hat er Routinen geschrieben, um als illegal deklarierte Files (durch Abuse) wieder hochzuladen etc.
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31. 03. 2012, 08:47 #20
Re: kino.to: Programmierer erhielt bis zu 50.000 Euro monatlich
Finanzier von Kino.to sei der Besitzer der Plattform Gulli.com gewesen, sagte P.


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